Frankreich Ghetto Die vergessene Jugend der Vorstaedte Doku

Frankreich Ghetto Die vergessene Jugend der Vorstaedte Doku

Die vergessene Jugend der Vorstädte – Seit acht Jahren toben in den Vororten von Frankreichs Großstädten blutige Banden- und Drogenkriege. Einige Banlieus in Paris, Toulouse und Marseille sind in dieser Zeit zu trauriger Berühmtheit gelangt. Schlägereien, brennende Autos, Morde – die zumeist arbeitslosen Jugendlichen verschaffen sich und ihrem Frust auf grausame Weise Luft. Doch inzwischen haben die Krawalle noch eine neue Qualität erreicht: Heute geht es nicht mehr nur um Banden- und Drogenkriege, heute bestimmen auch religiöse Differenzen das Geschehen.

Mexikos Drogenkriege

Mexikos Drogenkriege

An jedem Wochenende gibt es in Mexiko immer die gleichen fürchterlichen Schlagzeilen — 40, 60, 80 Tote sind zu beklagen, Opfer eines brutalen Krieges, der nie offiziell erklärt wurde. 17 000 Menschen starben in den letzten vier Jahren bei den Auseinandersetzungen zwischen den Drogenkartellen und Mexikos Militär. Und die blutige Spur zieht sich quer durch das ganze Land. Im Badeort Acapulco findet man geköpfte Leichen, die ganz in der Nähe einer Strandpromenade abgelegt wurden, in Mexiko-Stadt demonstrieren zehntausendende von Menschen gegen die hohe Zahl von Entführungen, und ganz im Norden an der Grenze zu den USA, hat die Stadt Ciudad Juarez mittlerweile traurige Berühmtheit erreicht sie ist, gemessen an der Zahl der Morde pro 100 000 Einwohner, die gefährlichste Stadt der Welt.

Drogenkönig Pablo Escobar

Drogenkönig Pablo Escobar

Obwohl Escobar einmal mit 18 kg Kokain festgenommen wurde, wurde nie ein Prozess wegen Drogenbesitzes oder Drogenhandels gegen ihn eröffnet, da der ihn belastende Polizist unter ungeklärten Umständen ums Leben kam. Durch Morddrohungen waren auch die Richter eingeschüchtert, die den Mordprozess daher nicht noch einmal aufrollten. 1982 ließ sich Escobar als Abgeordneter in den kolumbianischen Kongress wählen. Da er aber öffentlich beschuldigt wurde, mit Drogen zu handeln, beschloss er, sein öffentliches Amt niederzulegen und die Politiker (weiterhin) zu bestechen. Da sein Plan, die Gesetze so zu ändern, damit man ihn nicht an die USA auslieferte, fehlschlug, beschloss er die Menschen die diese Gesetze machten aus dem Weg zu schaffen. An jenem verheißungsvollen Tag stürmte eine schwer bewaffnete Armee, der sogar Panzer zur Verfügung standen, den Gerichtspalast Kolumbiens. So erklärte Escobar der kolumbianischen Regierung den Krieg.
1984 war er der erfolgreichste Kokainhändler der Welt, er hatte große Teile des Kokainmarktes unter Kontrolle (80% in Kolumbien). Seinen größten Gewinn erarbeitete er sich mit Kokainschmuggel in die USA, wo Kokain etwa 3 Mal teurer verkauft werden konnte als in Kolumbien. Ein Kilogramm Kokain, sobald es über der Grenze war, hatte statt seines ursprüngliches Werts von 9000 $, nun einen von 30.000 $. Da es einen Reinheitsgrad von 90% hatte und in den USA auf eine Reinheit von 30% gestreckt wurde, hatte es nunmehr einen Wert von über 90.000 $. Pablo Escobar häufte ein Vermögen von über 2,7 Milliarden US-Dollar an, was ihm einen Platz in der Liste der reichsten Menschen der Welt im Forbes Magazine sicherte.

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Mexiko – Drogen, Dollar, Depression

Mexiko – Drogen, Dollar, Depression
Mexiko ist die zweitreichste Volkswirtschaft Lateinamerikas – hauptsächlich weil das Land in enger Abhängigkeit mit seinem Nachbarn USA lebt. Rund 85 Prozent aller mexikanischen Waren gehen in die Vereinigten Staaten. Der Norden Mexikos ist längst zur verlängerten Werkbank der ungeliebten Yankees geworden. Jeder zehnte Mexikaner lebt mittlerweile in den USA. 25 Mrd. Dollar schicken die Emigranten jedes Jahr heim – eine der wichtigsten Geldquellen des Landes. Eine ungesunde Abhängigkeit. Zumal der Geldstrom aus dem Norden im Zuge der Wirtschaftskrise immer (mehr …)

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