Die Heimlichtuer – Arbeitslose und ihr Doppelleben

Die Heimlichtuer – Arbeitslose und ihr Doppelleben

Sie sind arbeitslos, versuchen dies jedoch gegenüber ihrer Umwelt zu verheimlichen und spielen Familie und Freunden ein geregeltes Arbeitsleben vor. Autor Walter Krieg hat drei Menschen mit der Kamera begleitet, die ein solches Doppelleben führen. Die Dokumentation beschreibt ihren Alltag und erzählt, wie sie in diese Situation geraten sind. Es ist ein Film über Existenzängste, Realitätsverlust und den verzweifelten Versuch, Würde zu bewahren. Und über eine Gesellschaft, in der Arbeitslosigkeit vielfach noch als selbstverschuldet und Makel gilt.

Jeden Morgen bringt Jutta ihre beiden Kinder mit dem Auto zur Schule und fährt dann weiter zur Arbeit. Jedenfalls glauben das die Kinder und ihr Ehemann. Sie hat ihren Job in der Anzeigenabteilung einer Zeitung verloren und empfindet ihre Arbeitslosigkeit als Makel und Schande. Sie schämt sich so dafür, dass sie alle glauben lässt, sie führe immer noch dorthin zur Arbeit. Stattdessen drückt sich Jutta in Einkaufszentren oder Parks herum – immer in der Angst, erkannt zu werden. Als sie am Ende immer dringlicher Geld braucht, arbeitet sie in ihrer Verzweiflung heimlich als Prostituierte. Erst bei einem Ehestreit kommt alles ans Tageslicht und Juttas Welt liegt in Trümmern.

Arthur hat einen sehr gut bezahlten Job als leitender Angestellter in einem Unternehmen für Autoteile, ein Einfamilienhaus am Rand einer bergischen Kleinstadt, eine funktionierende Ehe und viele Bekannte. Als ihm unerwartet gekündigt wird, sieht er das alles in Gefahr. Treibt ihn diese Angst dazu, seiner Familie, seinen Freunden und Verwandten die Arbeitslosigkeit zu verheimlichen und nach wie vor jeden Morgen – standesgemäß mit Hemd und Krawatte – aus dem Haus zur „Arbeit zu gehen“? Tatsächlich packt er seine Thermoskanne jetzt auf dem Arbeitsamt aus und studiert stundenlang die Jobangebote. Dann macht er sich Gedanken, wie er die quälend lange Zeit bis zum „Feierabend“ verbringen kann, ohne dabei auf Bekannte zu treffen. Doch schließlich muss er seiner Frau gestehen, dass alles Erspartes aufgebraucht ist und er sie monatelang belogen hat.

Auch Werner hat seinen Job verloren und war einige Zeit auf Arbeitssuche. Weil er die besorgten Fragen von Familie und Freunden nicht mehr aushält, erzählt er allen, dass er wieder Arbeit hat. Monatelang lebt er von Erspartem. Als kein Geld mehr übrig ist und er nicht mehr weiter weiß, tut er etwas, was er heute nicht mehr versteht. Er überfällt immer wieder kleinere Drogeriemärkte, um Geld für Miete und Lebensmittel zu haben. Zwei Jahre zieht er das so durch, bis er am Ende gefasst und zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt wird. Heute kann er sich eingestehen, dass ihm der äußere Schein zu wichtig war, dass seine Freunde ihn wegen seiner Arbeitslosigkeit nicht verachtet, sondern ihm geholfen hätten, dass er eine Fassade aufrecht gehalten hat, die irgendwann einstürzen musste.

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Der Nebenverdienst – Korruption in Deutschland

Der Nebenverdienst – Korruption in Deutschland

Ein Film von Klaus Balzer und Dominic Egizzi Korruption – beinahe ein Volkssport. In Deutschland fallen vermehrt Bestechungsfälle auf. Vertrauenspositionen werden in allen gesellschaftlichen Bereichen illegal ausgenutzt – in Firmen, in Behörden, in Vereinen. Hat Korruption zugenommen?

Finanzkrise 2.0 – Das Zocken geht weiter

Finanzkrise 2.0 – Das Zocken geht weiter

Finanzkrise 2.0 – Das Zocken geht weiter: Finanzkrise? Da war doch mal was. Eurokrise? Wir sind mitten drin. Vorbei die Zeiten, in denen die Wirtschafts- und Finanzwelt etwas für Insider war. Heute sind die Nachrichten und Zeitungen voll mit Meldungen aus dem Gruselkabinett der Ökonomie. Viele sorgen sich um die Zukunft des Geldes, um die Zukunft der Gesellschaft. Es begann mit der Pleite der Lehman-Bank. Die internationale Finanzwelt fiel in ein schwarzes Loch. Die Wut war groß auf die Zocker in Nadelstreifen. Kein Wunder – Zehntausende verloren durch sie ihr ganzes Vermögen. Der Ärger war so massiv, dass eine Erkenntnis zum globalen Mantra wurde. „So eine Krise, wie wir sie erlebt haben, wird es nie wieder geben.“ Wirklich nicht? – Die nächste Welle naht – Denn wenn man genau hinschaut, werden zwar jetzt die Schäden behoben, die der Finanztsunami verursacht hat, im Hintergrund aber bahnt sich bereits die nächste Welle an. Ihre Kraft und Dynamik speist sich aus dem billigen Geld, mit dem die Krise bekämpft wurde. Die weltumspannende Finanzindustrie hat längst wieder den Turbo gezündet. Die Geschäfte laufen besser als vor der Krise. Die Deutsche Bank macht 2009 fünf Milliarden Gewinn – Goldman Sachs schreibt ein Plus von 13 Milliarden Euro. Die Boni fließen wieder in Strömen – dem Investmentbanking sei Dank. Haben die Banker nichts gelernt? Hat man nichts begriffen in den Glastürmen dieser Welt? Ist die nächste Finanzkrise schon in Arbeit, und wer kann sie vielleicht noch stoppen? – Einblicke in die Finanzindustrie – Die ZDF-Reporter Frank Bethmann und Martin Leutke haben sich auf die Suche nach Antworten gemacht. Sie bekamen exklusiv Einblick in die Arbeit der Rating-Agenturen, die viele als Mitschuldige der Finanzkrise ausgemacht haben. Der Deutschlandchef von Fitch-Ratings, Jens Schmidt-Bürgel, räumt Fehler ein, sagt, es sei nicht alles wie gewünscht gelaufen. Man habe gelernt aus der Krise, ein Versagen der Märkte sei aber nie ganz ausgeschlossen. Und die Rating-Agenturen hält er für oft überschätzt. Man gebe schließlich nur eine Meinung ab, nicht mehr. Da stapelt er wohl tief, denn die Rating-Agenturen sind mächtig. Sie bestimmen, wer zu welchen Kondition Geld vom Kapitalmarkt erhält, sie vergeben das Gütesiegel für einzelne Produkte. – Das Spiel geht weiter – Die Kritik an den Agenturen hat daher auch nie nachgelassen – ganz im Gegenteil. In dem Film fordern Wissenschaftler, Politiker und Insider der Branche eine Verstaatlichung und eine bessere Kontrolle. Aussteiger aus der Finanzwelt erzählen, warum ihnen die Ziele abhanden kamen und wie es um die Moral der Szene steht. Kenner der Szene berichten, wie der alte Giftmüll in neuer Verpackung weiter verkauft wird. Der Chef des Internationalen Währungsfonds Dominique Strauss-Kahn fordert im exklusiven ZDF-Interview die Regierungen auf, weiter aktiv zu bleiben, um die Finanzmärkte zu regulieren. Der Film beschäftigt sich aber auch mit der Frage, ob nicht die Gier des kleinen Mannes mitverantwortlich ist. Wer hohe Gewinne wollte, ignorierte oft genug das Risiko – man interessierte sich schlicht nicht dafür. Hat hier ein Umdenken eingesetzt? Der Börsenprofi „Mr. Dax“, Dirk Müller, fordert die Revolution von unten. „Unterschreibt nichts, was ihr nicht kennt – sprecht über Risiken, erkennt die Schieflage.“ Er meint, am Ende kann nur die breite Masse ein Umdenken erwirken. Das Casino hat also wieder geöffnet, und die Politik schaut zu. Vielleicht, weil die Geldhäuser viel zu wichtig sind für das internationale Wirtschaftssystem, vielleicht aber auch, weil die Banker einfach am längeren Hebel sitzen.

Finanzkrise 2.0 Teil 2 Finanzkrise 2.0 Teil 3

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Die da oben – Deutschlands Millionäre – Geld im Überfluss

Die da oben – Deutschlands Millionäre – Geld im Überfluss

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es laut Schätzungen mehr als 400.000 Menschen, die ein geschätztes Vermögen von mindestens einer Million Euro oder mehr haben. Viele dieser Millionäre leben in einer Parallelgesellschaft. Polo-Spielen auf Teneriffa oder Champagner trinken in einer Millionen Euro teuren Yacht sind nur eine von vielen Hobbys einiger Millionäre. Die einen sind durch einen Discounter wie Aldi zu den Millionen gekommen und die anderen durch Geld verdienen im Internet. Die Dokumentation geht der Frage nach, ob Geld glücklich macht und was Geld aus den Menschen macht?

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Geschlossene Gesellschaft

Geschlossene Gesellschaft

Die Mittelschicht fühlt sich zunehmend unter Druck. Die Angst, Job, Einkommen und damit auch den sozialen Status zu verlieren, führt bei vielen Familien zu einer Abgrenzung nach unten. Man sucht ein ruhiges und kultiviertes Wohnumfeld und setzt verstärkt auf private Netzwerke. Insbesondere die Ausbildung des Nachwuchses rückt stärker in den Fokus, denn auf dem globalisierten Arbeitsmarkt sind erstklassige Abschlüsse wichtig.
Die Sorge, dass staatliche Einrichtungen in Zeiten von Finanzknappheit und Reformstau den Anforderungen nicht mehr gerecht werden, hat Konsequenzen. Immer mehr Eltern schicken ihre Kinder auf Privatschulen. Dort erhoffen sie sich bessere Lernbedingungen, qualifizierteres Personal und gezielte Förderung – und damit den entscheidenden Vorteil für ihre Kinder im Konkurrenzkampf um Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Soziologen prognostizieren, dass der soziale Klassenkampf künftig in der Schule beginnen werde.
Die Abgrenzung nach unten hat viele Gesichter. In den Städten entstehen immer mehr abgeschottete Wohnanlagen in attraktiven Lagen, die von gut verdienenden Mittelschichtsfamilien bezogen werden. Hier lebt man in einer sozioökonomisch homogenen Gruppe, in der sich die Lebensentwürfe ähneln und in der man sich sicher fühlt. Mit dem neuen Lebensumfeld wendet man sich vom alten Milieu ab, oft unbewusst, mitunter auch gezielt. Besonders in Deutschland wird diese Entwicklung als Zeichen für eine wachsende Entsolidarisierung und Intoleranz gesehen.
In der Dokumentation gewähren Mittelschichtsfamilien aus Deutschland und Frankreich Einblick in ihr Leben, das von einem Rückzug ins Private gezeichnet ist. Ein Phänomen, das offensichtlich mehr ist als nur ein Trend.

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Die Macht der Manager – Der Markt versagt und die Politik schaut weg

Die Macht der Manager – Der Markt versagt und die Politik schaut weg

Nullrunden, Entlassungen, Werksschließungen, Verlagerung ins Ausland – viele deutsche Konzerne stehen in der Kritik: Sie machen Rekordgewinne, ihre Manager vergüten sich das mit Rekordgehältern – und nicht selten müssen die Mitarbeiter die Zeche zahlen. In der Dokumentation „Die Macht der Manager – Zwischen Millionen Moral“ mit Marietta Slomka, gehen die ZDF-Autoren Britta Buchholz und Michael Scheuch der Frage nach, warum sich ein System geändert hat, das früher funktionierte und von dem alle profitieren konnten. Mangelt es der gegenwärtigen Wirtschaftselite an Moral, an der Bereitschaft für die Gesellschaft, für das eigene Land Verantwortung zu übernehmen? Oder ist die Globalisierung schuld – wird mit ihr der Gesellschaftsvertrag endgültig hinfällig?

Die Autoren begleiten den BASF-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Hambrecht durch dessen Alltag zwischen Investorenkonferenz in New York und Mitarbeitergesprächen in Ludwigshafen, sind exklusiv dabei, wenn die Managergilde auf Schloss Kronberg ihren „Besten des Jahres“ feiert oder im Palais Biron in Baden-Baden ihre Netzwerke pflegt. Sie sprechen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Jürgen Heraeus, Chef des Familienunternehmens Heraeus Holding GmbH, über die Veränderungen und Herausforderungen für heutige Manager.

Der Film zeigt aber auch die andere Seite: diejenigen, die unter den vom Management entwickelten Strategien leiden – Mitarbeiter, die zur Sicherung ihres Arbeitsplatzes auf Gehalt und Urlaubsgeld verzichten, Mehrarbeit leisten und letztlich doch zusehen müssen, wie ihre Firma dicht macht. In der „Frontal 21“-Dokumentation mit Theo Koll „Das Kartell – Im Würgegriff der Energiekonzerne“, berichten die Autoren Steffen Judzikowski und Hans Koberstein über die Hintergründe dramatischer Fehlentwicklungen in der Energiepolitik und die Macht der Energiekonzerne: Der Markt versagt und die Politik schaut weg. 20 Milliarden Euro in drei Jahren – das ist der Gewinn von RWE. Der Energiekonzern mit Sitz in Essen konnte seinen Börsenkurs von 2003 bis heute verdreifachen. Ähnlich gute Ergebnisse erzielen auch die drei anderen deutschen Energieriesen E.ON, Vattenfall, und EnBW. Alleine E.ON verbuchte 2006 einen Gewinn von 7,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig steigen die Strom- und Gaspreise in astronomische Höhen – viele Bürger sind alarmiert.

Und sie setzen sich zur Wehr. Überall in Deutschland formiert sich Widerstand. Bürger zahlen ihre Stromrechnungen nicht mehr, klagen gegen Preiserhöhungen und schließen sich zu Genossenschaften zusammen, um billiger Gas einzukaufen.

Doch günstigere Anbieter sind rar. Denn die „Großen Vier“ haben ihre Marktmacht bestens organisiert – mit tatkräftiger Hilfe der Politik. Statt den Wettbewerb zu fördern, hat die Politik das Monopol der Konzerne erst gefestigt. Zu Zeiten der rot-grünen Koalition – in der Amtszeit von Wirtschaftsminister Werner Müller, der aus der Energiebranche erst in die Politik und dann wieder dorthin zurück wechselte – durfte E.ON mit der Ruhrgas AG zusammengehen. Eine Fusion gegen das Votum der Kartellbehörde. Der so entstandene Energieriese gilt für Kritiker als der Sündenfall der deutschen Energiepolitik. Die Autoren zeigen in ihrem Film, wie nah sich Politik und Energieunternehmen sind, und suchen Antwort auf die Frage: Wer rettet uns vor diesem Kartell?

Schuften und doch kein Geld

Schuften und doch kein Geld

Schon seit zehn Jahren arbeitet Melanie Specht für die gleiche Friseur-Kette. Vom Azubi bis zur Leiterin einer Filiale in Berlin hat sie sich hochgearbeitet. In wenigen Monaten hat sie ihre Meisterprüfung. Obwohl sie für mehrere Gesellen und Azubis verantwortlich ist und einen ordentlichen Umsatz im Salon erwirtschaften muss, verdient sie gerade mal 5,50 die Stunde. Wegen des geringen Verdienstes muss die 27-Jährige regelmäßig zum Arbeitsamt, um dort ihren Lohn aufstocken zu lassen. “Es ist schon etwas bitter”, meint sie, “wenn man trotz Vollzeitarbeit beim Jobcenter noch die Hand aufhalten muss.”

Sie hat gelernt, bescheiden zu leben, den Verzicht auf Urlaub und Disco zu akzeptieren. Mulmig wird es ihr nur, wenn sie daran denkt, vielleicht auch mal Mutter werden zu wollen. Mit dem jetzigen Verdienst geht das nicht, sagt sie, “ich möchte meinem Kind ja auch etwas bieten”. Ihr Traum ist es, sich mal selbstständig zu machen, vielleicht wird dann alles besser.

2,5 Millionen Menschen sind arm trotz Arbeit. Früher waren Menschen, die zu Niedriglöhnen arbeiteten, meist gering oder gar nicht qualifiziert, doch das hat sich geändert. Dreiviertel der im Niedriglohnsektor Arbeitenden haben eine Berufsausbildung, manche sogar einen Hochschulabschluss. 22 Prozent der Berufstätigen in Deutschland arbeiten inzwischen für Niedriglöhne, fast so viele wie in den USA.

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Abzocke im Gesundheitswesen

Abzocke im Gesundheitswesen

Kaum eine Berufsgruppe verteidigt Ihre Pfründe so erfolgreich wie die Ärzteschaft. Rund eine Milliarde Euro mehr Honorar bekommen die Ärzte im kommenden Jahr nach Berechnungen der Gesetzlichen Krankenversicherungen. Während wir Beitragszahler Abstriche hinnehmen müssen durch die steigenden Beiträge, verdienen die Mediziner nach kräftigen Honorarsteigerungen in den zurückliegenden Jahren damit nochmals deutlich mehr.

Trotzdem klagen viele Ärzte über Ungerechtigkeiten und zu niedrige Honorierung ihrer Leistungen. Wie geht das zusammen? Odysso wirft einen genauen Blick aufs Gehaltskonto der Weißkittel. Außerdem: Wie Krankenhäuser mit überflüssigen OPs Kasse machen. Und: Männer als Kostentreiber. Wie falscher Lebensstil das Gesundheitssystem belastet.

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