Grenzland Ukraine – ein Krieg mit Vorgeschichte – Neoimperialistisches „Great Game“ in der Krise*

Ukraine – Grenzland zwischen Ost und West – Mehr Infos: Neoimperialistisches „Great Game“in der Krise* https://exit-online.org/pdf/Kriegsgef… (18.1.2022)
Putins Krieg https://http://www.rainertrampert.de/artikel…

Der Ukraine-Krieg und seine geopolitischen Hintergründe – Peter Wahl (attac)
https://http://www.attac-netzwerk.de/fileadm…

Ukraine-Krieg in geopolitischer Perspektive – Argumente für Neutralität
https://http://www.heise.de/tp/features/Argu…

Ukraine-Krieg in geopolitischer Perspektive – Argumente für Neutralität
https://http://www.heise.de/tp/features/Argu…

„Der Kreml-Krieg in der Ukraine. Die Sieger: US-Regierung, US-Konzerne, fossile Wirtschaft“* –
Dr. Winfried Wolf attac (24.3.22)
https://http://www.lunapark21.net/inhalt-hef…

15-Punkte-Erklärung von Dr. Winfried Wolf (attac)
Passiver Widerstand gegen die russische Besatzungsmacht!
Stoppt die Spirale der Sanktionspolitik!
Keine Waffenlieferungen in die Ukraine!
Stoppt die Gefahr der Ausweitung des Kriegs in einen weltweiten!
https://zeitung-gegen-den-krieg.de/

Ukraine – zwischen Wirtschaftskrise, Oligarchen, ausländischer Einmischung & Bürgerkrieg https://http://www.youtube.com/playlist?list…

RUBIKON: Im Gespräch: „Das Kriegsmotiv“ (M. Bröckers, S. Korinth, C. Kreiß, J. Rose & W. v. Rossum)
https://http://www.youtube.com/watch?v=mUDZX…

Robert Kurz – Weltordnungskrieg – Das Ende der Souveränität und die Wandlungen des Imperialismus im Zeitalter der Globalisierung
https://media.hugendubel.de/shop/cove

„Dieser Krieg lässt sich nicht mit Waffen, sondern mit einem Generalstreik stoppen“
https://radiocorax.de/dieser-krieg-la

Allein 2009 wurden weltweit 1.530 Milliarden Dollar (nach Angaben des Stockholmer Instituts für Friedensforschung – SIPRI) für die (Auf-) Rüstung ausgegeben!
Die Rüstungsausgaben betrugen 2019: weltweit 1.917.000.000.000 US-$.
Die USA halten mit 732 Milliarden US-$ von den weltweiten Militärausgaben, 38%. Insgesamt lagen die Militärausgaben der 29 NATO-Mitgliedsstaaten bei etwa 1.035 Milliarden US-Dollar, davon in Deutschland 45 Milliarden € = 54 Milliarden US-$.
Bei Gesundheit und allen anderen zivilen Bereichen wird gespart.
Zum Vergleich: Russlands Ausgaben lagen im selben Jahr bei 65,1 Milliarden US-$.
Die Rüstungsausgaben für die Bundeswehr steigen stetig an.
Sie sollen laut NATO-Ziel 2% des BIP betragen.
Im Jahr 2024 wären das dann 74 Milliarden € pro Jahr für der die Bundeswehr.
Die kapitalistischen NATO-Parteien der BRD wollen zusätzlich 100 Milliarden € mehr für die Bundeswehr.

Die Apokalypse: Gegen die Christen (7/12) | Doku | ARTE

Die Ausbreitung des Christentums im Römischen Reich war nicht überall willkommen: Es begann die Zeit der Verfolgungen. Warum versuchten die römischen Kaiser Decius, Valerian und vor allem Diokletian die neue Religion gewaltsam auszurotten? Und welche Chancen hatten die Christen, der Verfolgung zu entkommen?

Die Apokalypse: Der Gottesstaat (10/12) | Doku | ARTE

Ende des 4. Jh. ist das Christentum im Römischen Reich weit etabliert, 380 erhebt es Kaiser Theodosius sogar zur Staatsreligion. Mit der Plünderung Roms im Jahr 410 geraten jedoch die Grundfesten des Reichs ins Wanken. Viele Römer geben der neuen Staatsreligion die Schuld an dem Desaster. Doch welche Bedeutung hatte die Erhebung des Christentums zur Staatsreligion wirklich?

Die Apokalypse: Herrschaft über das römische Reich (8/12) | Doku | ARTE

Mit dem römischen Kaiser Konstantin fand das Christentum einen seiner einflussreichsten Anhänger. Bei der Schlacht an der Milvischen Brücke im Jahr 312 entschied er sich, den Gott der Christen um Beistand anzuflehen, sein Sieg wurde zu einem Sieg der Christenheit. Steckte hinter seiner Entscheidung echter Glaube oder eher politisches Kalkül? Welchen Vorteil zog er aus dem Christentum?

Die Apokalypse: Das Konzil von Nicäa (9/12) | Doku | ARTE

Kaiser Konstantin I. war der erste römische Kaiser, der dem Christentum angehörte. Doch die Religion, der sich der Herrscher verschrieben hatte, war zu seiner Zeit alles andere als gefestigt. Um dies zu ändern, lud er 325 zum Ersten Konzil in die Stadt Nicäa ein. Entscheidungen, die dort gefällt wurden, wirken bis heute fort. Doch wer war daran beteiligt? Und welchen Interessen diente das Konzil?

Die Apokalypse: Das Jahr Null des Christentums (11/12) | Doku | ARTE

Wann genau beginnt das Christentum? Mit der Kreuzigung Christi, deren genaues Datum im Dunkeln liegt? Mit der Niederschrift der Evangelien, oder mit der Bekehrung Kaiser Konstantins? Oder gar 380, als Kaiser Theodosius das Christentum zur Staatsreligion erhebt? Eine Suche nach den Anfängen des christlichen Glaubens.

Die Apokalypse: Wir wollten das Reich Gottes und bekamen die Kirche (12/12) | ARTE

„Jesus verkündete das Reich Gottes – gekommen ist die Kirche.“ Mit diesem Satz fasste der Theologe Alfred Loisy 1902 die Entstehung des Christentums zusammen. Im letzten Teil der Dokumentationsreihe wird der Frage nachgegangen, wie aus einer kleinen jüdischen Sekte, von der römischen Obrigkeit misstrauisch beäugt, eine der größten Religionsgemeinschaften der Geschichte werden konnte.

Die Apokalypse: Die große Häresie (6/12) | Doku | ARTE

Das Christentum strukturierte sich, indem es abweichende Lehren, wie etwa die Gnosis, an den Rand drängte. Worum ging es der Gnosis und warum fühlte sich die Kirche von ihr bedroht?

Die Apokalypse: Die Synagoge des Satans (1/12) | Doku | ARTE

Die erste Folge der zwölfteiligen Dokumentationsreihe gibt Antwort auf grundlegende Fragen. Sie erklärt den Begriff “ Apokalypse“, stellt den Evangelisten Johannes, den Autor dieser Offenbarung, vor und erläutert den historischen Kontext ihrer Entstehung. Entgegen der heute gängigen Vorstellung eines Weltuntergangs hoffte Johannes auf die Wiederkunft des Messias. Die Dokumentation untersucht die Stellung, die die ersten Christen zu dieser Zeit innerhalb des Römischen Reiches einnahmen, analysiert das Verhalten der verschiedenen christlichen Gruppen zueinander und versucht zu erklären, was sich hinter der mysteriösen „Synagoge des Satans“ verbirgt.

Die Apokalypse: Rom brennt (2/12) | Doku | ARTE

Die Bezeichnung „Christen“ für die anfangs kleine jüdische Sekte verbreitete sich erst spät. Unklar ist, ob es sich um eine Selbst- oder Fremdbezeichnung handelt. In jedem Fall sahen die Römer in ihnen eine Bedrohung. Tatsächlich ist die Offenbarung eine Brandschrift gegen ihre politische Macht. Wurde Rom also 64 n.Chr. von Apokalyptikern in Brand gesteckt? Oder dienten die Judenchristen Nero als Sündenböcke?

Die Apokalypse: Wie liest man denn nun die Bibel? (5/12) | Doku | ARTE

Bei der Entstehung des Neuen Testaments wurde angesichts der Vielzahl an verschiedenen Schriften klar, dass nur eine Auswahl als Basis für ein gemeinsames Bewusstsein dienen kann. Für diesen stark reduzierteren Korpus christlicher Schriften wurden vier Auswahlkriterien (Alter, Autor, Verbreitung, Richtigkeit) angewandt.

Apokalypse: Die Christen weigern sich (3/12) | Doku | ARTE

Die Weigerung einiger Christen am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, stellte die Römer vor eine Herausforderung, der sie mit Gewalt begegneten. Trotz einiger Unterschiede ähneln sich christliche und islamische Märtyrer: ihren Tod sehen sie auch als öffentliches Opfer. Märtyrerberichte, geprägt von Gewalt und pornographischen Elementen, dienten als Propagandamittel, um eine christliche Identität aufzubauen.

Die Apokalypse: Der Konflikt spitzt sich zu (4/12) | Doku | ARTE

Beiderseitiges Unverständnis prägte die Beziehung von Römern und Christen. Die an den römischen Kaiser gerichteten Apologien dienten den Christen dazu, ihre christliche Identität zu erläutern. Der Verfasser Justin sieht im Christentum die wahre Philosophie. Er möchte außerdem die Juden bekehren, denen er vorwirft, die Botschaft Gottes verfälscht zu haben.

Braucht Europa eine Armee? | Doku HD Reupload | ARTE

Europa ist verletzlich und kann sich nicht mehr nur auf den Schutz durch den starken Partner USA verlassen. Doch warum war Europa eigentlich nie eine Militärmacht? Die Dokumentation blickt auf die Geschichte der europäischen Verteidigungspolitik zurück und beleuchtet die militärische Herausforderung, vor der die EU heute steht, um sich im 21. Jahrhundert zu behaupten.

Das Erstarken des Terrorismus, der Aufstieg Chinas zur Weltmacht und die Konflikte mit Russland – die weltpolitische Entwicklung der letzten Jahre führte zu neuen Rufen nach einer starken europäischen Verteidigungsunion. Lange Zeit war mangels konkreter Fortschritte davon kaum mehr die Rede gewesen, und angesichts des Wandels der internationalen Machtverhältnisse fühlte sich Europa verwundbar: Die EU konnte sich während der Trump-Regierung zur Gewährleistung ihrer Sicherheit nicht mehr auf Drittländer, insbesondere den amerikanischen Verbündeten, verlassen. Der Krieg in der Ukraine führt aktuell vor Augen, wie schlecht die EU derzeit militärisch dasteht. Trotz einiger Vorstöße ist die Europäische Union bis heute kein einflussreicher und anerkannter strategischer Akteur auf der Weltbühne. Daher gibt es nun erneut konkrete Bestrebungen zur Umsetzung eines großangelegten Sicherheits- und Verteidigungsprojekts, um die strategische Unabhängigkeit der EU zu sichern sowie die zentralen Werte Frieden, Demokratie und Multilateralismus. 2015 erklärte der damalige Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker: „Eine gemeinsame europäische Armee würde der Welt zeigen, dass es zwischen den EU-Ländern nie wieder Krieg geben wird“. Auch die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron plädieren für eine „echte europäische Armee“. Doch die Vertiefung der gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik gestaltet sich schwierig und langwierig – so wie der gesamte Verlauf der europäischen Integration stets von Rückschlägen und Vorstößen geprägt ist. Noch nie haben Länder mit derart unterschiedlichen nationalen und politischen Traditionen den Aufbau eines gemeinsamen Verteidigungssystems angestrebt. Ohne weitreichende Einigung auf politischem und institutionellem Gebiet sowie bei der militärischen Führung droht das Projekt fehlzuschlagen. Aber muss Europa angesichts des weltpolitischen Drucks den Versuch nicht wagen?

Dokumentation von Jean Crépu (F 2019, 53 Min)

Doku 2022 – Mysterien Der Geschichte | Das Versunkene Atlantis | Dokumentation Deutsch

Doku 2022 – Mysterien Der Geschichte | Das Versunkene Atlantis | Dokumentation Deutsch

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