ZDFzoom: Die Falschberater – In den Fängen der Postbank

Die Postbank beriet möglicherweise tausende Kunden falsch – und die Führungsspitze hatte davon offenbar Kenntnis. Das belegen interne Papiere der Bank, die dem ZDF vorliegen. In der „ZDFzoom“-Dokumentation „Die Falschberater – In den Fängen der Postbank“, die am Mittwoch, 2. Oktober 2013, 23.15 Uhr, zu sehen ist, kann die Autorin Ute Waffenschmidt zudem belegen, wie die Postbank Beschwerden von Kunden abblockt.
Die Rentnerin Marianne L. war arglos, als eine Postbank-Vermögensberaterin ihr vorschlug, ein Darlehen aufzunehmen und das Geld in geschlossenen Fonds anzulegen. Heute ist die ältere Dame finanziell ruiniert. Die Postbank hat solche Schicksale in der Vergangenheit stets als Einzelfälle abgetan. Anscheinend hat die Postbank aber wohl viele tausend Kunden falsch beraten. Nach über einjährigen Recherchen kann „ZDFzoom“ jetzt über Dokumente aus dem Innersten des Konzerns berichten, die dies nahe legen. Auch Verbraucherschützer kommen nach Beurteilung hunderter Fälle zu ähnlichen Ergebnissen. Ariane Lauenburg von der Zeitschrift Finanztest spricht im Interview mit „ZDFzoom“ von „einem perfiden Beratersystem“.
Angesprochen auf die Kritik, verweist die Postbank darauf, dass sie die Vermögensberatung 2012 eingestellt habe, hochriskante geschlossene Fonds würden nicht mehr verkauft. Unverändert beraten etwa 3000 mobile, freiberufliche Finanzberater weiterhin Postbankkunden in ganz Deutschland. Sie verkaufen vor allem Bausparverträge, Immobilienfinanzierungen oder Versicherungen. Das Tochterunternehmen Postbank Finanzberatung AG sucht ständig neue Mitarbeiter.
„ZDFzoom“ hat zwei Lockvögel in unterschiedlichen Regionen zu Bewerbungsgesprächen und Eignungstests geschickt. Dabei bekamen sie einen Einblick in das Verkaufsgebahren einiger Berater. Der Druck auf die Berater scheint immens hoch zu sein. Dies ist auch aus einem internen Schreiben zu ersehen, das „ZDFzoom“ vorliegt. Darin fordert der Chef der Postbank Finanzberatung von den Beratern eine „Steigerung gegenüber Vorjahresergebnissen“.

Eine Staatsanwältin kämpft gegen Steuerraub | WDR Doku

Als die Kölner Staatsanwältin Anne Brorhilker den ersten Fall auf den Schreibtisch bekommt, ahnt sie nicht, dass es sich um den größten Steuerraub der deutschen Geschichte handelt: CumEx.

Niemand rechnet zu diesem Zeitpunkt damit, dass sie mit ihrem Team in den folgenden acht Jahren zigtausende Akten durcharbeiten, weltweit Razzien durchführen und gegen mehr als 1.000 Beschuldigte ermitteln wird. Darunter mächtige Manager, Verantwortliche in Großbanken und Anwälte renommierter Kanzleien.

Im Zuge ihrer Ermittlungen entlarvt Brorhilker, mit welcher Skrupellosigkeit sich Millionäre Milliardensummen an Steuergeldern erstatten ließen, die zuvor nie bezahlt wurden. Für die Strafverfolgerin steht fest: Diesmal sollen keine Verfahren gegen Geldbuße eingestellt, sondern alle Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Die Aufgabe scheint unmöglich. Die Tatverdächtigen sind in der ganzen Welt verstreut. Und es ist ein Wettlauf mit der Zeit – Verjährungen drohen.

Es sind Brorhilkers Ermittlungen, die im Frühjahr 2020 im ersten CumEx-Urteil münden. Ein Meilenstein. Denn zum ersten Mal wird richterlich festgestellt: CumEx ist illegal. Bislang hatten sich viele Täter bei ihren Geschäften auf vermeintliche Gesetzeslücken berufen. Und tatsächlich: Jahrzehntelang war es Gesetzgeber und Finanzbehörden nicht gelungen, CumEx zu stoppen. Wie kann das sein?

Die Fahnderin und ihr Team schaffen es schließlich, Täter zu drängen, reinen Tisch zu machen. Hunderte Stunden verhören sie die Kronzeugen. Ans Tageslicht kommt eine Branche, die jahrelang Einfluss nehmen konnte – auf Parlamente, die Justiz, auf Universitäten, die öffentliche Meinung. Und: auf den Gesetzgeber. So konnte der Steuerraub unbehelligt weitergehen. Strafverfolger kannten so etwas bislang nur aus der organisierten Kriminalität. Doch wie konnte sich der Staat dermaßen täuschen lassen?

Brorhilker stößt auch auf eine unheilvolle Nähe der Finanzverwaltung und der milliardenschweren Industrie. Während ihre Ermittlungen bislang vor allem die CumEx-Akteure im Visier hatten, stellt sich jetzt die Frage, ob tatsächlich alle beteiligten Behörden ebenso an der Aufklärung interessiert sind, wie sie selbst.

Die Doku zeigt erstmals die Gesichter hinter der Aufarbeitung des größten Steuerskandals der Bundesgeschichte. Ermöglicht durch eine jahrelange intensive, investigative Recherche von WDR/NDR und Süddeutscher Zeitung gibt der Film tiefe Einblicke in das, was hinter den Kulissen geschah.

Und er geht der Frage nach, wie es um die Wehrhaftigkeit des Staates gegen teils skrupellose Finanzjongleure bestellt ist, die Steuerkassen weltweit längst für ihre perfiden Geschäfte entdeckt haben. Brorhilker muss erkennen: Während sie noch jahrelang mit der Aufarbeitung von CumEx befasst sein wird, hat die Branche längst neue Modelle entwickelt, mit denen sich in die Staatskasse greifen lässt.

Der Schein trügt

Der Schein trügt

Wenn wir einen Geldschein in die Hand nehmen, eine Überweisung tätigen, Zinsen zahlen, glauben wir, wir wüssten, womit wir es zu tun haben: mit Geld. Geld scheint eine einfache Funktion zu haben. Aber der Schein trügt. Nur etwa zwei Prozent der Billionen Dollar, die die Finanzmärkte täglich virtuell um den Erdball pumpen, werden zum Austausch von Waren oder Dienstleistungen benutzt. Wozu der Rest dient, dringt kaum ins öffentliche Bewusstsein. Man fragt sich, woher die Milliarden kommen, wenn man von immer unvorstellbareren staatlichen Stützungskrediten für Banken und Industriekonzerne hört.

Während die kleinen Leute mit Zins und Zinseszins ihre Kredite abstottern und Angst haben, ihr Geld könnte plötzlich nichts mehr wert sein, pokern die Reichen und Mächtigen weiter um Milliardenbeträge, von denen nicht klar ist, wodurch sie eigentlich gedeckt sind.

Dokumentarfilmer Claus Strigel unternimmt für „Der Schein trügt“ eine Forschungsreise in die Welt des Geldes. Die folgenreichste Erfindung der Menschheit erweist sich dabei als ebenso genial wie zerstörerisch: Ob Kartoffeln, Häuser, Waffen, Sex oder Krankenpflege, für Geld kann man alles kaufen – außer Verantwortungsbewusstsein und Liebe. Der Finanzexperte, Währungshändler und Geldforscher Bernard Lietaer erzählt unter anderem, wie mit der Einführung von Geld der Jahrtausende alte Gemeinschaftssinn einer afrikanischen Stammesgesellschaft zerstört wurde. Was weder Kriege, noch Religionen oder kulturelle Einflüsse vermochten – Geld hat es in weniger als zehn Jahren geschafft.

Der mehrfache Grimme-Preisträger Claus Strigel nimmt den Zuschauer mit auf eine Forschungsreise in die Welt des Geldes und lüftet seine Geheimnisse. Ursachen und Folgen.

Kaufen für die Müllhalde (ARTE/HD)

Kaufen für die Müllhalde (ARTE/HD)

Die Dokumentation wirft einen kritischen Blick auf die Entstehung der heutigen Konsumgesellschaft. Es wird erklärt was „geplante Obsoleszenz“ ist und wie dadurch unser enormes (Wirtschafts-)Wachstum erst möglich wurde. Doch unbegrenztes Wachstum ist in einer begrenzten Welt nicht möglich, und so zeigt der Film gegen Ende Alternativen und Lösungswege auf, die uns hoffentlich eines Tages aus diesem Dilemma heraushelfen werden.

Autorin: Cosima Dannoritzer

Material: 720p H.264 Video, 256kbs AC3 Audio

Ausgestrahlt wurde der Film am 15.02.2011 auf arte.

Die arglistige Doppelmoral unserer Politiker (Kurzfilm 2012)

Die arglistige Doppelmoral unserer Politiker (Kurzfilm 2012)

In diesem Kurzfilm von Frank Höfer (NuoViso.TV) philosophieren der Staatsrechtler K.A. Schachtschneider, der ehem. Direktor des Max Planck Instituts H.P. Dürr sowie Filemacher Frieder Wagner über die Doppelzüngigkeit unserer Führungspersönlichkeiten.

Ob zum Thema Finanzen, Wissenschaft oder Krieg und Frieden – die Argumente zur Durchsetzung der eigenen Agenda entspringen meist einer arglistigen Doppelmoral, wo sich die Täter als Opfer darstellen.

Wilhelm Nölling – Auswirkungen der Euro-Währungsunion

Wilhelm Nölling – Auswirkungen der Euro-Währungsunion

Wilhelm Nölling in der Pressekonferenz zur Verfassungsbeschwerde gegen die Griechenlandhilfe von 07.07.10 zusammen mit Prof Schachtschneider, Prof. Hankel & Joachim Starbatty.
Wilhelm Nölling ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.
Von 1982 bis 1992 war er Präsident der Landeszentralbank in Hamburg und Mitglied des Zentralbankrates der Deutschen Bundesbank.
Seit 1992 ist Nölling als Lehrbeauftragter und seit 1995 als Professor im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg tätig. 1992 gründete er die Ost-West-Beratungs-Agentur in Hamburg.

Selbstversorger: Die Angst vor dem großen Crash (ZDF)

Selbstversorger: Die Angst vor dem großen Crash (ZDF)

Viele Menschen machen sich zu Recht sorgen um das eigene Überleben und das überleben der Familie und halten deswegen Vorrat. Von Waffeneinsatz würde ich aber absehen – andere Menschen verletzen ist der falsche Weg.
Allerdings wird hier vom ZDF auch übertrieben und natürlich alles als lächerlich dargestellt – obwohl viele Sachverhalte nicht von der Hand zu weisen sind und viele Menschen einfach spüren, dass alles falsch läuft!

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Das Märchen vom gerechten Staat

Das Märchen vom gerechten Staat

Was der Staat auf der einen Seite abkassiert gibt er auf der anderen aus. Manches durchaus sinnvoll. Vieles aber auch nicht vor allem wenn es um Subventionen geht meinen die Wissenschaftler vom Kieler Weltwirtschaftsinstitut. Da werden im Osten der Republik nach wie vor mit Steuergeldern Plattenbauten saniert und weil sie keiner will werden sie dann auch noch auf Steuerzahlers Kosten abgerissen ohne dass je jemand darin wohnte. Da flossen Milliarden in die Kohle und die Atomenergie und heute werden sie mit Subventionsmilliarden wieder abgewickelt. Dafür gibts jetzt Geld für andere Energien. Weder haben Subventionen die Arbeitsplätze von BenQ gerettet noch die der Kohle-Kumpels. Und dass wegen des nagelneuen Familiengeldes mehr Kinder geboren werden ist auch nicht zu erwarten so lange es keine gesellschaftlich verankerte Kinderfreundlichkeit auf allen Ebenen gibt. Aber wem der Staat ständig nimmt dem muss er auch etwas geben um ihn bei Laune zu halten sagen die Kritiker der Subventionspolitik. Bauernidylle Das war gestern. Heute ist der Landwirte eher Subventionswirt denn vom geschickten Jonglieren mit Dutzenden Geldtöpfen hängt es ab ob er überlebt. Marktwirtschaft Fehlanzeige. Die Abermilliarden Subventionen um die sich die Lobbyisten rangeln müssen erst einmal eingesammelt werden. Vor allem bei den Lohnsteuerzahlern. Aber profitieren tun dann oft die anderen. Der Film von Günter Ederer zeigt an dramatischen und nicht selten absurden Beispielen wie beim Geben und Nehmen die Gerechtigkeit auf der Strecke bleibt.

Georg Simmel – Philosophie des Geldes

Georg Simmel – Philosophie des Geldes

Georg Simmel, einer der Gründungsväter der deutschen Soziologie, stellt in seinem Hauptwerk ‚Philosophie des Geldes‘ die These auf, dass Geld in den modernen Gesellschaften zum ‚Gott‘ geworden ist. In dem Film von Henning Burk stehen aktuellen Bildern und Aussagen von Börsenmaklern, Finanzbeamten, Spielern und weiteren Protagonisten die Thesen Simmels ungefiltert gegenüber und belegen die Aktualität seines Denkens – auch hundert Jahre nach der Entstehung seines Werkes.

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