Nicht Himmel, nicht Hölle – Glückssucher in Kuba

Nicht Himmel, nicht Hölle – Glückssucher in Kuba

Kuba – Salsa, Havannas, Bacardi. Doch wie ist das Kuba jenseits der Klischees?

Der Film porträtiert den Alltag dreier Kubaner: eines kommunistischen Landarztes, einer Sängerin in einer Frauenband und eines Kleinunternehmers, dessen Lebensgrundlage ein 50 Jahre alter Laster aus Amerika ist.

Glaubt man der staatlichen Propaganda, dann müssten in Kuba alle Menschen glücklich sein – schließlich leben sie ja im Sozialismus. Auch mancher Tourist aus Europa hält Kuba für einen Ort ewiger Glückseligkeit: schöne Frauen, nostalgische Straßenkreuzer und der morbide Charme Havannas.

Fragt man schließlich einen konservativen Amerikaner, wird er wohl sagen, Kuba – das sei Armut und Diktatur. Was aber ist die Wirklichkeit jenseits der Klischees? Fazit des Films ist gleichsam sein Titel: Kuba ist nicht der Himmel, aber die Hölle ist es auch nicht.

DOKU: Angst ums Geld

DOKU: Angst ums Geld

Für die aktuelle ZDFzoom-Doku „Angst ums Geld“ waren wir in den vergangenen Wochen viel unterwegs: In den USA haben wir zum Beispiel einen Insider getroffen. Der ehemalige Analyst erzählte uns von zweifelhaften Kriterien, nach denen Unternehmen und Staaten bewertet werden. Und wir haben mit George Soros, dem berühmt-berüchtigten Finanzinvestor gesprochen. Der berichtete uns von Wetten gegen den Euro, an denen Rating-Agenturen beteiligt.

mareTV: Die Shetland-Inseln

mareTV: Die Shetland-Inseln

Die Wikinger brachten einst nicht nur ihre rauen Sitten, sondern auch ihre zähen, kleinen Pferde und Schafe mit auf die Shetlandinseln. So wurden die felsigen Inseln vor der Nordküste Schottlands berühmt für Ponys und Pullover.

Wer heutzutage auf den zu Großbritannien gehörenden Inseln lebt, darf nicht zimperlich sein: Windstärke 6 gilt hier als leichte Brise. Trotz oder vielleicht gerade wegen dieses „Handicaps“ ist die Golfplatzdichte nirgendwo auf der Welt so hoch wie auf den Shetlands. Jeder zehnte Insulaner schwingt den Golfschläger. Auf der kleinen Insel Whalsay begleitet mareTV golfende Fischer. Die Schafe sind blökende Hindernisse, und auch ein altes Seemannsgrab muss geschickt umspielt werden.

Die Bewohner der Shetlands wissen sich wirklich in jeder Situation zu helfen. Weil man auf der nördlichen Insel Unst schon mal mehrere Stunden auf den Bus warten muss, haben sich die Einheimischen in den Bushäuschen gemütlich eingerichtet: mit Couch, Beistelltisch, Gardinen, Fernseher und Telefon. Jeder Reisende lässt etwas da und setzt eigene Akzente – „schöner Wohnen“ auf den Shetlands.

Die Insel Fair Isle ist das Mekka der Ornithologen, die mit Feldstecher und Fotoapparat bewaffnet den 40.000 Papageitauchern auf der Spur sind. Das mareTV-Team geht auch an Bord eines Schleppers, der die Tankerriesen sicher in den Hafen von Sullom Voe, dem größten europäischen Ölterminal, geleitet. Shetlands Bewohner sind durchweg wohlhabend. Als kleine „Ölbarone“ profitieren sie vom Umschlag des schwarzen Goldes.

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Die großen Kriminalfälle – Der dramatische Abstieg des Bubi Scholz

Die großen Kriminalfälle – Der dramatische Abstieg des Bubi Scholz

Am Morgen des 24. Juli 1984 wird Bubi Scholz, das frühere Box-Idol, in seiner Villa in Berlin verhaftet: Seine Frau Helga liegt tot in der kleinen Gästetoilette. Bubi Scholz soll sie in der Nacht erschossen haben. Bubi Scholz war in den 50er Jahren zum Inbegriff des Wiederaufstiegs nach dem Krieg geworden. Der Arbeiterjunge boxte sich von Sieg zu Sieg, wurde Deutscher Meister, dann Europameister. 1965, drei Jahre nach dem verpassten Weltmeistertitel, gab er das Boxen auf. Je mehr der Ruhm verblasste, desto leerer war sein Leben geworden. Dem einstigen Box-Ästheten und Liebling der Berliner Gesellschaft war sein Leben entglitten, bis all die Demütigungen und Kränkungen in einem tödlichen Schuss endeten, von dem er selbst nicht glauben wollte, dass er ihn abgefeuert hat. Wie konnte es so weit kommen? Die Dokumentation von Rüdiger Liedtke zeigt einen dramatischen Abstieg, der sich, unbemerkt von der Öffentlichkeit, über die Jahre hinweg vollzogen hatte.

DOKU: Diebe in der Dunkelheit – Winterzeit ist Einbruchszeit

DOKU: Diebe in der Dunkelheit – Winterzeit ist Einbruchszeit

Pascal und Anna M. trauen ihren Augen nicht, als sie abends von der Arbeit nachhause kommen. Die Terrassentür steht offen, alle Schränke und Schubladen sind durchwühlt, die Wohnung ein einziges Chaos. Die Einbrecher haben Bargeld und Schmuck im Wert von 10.000 Euro mitgehen lassen. So wie dem Ehepaar M. geht es in der dunklen Jahreszeit vielen Menschen. Winterzeit ist Einbruchszeit.

Für die Hauptkommissare Andre Quintaba und Ralf Piatkowski von der Polizei Mönchengladbach beginnt jetzt die Detailarbeit. Die Spurensicherer untersuchen jedes mögliche Beweisstück akribisch auf Fingerabdrücke, DNA-Spuren und sonstige verwertbare Wiedererkennungsmerkmale. Die beiden wissen: Jeder Einbrecher hinterläßt Spuren, egal wie vorsichtig er ist. Moderne Labortechnik macht sie sichtbar.

Erwin M. aus Kerpen hat bereits eine Reihe von Einbrüchen in seinem Haus erlebt. Jetzt reicht es ihm. Zusammen mit Hauptkommissar Eckstein von der Polizei Köln setzt er ab sofort auf Prävention. Der 76-Jährige hat sich ausführlich beraten lassen und durch neue Fenstergriffe und Türscharniere sein Haus gesichert. Das sei überraschend günstig gewesen, meint er. Und auch wenn es völlige Sicherheit nie gäbe, wolle er es den Einbrechern zukünftig so schwer wie möglich machen.

Doch nicht nur moderne Sicherungstechnik legt Dieben das Handwerk. Polizeioberkommissar Olaf Rauscher aus Bochum setzt auf aufmerksame Nachbarn. Zusammen mit Rauscher macht ZDF-Autor Oliver Koytek den Test: Eine ruhige Wohnstraße in Bochum, ein Auto mit auswärtigem Kennzeichen, ein unbekannter Mann, der betont unauffällig die Straße hoch und runtergeht. Wie schnell reagieren die Nachbarn? Oberkommissar Rauscher weiß: Wenn alle die Augen offen halten und auffällige Situationen bei der Polizei melden, können viele Straftaten verhindert werden.

Der große Euro-Schwindel. Wenn jeder jeden täuscht

Der große Euro-Schwindel. Wenn jeder jeden täuscht

Verona, im Frühjahr 1996. Theo Waigel, damals deutscher Finanzminister schaut seinen griechischen Amtskollegen, Yannos Papantoniou, erstaunt an: „Ihr seid nicht dabei und werdet nicht dabei sein.“ Auf dem EU-Finanzministertreffen hatte Papantoniou plötzlich gefordert, dass auch griechische Buchstaben auf die Banknoten gedruckt werden. „Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass Griechenland mit seinen Zahlen in absehbarer Zeit Mitglied werden würde“, erzählt Waigel. Doch Papantoniou bleibt bei seiner Forderung und schlägt Waigel eine Wette vor: Griechenland werde den Euro bekommen.

Heute – nach nur zehn Jahren ist Europas historisches Gemeinschaftsprojekt in Gefahr. Wie konnte das passieren? Trägt nur Griechenland die Schuld?

Erstmalig werden die folgenschweren Fehlentscheidungen in der Frühphase des Euro in einer umfassenden Dokumentation aus der sehr persönlichen Sicht der Handelnden erzählt. Der Film ist mehr als eine spannende Chronik weltgeschichtlicher Ereignisse. Mit großem Rechercheaufwand rekonstruiert Michael Wech in der Dokumentation, wie sich Europas Politiker gegenseitig täuschten. Nahezu alle verantwortlichen Finanzpolitiker in Deutschland, Griechenland und Brüssel sprechen offen über die wilden Anfänge der Währung, darunter u. a. die beiden ehemaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel und Hans Eichel, der aktuelle Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der langjährige Chef der Eurogruppe Jean-Claude Juncker, der frühere Bundesbankchef Hans Tietmeyer, sowie der damalige Finanzminister Griechenlands, Yannos Papantoniou.

Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen und stellt ernüchternd fest: Die Krise des Euro ist eine Geschichte von Betrug und Selbstbetrug – aller Mitglieder, auch der Deutschen.

Als Griechenland nur zwei Jahre nach Waigels Wette plötzlich die Stabilitäts-Kriterien erfüllt, ist auch Otmar Issing, Chef-Ökonom der Europäischen Zentralbank, fassungslos: „Sie sitzen vor den Zahlen und denken sich ‚Mein Gott, wie haben die das geschafft?'“ Hinter den verschlossenen Türen der Bundesbank sind sich die Experten damals jedoch einig: Ein Beitritt Griechenlands in den Euro-Club ist riskant. Der Bundesbanker Hans Reckers wagt sich damit an die Öffentlichkeit. Doch Deutschlands neuer Finanzminister Hans Eichel reagiert sofort: Er pfeift den Kritiker zurück. Den Risiken zum Trotz hoffen alle auf den großen Euro-Boom – und werben bei ihren Bürgern für Vertrauen in die neue Währung.

Ein gefährliches Wunschdenken. Denn fast alle Länder haben große Mühe, die Stabilitätskriterien einzuhalten und entwickeln erstaunlichen Erfindungsreichtum – auch die Deutschen: Finanzminister Theo Waigel will die Bundesbank dazu bewegen, die Goldreserven aufzuwerten. Sein Nachfolger Eichel lässt Milliarden-Forderungen an Russland am Kapitalmarkt verkaufen, um den Bundeshaushalt zu sanieren. In Athen geht man einen Schritt weiter: Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs hilft den Griechen, einen Teil der Staatsschulden zu verstecken. Andere Ausgaben werden in den Bilanzen verschwiegen. Als die Augenwischerei in der Euro-Grau-Zone auffliegt, ist es zu spät. In vielen Staaten ist die Staatsverschuldung längst außer Kontrolle geraten.

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Falterwelten: Mottenjagd im Regenwald

Falterwelten: Mottenjagd im Regenwald

Jagd auf Nachtfalter: Während in Thailand den Insekten die Liebe zum Licht beim Abenteurer Thomas Ihle zum Verhängnis wird, macht die Designerin Belén Mena in Ecuador Nachtfalter zu kleinen Stars. Ihle fängt die Falter, um sie zu erforschen. Mena fotografiert sie, um einen atemberaubenden Designstil zu entwerfen. Der magische Trip in die Welt der tropischen Nachtfalter pendelt zwischen Thailand und Ecuador und verbindet zwei Menschen auf zwei Kontinenten.

Die Entdeckung der Zeit – Die Lebenszeit des Menschen

Die Entdeckung der Zeit – Die Lebenszeit des Menschen

Diese Dokumentation hat sich dem größten Rätsel der Menschen verschrieben, der Frage nach unserem Ursprung und dem Anfang aller Dinge. Sie zeigt die Relativität des Zeitbegriffs. Der erste Teil versucht, dem Problem ausgehend von der Evolution des Universums auf die Spur zu kommen. Das Phänomen der Zeit stellt die Forscher vor ein Rätsel — ein Rätsel, das nur anschaulich gemacht werden kann, wenn man es auf einer Skala von Millionen von Jahren betrachtet. Die Dokumentation macht die Evolution unseres Universums über einen Zeitraum von 13 Millionen Jahren sichtbar und vermittelt einen Eindruck vom Wesen der Zeit. „Die Entdeckung der Zeit“ ist eine fantastische, visuelle Zeitreise mit modernster Zeitlupen-, Animations- und Zeitraffertechnik. Der erste Teil der Dokumentation beginnt mit einem heftigen Hurrikan, der auf die Küste Floridas zusteuert. Der Hurrikan selbst ist die Folge einer Verkettung von Ereignissen, die meistens so langsam vor sich gehen, dass sie nicht einfach zu beobachten sind. So die Zirkulation der kalten Wassermassen durch den gesamten Atlantik, die sich über Monate und Jahre hinzieht. Diese Meeresströmungen hängen wiederum von einem globalen Strömungssystem ab, das für einen einzigen vollständigen Zyklus tausend Jahre benötigt — eine Zeitskala, die zu verstehen uns nicht leicht gelingt. Jede Zeitskala stellt die Forscher vor ein Rätsel, das nur dann gelöst werden kann, wenn man es auf einer noch längeren Zeitskala betrachtet. Eine Reihe von Erkenntnissen zeigt sich durch die Zeit hindurch, die unaufhaltsam zum ältesten aller Rätsel führt, nämlich zu der Frage: „Woher kommen wir?“ „Die Entdeckung der Zeit“ ist eine fantastische, visuelle Tour de Force mit modernster Zeitlupen-, Animations- und Zeitraffertechnik. Das Spektrum der wissenschaftlichen Konzepte, die in diesem Zweiteiler aufgegriffen werden, ist breit gefächert — von Molekularbiologie bis Teilchenphysik auf der kürzesten Zeitskala und Klimatologie, Geologie und Kosmologie auf der längsten Zeitskala.

DOKU: Abenteuer Supermarkt

DOKU: Abenteuer Supermarkt

Beim Einkaufen landet meistens viel mehr im Wagen, als ursprünglich geplant war. Rund 80 Prozent unserer Einkäufe passieren spontan. Dahinter stecken geschickte Tricks von Marketingprofis.

Auf Tauchgang mit den Haien

Auf Tauchgang mit den Haien

Rund um die Welt ändern Haie plötzlich ihr Verhalten: An der Küste des mexikanischen Bundesstaates Baja California sammeln sich Weiße Haie in seichten Gewässern. Die Jagd nach Seelöwen haben sie aufgegeben. Auch im eiskalten Nordwest-Pazifik konnte bei Sechskiemen-Sägehaien ein ähnliches Phänomen beobachtet werden. Sogar in der Nähe des populären Seattle Aquariums verbreiten die Raubfische unter den Touristen zunehmend Angst und Schrecken.
Der bekannte Kameramann Bob Cranston hat eine Theorie, warum sich die Haie auf einmal so häufig in unmittelbarer Nähe der Küsten zeigen. Doch um diese zu belegen, muss er direkt zu den gefährlichen Kreaturen ins Wasser steigen. Der Naturfilmer hat ein spezielles Hai-Rufsystem entwickelt, das die Tiere in seine Nähe lotst.
Während er ohne Käfig direkt neben den bedrohlichen Räubern schwimmt, kann er Erkenntnisse sammeln, die die sonderbare Verhaltensänderung erklären könnten. „Shark Sonics – Auf Tauchgang mit Haien“ begleitet Cranston bei seinen riskanten Tauchgängen und fasziniert durch einzigartige Unterwasseraufnahmen.

Die Kreditkartenmafia – Auf den Spuren eines Betrugs

Die Kreditkartenmafia – Auf den Spuren eines Betrugs

Edgar Verheyen kam eines Tages nach Hause und fand eine Rechnung eines T-Shirt-Versandhandels im Briefkasten: Ein gewisser Tony Bettine hatte in Parabiago bei Mailand für rund 1.000 Euro Shirts bestellt – und mit Verheyens Kreditkarte gezahlt.

Verheyen erstattete Strafanzeige bei der Polizei, begann Recherchen zum Thema Sicherheitslücken im Kreditkarten-Bezahlsystem und suchte in Italien nach Tony Bettine. Eine filmische Spurensuche.

hitec: Energiespender Mensch – Das Kraftwerk in uns

hitec: Energiespender Mensch – Das Kraftwerk in uns

Etwa 100 Kilowattstunden an Wärme- und Bewegungsenergie erzeugt ein aktiver Mensch im Jahr – Energie, die bislang ungenutzt verpufft. Das soll sich ändern: Der Mensch als neuartige Energiequelle gerät immer stärker ins Blickfeld der Forscher. Sie haben die Vision, menschliche Wärme und Bewegung in Strom umzuwandeln. „hitec“ berichtet über den „Energiespender Mensch“.

Bis an die Grenzen des Universums

Bis an die Grenzen des Universums

Dokumentation über das Weltall in Spielfilmlänge .

Eine Reise quer durch unsere Galaxie, vorbei an anderen Galaxien, bis an den Rand des Universums.

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Hannibals Elefanten

Hannibals Elefanten

Hannibal zog mit seinen Elefanten über die Alpen. Wahrheit oder Legende? Auf der Suche nach der Antwort rekonstruierte Jörg Altekruse das waghalsige Unternehmen mit Elefanten, Wissenschaftlern und einem Kamerateam.
Auch über den Geschichtsunterricht hinaus sind Karthago und Hannibal bekannte Namen. Das herausragende Ereignis ist und bleibt jedoch die Alpenüberquerung des legendären Feldherrn und seines Heeres auf dem Rücken von Elefanten – eine ungeheure strategische und organisatorische Leistung. Auch mehr als 2.200 Jahre danach sind noch viele Fragen offen. Kaum ein Bildnis oder direktes Zeugnis von Hannibal hat die Zeiten überdauert, denn das meiste wurde von seinen Feinden vernichtet. Einzig die Bilder von Elefanten in den Bergen sind im Gedächtnis geblieben.
Doch gab es dieses Ereignis wirklich? War es tatsächlich möglich, mit einem Heer und zahlreichen Tieren das unwegsame Gebirge zu bezwingen? Mit einem Team aus Neugierigen, Wissenschaftlern und Experten, unter ihnen der Hannibal-Biograf Pedro Barcelo, folgt die Dokumentation den Spuren des antiken Helden. Mit dabei waren auch eine Ochsenherde, Ziegen, Pferde und zwei Elefanten. Wie konnte Hannibal seine Elefanten in der Bergwildnis ernähren? Schritt für Schritt zeigt die Dokumentation, dass Hannibal kein Phantom war und dass seine Elefanten mit großer Wahrscheinlichkeit wirklich über die Alpen gezogen sind.

Geheimnisse des Universums – Das Ende der Welt.

Geheimnisse des Universums – Das Ende der Welt.

Geheimnisse des Universums – Das Ende der Welt. Dokumentation

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