Nie wieder Fleisch? (2012)

Nie wieder Fleisch? (2012)

In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen.
Die Industrie hingegen wirbt mit Heilsversprechen für ihre Produkte – Fleisch sei gesund und für eine ausgewogene Ernährung notwendig. Dabei belegen Studien, dass der Konsum von zu viel rotem Fleisch nicht nur krank macht, sondern das Leben sogar verkürzen kann. Auch weißes Fleisch ist problematisch, denn Hühner und Puten werden erschreckend häufig mit Antibiotika behandelt. Moderne Mastbetriebe haben sich zu Hightech-Firmen entwickelt, in denen die Tiere lediglich Produkte sind. Dass es sich um Lebewesen handelt, wird gerne vergessen.

Jährlich produziert Europa rund 40 Millionen Tonnen Fleisch, das Futter für die Tiere kommt oft aus Südamerika, zum Beispiel aus Paraguay. Einige wenige Unternehmer verdienen dort an dem Export sehr gut, die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter. Denn die Sojapflanzen werden mit extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln besprüht. Eine wissenschaftliche Studie der Universitätsklinik von Asunción belegt, dass in Dörfern in der Nähe von Sojafeldern auffällig oft Kinder mit Missbildungen geboren werden.

Aber nicht nur der Import nach Europa, auch der Export führt zu Hunger und Elend. Fleisch wird in Europa so günstig hergestellt, dass es für viele Afrikaner billiger ist, europäische Produkte zu kaufen als selber zu produzieren. Eine Folge ist die Zerstörung der einheimischen Märkte, denn die Bauern sind der industriellen und staatlich subventionierten Konkurrenz aus Europa schutzlos ausgeliefert, wie Berichte aus Ghana und Benin beweisen.

(Deutschland, 2012, 62mn) NDR

Erstausstrahlungstermin:
Di, 27. Mrz 2012, 20:17

Earthlings – Erdlinge (2005)

Earthlings/Erdlinge ist eine Dokumentation über den Konsum von Fleisch und die Nutzhaltung von Tieren. Die Tiere dienen unter anderem als Rohstofflieferanten für Kleidung, Unterhaltung und als Testobjekt im Rahmen von Tierversuchen.

Mit einer Betrachtung bezüglich Tierzucht, Tierheimen sowie Massentierhaltung, des Leder- und Pelzhandels, der Sport- und Unterhaltungsindustrie, sowie der medizinischen und wissenschaftlichen Nutzung, will Earthlings unter Verwendung von versteckten Kameras und heimlich gemachten Bildaufnahmen das tägliche Elend der Tiere zeigen. In der Dokumentation wird es auf die Profitgier von Industriezweigen, die Tierprodukte vermarkten und daher wirtschaftlich von der Nutzung der Tiere abhängig sind, zurückgeführt.

Pflichtdoku für jede/n, die/der in irgendeiner Form Tierprodukte konsumiert!!! Schaut sie euch an! Schaut nicht weg! WACHT AUF!!!

Nie wieder Fleisch? – HD – ARTE

Nie wieder Fleisch? – HD – ARTE

Nie wieder Fleisch?
In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen. Die Industrie hingegen wirbt mit Heilsversprechen für ihre Produkte – Fleisch sei gesund und für eine ausgewogene Ernährung notwendig. Dabei belegen Studien, dass der Konsum von zu viel rotem Fleisch nicht nur krank macht, sondern das Leben sogar verkürzen kann. Auch weißes Fleisch ist problematisch, denn Hühner und Puten werden erschreckend häufig mit Antibiotika behandelt. Moderne Mastbetriebe haben sich zu Hightech-Firmen entwickelt, in denen die Tiere lediglich Produkte sind. Dass es sich um Lebewesen handelt, wird gerne vergessen. Jährlich produziert Europa rund 40 Millionen Tonnen Fleisch, das Futter für die Tiere kommt oft aus Südamerika, zum Beispiel aus Paraguay. Einige wenige Unternehmer verdienen dort an dem Export sehr gut, die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter. Denn die Sojapflanzen werden mit extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln besprüht. Eine wissenschaftliche Studie der Universitätsklinik von Asunción belegt, dass in Dörfern in der Nähe von Sojafeldern auffällig oft Kinder mit Missbildungen geboren werden. Aber nicht nur der Import nach Europa, auch der Export führt zu Hunger und Elend. Fleisch wird in Europa so günstig hergestellt, dass es für viele Afrikaner billiger ist, europäische Produkte zu kaufen als selber zu produzieren. Eine Folge ist die Zerstörung der einheimischen Märkte, denn die Bauern sind der industriellen und staatlich subventionierten Konkurrenz aus Europa schutzlos ausgeliefert, wie Berichte aus Ghana und Benin beweisen.

Nie wieder Fleisch? – HD – ARTE

eingehende Suchbegriffe:

Nie wieder Fleisch?

Eine Dokumentation über industrielle Fleischproduktion.
Wer wegschaut, macht sich mitschuldig.
„In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen.“
ARTE 2012

Nie wieder Fleisch?

Nie wieder Fleisch?

Eine Dokumentation über industrielle Fleischproduktion.
Wer wegschaut, macht sich mitschuldig.
„In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen.“

Nie wieder Fleisch – Rettet der neue Vegetarismus die Welt?

Nie wieder Fleisch – Rettet der neue Vegetarismus die Welt?

Seit 1960 hat sich der Pro-Kopf-Verzehr mehr als verdoppelt. Fleisch ist heute so billig wie nie. Zum ersten Mal in der Geschichte essen Menschen aus den unteren sozialen Schichten mehr Fleisch als die besser Situierten.
Bei Tierschützern sind unser Fleischkonsum und die damit verbundene Massentierhaltung schon lange in der Kritik. Inzwischen ist das Bewusstsein von den negativen Folgen für die Tiere und die Umwelt auch in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Viele Deutsche wollen sich heute ethisch korrekt ernähren. Bis zu 9 %, heißt es, verzichten mittlerweile ganz auf Fleisch. Andere wollen zumindest wissen, wo das Fleisch auf ihrem Teller herkommt und wie die Tiere, von denen es stammt, gehalten wurden. Sie kaufen Biofleisch, weil die Bedingungen für die Tiere dort als besser gelten als in konventionellen Betrieben.
Die Konsequenzen der Massentierhaltung für die Tiere

Doch der Marktanteil von Biofleisch ist marginal. 98% des Fleisches, das wir essen, stammt aus konventionellen Betrieben, die zu immer größeren Tierzahlen tendieren. Discounter locken ihre Kunden mit Billigangeboten. Mit einem Marktanteil von 42 % am Lebensmitteleinzelhandel diktieren sie oft den Preis. Die Folge: Bei steigenden Produktionskosten herrscht ein Zwang zu immer weitergehender Rationalisierung. Durch die stete Erhöhung der Tierzahlen können die Produktionskosten so gering wie möglich gehalten werden. Das hat viele Konsequenzen für die Tiere.
Das Platzangebot für Nutztiere in konventionellen Betrieben ist auf ein Mindestmaß beschränkt. Gerade gegen Ende der Mast stehen sie dicht gedrängt. Schweine in konventionellen Betrieben müssen zudem auf Betonspaltenböden stehen, wo sich die Exkremente nach unten durchdrücken. Das erspart dem Landwirt Arbeit. Tiergerecht ist es nicht.

Vegetarier haben gute Argumente auf Fleisch zu verzichten

Während die Masse der Gesellschaft bedenkenlos bis zu 3 Mal am Tag Fleisch isst, weil es billig ist und es sich jeder leisten kann, wächst die Anzahl derer, die diese Art des Fleischkonsums radikal ablehnen. Vegetarier oder Veganer haben viele überzeugende Argumente. Unser heutiger Fleischkonsum ist nicht nur den Tieren gegenüber moralisch fragwürdig, er belastet auch in erheblichem Masse die Umwelt.

2006 schockierte eine Studie der Welternährungsorganisation über die Folgen des globalen Fleischkonsums: „Livestock’s long shadow“. Bis zu 18 % der weltweiten Treibhausgase gehen danach auf das Konto der Fleischproduktion. Besonders problematisch: Der beim Verdauungsprozess der Wiederkäuer anfallende Ausstoß des hochwirksamen Treibhausgases Methan. Auch die Gülle der Tiere setzt Treibhausgase frei. Synthetische Kunstdünger, die zum Anbau der Futtermittel eingesetzt werden, verbrauchen bei der Herstellung viel fossile Energie, wodurch CO2 in die Atmosphäre gelangt. Auch die Abholzung der Regenwälder für den Anbau von eiweißhaltigem Soja, das auch hierzulande als Tierfutter dient, trägt zum Klimawandel bei.
Vegetarismus ist nachhaltiger, aber nicht die Lösung

Eine erheblich bessere Umweltbilanz bescheinigt Nachhaltigkeitsexperte Karl von Koerber der vegetarischen Ernährungsweise. Solange man Milchprodukte zu sich nehme, sei diese Art der Ernährung auch völlig gesund. Nicht empfehlenswert ist es dagegen aus Sicht des Ernährungswissenschaftlers, sich vegan zu ernähren, also ganz auf tierische Produkte zu verzichten. Das kann zu Mangelerscheinungen führen. Von Koerber empfiehlt einen deutlichen reduzierten Fleischkonsum. Doch ganz auf Fleisch zu verzichten mache keinen Sinn. Vor allem die Wiederkäuer sieht er als unverzichtbare Lieferanten hochqualitativer Nahrungsmittel, da nur sie Gras in Milch und Fleisch verwandeln können. Weil viele landwirtschaftliche Flächen gar nicht für den Anbau von Getreide geeignet seien, sei die Beweidung zum Beispiel von Hanglagen durch Wiederkäuer durchaus sinnvoll und wertvoll im Hinblick auf die Sicherung der Ernährung der Weltbevölkerung.
Bis 2050 soll sich der Fleischkonsum weltweit mehr als verdoppeln

Das Problem für die Umwelt ist nicht, dass wir überhaupt Fleisch essen, sondern wie viel wir essen. Besonders kritisch wird die Situation, wenn sich der Fleischkonsum wie prognostiziert bis 2050 weltweit nochmals mehr als verdoppelt. Doch auch aus gesundheitlichen Gründen sollten wir weniger Fleisch essen. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt maximal 300 bis 600 Gramm pro Woche. Der Deutsche isst im Durchschnitt das Drei- bis Vierfache.

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Food Design – Essen mit allen Sinnen

Food Design – Essen mit allen Sinnen
The „Sound of Frankfurter“: Wenn es beim Anbiss richtig knackt, schmeckt den Österreichern ihr Paar Würstel besonders gut. Fischstäbchen klingen nicht so toll, lassen sich dafür aber schön nebeneinander in der Pfanne anordnen. Vorerst bleibt noch ungeklärt, warum Butterkekse ausgerechnet 52 Zacken haben müssen: Designer entwerfen Mode, Möbel, Autos und Gebrauchsgegenstände aller Art. Food Designer kreieren Lebensmittel und kümmern sich um deren Styling und Funktionalität. Designer sorgen dafür, dass Essen und Trinken nicht nur unsere (mehr …)

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Zwischen Festtagsbraten und Tofubulette

Zwischen Festtagsbraten und Tofubulette

Fleisch ist des Deutschen liebstes Gemüse. Beim Verzehr von Schweinen, Hühnern oder Rindern sind wir Weltspitze. Kaum jemand verschlingt so viele tote Tiere wie wir. Arme Tiere! Wer da nicht zum Vegetarier oder sein Fleisch aus artgerechter Haltung bezieht, sollte sich Gedanken machen!

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