Explosionen – Tödliche Sprengkraft

Explosionen – Tödliche Sprengkraft

Diese N24-Dokumentation befasst sich mit den größten Explosionen, die durch Menschen ausgelöst wurden – geplant oder unabsichtlich. 1917 explodierte in Port of Halifax (Kanada) ein Munitionsschiff: 2000 Menschen starben. Ein ähnliches Unglück ereignete sich 1944 in Port Chicago (USA) mit 320 Toten. Der Wettlauf der Militärs um die größtmögliche Sprengkraft gipfelte in der Hiroshima-Bombe, die 140.000 Menschen tötete. Aber noch einige tausend Mal stärker war die Wasserstoffbombe.

Krieg unter der Erde – Flandern 1917.

Krieg unter der Erde – Flandern 1917.

Krieg unter der Erde – Flandern 1917. Dokumentation

S-Bahn nach Tschernobyl – Wie gefährlich ist die Todeszone ?

S-Bahn nach Tschernobyl – Wie gefährlich ist die Todeszone ?

„Tschernobyl ist unser Schmerz. Tschernobyl ist unsere Seele. Mehr als alles auf der Welt fürchte ich, dass Tschernobyl langsam in Vergessenheit gerät.“ Alexander Nowikov weiß, wovon er spricht. Seit fast 25 Jahren fährt er täglich in die radioaktiv verseuchte und entvölkerte „Sperrzone“ zur Arbeit. Er kontrolliert die Sicherheitsbestimmungen im berüchtigten und längst abgeschalteten Kernkraftwerk. Eine solche Katastrophe soll sich nicht wiederholen. Vor 25 Jahren, im April 1986, explodiert der Reaktorblock 4, die Graphitbrennstäbe brennen durch, etwa 50 Menschen sterben direkt an der Verstrahlung, eine radioaktive Wolke verängstigt Europa. 100 000 Menschen werden umgesiedelt, eine 30-Kilometer-Zone rund um den Atommeiler wird abgesperrt. Die Folgen der Explosion sind nicht vollständig absehbar. In den am stärksten betroffenen Gebieten in Weißrussland und der Ukraine sterben noch heute Menschen an den Folgen des Reaktorunfalls. Der Name Tschernobyl steht für die weltweit schlimmste Atomkatastrophe der Geschichte. Tschernobyl im Frühjahr 2011. Die „Sperrzone“ ist ein verbotener, aber kein einsamer Ort. Die Russland-Korrespondenten Anne Gellinek und Roland Strumpf treffen überraschend viele Menschen, für die Tschernobyl eine besondere Anziehungskraft besitzt: die deutschen Touristen etwa, die das ukrainische Katastrophenschutzministerium hierher karrt, um mit dem Gruselfaktor Strahlung ein paar Dollar einzunehmen. Oder den Ingenieur von der deutschen Gesellschaft für Reaktorsicherheit, der an der neuen Jahrhundert-Schutzhülle für den Reaktorblock 4 mitbaut. Oder die Videokids, die Tschernobyl nur aus dem Videospiel „Stalker“ kennen und nun selbst aus Abenteuerlust die futuristisch-verlassene Zone durchstreifen. Mutierte Hunde, dreiköpfige Kälbchen und verstrahlte Nahrung: Was davon ist Mythos und was Realität? Anne Gellinek und Roland Strumpf versuchen zu ergründen, welche Spätfolgen es wirklich für die Menschen rund um Tschernobyl gegeben hat und noch gibt. Wie gefährlich ist der glühende Reaktor heute noch?

Das Rätsel von Tunguska

Das Rätsel von Tunguska
TUNGUSKA – ein Mythos wie das sagenumwobene Atlantis oder das rätselhafte Bermudadreieck. Hundert Jahre nach der geheimnisvollen Explosion wird noch immer nach ihrer Ursache geforscht. Es war der 30. Juni 1908 – um 7.17 Uhr Ortszeit in Sibirien kommt es in der Region Tunguska, rund siebzig Kilometer von der Handelssiedlung Wanawara entfernt, zur bisher größten Explosion der Menschheitsgeschichte. Die Explosion in Zentralsibirien entsprach der freigesetzten Kraft von eintausend Atombomben und löschte innerhalb einer Stunde ein Waldgebiet in der Taiga von (mehr …)

Naturkatastrophen – Gammablitze

Naturkatastrophen – Gammablitze
In den jeweils einstündigen Folgen der erfolgreichen Serie werden verschiedene Naturphänomene, die auf unserem Planeten ihre Spuren hinterlassen und die Erde geformt haben, auf beeindruckende Weise beleuchtet. Die Rekonstruktion von einem gewaltigen Megatsunami im Mittelmeer vor ca. 8000 Jahren lässt die enorme Macht der Natur erahnen. Es wird auch der Frage nachgegangen, wie sich vergleichbare Naturereignisse in der heutigen modernen Welt, mit dichterer Bevölkerung, veränderten Lebensgewohnheiten und komplex zusammenhängender (mehr …)

Der Wal, der explodierte

Der Wal, der explodierte
Am 26. Januar 2004 wurde ein riesiger Pottwal an die Küste Taiwans gespült. Eine einmalige Gelegenheit für den Meeresbiologen Prof. Wang, wissenschaftliche Untersuchungen an dem toten Tier durchzuführen. Unter seiner Leitung und in 13-stündiger Schwerstarbeit birgt ein Team von 50 Personen den Koloss mit Hilfe von zwei Kränen und zwei Großlastern, um zu Wangs Universität zu überführen. Die Fahrt soll quer durch das Land führen – doch dann passiert etwas Unvorhergesehene – der Wal explodierte mitten in der Stadt in einer Geschäftsstraße.

Armageddon – Der Einschlag

Armageddon – Der Einschlag

Jeden Monat passiert das etwa zwanzig Mal, während kleinere Brocken, ja sogar ganze Schauer von ihnen direkt auf die Erde zurasen – und glücklicherweise in der Atmosphäre verglühen. Die besonders großen und deswegen berühmten Kometen fliegen nur alle paar Hundert Jahre bemerkenswert nahe an der Erde vorbei. Der letzte dieser Riesen, Hale Bopp, war 1997 am nächtlichen Sternenhimmel mit bloßem Auge zu bewundern.

Geht man in der jüngeren Geschichte etwas zurück, scheinen heftige Kollisionen selten vorzukommen – Ereignisse, die zudem von Wissenschaftlern oft unterschiedlich bewertet werden, wie eine gewaltige Explosion im Jahre 1908 in der sibirischen Tunguska-Region oder ein sagenumwobener Chiemgau-Meteorit, der vor 2200 Jahren mit fataler, jedoch begrenzter Wirkung eingeschlagen sein soll.

Mit Blick auf die Zukunft kommt die Wahrscheinlichkeitsrechnung zwar zu dem beruhigenden Schluss, die Gefahr sei sehr gering, in den nächsten Jahrhunderten von einem großen außerirdischen Brocken getroffen zu werden. Aber wie das mit Wahrscheinlichkeitsrechungen so ist: Eine Sicherheitsgarantie können sie nicht geben, noch nicht einmal für die nächste Zukunft – auch nicht dafür, dass sich ein Einschlag wiederholt, wie er vor 65 Millionen Jahren geschah, eine Katastrophe, die im wahrsten Sinne des Wortes alles in den Schatten stellte.

Ein Asteroid mit einem Durchmesser von etwa zehn Kilometern donnerte damals in den Golf von Mexiko und riss einen Krater von 200 Kilometern Durchmesser in die Erdoberfläche. Ein Brocken, der die Erdgeschichte veränderte. Viele Pflanzen- und Tierarten starben für immer aus, darunter so prominente wie die Dinosaurier. Die Katastrophe ging weit über das hinaus, was eine starke Explosion anrichtet. Sie veränderte die Natur und das Klima auf der Erde für die folgenden Jahrmillionen. Nur langsam erholte sich das Leben. Durch den Einschlag war gleichzeitig Raum für neue Arten entstanden, die sich auf der Erde ausbreiten konnten – und es war der Startschuss für den großen Erfolg der Säugetiere und schließlich auch des Menschen.

Was geschieht, wenn ein solcher, besonders schwerer Brocken mitten in unsere Welt von heute stürzt? Sind wir in der Lage, die Kollision sozusagen mit Waffengewalt zu verhindern oder uns zumindest vor den verheerenden Folgen zu schützen? Welche Veränderungen laufen in Natur und Klima ab – und wie entwickelt sich das Leben auf der Erde danach? Fragen übrigens, die ähnlich im Zusammenhang mit den gegenwärtigen, wenn auch langsam ablaufenden Klimaveränderungen Aktualität besitzen.

Um Antworten zu finden und zu zeigen, gilt es, das Szenario eines heutigen Einschlags und der Welt danach so realistisch wie möglich gewissenhaft durchzuspielen. Die Datengrundlage dafür liefern uns die Folgen des Einschlags vor 65 Millionen Jahren, genauer gesagt, was wir aufgrund des aktuellen Standes der Wissenschaft darüber wissen. Und die Mittel, den Ablauf der Geschehnisse während und nach dem fiktiven Einschlag im Hier und Jetzt realistisch darzustellen, bieten uns neueste, hochwertigste Film- und Computertrick-Techniken zusammen mit den Aussagen führender Wissenschaftler, eingebettet in eine spannende Spielfilmhandlung.

„Armageddon – Der Einschlag“ führt wissenschaftliche Daten und Fakten über das sensible Gleichgewicht auf unserem Planeten Erde anhand eines kosmischen Verkehrsunfalls so plastisch vor Augen, wie es nur bestes Wissensfernsehen leisten kann.

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