Σύνθημα της Ελλάδας για Μουντιάλ 2014 – Στη Βραζιλία ήρθα (Πάμε Βραζιλία)

Σύνθημα της Ελλάδας για Μουντιάλ 2014  – Στη Βραζιλία ήρθα (Πάμε Βραζιλία)

Στη Βραζιλία ήρθα, Ελλάδα σ’αγαπώ, παντού σ‘ ακολουθώ!
Στη Βραζιλία ήρθα, στη χώρα του Πελέ, όλα τα βλέπω μπλε!
Στη Βραζιλία ήρθα, κούπα να πάρουμε, να τους τρελάνουμε!

GREECE GOES TO BRASIL! :D

Essen ist Medizin? – Krebszellen mögen keine Himbeeren –

Essen ist Medizin? – Krebszellen mögen keine Himbeeren –

Was die Natur zur Verfügung stellt ist oftmals kostenlos. Jedoch kann die Gesundheits- oder besser Krankheitsindustrie damit kaum Profite machen. Deshalb bin ich sehr Froh darüber Euch diesen Beitrag hier zeigen zu können.

Esst Euch gesund, kann ich dazu nur sagen!

Dennoch erkenne ich einen Widerspruch. Es wird behauptet, dass frühere Generationen schlechter gelebt hätten, als heutige. Wie kann es dann sein, dass noch im Jahr 1890 nur ein Sterbefall von 100 auf Krebs zurückzuführen war. Heute wird jeder dritte Todesfall auf Krebs zurückgeführt? Das kann nicht allein durch die Ernährung mit Fertiggerichten hervorgerufen werden. Es müssen noch weitere äußere Umstände hinzu gezählt werden. Etwa Radiowellen, Funkwellen, Benzin- und Dieselabgase, Bakterien, Viren, Chemische und Biologische Kampfstoffe, chemische Giftstoffe in Bekleidung, in Nahrungsmitteln, in Wohn- und Arbeitsräumen. nicht zuletzt Stress, unregelmäßige Ruhepausen und anderes mehr kann Krebs auslösen.

Die gesunde Ernährung kann jedoch ganz sicher dabei helfen die Auswirkungen der genannten äußeren Umstände abzumildern oder zu neutralisieren.

Kann man sich gesund essen?

Was uns wirklich nährt

„Hauptsache satt werden!“ – Über Generationen bestimmte dieser Leitsatz, was auf den Tisch deutscher Familien kam und von ihnen gegessen wurde.

Heute weiß man aber, dass Hippokrates, der berühmte Arzt des Altertums, mit seiner Forderung, das Essen Medizin sein sollte, recht hatte.

Weiterführende Informationen, mit vielen Tipps über gesund machende Nahrungsmittel.
http://www.rbb-online.de/doku/u-w/was_uns_wirklich_naehrt.html

Quelle: RBB Fernsehen
– RBB Reportage 27.05.2013

Die größten „Ernährungslügen“ – Wie bei Lebensmitteln getrickst wird

Die größten  „Ernährungslügen“ – Wie bei Lebensmitteln getrickst wird

Essen und trinken muss jeder Mensch. Und das machen sich viele Hersteller und Händler von Lebensmitteln zunutze. Es werden zum Beispiel grüne Oliven schwarz gefärbt und für teuer Geld im Supermarkt verkauft, da werden Apfelrotkohl, in dem fast keine Apfelstücke sind, und Früchtetee ohne Früchte angeboten.

Und die Zeiten, wo Kaffee immer zu hundert Prozent auch Kaffee ist, sind auch vorbei: Es gibt Hersteller, die das Pulver mit billigem Maltodextrin strecken. Das merkt der Verbraucher aber nur, wenn er auch das Kleingedruckte auf der Verpackung liest. NDR Reporter haben keine Mühen gescheut, um den Tricksereien von Herstellern und Händlern bei Lebensmitteln auf die Spur zu kommen. Diese Sendung deckt die größten Schummeleien auf und zeigt, wie Verbraucher getäuscht oder schlicht übers Ohr gehauen werden.

Da diese Schummeleien nicht unkommentiert bleiben dürfen, kommen Prominente wie Gunter Gabriel, Gayle Tufts, Hans Peter Korff oder Carolin Fortenbacher zu Wort und berichten von eigenen Erfahrungen. Auch die NDR Moderatoren Susanne Stichler und Carlo von Tiedemann sprechen ihr gnadenloses Urteil über die größten „Ernährungslügen“: komisch, kritisch, kurzweilig.

SuperSize Me – Ein echt fetter Film

SuperSize Me – Ein echt fetter Film

Der Filmemacher Morgan Spurlock ernährte sich 30 Tage lang ausschließlich mit Fast Food von der Hamburger-Kette McDonalds. – Trotz der investigativen Absicht und einem glaubwürdigen Aufklärungsinteresse trägt der Film seine Mahnungen gegenüber einer einseitigen, unausgewogenen Ernährung nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern überaus unterhaltsam vor.
Am Anfang steht die einfache Frage: Warum sind US-Amerikaner so dick? Immerhin zwei Drittel der Erwachsenen im Land der unbegrenzten Ernährungsmöglichkeiten sind übergewichtig, seit 1980 hat sich ihre Zahl sogar verdoppelt. Es liegt nahe, dass Fast Food eine der Ursachen ist. Nicht umsonst investieren die großen Konzerne wie McDonalds extreme Summen in Kampagnen, die das positive Image des Fast Food fest im Bewusstsein des Durchschnittsamerikaners verankern sollen. Inspiriert von zwei fettleibigen Mädchen, die erfolglos gegen McDonalds klagten, drehte der New Yorker Dokumentarfilmer Morgan Spurlock in seinem ersten Kinoprojekt den Spieß einfach um: Gemäß dem amerikanischen Prinzip, nach dem der Verursacher für den Schaden aufkommen muss, sollen Fast-Food-Vertriebe dingfest gemacht werden. Morgan Spurlock legte das Gelübde ab, sich einen Monat lang ausschließlich von McDonalds-Produkten zu ernähren. Vor Beginn des Selbstversuchs ließ er sich gründlich medizinisch durchchecken – und war kerngesund. Der gesamte Essmarathon stand unter strenger Aufsicht dreier Fachärzte, die das Experiment mit wachsender Besorgnis beobachteten. Bereits nach zwölf Tagen hatte Spurlock acht Kilo zugenommen, und schon bald riet der Internist zum Abbruch. Spurlock klagte über Niedergeschlagenheit und nächtliches Herzrasen.

Morgan Spurlock hält in seinem Dokumentarfilm „Super Size Me“ durch eine geschickt montierte Mischung von Hintergrundgesprächen mit Wissenschaftlern sowie Bildern von Operationen fettleibiger Patienten die Balance zwischen Realsatire und Infotainment. Der Film wurde 2004 beim Sundance-Festival mit dem Regiepreis ausgezeichnet und 2005 für den Oscar als bester Dokumentarfilm nominiert.

Die neuen Vegetarier – Dürfen wir Tiere essen? – ARTE HD

Die neuen Vegetarier – Dürfen wir Tiere essen? – ARTE HD

Vegetarier gelten als eine Minderheit. Doch besonders in den Großstädten gibt es eine wachsende Zahl jüngerer Menschen, die sich fleischlos ernähren und damit einen neuen Trend setzen. Sie sind smart, gebildet und problembewusst. Ihr Fleischverzicht ist politisch motiviert. Sie sind angeekelt von der Massentierhaltung und verweisen auf die fatalen ökologischen Folgen des ungehemmten Fleischkonsums. Filmemacher Michael Richter hat eine Hamburger Familie begleitet, die beschlossen hat, sich fleischlos zu ernähren.

Was geschieht, wenn man auf Fleisch verzichtet? Familie Wittmann aus Hamburg hat es ausprobiert. Die beiden Töchter essen sowieso kein Fleisch, da zogen die Eltern einfach nach. Die Dokumentation „Die neuen Vegetarier“ begleitet die Familie auf ihrer Entdeckungsreise in eine Welt ohne Fleisch.
Um zu zeigen, dass man auch ohne Fleisch hervorragend essen kann, propagieren die Vegetarierverbände in Deutschland und Frankreich einen fleischfreien Tag in öffentlichen Kantinen. In Frankreich sind die Vorbehalte noch immer groß. Dabei gibt es inzwischen eine fantasievolle Gemüseküche, wie Sternekoch Michael Hoffmann beweist, der in seinem Berliner Restaurant Margaux ein siebengängiges Menü aus Dutzenden von Gemüsen und Kräutern präsentiert.

In Indien dagegen muss sich niemand rechtfertigen, weil er vegetarisch lebt. Etwa jeder Vierte ernährt sich dort meist aus religiösen Gründen fleischlos, also etwa 300 Millionen Menschen. Im Lauf der Jahrhunderte hat sich eine facettenreiche vegetarische Küche entwickelt, die keinen Vergleich zu scheuen braucht.
Besonders die Verwendung von proteinreichen Hülsenfrüchten bewirkt, dass eine Ernährung ohne Fleisch nicht zu Mangelerscheinungen führt. Eine wahre Proteinbombe ist Soja. Die Pflanze könnte die globalen Ernährungsprobleme lösen. Wissenschaftler in den Niederlanden wollen auf der Basis von Soja Produkte entwickeln, die genau wie Fleisch schmecken. Würstchen, Nuggets und Schnitzel auf pflanzlicher Basis gibt es bereits im Handel.
Familie Wittmann aus Hamburg hat sie getestet. „Die neuen Vegetarier“ zeigt, wie vielfältig Vegetarier essen können und dass sie sehr gute Argumente für ihre Lebensweise haben.

Dünn bis in den Tod – Meine Freundin die Magersucht

Dünn bis in den Tod – Meine Freundin die Magersucht

Sie wollen verschwinden, langsam und für immer. Bei diesem Plan haben sie eine Komplizin, die Magersucht. Kranke Mädchen — und immer öfter auch Jungen — hungern sich nicht selten zu Tode. Die Magersucht ist eine der am schwersten zu therapierenden psychischen Krankheiten. In deutschen psychiatrischen Kliniken liegen mittlerweile bereits zehnjährige Mädchen, die zwangsernährt werden müssen. Diagnose: Anorexia nervosa — Magersucht. Keine andere psychische Krankheit fordert eine so hohe Zahl an Todesopfern und ist so schwer zu behandeln. In Deutschland sollen 100.000 Mädchen und junge Frauen davon betroffen sein, das sind dreimal soviel wie vor zehn Jahren. Außerdem sind die Betroffenen heute jünger, und es trifft zunehmend auch Jungen. Wie sehen sich Betroffene? Der Film geht den Lebensgeschichten zweier junger Frauen nach, vor allem aber auch ihren Selbstbildern, die mit auslösend sind für ihre Krankheit: Was sind ihre Vorstellungen, ihre Visionen von ihrem Körper, was sehen sie, wenn sie in den Spiegel schauen oder mit Fotos von sich selber konfrontiert werden? Sehen sie sich \“wirklich\“ oder verzerrt? Gefahr aus dem Netz Der Film erzählt auch vom gefährlichen Reiz jener Seiten im Internet, auf denen Magersüchtige für ihre Krankheit werben: \“Pro Ana\“ (\“Für Anorexie\“) nennt sich diese fast sektenartige Bewegung von Magersüchtigen, eine Art innerer Zirkel todessüchtiger Betroffener, die mit Bildern, Musik und Gedichten hier ihre Selbstzerstörung inszenieren.

quarks & co – Die Dickmacher – und wie wir ihnen entkommen

quarks & co – Die Dickmacher – und wie wir ihnen entkommen

Egal ob Fastfood, Sonntagsbraten oder Eisbecher — beim Essen schalten wir allzu leicht unseren Verstand aus. Wir essen mehr als nötig. Aber warum ist das so? Wie lässt sich unser Appetit beeinflussen? Quarks & Co beleuchtet unsere Essgewohnheiten, erklärt die Psychologie des Essens, nennt die größten Dickmacher und wie man ihnen entkommen kann.

USA – Die Fast-Food-Falle (Weltjournal 18.07.2012)

USA – Die Fast-Food-Falle (Weltjournal 18.07.2012)

USA – Die Fast-Food-Falle:

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat ein schwerwiegendes Problem: Fettleibigkeit hat sich wie eine infektiöse Krankheit ausgebreitet. Bereits zwei Drittel aller Erwachsenen und ein Drittel der Kinder in den USA sind übergewichtig. Gründe für den scheinbar unaufhaltsamen Trend zu XXL-Proportionen sind altbekannt: Zu viel Essen und zu wenig Bewegung. Und: Achtzig Prozent der Restaurants in Amerika gehören zu Schnell-Imbiss-Ketten. Die USA tappen in die Fast-Food-Falle. Übergewichtige kosten die US-Wirtschaft jährlich rund 73 Milliarden Dollar durch geringere Produktivität am Arbeitsplatz und krankheitsbedingte Abwesenheit, Behandlungskosten gar nicht eingerechnet. Amerika hat jetzt der Fresssucht den Kampf angesagt

Fast Food – Das Milliarden Business (Doku Deutsch)

Fast Food – Das Milliarden Business (Doku Deutsch)

Trotz immer neuer Koch-Shows im TV und ungebremstem Boom auf dem Koch- und Rezeptbuchmarkt: Wenn es ums Essen geht, mögen es die Deutschen am liebsten schnell, preiswert und auf die Hand. Mit Fast Food werden hierzulande Milliarden umgesetzt. Ganz vorn in der Gunst der Schnellesser liegen Hamburger, Döner — und die unverwüstliche Currywurst. Die Reportage zeigt, wie in deutschen Schnellrestaurants und Imbissbuden der Appetit der Kundschaft gestillt wird. Während es bei der größten Burger-Kette der Welt (Jahresumsatz in Deutschland: 2,8 Milliarden Euro) vor allem um die Einhaltung der in allen Filialen gleichen Qualitäts-, Zeit- und Zubereitungsvorgaben geht, buhlen Imbissbuden mit eigenen Rezepturen um Kundschaft. Kaum ein Dönerladen, der nicht seine Hausmacher-Sauce preist — nebenan wird die Ketchuptunke zur Currywurst zum Geheimrezept erklärt. Weniger Geheimnisse machen die Hersteller von Burger & Co um die Fleischverarbeitung. In Berlin schauten die N24-Reporter dem größten deutschen Döner-Produzenten über die Schulter und ließen sich von einem Fleischermeister die Currywurst-Herstellung ‚mit und ohne Darm‘ erklären. In der McDonald’s-Zentrale waren sie Zeuge, als sich Filialleiter aus ganz Europa zum Geschmackstest trafen und Fleischklopsen Zensuren gaben.

Unser Grundsatz:
Bildung und Wissen muss kompromisslos frei zugänglich sein. Heute ist es wichtiger als je zuvor, dass die eigene Meinung nicht einfach von Medien übernommen wird. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!

Links:
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Food Fight (DOKU) 2012

Food Fight (DOKU) 2012

Fresh Food contra Fast Food Von der Erfindung des Fast Food bis zur Geschmacksexplosion der Haute Cuisine, von der ersten Lunchbox bis zur meterlangen Tiefkühltheke im Supermarkt: Auf unterhaltsame Weise zeigt Food Fight die Entwicklung der Essenskultur im 20. Jahrhundert und wirft einen faszinierenden Blick in die Töpfe der Starköche, die einen neuen Geschmack und mehr kulinarischen Genuss fordern. Die Verfechter von frischen, regionalen Produkten kämpfen gegen die Riesen der Lebensmittelindustrie und das schnelle Essen aus Plastikboxen — und für eine Revolution auf den Tellern! Nach Food Inc. das neue Doku-Highlight des Jahres. International vielfach preisgekrönt.

Essen macht glücklich! (Doku)

Essen macht glücklich! (Doku)

Warum macht essen glücklich? Um diese Frage zu beantworten, begeben sich Filmemacher Milka Pavlicevic und André Schäfer auf eine kulinarische Entdeckungsreise, die sie von Japan über Österreich und Frankreich nach Deutschland führt. Im Land der aufgehenden Sonne begegnen sie einem respektvollen Umgang mit Nahrung. In den Bergen von Fukui liegt das buddhistische Kloster Eiheiji, der „Tempel des ewigen Friedens“.

Im Buddhismus ist das Essen heilig. Die Zen-Küche ist Ausdruck des Einklangs von Leben und Natur. Nach diesen Grundsätzen handelt auch Hirohisa Koyama, Asiens wohl bekanntester Koch, in seinem Esstempel „Kokin Aoyagi“ in Tokushima. Anschließend begeben sich Milka Pavlicevic und André Schäfer nach Österreich zur Marillenernte. Ihre Reise führt sie auch zu Bauern im Appenzeller Land, die aus der Milch ihrer Kühe köstlichen Käse machen.

Weiter geht die Reise in die südfranzösische Weinregion Languedoc-Roussillon. Von Frankreich führt die kulinarische Entdeckungsreise nach Deutschland zum Biorinderzüchter Horst Backmann, der in der Eifel einen sogenannten Arche-Hof betreibt und dort seit 25 Jahren alte, vom Aussterben bedrohte Tierrassen auf würdige Weise züchtet. Er stellt die Rechnung auf, dass diese Produktionsweise nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch wesentlich sinnvoller ist als die in Großbetrieben übliche Tiermästung. Der Film „Essen macht glücklich!“ stellt außergewöhnliche und beeindruckende Menschen vor, die packend, emotional und authentisch ihre Genussgeschichten erzählen. Alle Protagonisten sind mit ihrem Leben und mit ihrer Arbeit sehr glücklich – und Glück lässt sich doch vermehren!

Die Milch-Lüge – NDR

Die Milch-Lüge – NDR

Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.

Die Milch-Lüge – NDR

RECHTLICHER HINWEIS:
Sollten Künstler und/oder Sender es missfallen dieses Video online zu sehen, so sollte man sich bitte bei TrixiDoku@gmail.com melden. Das betroffene Video wird dann innerhalb von 48 Stunden gelöscht. Danke für die Aufmerksamkeit.

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