Menschenexperimente im Kalten Krieg

Menschenexperimente im Kalten Krieg

Hinweis: Dieses Video ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.

Erfindungen für den Henker – Antike

Erfindungen für den Henker –  Antike

Deutsche Erstausstrahlung: 08.08.2009 DMAX
Technisch ausgeklügelt, effektiv und abschreckend: Folter und Hinrichtungsgeräte waren stets ein Spiegel der technischen, aber auch gesellschaftlichen Entwicklung ihrer Zeit. Dieser dunkle Teil der Menschheitsgeschichte ist ein Zeugnis für das Streben nach einer Mechanisierung des Tötens.
Die Dokumentarserie porträtiert die Entstehung und Entwicklung dieser „Todesmaschinen“ von der Antike bis zur Gegenwart

Erfindungen für den Henker – Mittelalter

Erfindungen für den Henker – Mittelalter

Daumenschrauben, Eiserne Jungfrau und Streckbank versetzten die Menschen im Mittelalter in Angst und Schrecken. Ihr bloßer Anblick brachte sogar Unschuldige dazu, Taten zu gestehen, die sie gar nicht begangen hatten. Doch wissenschaftliche Studien belegen, dass Folterwerkzeuge schon wesentlich früher zum Einsatz kamen. Ausgeklügelt bis ins Detail, wurden diese „Erfindungen für den Henker“ von Epoche zu Epoche weiter entwickelt, ausgebaut und „verfeinert“. Von der spartanischen Apega, der Urform der Eisernen Jungfrau aus vorchristlicher Zeit, über grausige Folter-Instrumente der päpstlichen Inquisition.

Folter – Made in USA (Doku) Deutsch

Folter – Made in USA (Doku) Deutsch

Folter – Made in USA (Doku) Deutsch GERMAN Dokumentation

Können Mitglieder der Bush-Regierung wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gebracht werden? Marie-Monique Robin durchleuchtet in ihrem investigativen Dokumentarfilm den Mechanismus, der dazu führte, dass die „größte Demokratie der Welt“ in Afghanistan, Guantánamo und im Irak massenhaft und systematisch Folter einsetzt. Die Filmemacherin nutzt dabei bislang unveröffentlichtes Archivmaterial und lässt hochkarätige Zeugen zu Wort kommen.

Bereits einen Tag nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 leitete Vizepräsident Dick Cheney ein Geheimprogramm, das Folter als Verhörmethode legalisieren sollte – in Verletzung der Genfer Konvention, der von den USA unterzeichneten Antifolterkonvention und amerikanischer Gesetze wie dem War Crimes Act aus dem Jahr 1996, das den Einsatz von Folter mit der Todesstrafe beziehungsweise mit lebenslanger Haft ahndet.

Die Bush-Regierung war sich von Anfang an der Tatsache bewusst, dass sie sich durch die Missachtung des Völkerrechts und der amerikanischen Gesetze strafbar macht. Um sich vor eventuellen Klagen zu schützen, verließ sie sich auf Dick Cheney und Donald Rumsfeld nahestehende Juristen, die den Einsatz von Folter mit stichhaltigen Argumenten „rechtfertigen“ sollten. Zu den angewandten Foltermethoden gehört unter anderem die Technik des „Waterboarding“, ein simuliertes Ertränken.

Zum Schutz der eigenen Truppen beschloss das Pentagon, ein streng geheimes „Trainingsprogramm“ mit dem Namen „Survival Evasion Resistance and Escape“ (SERE) durchzuführen, das von Psychologen geleitet wurde. Vor allem in Fort Bragg, der Militärschule der „Sondereinheiten“, sollte die Crème de la Crème der Offiziere ausgebildet und darauf vorbereitet werden, Folter zu widerstehen – für den Fall, dass sie in Kriegsgefangenschaft bei Feinden geraten, die sich nicht ans Genfer Abkommen halten.

Das Folterprogramm löste großen Widerstand im Außenministerium und bei den Militärchefs aus, die streng am Genfer Abkommen festhalten. Sie sträubten sich gegen diese „kriminelle Verschwörung“, wie Michael Ratner, Vorsitzender des Zentrums für Verfassungsrechte, es nannte.
Der investigative Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin beschäftigt sich mit der Frage, ob Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden können.

Zu Wort kommen hochkarätige Zeugen, darunter General Ricardo Sanchez, der ehemalige Kommandeur der Multinationalen Streitkräfte im Irak (der sich zum ersten Mal vor einer Kamera äußert), Larry Wilkerson, unter Colin Powell Stabschef im amerikanischen Außenministerium, Matthew Waxman, ehemaliger Berater von Condoleezza Rice im Weißen Haus, Alberto Mora, ehemaliger Marinekonsul, und Michael Scheuer, Begründer des Konzepts der „extraordinary renditions“ der CIA (Überstellung von Terrorverdächtigen zum Verhör in Länder, die es mit dem Genfer Abkommen nicht so genau nehmen). Gezeigt wird auch bislang unveröffentlichtes Archivmaterial mit Aufzeichnungen der parlamentarischen Anhörungen, die zwischen 2004 und 2008 durchgeführt wurden, insbesondere vom Streitkräfteausschuss des Senats.
Der Dokumentarfilm erhielt den Sonderpreis der Jury des „Festival des Libertés“ 2010 in Brüssel und den Prix Olivier Quemener – gesponsert von „Reporter ohne Grenzen“ – auf dem FIGRA, dem Internationalen Festival für aktuelle Reportagen und Gesellschaftsdokumentationen in Le Touquet 2010.

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Folter – Made in USA

Folter – Made in USA

Können Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden? Marie-Monique Robin durchleuchtet den Mechanismus, der dazu führte, dass die „größte Demokratie der Welt“ massenhaft und systematisch Folter einsetzt. Die Filmemacherin nutzt dabei bislang unveröffentlichtes Archivmaterial und lässt hochkarätige Zeugen zu Wort kommen. Bereits einen Tag nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 leitete Vizepräsident Dick Cheney ein Geheimprogramm, das Folter als Verhörmethode legalisieren sollte — in Verletzung der Genfer Konvention, der von den USA unterzeichneten Antifolterkonvention und amerikanischer Gesetze wie dem War Crimes Act aus dem Jahr 1996, das den Einsatz von Folter mit der Todesstrafe beziehungsweise mit lebenslanger Haft ahndet. Die Bush-Regierung war sich von Anfang an der Tatsache bewusst, dass sie sich durch die Missachtung des Völkerrechts und der amerikanischen Gesetze strafbar macht. Um sich vor eventuellen Klagen zu schützen, verließ sie sich auf Dick Cheney und Donald Rumsfeld nahestehende Juristen, die den Einsatz von Folter mit stichhaltigen Argumenten „rechtfertigen“ sollten. Zu den angewandten Foltermethoden gehört unter anderem die Technik des „Waterboarding“, ein simuliertes Ertränken. Zum Schutz der eigenen Truppen beschloss das Pentagon, ein streng geheimes „Trainingsprogramm“ mit dem Namen „Survival Evasion Resistance and Escape“ (SERE) durchzuführen, das von Psychologen geleitet wurde. Vor allem in Fort Bragg, der Militärschule der „Sondereinheiten“, sollte die Crème de la Crème der Offiziere ausgebildet und darauf vorbereitet werden, Folter zu widerstehen — für den Fall, dass sie in Kriegsgefangenschaft bei Feinden geraten, die sich nicht ans Genfer Abkommen halten. Das Folterprogramm löste großen Widerstand im Außenministerium und bei den Militärchefs aus, die streng am Genfer Abkommen festhalten. Sie sträubten sich gegen diese „kriminelle Verschwörung“, wie Michael Ratner, Vorsitzender des Zentrums für Verfassungsrechte, es nannte. Der investigative Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin beschäftigt sich mit der Frage, ob Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden können. Zu Wort kommen hochkarätige Zeugen, darunter General Ricardo Sanchez, der ehemalige Kommandeur der Multinationalen Streitkräfte im Irak (der sich zum ersten Mal vor einer Kamera äußert), Larry Wilkerson, unter Colin Powell Stabschef im amerikanischen Außenministerium, Matthew Waxman, ehemaliger Berater von Condoleezza Rice im Weißen Haus, Alberto Mora, ehemaliger Marinekonsul, und Michael Scheuer, Begründer des Konzepts der „extraordinary renditions“ der CIA (Überstellung von Terrorverdächtigen zum Verhör in Länder, die es mit dem Genfer Abkommen nicht so genau nehmen). Gezeigt wird auch bislang unveröffentlichtes Archivmaterial mit Aufzeichnungen der parlamentarischen Anhörungen, die zwischen 2004 und 2008 durchgeführt wurden, insbesondere vom Streitkräfteausschuss des Senats. Der Dokumentarfilm erhielt den Sonderpreis der Jury des „Festival des Libertés“ 2010 in Brüssel und den Prix Olivier Quemener — gesponsert von „Reporter ohne Grenzen“ — auf dem FIGRA, dem Internationalen Festival für aktuelle Reportagen und Gesellschaftsdokumentationen in Le Touquet 2010.

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DOKU | Lohnsklavinnen – Billigmode aus Indien

DOKU | Lohnsklavinnen – Billigmode aus Indien

Immer mehr arme indische Eltern geben ihre Töchter weg, als eine Art Kreditsicherheit. Denn sie brauchen viel Geld für die spätere Hochzeit der Mädchen. Eine Heirat ist für Mädchen aus armen Familien die einzige Chance auf soziale Absicherung. Doch die Eltern müssen den Mädchen eine finanzielle Aussteuer mitgeben. So verlangt es die Tradition. Ohne Geld würde kein Mann sie nehmen. Weil sie die Aussteuer nicht bezahlen können, verkaufen hunderttausende Eltern ihre Töchter für ein Kreditversprechen an die Textilindustrie. Es gibt wenig Lohn und der wird erst am Ende ausgezahlt – nach Jahren der Knechtschaft. Wenn die Kindheit vollends gestohlen und vorbei ist.

Erstausstrahlung : 28.03.2012 | 21.50 Uhr

ZDF / Politik / Weltgeschehen

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Verbrechen der CIA

Verbrechen der CIA

Verbrechen der CIA (Doku) Deutsch GERMAN Dokumentation
Diese Dokumentation erklärt wie die CIA seit seiner Gründung 1947 kein „normaler“ Geheimdienst ist, sondern eine im Verdeckten operierende staatlich gesponsorte Terroroganisation, die den amerikanischen Weltkonzernen und der US-Aussenpolitik als Werkzeug dient, um deren Macht und Einfluss weltweit auszubreiten und zu sichern.
Jedes Mittel wird eingesetzt um unliebesame Regierungen zu stürzen, Staatsführer zu ermorden, sowie Kriege anzuzetteln. Jedes Drecksgeschäft wird betrieben, wie Waffen-, Drogen- und Menschenhandel, ausserdem entführt sie Menschen und foltert sie in ihren Geheimgefängnissen. Dazu kommt die Kontrolle der Meinungsbildung in der Gesellschaft durch Desinformation mit Hilfe der Medien, in dem sie Journalisten auf ihrer Gehaltsliste beschäftigt und Verlage finanziert.
In diesem Video berichten ehemalige CIA-Agenten über ihre Arbeit und was sie erlebt haben.

Maschinen des Todes – Erfindungen für den Henker – Antike und Mittelalter

Maschinen des Todes – Erfindungen für den Henker – Antike und Mittelalter
Daumenschrauben, Eiserne Jungfrau und Streckbank versetzten die Menschen im Mittelalter in Angst und Schrecken. Ihr bloßer Anblick brachte sogar Unschuldige dazu, Taten zu gestehen, die sie gar nicht begangen hatten. Doch wissenschaftliche Studien belegen, dass Folterwerkzeuge schon wesentlich früher zum Einsatz kamen. Ausgeklügelt bis ins Detail, wurden diese “Erfindungen für den Henker” von Epoche zu Epoche weiter entwickelt, ausgebaut und “verfeinert”. Von der spartanischen Apega, der Urform der Eisernen Jungfrau aus vorchristlicher Zeit, über grausige (mehr …)

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Musik als Waffe

Musik als Waffe
In kurzen historischen Exkursen macht die Dokumentation die Geschichte des Einsatzes von Musik zu Kriegszwecken deutlich und führt drastisch vor Augen – und Ohren -, wie etwas, das als etwas Reines und Schönes geschaffen wurde, in den Händen von Militärstrategen und Folterknechten zu einer furchterregenden psychologischen Waffe werden kann. Musik umgeht den Verstand und berührt die Seele. Musik ist Magie. Doch genau diese geheimnisvolle Macht über die menschlichen Gefühle kann sie zur heimtückischen Waffe werden lassen. Ob preußischer Marsch (mehr …)

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Foltermaschinen im Wandel der Zeit – Die Neuzeit

Foltermaschinen im Wandel der Zeit – Die Neuzeit
Daumenschrauben, Eiserne Jungfrau und Streckbank versetzten die Menschen im Mittelalter in Angst und Schrecken. Ihr bloßer Anblick brachte sogar Unschuldige dazu, Taten zu gestehen, die sie gar nicht begangen hatten. Doch wissenschaftliche Studien belegen, dass Folterwerkzeuge schon wesentlich früher zum Einsatz kamen. Ausgeklügelt bis ins Detail, wurden diese Erfindungen für den Henker von Epoche zu Epoche weiter entwickelt, ausgebaut und verfeinert. Von der spartanischen Apega, der Urform der Eisernen Jungfrau aus vorchristlicher Zeit, über grausige Folter (mehr …)

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Das härteste Gefängnis der Geschichte – Fleet Prison in London

Das härteste Gefängnis der Geschichte – Fleet Prison in London
Im Gefängnis herrschen raue Sitten. Bandenkriege und Drogenhandel, Waffenschmuggel und Korruption gehren heute in vielen Haftanstalten zum Alltag. Und so beginnt für die Inhaftierten jeden Tag aufs Neue ein erbitterter Kampf ums Überleben – denn nur wer sich behaupten kann, schafft es in der Hackordnung nach oben. Doch wie kommt es, dass Gefängnisse immer eine Art Parallelwelt darstellen? Muss das so sein? War das immer so? Die britische Dokumentation Das härteste Gefängnis der Geschichte wirft einen Blick hinter die Gefängnismauern des (mehr …)

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Ursprung der Technik – Folterwerkzeuge

Ursprung der Technik – Folterwerkzeuge
Nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft hatte die Folter auf der Streckbank weitaus schlimmere Konsequenzen als bisher angenommen. Die Knochen der Opfer wurden nicht nur aus ihren Gelenken luxiert, sondern in den meisten Fällen gleich ganz gebrochen. Die Peitsche kam in erster Linie bei den Römern zum Einsatz, wie spätestens mit der Folter von Jesus Christus allgemein bekannt wurde. Diese Folge von „Ursprung der Technik“ zeigt jedoch auf, dass häufig mehr als nur brutale Gewalt zum Einsatz kam und ein umfassendes Verständnis der menschlichen Anatomie sowie (mehr …)

Die Guantanamo Falle

Die Guantanamo Falle
Der Dokumentarfilm stellt vier Menschen vor, deren Leben vom umstrittenen US-Gefangenenlager Guantanamo Bay bestimmt wurden. Anstelle von schwarz-weißen Stereotypen dominiert die Frage der Moral. Fünf Jahre verbrachte der Deutsch-Türke Murat Kurnaz unter anderem mit folterähnlichen Verhörungen im Gefängnis. Dem Vorwurf, er würde Verbindungen zur terroristischen Vereinigung Al Kaida pflegen, wurde bis heute nicht gerichtlich nachgegangen. Matthew Diaz, ein Lieutenant Commander bei der Navy, wurde zu 6-monatiger Haft verurteilt, weil er Geheimakten (mehr …)

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