Osteuropa: Wie viel(e) Europa(s)? | Mit offenen Karten | ARTE

„Mit offenen Karten“ gibt einen Überblick über die verschiedenen „Osteuropas“: Die baltischen Staaten wenden sich ganz entschieden dem Westen zu, um sich vor dem Expansionsstreben von Putins Russland zu schützen. Polen nimmt gern Wirtschaftsförderungen der EU in Anspruch. Und nicht zu vergessen jene Regierungen, die den europäischen Werten die kalte Schulter zeigen …

In der Folge des Zusammenbruchs der UdSSR hat sich die politische Geografie Osteuropas stark verändert. Die heute in diesem Gebiet existierenden Staaten unterscheiden sich hinsichtlich ihrer kulturellen Identitäten und politischen Systeme stark voneinander. „Mit offenen Karten“ gibt einen Überblick über diese verschiedenen „Osteuropas“: Die baltischen Staaten wenden sich ganz entschieden dem Westen zu, um sich vor dem Expansionsstreben des unmittelbar benachbarten Putin-Russland zu schützen, insbesondere seit es die Krim annektiert hat. Polen, das dem russischen Nachbarn geschichtsbedingt ebenfalls nicht traut, nimmt gern Wirtschaftsförderungen der EU in Anspruch, aber um die kulturellen und politischen Werte der Europäer scheren sich die polnischen Machthaber nicht. Nicht zu vergessen jene Regierungen, die den europäischen Werten beharrlich die kalte Schulter zeigen und rechtsstaatliche Prinzipien im Stil eines Wladimir Putin verletzten oder gar noch weiter nach Osten in Richtung China schauen, wie Viktor Orbans Ungarn. Gezeigt wird auch, dass China die Bedeutung dieser „Osteuropas“ sehr gut verstanden hat und massiv in diese Länder investiert, wie die neuen Seidenstraßen und das politische, wirtschaftliche und kulturelle Konkurrenzstreben gegenüber dem Westen beweisen.

Magazin (F 2021, 12 Min)

Krieg in Europa! | Doku 2022 HD

Russlands Überfall auf die Ukraine löst Entsetzen aus – vor allem in Europa. Viele hielten ihren Kontinent für eine „Oase des Friedens“. Doch wie friedlich war es nach 1945 wirklich bei uns?

Auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat es auf unserem Kontinent eine ganze Reihe von Kriegen und Konflikten gegeben. Nationalismus, Rassismus und das Streben nach Vormacht haben zu blutigen Auseinandersetzungen geführt. „ZDF-History“ geht auf Spurensuche.

Eine ganze Reihe von Konflikten

Putins Angriff auf die Ukraine ist nicht der einzige Feldzug des mächtigen Mannes im Kreml: Bereits in Tschetschenien und Georgien lässt er Panzer rollen, destabilisiert mit asymmetrischer Kriegsführung seine Nachbarn.

In den 1950er- und 1960er-Jahren finden Volksaufstände in der DDR, Ungarn und der Tschechoslowakei statt, die von den sozialistisch-autoritären Regimen brutal niedergeschlagen werden. Militär schießt auf Zivilisten, Hunderte finden in Berlin, Budapest und Prag den Tod. In Nordspanien kämpft seit 1959 die Untergrundorganisation ETA gegen die Franco-Diktatur und für die Unabhängigkeit des Baskenlandes von Spanien – mit terroristischen Mitteln. In Irland führt die IRA über Jahrzehnte einen blutigen Bürgerkrieg gegen Großbritannien. Ihr Ziel: ein vereintes und unabhängiges Irland. Der „Bloody Sunday“ 1972, bei dem eine Spezialeinheit der britischen Armee 13 unbewaffnete Demonstranten erschießt, führt zur Eskalation des Nordirlandkonflikts.

Immer wieder Kriege auf dem europäischen Kontinent

Nach dem Tod des jugoslawischen Staatschefs Josip Tito wachsen die Spannungen in dem Vielvölkerstaat kontinuierlich an und entladen sich schließlich in den 1990er-Jahren in einer Reihe blutiger Kriege, die mindestens 200.000 Menschen das Leben kosten. Im Kosovokrieg kommt es 1999 zum ersten Kampfeinsatz deutscher Soldaten nach 1945. Bis heute ist die Intervention umstritten. Auch der Zerfall der Sowjetunion 1991 führt zu einer Reihe von Kriegen im erweiterten Europa, etwa zwischen Armenien und Aserbaidschan.

„ZDF-History“ wirft einen Blick auf diese und andere Konflikte und ordnet sie in den jeweiligen historischen Kontext ein. In einer Reihe von Gesprächen mit Expertinnen und Experten analysiert der Film, warum es nach den schrecklichen Erfahrungen der beiden Weltkriege auch nach 1945 immer wieder zu Kriegen auf dem europäischen Kontinent kam.

Krieg in Europa! | Doku 2022 HD

Zwangsprostitution in Europa | ARTE Re:

Der Traum von einem guten Leben in Deutschland führt viele rumänische Frauen aus der Armut direkt in die Zwangsprostitution. Die kriminellen Schleuser bleiben meist unbehelligt. Denn in Deutschland gilt Prostitution als freiwillige Dienstleistung. Doch 90 Prozent der Frauen werden zum käuflichen Sex gezwungen.

Die Ware Mensch ist günstig für die organisierte Kriminalität. Anders als Drogen oder Waffen kostet sie fast nichts. Und man kann sie nicht nur einmal verkaufen, sondern immer wieder, Tag für Tag.
Junge Frauen versuchen der Armut in ihren Heimatländern zu entkommen und landen in deutschen Bordellen. Die meisten stammen aus Rumänien oder Bulgarien. Gewissenlose Menschenhändler versprechen ihnen gut bezahlte Jobs, um sie hier in die Sexsklaverei zu zwingen. Manche verkaufen sich für den Gegenwert einer Packung Zigaretten. Erleichtert wird diese Zwangsprostitution durch eine Gesetzgebung, die Prostitution legalisiert und als Dienstleistung definiert, freiwillig angeboten. Wieviele Frauen gezwungen werden, bleibt dabei im Dunkeln.
Zum Beispiel Sascha, die 20 bis 30 Freier am Tag bedienen musste, und die erst mit Hilfe von „Amalie“, einer Mannheimer Beratungsstelle für Frauen in der Prostitution, den Ausstieg geschafft hat. „Amalie“ hat ihr einen Job und eine Wohnung vermittelt, damit sie sich eine neue Existenz aufbauen kann.

Reportage (Deutschland 2020, 33 Min)

Braucht Europa eine Armee? | Doku HD Reupload | ARTE

Europa ist verletzlich und kann sich nicht mehr nur auf den Schutz durch den starken Partner USA verlassen. Doch warum war Europa eigentlich nie eine Militärmacht? Die Dokumentation blickt auf die Geschichte der europäischen Verteidigungspolitik zurück und beleuchtet die militärische Herausforderung, vor der die EU heute steht, um sich im 21. Jahrhundert zu behaupten.

Das Erstarken des Terrorismus, der Aufstieg Chinas zur Weltmacht und die Konflikte mit Russland – die weltpolitische Entwicklung der letzten Jahre führte zu neuen Rufen nach einer starken europäischen Verteidigungsunion. Lange Zeit war mangels konkreter Fortschritte davon kaum mehr die Rede gewesen, und angesichts des Wandels der internationalen Machtverhältnisse fühlte sich Europa verwundbar: Die EU konnte sich während der Trump-Regierung zur Gewährleistung ihrer Sicherheit nicht mehr auf Drittländer, insbesondere den amerikanischen Verbündeten, verlassen. Der Krieg in der Ukraine führt aktuell vor Augen, wie schlecht die EU derzeit militärisch dasteht. Trotz einiger Vorstöße ist die Europäische Union bis heute kein einflussreicher und anerkannter strategischer Akteur auf der Weltbühne. Daher gibt es nun erneut konkrete Bestrebungen zur Umsetzung eines großangelegten Sicherheits- und Verteidigungsprojekts, um die strategische Unabhängigkeit der EU zu sichern sowie die zentralen Werte Frieden, Demokratie und Multilateralismus. 2015 erklärte der damalige Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker: „Eine gemeinsame europäische Armee würde der Welt zeigen, dass es zwischen den EU-Ländern nie wieder Krieg geben wird“. Auch die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron plädieren für eine „echte europäische Armee“. Doch die Vertiefung der gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik gestaltet sich schwierig und langwierig – so wie der gesamte Verlauf der europäischen Integration stets von Rückschlägen und Vorstößen geprägt ist. Noch nie haben Länder mit derart unterschiedlichen nationalen und politischen Traditionen den Aufbau eines gemeinsamen Verteidigungssystems angestrebt. Ohne weitreichende Einigung auf politischem und institutionellem Gebiet sowie bei der militärischen Führung droht das Projekt fehlzuschlagen. Aber muss Europa angesichts des weltpolitischen Drucks den Versuch nicht wagen?

Dokumentation von Jean Crépu (F 2019, 53 Min)

1648 – Der lange Weg zum Frieden | Doku HD Reupload | ARTE

Wer waren die wichtigsten Akteure der Friedensverhandlungen 1648 in Münster und Osnabrück nach Ende des Dreißigjährigen Krieges? Das Dokudrama rückt erstmals die Friedensmacher am Verhandlungstisch in den Mittelpunkt.

Unvorstellbare 30 Jahre lang verwüsten ab 1618 Heerführer und marodierende Söldnertruppen halb Europa. Es ist ein komplexer, vielschichtiger Konflikt: Auf der einen Seite bekämpfen sich, ein Jahrhundert nach der Reformation, Katholiken und Protestanten. Auf der anderen Seite ist es ein Ringen um die Vorherrschaft auf dem Kontinent, an dem fast alle europäischen Großmächte beteiligt sind. Mit fatalen Folgen: Im ersten europäischen Flächenbrand sterben allein in „teutschen Landen“ etwa vier Millionen Menschen. Als es endlich zu Friedensverhandlungen kommt, einigen sich die Kriegsparteien hierfür auf zwei Orte im Herzen Europas: Münster und Osnabrück. Hier wird fünf Jahre lang auf dem ersten internationalen Kongress um die Zukunft des Kontinents gerungen, der Kampf auf den Schlachtfeldern auf dem diplomatischen Parkett fortgesetzt. Es sind Gesandte und Vertreter aller kriegführenden Parteien, die im Auftrag ihrer Herrscher agieren. Das Doku-Drama erweckt die spannenden Verhandlungen zum Leben und zeigt eindrücklich, wie viel List und Überzeugungsarbeit notwendig waren, bis der Westfälische Friede im Oktober 1648 unterzeichnet werden konnte. Im Mittelpunkt stehen die wichtigsten Akteure, die Gesandten des Habsburger Kaisers, die Unterhändler Frankreichs und Schwedens und schließlich die Vertreter der Reichsstände. Damit konzentriert sich der Film auf die Friedensmacher und eröffnet so einen anderen Blick auf den Dreißigjährigen Krieg.

Dokudrama, Regie: Holger Preuße (D 2018, 90 Min)

DEUTSCHLANDS LÄNGSTE PIPELINE – Der Bau der EUGAL | HD Doku

Es ist ein Mammutprojekt der Superlative und Deutschlands längste, im Bau befindliche Pipeline. Zwischen Lubmin an der Ostsee und Deutschneudorf im Erzgebirge werden 47.000 Rohre verlegt – jedes achtzehn Meter lang und fünfzehn Tonnen schwer. Zusammen bilden sie die Europäische Gas-Anbindungsleitung, kurz EUGAL, die sibirisches Erdgas annimmt und durch Ostdeutschland nach Europa transportiert. Die Dokumentation begleitet das Großbauprojekt.

Terra X: Orientexpress – Ein Zug schreibt Geschichte Doku (2020)

Terra X: Orientexpress – Ein Zug schreibt Geschichte Doku (2020)

Die Slawen – Unsere geheimnisvollen Vorfahren | MDR Geschichte

Vor 1.300 Jahren ist der Osten des heutigen Deutschlands zwischen Elbe und Oder fast menschenleer. Doch dann betreten Fremde aus dem Osten, Slawen, das fruchtbare Land. Sie lassen sich im 7. Jahrhundert nach Christus nieder. Wer war dieses Volk, das überall in Ost- und Süd-Europa Spuren hinterließ?

Sie zählen später zu den letzten Heiden in der Mitte Europas und haben eine bis heute geheimnisvolle Geschichte, in der viele Fragen offen sind und viel Raum für Sagen und Mythen bleibt. Sie verteidigen sich gegen mächtige Gegner und prägen das Mittelalter zwischen Elbe und Oder mit ihrer ländlichen Kultur und ihrem Glauben an Naturgötter. Es sind keine Könige und Kaiser, sondern Bauern und Handwerker; sie gründen nie einen eigenen Staat und haben dennoch die heutigen Nationen entscheidend geprägt.

Die slawischen Vorfahren haben über die Jahrhunderte zur Entwicklung der Zivilgesellschaften des heutigen Europas beigetragen. Seit dem 7. Jahrhundert lassen sich slawische Stämme nachweisen, gibt es Zeugnisse kriegerischer Auseinandersetzungen und heidnischer Gottesanbetungen. Wie haben sich die Slawen ohne feste Landesgrenzen über Jahrhunderte entwickeln, ihre Bräuche, Religionen und Kulturen pflegen und vieles davon letztlich bis heute bewahren können?

Die Dokumentation begleitet eine Gruppe von Slawen zwischen Elbe und Oder durch die Jahrhunderte, folgt ihnen in diverse Scharmützel, beobachtet ihre Bräuche und Riten und zeiget ihr Überlebensgeschick und ihren Kampf um eine eigene Identität vor dem Hintergrund großer historischer Umbrüche.

Ein Film von Pepe Pippig und Wolfgang Albus

Darsteller: Stella Hilb, Neven Pilipović, Tobias Kay, François Goeske, Mascha Schrader uva.

VIDEO VERFÜGBAR BIS ZUM 22.10.2024

Zum Gedenken an Tuğçe Albayrak ♥

Zum Gedenken an Tuğçe Albayrak ♥

Tugce A. Offenbach (Gelnhausen):

Es ist ein Fall, der fassungslos macht: Die hübsche Lehramtsstudentin Tugce A. hatte in einem Fastfood-Restaurant (Mc Donald’s) in Offenbach zwei Mädchen beschützt, die belästigt wurden. Daraufhin prügelte der Täter Sanel M. die 22-Jährige ins Koma. Nun ist Tugce hirntot. Die lebenserhaltenden Maßnahmen sollen heute (28.11.2014) beendet werden, die Geräte sollen heute abgestellt werden – es ist Tugces 23. Geburtstag!

Almanya’nın Offenbach kentindeki bir restoranda tacize uğrayan iki Alman kıza yardım etmek isterken, tacizci Sırp gençlerinin saldırısına uğrayan Tuğçe Albayrak’ın (22) durumu ciddiyetini koruyor.
Doğum günü ölüm günü olacak!

Η Tugce Albayrak, μία 22χρονη φοιτήτρια τουρκικής καταγωγής, έπεσε σε κώμα στις 15 Νοεμβρίου μετά την μεσολάβησή της σε καυγά μεταξύ τριών Σέρβων που παρενοχλούσαν τις δύο κοπέλες σε ένα εστιατόριο στη γερμανική πόλη Όφενμπαχ.
Η νεαρή Τουρκάλα έχασε τη ζωή της για να σώσει δύο Γερμανίδες από κακοποίηση.

Auch wenn ich sie nicht persönlich kenne, möchte ich mein Beileid und Mitgefühl aussprechen! :'(

Ich wünsche ihrer Familie, ihren Angehörigen, ihren Freunden und Bekannten viel Kraft und alles erdenklich Gute für die Zukunft!
Wir können alle stolz auf sie sein!
Diese Mädchen verdient echt Respekt, denn sie hat Zivilcourage bewiesen!
Sie wird für immer in unseren Gedanken und Herzen bleiben!

Bitte gedenkt an sie und zündet eine Kerze für sie an!

R.I.P. Tugce! ♥

Bitte unterschreibt die Pettition, damit Tugce das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommt! Sie verdient es wirklich!
#Tugce das Bundesverdienstkreuz für ihre Zivilcourage!

https://http://www.change.org/p/joachim-gauck-verleihen-sie-tugce-das-bundesverdienstkreuz-f%C3%BCr-ihre-zivilcourage

Neue Zähne aus dem Ausland – Dokumentation über Zahnersatz – Dokumentation – doku deutsch german

Neue Zähne aus dem Ausland – Dokumentation über Zahnersatz – Dokumentation – doku deutsch german

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Der 2. Weltkrieg: Deutsche Nachschubflugzeuge (Dokumentation,Geschichte)

Der 2. Weltkrieg: Deutsche Nachschubflugzeuge (Dokumentation,Geschichte)

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Bei der Junkers JU 52 handelte es sich ursprünglich um die Entwicklung eines einmotorigen Frachtflugzeuges, das in den Gegenden mit schlechter Infrastruktur große Frachtmengen befördern sollte. Die Entwicklung der JU 52 konnte seitens des Reichswehr-Ministeriums dahingehend beeinflusst werden, dass militärische Belange bei der Konstruktion gleich mitberücksichtigt wurden. Die Grundauslegung bestand aus einem statisch hoch beanspruchbaren Aufbau, einem geteilten Fahrgestell, das einen durchgehenden Raum zur Aufhängung von Bomben ermöglichte, einer besonderen Unterteilung des Frachtraums und einer Ladeluke an der Rumpfoberseite, die den nachträglichen Einbau eines MG-Standes ermöglichte. Die JU 52 diente der deutschen Luftwaffe im zweiten Weltkrieg als Transportmaschine und überzeugte besonders wegen ihrer niedrigen Landegeschwindigkeit.
Der Lastensegler Messerschmitt ME 321 Gigant wurde 1940 in Auftrag gegeben, um im Rahmen des Unternehmen Seelöwe Truppen und Kriegsmaterial nach England zu transportieren. Es sollten 200 bewaffnete Soldaten oder ein Panzerkampfwagen IV transportiert werden können. Im Februar 1941 absolvierte die ME 321 ihren Jungfernflug. Mangels leistungsstarker Flugzeuge musste sie von drei ME 110 geschleppt werden, was aber zu zahlreichen schweren Unfällen führte. Deshalb wurde 1942 extra die ME 111Z als Schleppflugzeug entwickelt. Die motorisierte Version des Lastenseglers ging im April 1942 erstmals mit vier Motoren an den Start. Es zeigte sich, dass dieses Modell zu schwach motorisiert war, daher hatte die ME 323 V2 sechs Motoren.

Die deutsche Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Dokumentation,Geschichte)

Die deutsche Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Dokumentation,Geschichte)

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Aufgrund ihrer, im Vergleich zu den Feindflugzeugen, starken Motorisierung und dem sich daraus ergebenden Geschwindigkeitsvorteil konnte sich die Bf-110 im Luftkrieg über Polen, Norwegen und Frankreich noch erfolgreich gegen die wendigeren einmotorigen Jäger der gegnerischen Luftwaffen behaupten. Die anfängliche Einsatztaktik basierte darauf, in eine günstige höhere Position zu gelangen und, die starke Vorwärtsbewaffnung ausnutzend, von hinten kommend einen einmaligen Anflug auf das Feindflugzeug durchzuführen und hierbei den Abschuß zu erzielen. Um verstärkt in günstige Abschußpositionen zu kommen, praktizierten einige Bf-110-Verbände eine Einsatztaktik, bei welcher eine Bf-110 mit gedrosselten Motoren in relativ niedriger Höhe flog, während der Rest der Staffel deutlich höher flog. Drehte nun ein feindlicher Jäger auf das vermeintlich lahme Einzelflugzeug ein, stürzte sich der Rest der Staffel von oben auf den Gegner. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Ju 88 an allen Fronten bis zum Kriegsende eingesetzt. Aufgrund der hohen Flächenbelastung musste die Ju 88 mit hoher Fahrt an den Boden gebracht werden, da sonst ein unkontrolliertes Durchsacken drohte, was häufig zu Fahrwerksbruch und Überschlag führte; die Besatzung hatte in solchen Fällen nur eine geringe Überlebenschance. Auch führte die Auslegung der kräftigen Motoren (optimiert für das Befördern großer Bomben- und Außenlasten) zu äußerst heiklen Flugeigenschaften im Ein-Motoren-Flug. Dennoch wurde die Ju 88 von geübten Besatzungen gerne geflogen: Die hohe Geschwindigkeit, sehr gute Wendigkeit und ihre Robustheit, besonders gegen schwere Beschussschäden an Rumpf und Flächen, sicherte vielen Fliegern ein Entkommen bei Jägerangriffen und die Rückkehr zum eigenen Flugplatz.

Die Kelten im Südwesten

Die Kelten im Südwesten

Die Kelten prägten das Leben in weiten Teilen Europas lange vor den Römern. Doch zwischen Mythos und Wirklichkeit geben sie den Forschern bis heute viele Rätsel auf. Waren die Kelten überhaupt ein Volk, eine Zivilisation wie die Römer? Gab es ein „keltisches Reich“? Was einte all die vielen Stämme mit ihren Fürsten, Druiden, Festen, ihrer Musik, ihrem Schmuck und ihren Waffen?

Die Moderatorin Lena Ganschow begibt sich auf die Spuren der Kelten und nimmt die Zuschauer mit auf eine Zeitreise durch das Sendegebiet. Sie trifft an keltischen Fürstensitzen und Siedlungen auf Archäologen, die Spannendes entdeckt haben: z. B. bei spektakulären Grabungen an der Heuneburg. Und sie schaut experimentellen Archäologen über die Schulter, die die hohe Schmiedekunst der Kelten entschlüsseln wollen. Spielszenen und 3-D-Rekonstruktionen verbinden die Reise durch die Geschichte und hauchen der keltischen Vergangenheit Leben ein.

Nimue – Nazi Kollaborateure

Nimue – Nazi Kollaborateure

Helsinki, Finnland. Die Blühende Stolze Hauptstadt eines Blühenden Stolzen Landes. Die Ursachen des Finnischen Wohlstandes reichen Größtenteils zurück bis in die Zeit des 2. Weltkrieges. Damals Kämpfte das Land um sein Überleben und schuf die Voraussetzungen für sein Gegenwärtigen Wirtschaftlichen Erfolg. Doch die Inschriften der Kriegs Denkmäler schweigen entscheidende Tatsache. Die Finnen Kämpften die meiste Zeit nicht auf der Seite der Alliirten sondern auf der Seite der Nazis.

Die arglistige Doppelmoral unserer Politiker (Kurzfilm 2012)

Die arglistige Doppelmoral unserer Politiker (Kurzfilm 2012)

In diesem Kurzfilm von Frank Höfer (NuoViso.TV) philosophieren der Staatsrechtler K.A. Schachtschneider, der ehem. Direktor des Max Planck Instituts H.P. Dürr sowie Filemacher Frieder Wagner über die Doppelzüngigkeit unserer Führungspersönlichkeiten.

Ob zum Thema Finanzen, Wissenschaft oder Krieg und Frieden – die Argumente zur Durchsetzung der eigenen Agenda entspringen meist einer arglistigen Doppelmoral, wo sich die Täter als Opfer darstellen.

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