Arapaima, der Riesenfisch vom Amazonas (360° – GEO Reportage)

Wenn im Oktober die Schonzeit vorbei ist, ziehen die brasilianischen Fischer am oberen Amazonas los. In wackeligen Kanus und mit Harpunen machen sie Jagd auf den größten Süßwasserfisch Südamerikas: den Arapaima, in Brasilien Pirarucú genannt. 360° GEO Reportage war mit im Boot.

Ein Film von Dietrich von Richthofen
© 2018, Lizenz MedienKontor / ARTE

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Pressetext:
Die größten Exemplare des Arapaima sind bis zu drei Meter lang und 200 Kilogramm schwer, die Art hat viele Millionen Jahre Evolution weitgehend unverändert überdauert. In weiten Teilen Brasiliens ist der Fisch heute ausgestorben oder akut bedroht. Ganz anders in den Fanggründen der Gemeinde Itapuru. In den rund 300 Seen, gelegen im eine Million Hektar großen Naturschutzgebiet Piagaçu-Purus, tummeln sich um die 20.000 Exemplare. Zu verdanken ist dies Irailton Bastos da Silva. Er hat früher selbst als illegaler Fischer gearbeitet – und setzt sich heute für den Schutz der Arapaima-Bestände ein.
Das Amazonasbecken ist ein gigantisches Labyrinth aus Flüssen, Seen und Kanälen – es ist das zweitgrößte Feuchtgebiet der Erde. Die Arapaima-Fischerei hat hier eine lange Tradition. Mittlerweile steht der Fisch in Brasilien jedoch unter Schutz, die Jagd auf ihn wurde 1996 komplett verboten. Die illegale Fischerei ging trotzdem weiter. Die vor Ort ansässigen Uferbewohner erhielten deshalb für bestimmte Gebiete eine Sondererlaubnis und wurden gleichzeitig im nachhaltigen Umgang mit der Fisch-Population geschult. Ein voller Erfolg: Wo vor zwei Jahrzehnten kaum mehr ein Fisch gesichtet wurde, werden heute jede Saison Hunderte Arapaimas gefangen. Auch in Itapuru steigen die Bestände seit Einführung des Schutzprogramms stetig. Heute bringt die Arapaima-Fischerei der 300-Seelen-Gemeinde um die 400.000 Reais im Jahr – umgerechnet rund 100.000 Euro. Ein wichtiger Ansporn für die Fischer, gut über die Fanggründe zu wachen.

Louisiana – Land unter bei den Shrimpfischern (360° – GEO Reportage)

Es sind hartgesottene Männer – die Shrimps-Fischer aus der Sumpflandschaft am Südrand des Mississippi: Kauzige Charaktere, die mit der Wasserwelt der verwunschenen, moosbewachsenen Bayous in fast symbiotischer Gemeinschaft leben. Ihre Häuser bauen sie wegen der Überflutungen auf Stelzen und nebenbei fangen sie Nutria und Alligatoren. Heute steht der Aufwand ihres harten Jobs in keinem Verhältnis mehr zum Ertrag. Viele von ihnen haben in den letzten Jahren aufgegeben und arbeiten jetzt in der Ölindustrie. Doch eine Minderheit der kleinen Shrimper will und kann sich kein anderes Leben als auf dem Wasser vorstellen und steht jede Saison aufs Neue vor der Herausforderung des Überlebens.

Ein Film von Carmen Butta
© 2017, Lizenz MedienKontor / ARTE
Staffel 19 – Folge 25

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Pressetext:
Jake Billiot lebt, wo das Land im Meer versickert. Es ist die verwunschene Welt der Bayous von Südlouisiana. Welt der Indianer. Und heute eine versinkende Welt. Noch erstreckt sich das Marschland weit bis zum Golf von Mexiko – ein Wasserlabyrinth, das Tag für Tag schwindet, denn jede Stunde schlucken die Fluten eine Fläche so groß wie ein Fußballfeld. Denn das Jahrzehnte lange Bohren nach Öl und Gas sowie das Ausheben von Kanälen für den Bohrinsel-Verkehr haben das Land abgesenkt und damit immer mehr Salzwasser in die Bayous fließen lassen – die Entwässerungsadern des Marschlands. Dies führte zu einem Rückgang der Shrimpserträge. Noch bis in die 1980er Jahre belieferten die Fischer mit den Meeresfrüchten ganz USA und verdienten gutes Geld. Heute sind ihre Fangreviere durch die territorialen Streitigkeiten mit den Öl-Konzernen eingeschränkt, Billig-Importe aus Fernost sorgen für weitere Konkurrenz. Das Leben der insgesamt 45 Großfamilien, die seit Generationen von den Shrimps leben, ist massiv bedroht. Wollen sie überleben, müssen sie sich neu orientieren. So wie die Familie Chauvin, die nicht nur fischt, sondern ihre Erträge selber verarbeitet und an Restaurants verkauft. Heute steht „David Chauvin’s Seafood Company“ für die Zukunft der Shrimper Louisianas. Viele Familien sehen dies als Verrat an der Tradition. Sie versuchen lieber den Zusammenhalt untereinander zu stärken und zu unterstützen. Welcher Weg der richtige ist, wird sich erst bei den kommenden Generationen zeigen. Jake Billiot ficht das nicht mehr an. Mit seinen 72 Jahren will er zwar weiterhin auf Shrimps-Fang gehen. Was die Zukunft bringt, überlässt er aber lieber seinen Kindern. Und sie haben sich längst gegen einen Job als Shrimper zugunsten einer Arbeit in der Ölindustrie entschieden.

Tunesien, die Suche nach dem Tintenfisch (360° – GEO Reportage)

Um kaum einen anderen Meeresbewohner ranken sich so viele Legenden wie um den Tintenfisch – vom Ungeheuer Skylla in Homers Odyssee bis zum Monster-Kraken bei Jules Verne. Für die Bewohner des Mittelmeerraumes spielen Tintenfische als Nahrungsquelle eine wichtige Rolle. Seit Jahrtausenden werden sie in Tunesien mit einer Technik gefangen, die bereits die Römer benutzt haben: Statt Netzen legen die Fischer Tonamphoren am Meeresboden aus. Mohammed Dahmen ist einer der letzten, der die schlauen Tiere mit dieser traditionellen Methode überlistet. 360° – GEO Reportage ist mit ihm hinaus aufs Mittelmeer gefahren.

Ein Film von Regina Niedenzu
© 2012, Lizenz MedienKontor / ARTE
Staffel 13 – Folge 3

Klicke hier für ein exklusives Interview mit Soufia Ezzedine-Najai: https://youtu.be/jk9eM5f0v7g
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Für Mohammed Dahmen hat sich niemals die Frage gestellt, ob er einen anderen Beruf ergreifen möchte. Seine Familie lebt seit Generationen traditionell vom Tintenfischfang. Selbst jetzt, wo die Tiere durch die Großfischerei immer seltener werden, hält der 78-jährige an seinem Beruf fest. Mohammed lebt mit seiner Familie auf den Kerkennah-Inseln. Bekannt wurden die Inseln durch den Feldherren Hannibal, der hier seinen Stützpunkt hatte, bevor er sich mit seinen Kriegs-Elefanten in Richtung Rom zog. Von der einstigen Bedeutung der Region ist nicht mehr viel übriggeblieben. Das Leben ist mühsam. Immer mehr der 7000 Einwohner verlassen die karge Heimat, um sich auf dem Festland eine Existenz aufzubauen. Viehzucht oder Ackerbau gibt es kaum, die meisten Lebensmittel müssen exportiert werden. Nur Tintenfische gab es über Jahrhunderte genug. Hier im Golf von Gabés an der tunesischen Ostküste werden 80 Prozent des gesamten landesweiten Tintenfischs gefangen. Seit der Römerzeit sind Tonamphoren eine effektive Fangmethode. Über 500 Amphoren werden an einer langen Schnur aneinandergeknotet und dann ins Wasser gelassen. Die Tintenfische, selber Räuber der Meere, verwechseln die dunklen Gefäße mit natürlichen, kleinen Höhlen, in die sie sich zurückziehen, um ihrer Beute aufzulauern. Der Fischer braucht sie dann nur noch an die Oberfläche zu ziehen. Von Mohammed Dahmens sieben Kindern leben zwar noch sechs auf dem Archipel, aber nur Sohn Najar fährt mit dem Fischerboot hinaus, um den Lebensunterhalt nach alter Tradition zu verdienen. Und das auch nur noch zur Tintenfisch-Saison von Oktober bis April. Ansonsten bezieht er sein Einkommen als Taxi-Fahrer. Das ist leichteres und vor allem schneller verdientes Geld. Hinzu kommt, dass Tunesien in den letzten Jahren starke Veränderungen durchgemacht hat und niemand weiß, wohin das Land in den nächsten Jahren steuert. Eines ist aber klar: Mohammed Dahmen wird einer der letzten traditionellen Tintenfisch-Fischer Tunesiens sein.

Eine Ostseeinsel für Zwei

Eine Ostseeinsel für Zwei

Ulla, Conny und ihr Lebenstraum.

Conny und Ulla haben ihren Traum wahrgemacht: Sie kehrten dem hektischen Alltag den Rücken und leben seither allein auf einer kleinen Insel. Vor vier Jahren packten sie Möbel und Hausrat zusammen und zogen auf den Ruden — ein Eiland im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern, zwischen Usedom und Rügen. Die beiden Mittfünfziger konnten sich in einem alten Lotsenhaus niederlassen. Stromanschluss gibt es dort nicht, geheizt wird im Kamin, gekocht auf einem Propangasherd. Für ein Monatsgehalt von der Gemeinde und dem Naturschutzamt sind die beiden Hafenmeister, Vogelwart und Inselführer in Personalunion.

Doch die Inselromantik hat auch ihre Kehrseiten: Die Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln ist eine dauernde Herausforderung. Einmal im Monat müssen Conny und Ulla mit ihrem Boot aufs Festland fahren und Nachschub holen. Dann können sie es kaum erwarten, wieder auf ihre Insel zurückzukehren. Während Ulla im Sommer Segler, die im Hafen Station machen, ins Inselmuseum und zum Beobachtungsturm aus der NS-Zeit führt sowie über die DDR-Geschichte der Insel informiert, bewacht ihr Lebensgefährte das Naturschutzgebiet. Dort tummeln sich tagsüber tausende Kormorane.

Allein ist das Paar im Sommer auf dem Ruden selten. Aber im Winter bekommen die ehemaligen Wirtsleute oft wochenlang keine Menschenseele zu Gesicht. Dann sind sie endlich allein mit Wind und Wellen, dann machen sie es sich richtig gemütlich.

Rolf Sakulowski erzählt die Geschichte zweier Menschen, die ihren Lebenstraum verwirklichen konnten — allein auf einer Insel.

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Syrien – tödliche Sackgasse? ARD-Dokumentation zu den Konfliktursachen

Syrien – tödliche Sackgasse? ARD-Dokumentation zu den Konfliktursachen

Das Blutvergießen in Syrien geht ungebremst weiter. Opposition und internationale Statengemeinschaft können sich nicht einigen. Der Friedensplan des UN-Sondergesanten Kofi Annan steht vor dem Aus, die UN-Beobachter können bestenfalls Informationen für die neueste Todesstatistiken sammeln. Welcher Ausweg bleibt Syrien? Und was verbirgt sich hinter diesem Konflikt?

Die ARD-Korrespondenten Jörg Armbruster und Thomas Aders versuchen in ihrer Dokumentation die Hintergründe im Syrien-Konflikt zu durchleuchten. Dabei beziehen sie bei ihrer Ursachenforschung auch die besondere geostrategische Position Syriens im Nahen Osten mit ein und fragen nach der Rolle des Irak, des Libanon sowie Saudi Arabiens.

Sendung: Am Donnerstag, 5. Juli 2012, 00.05 Uhr im Ersten

Schlachtfeld Politik – Die finstere Seite der Macht – Die Story im Ersten

Schlachtfeld Politik – Die finstere Seite der Macht – Die Story im Ersten

Über dieses Thema sprechen Politiker nur sehr ungern: Die Machtkämpfe innerhalb der eigenen Partei; die schmutzigen Tricks, mit denen sich Parteifreunde bekriegen. Zwar stilisieren Politiker die Auseinandersetzungen mit konkurrierenden Parteien gerne zu Glaubenskriegen, zu Herzensangelegenheiten. Doch die Wunden, die sich Politiker innerhalb der eigenen Reihen zufügen, gehen meistens viel tiefer. Schließlich sind es die Parteifreunde, die über Karrieren entscheiden, über Aufstieg und Fall in der Politik.

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Eine kulinarische Weltreise

Eine kulinarische Weltreise
Um 1880 gab es von Kiel bis Eckernförde über vierzig Fischräuchereien, die Kieler Sprotten waren Volksnahrungsmittel. Es wurde so viel gefangen, dass die Fische als Dünger auf den Feldern landeten. Heute gibt es nur noch wenige Fischräuchereien, und die Kieler Sprotte wird als Spezialität in die ganze Welt verschickt. Im spanischen Galicien riskieren die Percebeiros, die Muschelfischer, immer wieder ihr Leben. Sie tauchen mitten in der gefährlichen Brandung, der so genannten Todesküste, nach Entenmuscheln – ein riskanter Job, die Delikatesse ist entsprechend teuer. An der (mehr …)

Rausgefischt und aufgetischt – So kommt der Fisch auf den Teller

Rausgefischt und aufgetischt – So kommt der Fisch auf den Teller
Die Reportage über die Fischfang- und Fischverarbeitungsindustrie nimmt den Zuschauer mit auf eine spannende Reise. Vom Hochseefischen im Nordatlantik, über die bremer Fischauktionshalle, bis hin zum Münchner Nobelrestaurant, wo der Fisch schließlich auf dem Teller landet. Zuvor muss allerdings der größte deutsche Hochseekutter, die MS „Susanne“, wegen eines Maschinenschadens abgeschleppt werden – bis in den Heimathafen Cuxhaven. Begleiten Sie die Fischer bei ihrem anstrengenden Job.

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