Doku Zdf Expedition – Sphinx – Geheimnisse Der Geschichte – Die Letzte Schlacht Der Kelten

Doku Zdf Expedition – Sphinx – Geheimnisse Der Geschichte – Die Letzte Schlacht Der Kelten

Doku Zdf Expedition – Sphinx
Geheimnisse Der Geschichte – Die Letzte Schlacht Der Kelten

Im Winter 53/52 v. Chr. versammeln sich Galliens Stammesführer in einem entlegenen Wald, um einander auf den nahenden Krieg einzuschwören. Seit Jahren schon hat Caesar Stück für Stück ihres Landes unterworfen, Frauen und Getreide geraubt, Geiseln genommen und mit seiner geschickten Bündnispolitik jeden gemeinsamen Widerstand der Gallier verhindert. Nun aber tritt ihm zum ersten Mal ein Mann gegenüber, der verspricht, das Schicksal aller Kelten zu wenden und sie in die Freiheit zurückzuführen: Vercingetorix. Mit großer Überzeugungskunst aber auch durch bittere Strafen vereint er die zerstrittenen Stämme Galliens, um gegen die römische Besatzungsmacht anzutreten.
Eine Zeit kurzlebiger Siege und großer Entbehrungen bricht über Gallien herein. Erst in der legendären Schlacht von Alesia wird sich das Schicksal der Gallier entscheiden. Mit 50.000 Soldaten trifft Caesar vor der Stadt ein, in der sich Vercingetorix mit seinen Männern verschanzt hat. Der römische Feldherr ersinnt eine der wahnwitzigsten Belagerungsanlagen, die je erdacht wurden. In Alesia sind die eingeschlossenen Krieger schon fast verhungert, als am Horizont endlich Rettung sichtbar wird: Das Ersatzheer ist eingetroffen! Jetzt steht es schlecht um die Römer. Können die römischen Legionäre gegen die, laut Caesar, 340.000 Gallier siegen, die sie nun umzingelt haben?

Länge 43 min
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Die Varusschlacht – Wie die Legionen untergingen

Die Varusschlacht – Wie die Legionen untergingen

„Varus, gib mir die Legionen wieder!“ soll der verzweifelte Kaiser Augustus in Rom ausgerufen haben, als ihm die Nachricht vom Untergang dreier römischer Legionen in den Wäldern Germaniens überbracht wurde. Rund 15 000 Mann waren auf dem Rückweg aus dem Sommerlager in einen Hinterhalt gelockt und in einem mehrtägigen Marschgefecht von Kriegerhaufen verschiedener Germanenstämme nahezu vollständig aufgerieben worden. In offener Feldschlacht waren die bestens gerüsteten und ausgebildeten römischen Legionen den Germanen weit überlegen. Die schier endlosen und unwegsamen Wälder Germaniens waren jedoch ideal für einen Guerillakrieg. Was auch immer die Römer dazu veranlasst hatte, aus den Gebieten zwischen Rhein, Donau und Elbe römische Provinzen machen zu wollen, nicht die Niederlage und der Selbstmord des Feldherrn Varus, sondern eine sachlich abwägende Kosten-Nutzen-Rechnung brachte Tiberius, den Nachfolger des Augustus dazu, diese Pläne aufzugeben, sich auf eine militärisch gesicherte Grenze an Rhein und Donau, den Limes, zurückzuziehen und die Germanen ihrem Schicksal zu überlassen. Der Film zeigt anschaulich die Kette der Fehleinschätzungen und die daraus resultierenden Fehlentscheidungen der Römer.

Kampf um Germanien – Die Schlacht im Teuteburger

Kampf um Germanien – Die Schlacht im Teuteburger

Die Schlacht im Teutoburger Wald des neunten Jahres nach Christus, bei der die Germanen unter der Führung des Cheruskers Arminius drei römische Legionen vernichtend schlugen, jährt sich im Herbst 2009 zum 2000. Mal. Der Dokumentarfilm stellt diese demütigende Niederlage des römischen Statthalters Varus, die eine der verheerendsten Schlachten der Antike war, nach und beleuchtet gleichzeitig die Lebensweise der Germanen und Römer zu Beginn unserer Zeitrechnung. Im September des Jahres neun nach Christus vernichteten germanische Krieger in einem beispiellosen Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit drei römische Legionen. Fast 30.000 Römer blieben tot in den „grauenerregenden Wäldern und grässlichen Sümpfen“ Germaniens zurück. Eine grere Schmach war für Rom nicht denkbar. Das römische Imperium musste sich hinter die Rheingrenze zurückziehen, die Romanisierung der Germanen war gescheitert. Die Schlacht im Teutoburger Wald veränderte die Weltgeschichte — bis heute. In dem Dokumentarfilm rollen Historiker, Archäologen und Militärexperten die Varusschlacht nach heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft noch einmal auf: Was bewog Arminius, die Seiten zu wechseln und den Aufstand gegen das Imperium anzuführen? Wie konnte der Aufstand der Cherusker gegen die mächtigste Militärmacht der Antike gelingen? Und wo fand die Schlacht, die Weltgeschichte machte, wirklich statt? Geplant wurde der Aufstand gegen das römische Imperium von dem gebürtigen Germanen Arminius, der in Rom als Römer aufgewachsen war. Als er als Reiterpräfekt zu Varus, dem Statthalter des Augustus in Germanien, beordert wurde, entdeckte er seine germanischen Wurzeln. Arminius kannte die militärischen Stärken und Schwächen der Römer. Unter seiner Führung gelang es den germanischen Hilfstruppen und Stämmen, die Römer in nur drei Tagen vernichtend zu schlagen. Mit Hilfe von Computeranimationen visualisiert der Dokumentarfilm nicht nur das Schlachtgeschehen, sondern erweckt auch die Welt der Römer und Germanen zum Leben. So zeigt er, wie die Germanen siedelten und wie die Römer nicht nur Militärlager, sondern auch eine Stadt im „Barbaricum“ bauten, um die Germanen für die römische Lebensweise zu gewinnen. Doch das gelang ihnen nicht, denn zugleich trat Varus als Statthalter Roms die lange Freiheitstradition sowie Recht und Gesetz der Germanen mit Fen.

Römer zwischen Alpen und Nordmeer

Römer zwischen Alpen und Nordmeer

Im Jahre 15 vor Christus zogen endlose Kolonnen römischer Legionäre über die Alpen, um die Gebiete im Norden für das Weltreich des Kaisers Augustus zu erobern. Mit dem Sieg über die einheimischen Stämme bei Oberammergau begann die über 400jährige Herrschaft der Römer nördlich der Alpen. Der militärischen Okkupation folgte eine wirtschaftliche Blüte, die begleitet war von einem Kulturtransfer ohnegleichen. Die zivilisatorischen Einflüsse prägten auch die germanischen Stämme jenseits des Limes. Neueste archäologische Funde belegen, dass sich ein reger Technologiefluss im Süden und Westen in Richtung Norden und Osten entwickelte. Römische Handwerker gaben ihre Fertigkeiten und Erfahrungen an Kelten und Germanen weiter. Dieser Romanisierungsprozess umfasste Handwerk, Handel und Kultur. Dass das kulturelle Erbe der Römer in Europa auch nach fast 2.000 Jahren noch lebendig ist, zeigt diese spannende Dokumentation.

Naked Science – Woran starben die Azteken – HD

Naked Science – Woran starben die Azteken – HD

Naked Science V. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts waren die Azteken die vorherrschende Macht in Mittelamerika. Doch schon wenige Jahrzehnte später fielen 80 Prozent der Bevölkerung einer Reihe von tödlichen Epidemien zum Opfer. Lange Zeit galt als sicher, dass die Krankheiten von den europäischen Eroberern eingeschleppt worden seien. Doch die neuesten Untersuchungen der Epidemiologen Rodolfo Acuna Soto und John Marr zeichnen nicht nur ein völlig anderes Bild, sondern weisen auch auf zukünftige Gefahren hin. Sollte die Theorie der beiden Wissenschaftler stimmen, könnte sich das Schicksal der Azteken im Laufe des 21. Jahrhunderts wiederholen. Naked Science untersucht die Hintergründe dieser Schreckensvision.

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Machu Picchu – Legendäre Stadt der Inka

Machu Picchu – Legendäre Stadt der Inka

Peru war für Jahrzehnte die Heimat der Hochkulturen in den Anden. Hier regierten die Sonnenkönige der Inka über ein Reich, das sich über 3.000 Kilometer entlang der Berge in Südamerika erstreckte. 1532 wurde das Reich durch die Spanier zerstört. Die Herrscher der Inka zogen sich in den Dschungel in den Bergen zurück, als ihre Welt um sie herum zerbrach. Dort kämpften sie um das Überleben ihrer Kultur in der letzten Stadt der Inkas: Vilcabamba. Dokumentation zur Geschichte von „Machu Pichu“ die legendäre Stadt der Inka.

Konquistadoren – Cortes – Verrat an den Azteken

Konquistadoren – Cortes – Verrat an den Azteken

Mit 530 Mann Besatzung sticht der Konquistador Hernando Cortés im Februar 1519 von Kuba aus in See. Sein Ziel ist Tenochtitlán, die Hauptstadt der Azteken, die mitten in einem See liegt und nur über wenige Dammstraßen zugänglich ist. Der Fall der mächtigen Stadt, auf deren Ruinen Mexico City entstand, markierte den Beginn der Eroberung Amerikas.

Konquistadoren – Der Aufstand der Inkas

Konquistadoren – Der Aufstand der Inkas

Im November 1533 nahm Pizarro die Hauptstadt Cuzco widerstandslos ein und steckte sie in Brand. Anschließend setzte er als neuen Inkakönig Manco Cápac II. ein und gründete Lima als neue Hauptstadt. Nach anhaltenden Gräueltaten der Konquistadoren an der Bevölkerung zettelte der von den Spaniern vertriebene Inkakönig Manco Cápac 1536 einen Aufstand an. Im 16. Jahrhundert eroberte eine Handvoll spanischer Soldaten das mächtigste Reich des alten Amerika. Für Gold und Ruhm überzogen die Spanier unter Anführung von Francisco Pizarro das Inkareich in Peru mit Tod und Zerstörung. Wie war es möglich, dass die kleine Söldnertruppe von 180 Mann das mächtige Reich der Inka stürzen konnte?

Kleopatras schwarze Schwestern – Die Königinnen von Kusch

Kleopatras schwarze Schwestern – Die Königinnen von Kusch

Zwischen dem ersten und sechsten Nil-Katarakt lag einst ein sagenumwobenes Reich, das die Alten Ägypter „Südland“ oder auch „Kusch“ nannten. Jahrhunderte lang holten die Pharaonen von dort Sklaven, seltene Tierfelle, Straußenfedern und Elfenbein. Ihr hauptsächliches Interesse aber galt den reichen Goldvorkommen. Im 2. Jahrhundert vor Christus verteidigten kriegerische Königinnen das Reich, die sogar der Weltmacht Rom furchtlos die Stirn boten. Die Kandaken, wie die mutigen Amazonen hießen, residierten in Meroe am oberen Nil und wurden wie Göttinnen verehrt. Sie errichteten Tempel und Paläste mit Reliefs, die sie als Triumphatoren zeigten. Als Kleopatra von Alexandria aus die Geschicke Ägyptens lenkte, saß auch in Meroe eine Frau auf dem Thron. Im 4. Jahrhundert nach Christus verschwand das Reich der schwarzen Königinnen. Die rätselhaften Herrscherinnen samt ihrer Hochkultur gerieten in Vergessenheit, ihre prächtige Hauptstadt versank im Sand. Erst seit kurzem sind internationale Forscherteams den Powerfrauen auf der Spur.
Der Film „Kleopatras schwarze Schwestern“, der die Epoche von Meroe mit Inszenierungen und Computeranimationen lebendig werden lässt, begleitet die Forscher bei dem Versuch, das Geheimnis der schwarzen Königinnen zu lüften.

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Römer und Germanen in der Germania Magna

Römer und Germanen in der Germania Magna

Römer und Germanen (300 v. Chr. bis 400 n. Chr.)

Bernsteinhandel zwischen Mittelmeer und Helgoland. Rom unterwirft Gallien. Erste Begegnungen Römer – Germanen. Varusschlacht 9 n. Chr. Grenzsicherung durch Errichtung des Limes. Waren- und Kulturaustausch zwischen Römern und Germanen. Altgermanisches Recht. Lebensweise der Germanen. Römische Stadtkultur. Entwicklung des Christentums zur Staatsreligion des Römischen Reiches. Untergang des Römischen Reiches.

Germanische Stämme – Die Franken

Germanische Stämme – Die Franken

In dieser Folge der zweiten Staffel der Serie ‚Barbaren‘ verfolgt HISTORY die Entstehung eines Barbarenreiches in Franken: Merowech, ein bekannter Anführer – der Legende nach halb Mensch, halb Bestie – ging nach Gallien, um dort die Voraussetzungen für den grausamen Eroberungsfeldzug zu schaffen, den sein Sohn gegen die Römer und die Westgoten führen würde. Sein Urenkel Chlodwig, der sich seine Vormachtstellung durch Verrat und Mord verschafft hatte, verließ seine kämpferischen heidnischen Pfade erst, nachdem der christliche Gott ihm einen entschieden Kriegsvorteil geschenkt zu haben schien, der ihm die Vorherrschaft über alle seine Feinde sicherte. Es war Chlodwig, der seinem Barbarenvolk die vollständige Kontrolle über ein Land gab, das heute als Frankreich bekannt ist. Außerdem steht er für den Übergang vom Barbaren zum Staatsmann, den der spätere fränkische König, Karl der Große, letztlich verkörpert.

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Germanische Stämme – Die Sachsen

Germanische Stämme – Die Sachsen

In dieser Folge der zweiten Staffel der HISTORY-Reihe ‚Barbaren‘ geht es um sächsische Piraten, die an der Küste Großbritanniens ihr Unwesen trieben. Sie vernichteten die dortigen römischen Streitmächte und nahmen sich deren Land. Sie waren brutale Krieger, die sich raubend und mit mächtigen Streitäxten bewaffnet ihren Weg ins Landesinnere erkämpften. Mit festem Glauben an ihre heidnischen Götter überfielen die sächsischen Anführer Großbritannien und bekämpften die Christen. Mit gleicher Brutalität kämpften sie allerdings auch gegen ihre barbarischen Brüder um Macht und Land. Nachdem der sächsische Prinz Edwin Zeuge des ruchlosen Abschlachtens seiner Familie geworden war, musste er durch ganz Großbritannien fliehen, ehe er stark genug war, seinem Erzfeind Aethelfrith gegenüberzutreten. Nach dieser Schlacht war Edwin der mächtigste König seines Stammes. Seine Macht und sein Ruhm blieben unerreicht, bis der junge König Alfred sein Volk gegen die kaltblütigen Wikinger verteidigen musste. Dieser vereinte schließlich das Land und bestimmte für die folgenden Jahrhunderte, was es bedeutet ‚Englisch‘ zu sein.

Die Eroberer der Neuen Welt

Die Eroberer der Neuen Welt

Nach wie vor wird die erste Besiedlung des nordamerikanischen Kontinents unter Wissenschaftlern unterschiedlich diskutiert, sowohl was den Zeitpunkt, als auch was die Route anbelangt. Die vornehmliche Theorie besagt, die ersten Bewohner Nordamerikas seien von Westen, also von Asien gekommen. Doch der genetische Fingerabdruck der nordamerikanischen Indianer weist auch nicht-asiatische Elemente auf und lässt auf europäische Wurzeln schließen. Die Entdeckung von Spuren menschlicher Existenz im heutigen Pennsylvania, die aus der Steinzeit — circa 17.000 Jahre vor Christus — stammen, unterstützt die Hypothese, dass die Entdeckung Amerikas von Europa aus nicht erst Christoph Kolumbus, sondern bereits Jägern aus dem Steinzeitalter zuzuschreiben ist. Der Dokumentarfilm von Nicolas Brown rekonstruiert detailgetreu das Leben jener Männer und Frauen, die — von Überlebensinstinkt und Eroberungslust getrieben — in Kanus die vereisten Meere des Nordatlantiks in Richtung der heutigen USA überquerten. Im Mittelpunkt der szenischen Darstellungen steht der Anführer der Sippe, dessen Familie nach der abenteuerlichen Überfahrt einen von gefährlichen Raubtieren bevölkerten, aber völlig menschenleeren amerikanischen Kontinent betritt. Der Dokumentarfilm gibt auch Einblicke in den Alltag der Menschen des Jungpaläolithikums in ihren Sozialstrukturen, mit ihrem Glauben und ihrer erstaunlich weit entwickelten Kultur.

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Die Pyramide – Ein Weltwunder entsteht

Die Pyramide – Ein Weltwunder entsteht

Dies ist die Geschichte der Cheops-Pyramide, erzählt durch die Augen von Nahkt, einem am Pyramidenbau beteiligten Arbeiter wie er wirklich hätte leben können. Die große Pyramide des Cheops ist das älteste der Sieben Weltwunder und das einzige, das noch existiert. Sie verkörpert für uns Mysterium und Wissenschaft zugleich. Die phänomenale Genauigkeit der architektonischen Berechnungen setzt auch heutige Wissenschaftler in Erstaunen und Erlärungsnotstand. Kein Bauwerk der Welt hat zu mehr Spekulationen Anlass gegeben als die große Pyramide, und Fragen nach ihrem Ursprung beschäftigen die Menschen seit mehr als 4000 Jahren. Wie gelang es ihren Erbauern, mit den primitivsten Werkzeugen eine so verblüffende Genauigkeit der Abmessungen zu erzielen? Wie wurden die manchmal bis zu 40 Tonnen schweren Steine so präzise in Position gebracht? Wie lebten die Arbeiter, die die Pyramide bauten, und wie lange brauchten sie für diese Aufgabe? Erst jetzt, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, können Antworten auf diese Fragen gegeben werden. Sie als Zuschauer erleben dies nicht als Aussenstehender, sondern durch die Augen von Nahkt, einem Ägypter, der sein Leben dem Bau der Pyramide widmet. Unterstützt von dem technischen Team, das schon für die spektakulären Aufnahmen von GLADIATOR verantwortlich war, erweckt Die Pyramide das Ägypten der 4. Dynastie zum Leben und zeigt mit modernsten Computeranimationen, wie und warum dieses außergewöhnliche Monument gebaut wurde.

Die Hethiter – Eine Grossmacht gegen Ägypten

Die Hethiter – Eine Grossmacht gegen Ägypten

Seit der Entschlüsselung ihrer völlig unbekannten Sprache enthüllen Tausende von Tontafeln und Tempel-Inschriften die wechselvolle Geschichte der Hethiter, die vor über 3000 Jahren Angst und Schrecken verbreiteten. Ihre gewaltige Trutzburg im Herzen Anatoliens zeugt von einer politischen Großmacht, die eines Tages fast lautlos von der Weltbühne verschwand. Um das Rätsel der Hethiter zu lösen, war detektivische Kleinarbeit notwendig — aber schließlich gaben die Ruinen der versunkenen Megacity Hattusa viele Informationen über die einstigen Bewohner frei: Die Hethiter beherrschten den größten Teil Anatoliens, sie eroberten Babylon und schlossen mit den Ägyptern den ersten Friedensvertrag der Welt. Dank faszinierender Spielszenen, spektakulärer Bilder und aufwändiger Computer-Animationen wird der Zuseher Zeuge des historischen Lebens und Treibens im Land der Hethiter wie auch des Wirkens seiner großen Könige.

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