ZDF History – Die 30 tollsten Erfindungen der Welt

ZDF History – Die 30 tollsten Erfindungen der Welt

Einfach genial! – Die tollsten Erfindungen der Welt

Soldaten, die sich mit der ersten Spraydose der Welt gegen Dschungelmücken wehren. Eine Dresdnerin, die aus Hosenträgern den ersten Büstenhalter montiert. Und Astronauten, denen an Bord eines hochtechnisierten Raum-Moduls eine Rolle Klebeband das Leben rettet: Vom Dosenöffner bis zum Smartphone – in den kleinen Helfern unseres Alltags steckt überraschend viel Erfindergeist. Aber welcher Geniestreich hat unsere Welt am nachhaltigsten für sich eingenommen? Ohne welche Erfindung ist unser Leben kaum noch vorstellbar? „ZDF-History“ hat gemeinsam mit der „Forschungsgruppe Wahlen“ nachgefragt und präsentiert die 30 „tollsten Erfindungen der Welt“.

Klein aber oho: Technik die die Welt begeistert. Die Top 101 der besten Erfindungen

Klein aber oho: Technik die die Welt begeistert. Die Top 101 der besten Erfindungen

Technik begeistert — vor allem die Männerwelt. Jeder Mann kann sich daran erinnern, wie es war, das erste Mal einen Walkmann, einen iPod, ein Schweizer Taschenmesser oder ein iPhone in der Hand gehalten zu haben. Einigen technischen Erfindungen wird im Nachhinein ein entscheidender kultureller Einfluss nachgesagt. Das Transistorradio trug maßgeblich zur Verbreitung des Rock’n’Roll bei. Das Klebeband wurde eigentlich erfunden, um im zweiten Weltkrieg Feuchtigkeit aus Munitionskästen herauszuhalten. Dann erwies es sich als nützliches Hilfsmittel im ganz normalen Alltag. Auch in einer Spraydose steckt viel Erfindergeist. 13 Milliarden von ihnen werden jährlich produziert, sie erleichtern so manch einen Handgriff. 101 Erfindungen stellt die Dokumentation vor und beleuchtet ihren kulturgeschichtlichen Einfluss.

Erfindungen für den Henker – Mittelalter

Erfindungen für den Henker – Mittelalter

Daumenschrauben, Eiserne Jungfrau und Streckbank versetzten die Menschen im Mittelalter in Angst und Schrecken. Ihr bloßer Anblick brachte sogar Unschuldige dazu, Taten zu gestehen, die sie gar nicht begangen hatten. Doch wissenschaftliche Studien belegen, dass Folterwerkzeuge schon wesentlich früher zum Einsatz kamen. Ausgeklügelt bis ins Detail, wurden diese „Erfindungen für den Henker“ von Epoche zu Epoche weiter entwickelt, ausgebaut und „verfeinert“. Von der spartanischen Apega, der Urform der Eisernen Jungfrau aus vorchristlicher Zeit, über grausige Folter-Instrumente der päpstlichen Inquisition.

Genie und Wahnsinn – Der Fall Karl Hans Janke

Genie und Wahnsinn – Der Fall Karl Hans Janke

krasser Shit!
Karl-Hans Janke wird als fast vierzigjähriger Mann Ende der 1940er-Jahre mit der Diagnose Schizophrenie in die Psychiatrie eingewiesen. Mit einer staatsfeindlichen Bemerkung gegen die noch junge DDR hatte er auf sich aufmerksam gemacht. Eine Haftstrafe bleibt ihm erspart, doch die Psychiatrie wird er nie wieder verlassen.
Janke ist ein Eigenbrödler, schrullig, unbeherrscht, aber auch genial. In seinem Kopf entstehen fortwährend Erfindungen: Dinge für den Alltag, aber auch industrielle Hühnerfarmen, eine Art Kugelschreiber oder zusammenlegbare Weihnachtsbäume. Ein Arzt der Anstalt diagnostiziert bei Janke wahnhaftes Erfinden. Aber es sind keine Spinnereien, die Janke zeichnet, baut und beschreibt – und das in der Atmosphäre des Krankenhauses, die kaum die Kreativität fördert. Der Erfinder korrespondiert mit Ministerien und Patentämtern, Janke wird zu Gesprächen geladen und hält Vorträge im Krankenhaus. Er befasst sich mit Weltraumflügen und mit der Lösung der Energieprobleme der Menschheit. Lange bevor sich die offizielle Wissenschaft dem Thema widmet, forscht er nach alternativen Energien. Im Jahre 2006 werden zwei Patentschriften gefunden, die belegen, dass Janke bereits 1938 das Prinzip des Navigationsgerätes erfand und sein Patent auf den Hubschrauber datiert früher als das anderer.
Janke stirbt 1988 in Hubertusburg, wo er 38 Jahre gelebt hatte. Ein Mensch zwischen Genie und Wahnsinn, dessen Erfindungen und Zeichnungen in den letzten Jahren in großen Ausstellungen zu sehen waren.

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Vergessene Erfindungen – Die Turmkräne des Mittelalters

Vergessene Erfindungen – Die Turmkräne des Mittelalters

Zu Beginn des 12. Jahrhunderts durchlebte Europa eine vergleichsweise friedliche Zeit. Drei Berufsgruppen hatten damals besonders viel Arbeit: Maurer, Steinmetze und Tischler. Anstatt die Befestigungsanlagen ihrer Städte zu verbessern, wandten sie sich im Auftrag von Kirche und Staat höheren Dingen zu: dem Bau von prächtigen Kathedralen. Der Materialbedarf war enorm, vergleichbar dem beim Bau der Pyramiden im alten Ägypten – nicht nur eine ungeheure logistische, sondern auch eine handwerklich technische Meisterleistung.
Tonnenschwere Gesteinquader mussten in schwindelnde Höhen gehievt werden. Wie war das möglich? Auf einigen mittelalterlichen Darstellungen lassen sich riesige hölzerne Kräne hoch auf den Rohbauten der Kathedralen erkennen. Aber gab es diese Kräne wirklich, oder entsprangen sie nur der Fantasie der Zeichner?

Ursprung der Technik – Frühe Baumaschinen

Ursprung der Technik – Frühe Baumaschinen
Im Jahr 2004 entdeckte ein amerikanisches Forscherteam zwei über 3000 Jahre alte und drei Tonnen schwere Kalksteinsarkophage in der Nähe von Korinth. Aufgrund der enormen Größe und des Gewichts dieser Steinsärge ist es unwahrscheinlich, dass sie von den alten Griechen von Hand in die Gräber gehoben wurden. Der Leiter dieser Ausgrabungen, Guy Sanders, schloss daraus, dass die Menschen dieser Epoche bereits im Besitz von massiven Maschinen gewesen sein mussten, mit denen diese riesigen Särge bewegt werden konnten. Die Dokumentation taucht ein in die Welt der (mehr …)

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