300 Tage auf einer einsamen Insel ( Doku )

300 Tage auf einer einsamen Insel ( Doku )

Monatelang nichts als Fisch und Kokosnüsse, bewaffnet mit Taschenmesser und Machete — Xavier Rosset hat 300 Tage auf einer einsamen Insel im Pazifik gelebt. Auf dem winzigen Fleck Erde fand der Sinnsucher jedoch keine überwältigende Erkenntnis. Sondern kämpfte ums Überleben.

Rausgefischt und aufgetischt – So kommt der Fisch auf den Teller

Rausgefischt und aufgetischt – So kommt der Fisch auf den Teller

Die Reportage nimmt den Zuschauer mit auf eine spannende Reise, vom Hochseefischen im Nordatlantik bis hin zum Münchner Nobelrestaurant, wo der Fisch schließlich auf dem Teller landet. Zuvor muss allerdings der größte deutsche Hochseekutter, die MS „Susanne“, wegen eines Maschinenschadens abgeschleppt werden – bis in den Heimathafen Cuxhaven.

Die Kaviar Mafia – Millionengeschäfte mit Fischeiern

Die Kaviar Mafia – Millionengeschäfte mit Fischeiern
Russischer Kaviar ist der Inbegriff von Luxus, wenige Gramm nur kosten hunderte Euro, eine Delikatesse, die auf der ganzen Welt heiß begehrt ist. Nur selten noch kann man ihn in Deutschland kaufen, denn das schwarze Gold unterliegt strengen Ausfuhrbestimmungen zum Schutz der Störe. Ein großer Teil des weltweit gehandelten Kaviars aus Russland stammt aus illegalen Quellen. Wilderer, Schmuggler und zwielichtige Händler von Moskau bis hin zum kaspischen Meer machen Millionengeschäfte mit den begehrten Fischeiern. ARD-Reporterin Rita Knobel-Ulrich zeigt (mehr …)

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Eine kulinarische Weltreise

Eine kulinarische Weltreise
Um 1880 gab es von Kiel bis Eckernförde über vierzig Fischräuchereien, die Kieler Sprotten waren Volksnahrungsmittel. Es wurde so viel gefangen, dass die Fische als Dünger auf den Feldern landeten. Heute gibt es nur noch wenige Fischräuchereien, und die Kieler Sprotte wird als Spezialität in die ganze Welt verschickt. Im spanischen Galicien riskieren die Percebeiros, die Muschelfischer, immer wieder ihr Leben. Sie tauchen mitten in der gefährlichen Brandung, der so genannten Todesküste, nach Entenmuscheln – ein riskanter Job, die Delikatesse ist entsprechend teuer. An der (mehr …)

Food Design – Essen mit allen Sinnen

Food Design – Essen mit allen Sinnen
The „Sound of Frankfurter“: Wenn es beim Anbiss richtig knackt, schmeckt den Österreichern ihr Paar Würstel besonders gut. Fischstäbchen klingen nicht so toll, lassen sich dafür aber schön nebeneinander in der Pfanne anordnen. Vorerst bleibt noch ungeklärt, warum Butterkekse ausgerechnet 52 Zacken haben müssen: Designer entwerfen Mode, Möbel, Autos und Gebrauchsgegenstände aller Art. Food Designer kreieren Lebensmittel und kümmern sich um deren Styling und Funktionalität. Designer sorgen dafür, dass Essen und Trinken nicht nur unsere (mehr …)

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Der letzte Fisch – Unsere Meere am Scheideweg

Der letzte Fisch – Unsere Meere am Scheideweg
Fisch gehört zu den wertvollsten Nahrungsmitteln, er gilt als vielseitig und gesund. Doch der weltweit zunehmende Appetit auf Fisch-stäbchen, Garnelenspieße und Zuchtlachs hat böse Auswirkungen: Weltweit gelten bereits rund 30 Prozent der Fischbestände als überfischt. Schon jetzt wachsen nicht genügend Fische nach. X:enius macht sich weltweit auf die Suche nach Analysen und Auswegen. In Kanada beobachten die Reporter die wissenschaftliche Bestands-aufnahme der Meere, in Südamerika erfahren sie, dass Aquakulturen unterm Strich mehr Fisch verbrauchen, als sie (mehr …)

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Abenteuer Südpazifik – Das Geheimnis der Vahole Fischer

Abenteuer Südpazifik – Das Geheimnis der Vahole Fischer
Türkisblaues Wasser, einsame Strände und unzählige Eilande, die von dichtem Dschungel überwuchert sind: Die Salomon-Inseln im Südpazifik sind ein echtes Tropenparadies. Doch für die Menschen, die hier leben, ist das Meer vor allem eines: ihr wichtigster Nahrungsmittellieferant. Über Jahrtausende haben die Inselstämme ihre Fischfangtechniken perfektioniert, und noch heute fischen sie traditionell mit Holzspeeren, Pfeil und Bogen oder mit der bloßen Hand. Sogar selbst gebaute Drachen aus Bananenblättern und Köder aus Spinnennetzen kommen bei der Jagd nach (mehr …)

Rausgefischt und aufgetischt – So kommt der Fisch auf den Teller

Rausgefischt und aufgetischt – So kommt der Fisch auf den Teller
Die Reportage über die Fischfang- und Fischverarbeitungsindustrie nimmt den Zuschauer mit auf eine spannende Reise. Vom Hochseefischen im Nordatlantik, über die bremer Fischauktionshalle, bis hin zum Münchner Nobelrestaurant, wo der Fisch schließlich auf dem Teller landet. Zuvor muss allerdings der größte deutsche Hochseekutter, die MS „Susanne“, wegen eines Maschinenschadens abgeschleppt werden – bis in den Heimathafen Cuxhaven. Begleiten Sie die Fischer bei ihrem anstrengenden Job.

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Fugu – Zum Sterben köstlich

Fugu – Zum Sterben köstlich
Die vielleicht gefährlichste Delikatesse der Welt erfreut sich bei den Japanern uneingeschränkter Beliebtheit, obwohl es immer wieder Todesfälle gibt. Das Gift des japanischen Kugelfisches Fugu ist tausendfach tödlicher als Zyanid. Ein Gegengift gibt es nicht. Und doch gilt der todbringende Fisch in Japan als teure Delikatesse. Für wagemutige Gourmets ist der Verzehr des Fisches ein Spiel mit dem Feuer. Denn beherrscht der Koch die Handhabung des Filetmessers nicht perfekt, kann die exotische Speise für den Gast den Tod bedeuten. Die Dokumentation erzählt Geschichten von (mehr …)

Lachsfieber – Machenschaften eines Globalisierungsmonsters

Lachsfieber – Machenschaften eines Globalisierungsmonsters

Ein Jahr auf den Fersen des Großinvestors John Fredriksen: Die brisanten Recherchen über einen weltweit operierenden Nahrungsmittelgiganten wurden zu einem packenden Öko-Thriller über industrielle Massentierhaltung im Meer.

Der norwegische Unternehmer John Fredriksen ist Eigentümer von „Marine Harvest“, eines Milliardenkonzerns, der sein Geld vor allem mit der kommerziellen Lachszucht in sogenannten „Lachsfarmen“ verdient. Weil die Auflagen bezüglich Tierschutz und Umweltschutz in Norwegen zu streng sind, hat „Marine Harvest“ den Schwerpunkt seiner Tätigkeit nach Chile verlagert, wo er, beinahe ungehindert durch irgendwelche gesetzlichen Auflagen, die Lachszucht betreiben kann, ohne irgendeine Rücksicht auf Mensch, Tier oder Umwelt nehmen zu müssen. Skrupel scheinen John Frederiksen oder seine Mitarbeiter dabei nicht zu kennen, nicht einmal, wenn es um Menschenleben geht.

Europa kauft die Meere leer

Europa kauft die Meere leer

Die einen bekommen Fisch im Überfluss, die anderen gehen leer aus: Weil die EU Millionen Euro an korrupte Staaten zahlt, dürfen europäische Trawler die Fanggründe vor der Küste Afrikas plündern. „Cash for Fish“ heißt das fragwürdige Geschäft – für die Einheimischen bleibt fast nichts übrig.

Das Gutachten ist geheim, doch seit einigen Wochen kursiert es im Internet. Elf Seiten umfasst das Schriftstück, das eng bedruckt und voller juristischer Fachausdrücke ist. Schwere Kost. Die Experten des Juristischen Dienstes des Europaparlaments beschäftigen sich darin mit der Frage: Dürfen Fischer aus Europa vor der Küste Westsaharas ihre Netze auswerfen?

Ein brisanter Fall. Denn Marokko verkauft regelmäßig Fischereirechte an Europa und erhält dafür jährlich 36,1 Millionen Euro. Im Gegenzug darf die EU-Flotte vor Marokko fischen. Und wie selbstverständlich gehen die Europäische Union und Marokko davon aus, dass auch die fischreichen Gewässer vor Westsahara eingeschlossen sind, obwohl der völkerrechtlicher Status des Landes umstritten ist. Westsahara wird seit über 35 Jahren vom Nachbarn Marokko besetzt.

Für die Juristen ist klar: Das Vorgehen der EU im Nordwesten Afrikas ist illegal. Wer die natürlichen Ressourcen eines Autonomiegebiets ausbeuten wolle, dürfe das nur zum Wohl der Bevölkerung und mit deren Einverständnis tun. „Es zeigt sich aber nicht, dass die finanziellen Zuwendungen zum Wohl der Bevölkerung in Westsahara verwendet werden“, heißt es in dem Gutachten.

Die gesamte EU-Fischereipolitik steht in Frage

Die jüngste Expertenmeinung aus dem eigenen Haus ist ein Schlag ins Gesicht der EU. Denn das Gutachten hinterfragt nicht nur das Fischereiabkommen mit Marokko, sondern die gesamte EU-Fischereipolitik. Und die spielt sich schon lange nicht mehr zwischen Nordseeküste und Ägäis ab. Seit den 1980er Jahren hat Brüssel mit mehr als einem Dutzend Staaten Abkommen unterzeichnet. Weil in Europas Gewässern die Fischbestände hoffnungslos überfischt sind, ist die EU-Flotte inzwischen weltweit unterwegs. Fisch mag ein kostbares Gut sein – Fangrechte sind es noch viel mehr.

Um in den Besitz von Fangrechten zu kommen, bezahlt die EU jährlich 160 Millionen Euro. „Cash for Fish“ heißt das Geschäft. Doch gerade in Afrika versickert das Geld in undurchsichtigen Kanälen. Wissenschaftler, Europaparlamentarier und Umweltschützer fordern daher eine Reform. „Die Fischereiabkommen mit Drittstaaten sind eine zwiespältige Sache“, sagt Gerd Kraus, Leiter des bundeseigenen Instituts für Seefischerei in Hamburg. „Die EU muss sehr gründlich prüfen, wie gut beim Fischen in fremden Gewässern die Kriterien nachhaltiger Bewirtschaftung eingehalten werden.“

Es ist der Kampf um die letzten Fische unserer Erde. Schon heute gelten 88 Prozent der Bestände in europäischen Gewässern als überfischt. Experten fürchten, dass die kommerzielle Fischerei in 40 Jahren vor dem Aus steht. Europas Fischer nehmen mittlerweile wochenlange Reisen in Kauf. Trawler aus Litauen fischen vor Marokko, spanische Flotten in der Südsee.

200.000 Kilogramm Fisch pro Schiff – an einem Tag

Um ihren Fischern, wie es im Amtsdeutsch heißt, „Zugang zu Fischgründen zu sichern“ und den „heimischen Markt zu versorgen“, hat Brüssel mit insgesamt 15 Staaten Fischereiabkommen geschlossen. Einfach vor einer fremden Küste zu fischen, ist laut Völkerrecht tabu, jeder Küstenstaat besitzt exklusive Fangrechte innerhalb einer 200-Meilen-Zone. Die meisten Verträge garantieren den Europäern den Fang des begehrten Thunfischs, einige aber auch von anderen Arten wie Heringen, Sardinen oder Shrimps. 700 Schiffe fischen weltweit für die EU. Das entspricht zwar gerade einem Prozent der europäischen Flotte, doch weil es sich um riesige schippernde Fischfabriken handelt, liefern sie mehr als ein Fünftel des europäischen Fangs ab. Allein mit westafrikanischen Staaten hat Brüssel sieben Abkommen abgeschlossen, so viele wie mit keiner anderen Region der Welt.

Die Pangasius Lüge

Die Pangasius Lüge

Weltweit landen Zehntausende Tonnen des Zuchtfischs Pangasius auf den Tellern der Verbraucher. Der wichtigste Grund dafür: Der Fisch ist preiswert. Gut für das Gewissen ist er scheinbar auch, denn Fisch aus sogenannten Aquakulturen soll die überfischten Meere schonen. Doch die beiden NDR Autoren Michael Höft und Christian Jentzsch erkennen bei ihrer Recherche: Die Pangasius-Produktion ist ein Problem für Tier, Mensch und Umwelt.

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