Frankreich Ghetto Die vergessene Jugend der Vorstaedte Doku

Frankreich Ghetto Die vergessene Jugend der Vorstaedte Doku

Die vergessene Jugend der Vorstädte – Seit acht Jahren toben in den Vororten von Frankreichs Großstädten blutige Banden- und Drogenkriege. Einige Banlieus in Paris, Toulouse und Marseille sind in dieser Zeit zu trauriger Berühmtheit gelangt. Schlägereien, brennende Autos, Morde – die zumeist arbeitslosen Jugendlichen verschaffen sich und ihrem Frust auf grausame Weise Luft. Doch inzwischen haben die Krawalle noch eine neue Qualität erreicht: Heute geht es nicht mehr nur um Banden- und Drogenkriege, heute bestimmen auch religiöse Differenzen das Geschehen.

Die Fremdenlegion

Die Fremdenlegion

Die Fremdenlegion (frz.: Légion étrangère) ist ein militärischer Großverband, gegenwärtig bestehend aus Freiwilligen aus 136 Nationen, die als Zeitsoldaten Dienst in den Streitkräften Frankreichs leisten. Sie gehört zum französischen Heer. Die Fremdenlegionäre sind im Sinne des Völkerrechts reguläre Soldaten der französischen Armee, auch wenn sie manchmal und fälschlicherweise als Söldner wahrgenommen werden.

Die französische Fremdenlegion wurde am 10. März 1831 durch einen Erlass von König Louis-Philippe I. gegründet und diente zunächst zur Eroberung und Absicherung der afrikanischen Kolonien Frankreichs, mit der zu dieser Zeit in Algerien begonnen wurde (später Französisch-Nordafrika; Kämpfe bis in die 1920er Jahre). Sie untersteht seit ihrer Gründung unmittelbar dem jeweiligen französischen Staatsoberhaupt, in der Französischen Republik also dem Staatspräsidenten. Die Truppe umfasste Anfang der 1960er Jahre, gegen Ende des Algerienkriegs, bis zu 35.000 Mann und wurde danach kontinuierlich auf eine heutige Stärke von rund 7.700 Mann reduziert. Das Offizierskorps der Legion besteht seit jeher grundsätzlich aus Franzosen. Bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs gab es ausnahmsweise auch Offiziere mit ausländischen Patenten. Von ihrer Gründung an bis zum Ende der 1980er Jahre haben in der Légion Étrangère laut einer Ansprache von Colonel Morellon mehr als 600.000 Mann aus aller Welt gedient. Über 36.000 kamen in dieser Zeit in Einsätzen ums Leben

Link – http://de.wikipedia.org/wiki/Fremdenlegion

Marseille – Terror auf der Startbahn

Marseille – Terror auf der Startbahn

Neue Videos auf den Kanal ! Air-France-Flug 8969 war ein Flug der Air France, den die Bewaffnete Islamische Gruppe GIA am 24. Dezember 1994 in ihre Gewalt brachte.
Vier Männer in Uniformen der algerischen Präsidialpolizei betraten am Flughafen Algier das Flugzeug, das um 11:15 nach Orly abheben sollte, und kontrollierten die Reisedokumente der Passagiere.Wegen der ungenehmigten Verzögerung des Abflugs misstrauisch geworden, umstellte algerisches Militär die Maschine. Daraufhin gaben sich die vermeintlichen Polizisten an Bord als Entführer zu erkennen; sie waren mit Kalaschnikows, Uzis, Handgranaten und Dynamit bewaffnet.Kapitän des Fluges war der erfahrene Bernhard Dhelleme, Erster Offizier war Jean-Paul Borderie und Alain Bosduat war der Flugingenieur. 9 weitere Flugbegleiter waren an Bord. Unter ihnen waren Claude Burginard und Cristoph Morin.Im Funkverkehr mit dem algerischen Innenminister forderten die Geiselnehmer, zwei Politiker der seit 1992 verbotenen Islamischen Heilsfront aus dem Hausarrest zu entlassen. Sie erschossen einen der Passagiere, den sie als Beamten der algerischen Polizei identifiziert hatten, sowie einen vietnamesischen Diplomaten.Mittlerweile hatte Frankreichs Außenminister Juppé einen Krisenstab eingerichtet.Weil die algerische Regierung es ablehnte, französisches Militär ins Land zu lassen, flogen Mitglieder der Spezialeinheit GIGN stattdessen zum Flughafen Palma de Mallorca.Im Laufe des folgenden Tages ließen die Geiselnehmer etliche Passagiere frei, zumeist Mütter mit kleinen Kindern sowie Schwerkranke. Sie forderten, das Flugzeug startklar zu machen; nachdem die algerischen Behörden dies verweigerten, erschossen die Entführer einen weiteren Passagier, einen Koch der Französischen Botschaft.Auf Druck von Frankreichs Premierminister Balladur gestattete Algeriens Präsident Zeroual schließlich den Abflug der Maschine, 39 Stunden nach Beginn der Geiselnahme. Da während der gesamten Zeit das Hilfstriebwerk gelaufen war, hatte der Airbus nicht mehr genügend Treibstoff, um das ursprüngliche Flugziel Paris zu erreichen. Stattdessen steuerte die Maschine den Flughafen Marseille an, wo sie aufgetankt werden sollte. Dorthin war inzwischen die GIGN-Einheit aus Mallorca eingetroffen und probte bereits die Erstürmung des entführten Flugzeugs. Nach dessen Landung um 3:33 Uhr früh dirigierten die französischen Behörden es zu einem abgelegenen Bereich des Flughafens. Die Entführer verlangten nach 27 Tonnen Treibstoff, obwohl für die Strecke nach Paris bereits 10 Tonnen ausgereicht hätten. Die französischen Behörden hatten mittlerweile Hinweise erhalten, dass die Maschine als fliegende Bombe auf Paris stürzen sollte.Sie verzögerten den Weiterflug und ließen am Abend das Flugzeug durch 30 Agenten der GIGN stürmen. Im Laufe eines 20 minütigen Feuergefechtes töteten diese die vier Entführer; der Airbus wurde so schwer beschädigt, dass er abgeschrieben werden musste.

Die deutsche Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Dokumentation,Geschichte)

Die deutsche Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Dokumentation,Geschichte)

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Aufgrund ihrer, im Vergleich zu den Feindflugzeugen, starken Motorisierung und dem sich daraus ergebenden Geschwindigkeitsvorteil konnte sich die Bf-110 im Luftkrieg über Polen, Norwegen und Frankreich noch erfolgreich gegen die wendigeren einmotorigen Jäger der gegnerischen Luftwaffen behaupten. Die anfängliche Einsatztaktik basierte darauf, in eine günstige höhere Position zu gelangen und, die starke Vorwärtsbewaffnung ausnutzend, von hinten kommend einen einmaligen Anflug auf das Feindflugzeug durchzuführen und hierbei den Abschuß zu erzielen. Um verstärkt in günstige Abschußpositionen zu kommen, praktizierten einige Bf-110-Verbände eine Einsatztaktik, bei welcher eine Bf-110 mit gedrosselten Motoren in relativ niedriger Höhe flog, während der Rest der Staffel deutlich höher flog. Drehte nun ein feindlicher Jäger auf das vermeintlich lahme Einzelflugzeug ein, stürzte sich der Rest der Staffel von oben auf den Gegner. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Ju 88 an allen Fronten bis zum Kriegsende eingesetzt. Aufgrund der hohen Flächenbelastung musste die Ju 88 mit hoher Fahrt an den Boden gebracht werden, da sonst ein unkontrolliertes Durchsacken drohte, was häufig zu Fahrwerksbruch und Überschlag führte; die Besatzung hatte in solchen Fällen nur eine geringe Überlebenschance. Auch führte die Auslegung der kräftigen Motoren (optimiert für das Befördern großer Bomben- und Außenlasten) zu äußerst heiklen Flugeigenschaften im Ein-Motoren-Flug. Dennoch wurde die Ju 88 von geübten Besatzungen gerne geflogen: Die hohe Geschwindigkeit, sehr gute Wendigkeit und ihre Robustheit, besonders gegen schwere Beschussschäden an Rumpf und Flächen, sicherte vielen Fliegern ein Entkommen bei Jägerangriffen und die Rückkehr zum eigenen Flugplatz.

Die Kelten im Südwesten

Die Kelten im Südwesten

Die Kelten prägten das Leben in weiten Teilen Europas lange vor den Römern. Doch zwischen Mythos und Wirklichkeit geben sie den Forschern bis heute viele Rätsel auf. Waren die Kelten überhaupt ein Volk, eine Zivilisation wie die Römer? Gab es ein „keltisches Reich“? Was einte all die vielen Stämme mit ihren Fürsten, Druiden, Festen, ihrer Musik, ihrem Schmuck und ihren Waffen?

Die Moderatorin Lena Ganschow begibt sich auf die Spuren der Kelten und nimmt die Zuschauer mit auf eine Zeitreise durch das Sendegebiet. Sie trifft an keltischen Fürstensitzen und Siedlungen auf Archäologen, die Spannendes entdeckt haben: z. B. bei spektakulären Grabungen an der Heuneburg. Und sie schaut experimentellen Archäologen über die Schulter, die die hohe Schmiedekunst der Kelten entschlüsseln wollen. Spielszenen und 3-D-Rekonstruktionen verbinden die Reise durch die Geschichte und hauchen der keltischen Vergangenheit Leben ein.

Freiheit mit falschen Mitteln? Terrorismus der ETA

Freiheit mit falschen Mitteln? Terrorismus der ETA

Badestraende und Bergpanoramen – alles auf engstem Raum. Das spanische Baskenland koennte so idyllisch sein, waere da nicht der Terrorismus der ETA. Seit einem halben Jahrhundert kaempft die Untergrundorganisation mit Gewalt fuer einen unabhaengigen baskischen Staat. Polizei und die wechselnden Regierungen in Spanien verkuenden seit Jahren zwar immer wieder Erfolge im Kampf gegen die Terroristen. Doch mit einer Reihe von Attentaten hat die ETA auch im Jahr 2009 wieder gezeigt, dass sie weiter in der Lage ist, zu morden und zu zerstoeren: Auf der Urlaubsinsel Mallorca, in anderen spanischen Staedten und vor allem im Baskenland selbst. Dort hat sie nach wie vor Rueckhalt bei einem Teil der Bevoelkerung. Der Rueckhalt schwindet allerdings und zum ersten Mal regiert im Baskenland eine Partei, die sich gegen die Unabhaengigkeit ausspricht. Die ARD-Spanienkorrespondenten Annekarin Lammers und Thomas Schneider berichten ueber die Opfer eines scheinbar endlosen Konflikts, ueber ein zerrissenes Land und die muehsame Suche nach Frieden.

Doku Zdf Expedition – Sphinx – Geheimnisse Der Geschichte – Die Letzte Schlacht Der Kelten

Doku Zdf Expedition – Sphinx – Geheimnisse Der Geschichte – Die Letzte Schlacht Der Kelten

Doku Zdf Expedition – Sphinx
Geheimnisse Der Geschichte – Die Letzte Schlacht Der Kelten

Im Winter 53/52 v. Chr. versammeln sich Galliens Stammesführer in einem entlegenen Wald, um einander auf den nahenden Krieg einzuschwören. Seit Jahren schon hat Caesar Stück für Stück ihres Landes unterworfen, Frauen und Getreide geraubt, Geiseln genommen und mit seiner geschickten Bündnispolitik jeden gemeinsamen Widerstand der Gallier verhindert. Nun aber tritt ihm zum ersten Mal ein Mann gegenüber, der verspricht, das Schicksal aller Kelten zu wenden und sie in die Freiheit zurückzuführen: Vercingetorix. Mit großer Überzeugungskunst aber auch durch bittere Strafen vereint er die zerstrittenen Stämme Galliens, um gegen die römische Besatzungsmacht anzutreten.
Eine Zeit kurzlebiger Siege und großer Entbehrungen bricht über Gallien herein. Erst in der legendären Schlacht von Alesia wird sich das Schicksal der Gallier entscheiden. Mit 50.000 Soldaten trifft Caesar vor der Stadt ein, in der sich Vercingetorix mit seinen Männern verschanzt hat. Der römische Feldherr ersinnt eine der wahnwitzigsten Belagerungsanlagen, die je erdacht wurden. In Alesia sind die eingeschlossenen Krieger schon fast verhungert, als am Horizont endlich Rettung sichtbar wird: Das Ersatzheer ist eingetroffen! Jetzt steht es schlecht um die Römer. Können die römischen Legionäre gegen die, laut Caesar, 340.000 Gallier siegen, die sie nun umzingelt haben?

Länge 43 min
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Fremdenlegion – die Hölle im Regenwald

Fremdenlegion – die Hölle im Regenwald

Französisch-Guyana ist Europas Außenposten in Südamerika. Das Land zwischen Brasilien und Surinam gehört seit 1946 als Übersee-Département zu Frankreich und ist fast so groß wie Portugal. Mehr als 90 Prozent der Fläche sind von tropischem Regenwald bedeckt. Bei 30 Grad im Schatten und 90 Prozent Luftfeuchtigkeit werden hier jedes Jahr fast 2000 Soldaten gedrillt, davon rund 800 Französische Fremdenlegionäre aus aller Welt. Die meisten davon suchen bei der Legion den Absprung aus ihrem alten Leben. In ihrer neuen Heimat lautet die Devise: Abhärtung bis zur totalen Erschöpfung.

Die Propagandaschlacht im I.Weltkrieg

Die Propagandaschlacht im I.Weltkrieg

Die Züge, die im August 1914 deutsche Soldaten an die Front bringen, tragen eindeutige Aufschriften: „Jeder Stoß ein Franzos“, „Jeder Tritt ein Brit“ und „Serbien muss sterbien“. Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Die kühnen Sprüche spiegeln die allgemeine Kriegsbegeisterung, die 1914 beinahe die gesamte deutsche Gesellschaft ergriffen hatte. Diese spontane nationalistische Feindseligkeit ist kein ausschließlich deutsches Phänomen, sondern findet sich auf allen Krieg führenden Seiten mit einer geradezu ungewöhnlichen Heftigkeit. Daraus speist sich schon bald eine allgegenwärtige Propaganda, die sich im Laufe des Weltkrieges zu einem seiner stärksten Motoren entwickelt. In Frankreich werden die Deutschen zu „les Boches“, ausgestattet mit Schweinskopf und Pickelhaube. In der englischen und amerikanischen Propaganda mutiert der deutsche Kaiser Wilhelm II. zum Feind schlechthin. Er wird als Attila, der Hunnenkönig, personifiziert, der mit seinen „mordenden Barbaren“ neutrale Länder überfällt, Frauen vergewaltigt und kleinen Kindern die Hände abhackt. Extreme Gräuelbilder, um die amerikanische Bevölkerung für den Krieg zu mobilisieren.

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DOKU: Was ist bloß mit Frankreich los – Auf den Spuren des Klischees

DOKU: Was ist bloß mit Frankreich los – Auf den Spuren des Klischees

Sie streiken lieber, als das sie arbeiten. Sie sind die letzten echten Atomfreaks, lieben den Genuss über alles und ihre Vorstädte brennen gerne mal. Das sind deutsche Klischees über Frankreich – aber was ist wirklich dran?

Nathalie Licard und Michael Strempel sind den Klischees nachgegangen. Die Französin hat mit ihrem unvergleichbaren Charme in Deutschland das Frankreichbild erforscht. Und der Frankreich-Korrespondent hat die Grande Nation daraufhin unter die Lupe genommen: wie ticken unsere Nachbarn wirklich? Während die Franzosen im Wahlkampf Deutschland permanent als heilbringendes Vorbild vor die Nase gehalten bekommen, stellt unsere WELTWEIT-Reportage das Frankreichbild der Deutschen auf den Prüfstand.

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Krieg unter der Erde – Flandern 1917.

Krieg unter der Erde – Flandern 1917.

Krieg unter der Erde – Flandern 1917. Dokumentation

Krieg ist kein Spiel

Krieg ist kein Spiel

Viele Länder — die USA, Iran, Israel, Indien, Pakistan und einige andere bilden Ausnahmen — unterzeichneten 1977 ein Protokoll, das Bombenangriffe auf die Zivilbevölkerung verbietet. Doch werden Kriege durch Regeln dieser Art — die erste war die Genfer Konvention von 1864 zur humanen Behandlung von Kriegsgefangenen — wirklich „menschlicher“ und „gerechter“? Der Dokumentarfilm von Lode Desmet zeigt einerseits lebensnah, was es bedeutet, Soldat zu sein, und dass eine Waffe kein Spielzeug ist, sondern ein Instrument zum Töten. Und andererseits bringt er den Zuschauer zum Nachdenken über die eigene Haltung zum Krieg.

Shopping-Kultur – Die Erziehung zum pervertierten Konsum

Shopping-Kultur – Die Erziehung zum pervertierten Konsum

In der modernen Konsumgesellschaft ist die Freude darueber, etwas Schoenes und Neues zu erwerben, laengst dem Zwang gewichen, immer das Neueste, Beste und Schoenste besitzen zu muessen. Die Waren werden kurzlebiger, das Konsumkarussell dreht sich immer schneller und die Kaeufer werden mit jedem erworbenen Gegenstand eher ungluecklicher. Die Dokumentation beleuchtet am Beispiel der USA das Konsumverhalten der letzten 60 Jahre.

Shoppen bis zum Umfallen – oder unser hemmungsloses Konsumverhalten

Shoppen bis zum Umfallen – oder unser hemmungsloses Konsumverhalten

In der modernen Konsumgesellschaft ist die Freude darueber, etwas Schoenes und Neues zu erwerben, laengst dem Zwang gewichen, immer das Neueste, Beste und Schoenste besitzen zu muessen. Die Waren werden kurzlebiger, das Konsumkarussell dreht sich immer schneller und die Kaeufer werden mit jedem erworbenen Gegenstand eher ungluecklicher. Die Dokumentation beleuchtet am Beispiel der USA das Konsumverhalten der letzten 60 Jahre.

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