Die Mafia – Verrat und Blutrache

Die Mafia – Verrat und Blutrache
Toto Riina war der Boss der Bosse von Sizilien. Gejagt wurde er vom Mafiajäger Giovanni Falcone. Vergeblich. Riina lebte unerkannt in seinem sizilianischen Versteck. Man nannte ihn „die Bestie“, und er trug diesen Namen zu Recht. Hunderte von Gegnern oder vermeintlichen Freunden hat Toto Riina umbringen lassen. Auf der Seite des Gesetzes kämpfte der Untersuchungsrichter Giovanni Falcone in Palermo seinen einsamen Kampf gegen das Verbrechen. 1984 fiel den Strafverfolgern Tommaso Buscetta in die Hände, ein hochrangiger Mafioso, der vor Riina nach Brasilien geflohen war. (mehr …)

Zeugen unerwünscht – Der Kokakrieg in Kolumbien

Zeugen unerwünscht – Der Kokakrieg in Kolumbien
Seit 45 Jahren leidet die Bevölkerung Kolumbiens unter einem bewaffneten, undurchsichtigen Konflikt um Drogen. Laut Amnesty International hat die Situation im Land seither 70.000 Todesopfer gefordert. Drei bis vier Millionen Menschen wurden gewaltsam vertrieben und etwa 30.000 Kolumbianer verschwanden. Seit 15 Jahren berichtet der Journalist Hollmann Morris über die Konflikte im Land, wobei sein Schwerpunkt auf den Menschenrechten liegt. Seit 2002 produziert er die Fernsehsendung „Contravía“, für die er unzählige Augenzeugenberichte der schlimmsten (mehr …)

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Anabole Steroide – Die am häufigsten verwendete Dopingsubstanz

Anabole Steroide – Die am häufigsten verwendete Dopingsubstanz

Hinter dem Begriff „anabole Steroidhormone“ verbirgt sich die am häufigsten verwendete Dopingsubstanz. Schätzungen zufolge, werden weltweit jährlich ca. 700 Tonnen anaboler Steroide von 15 Millionen Konsumenten zu Dopingzwecken missbraucht. Längst ist diese Form des Dopings nicht mehr nur in der Bodybuilding-Szene anzutreffen. Spitzensportler in so gut wie allen Sportarten wurden bereits des Steroid-Dopings überführt. Doch was sind die Gefahren für den menschlichen Körper? In der heutigen Dokumentation berichtet das DSF eindrucksvoll von den Risiken und gesundheitlichen Gefahren des Steroid-Dopings.

Anabole Steoride Teil 2 Anabole Steoride Teil 3 Anabole Steoride Teil 4 Anabole Steoride Teil 5

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Cannabis!

Cannabis!

Der europaweit angelegte Dokumentarfilm stellt die Frage nach dem Zusammenhang zwischen dem Konsum von Cannabis und psychotischen Störungen. Ist dieses Rauschmittel heute gefährlicher als früher? Macht es abhängig? Mit welchen Problemen sind Erwachsene und Jugendliche konfrontiert, die Beratungszentren aufsuchen, und welche Art von Hilfe können sie dort erhalten? Wie wirkt sich der Cannabisverbrauch auf die Gesundheit unserer Gesellschaft aus? Zu diesen Fragen äußern sich Epidemiologen, Fachärzte für Suchtkrankheiten, Neurobiologen, Soziologen, Psychiater und Psychologen von Suchtberatungsstellen und Entwöhnungseinrichtungen. Auch in Schwierigkeiten geratene Suchtmittelkonsumenten und ihre Familien kommen zu Wort. Die Antworten der praktizierenden Ärzte und der Forscher sind in den europäischen Ländern manchmal überraschend, aber immer sehr klar und stimmen europaweit in hohem Maße überein.

Die für den Dokumentarfilm verwendeten Fakten stammen aus der Ende 2008 von der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht europaweit veröffentlichten ersten Monografie über Cannabis in Europa.

Die Kokainjäger

Die Kokainjäger

Fahnderglück: Hinter der Verkleidung des Handschuhfachs stecken in einem festen Plastiksack fünf Kilogramm Kokain. Der Marokkaner war mit einem alten BMW auf der A3 unterwegs, kam aus Holland und wollte nach Frankfurt. Bei Limburg hat ihn die Mobile Kontrollgruppe des Zolls gestoppt. Auf ihre Spürnase können sich die Männer vom Zoll oft verlassen, freut sich Michael Stange. Jetzt schauen sich die Fahnder an, was im Gepäck des Drogenkuriers sonst noch interessant ist. Drei Handies hat er dabei. Viele gespeicherte Telefonnummern. Und eine Liste mit Adressen. Offenbar von früheren Lieferungen. Vielleicht führt die Spur zu den Drahtziehern im Hintergrund. Der Autor Rütger Haarhaus hat sich an die Fersen der Drogenfahnder vom Zoll geheftet. In drei Vierteln der Fälle, in denen harte Drogen beschlagnahmt werden, handelt es sich um Kokain.

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LSD – Vom Trip zur Therapie

LSD – Vom Trip zur Therapie

Die Dokumentation erzählt die Geschichte der Substanz LSD (Lysergsäurediethylamid) und ergründet die Frage, ob sie die menschliche Intelligenz verbessern, die Kreativität erweitern und Krankheiten lindern oder gar heilen kann.

LSD (Lysergsäurediethylamid) gehört zu den sogenannten bewusstseinserweiternden und psychedelischen Substanzen. Ende der 60er Jahre zählte es zu den Modedrogen der Hippies, der auch die Beatles kräftig zusprachen und deren Einfluss sich in der surrealen Bildkraft mancher ihrer Songs niederschlug. Der LSD-Erfinder Albert Hofmann hatte die Droge „Seelenmedizin“ genannt. Geheimdienste wie die amerikanische CIA und der sowjetische KGB nutzten die Droge als Waffe, um ihren Opfern Informationen zu entlocken, die sie eigentlich nicht preisgeben wollten. 1966 wurde LSD verboten, nachdem es ein gefährliches Spielzeug der Gegenkultur geworden war, ein illegales Produkt, das unglaubliche Kreativität freisetzen, aber auch an den Rand des Wahnsinns treiben kann. Heute geht die Wissenschaft davon aus, dass sich LSD als Heilmittel verwenden ließe. Mittels cranialer Computertomographie (CCT) stellen Forscher bei Tests der nicht-halluzinogenen Versionen der Droge fest, dass LSD als schmerzlinderndes Mittel eingesetzt werden könnte, zum Beispiel bei Clusterkopfschmerz der Sterbebegleitung.

Für Produktion und Regie der Dokumentation zeichnet das Ehepaar Pamela Caragol Wells und Spencer Wells verantwortlich. Pamela Caragol Wells verfügt über eine 25-jährige Erfahrung im Dokumentargenre, mit Schwerpunkt auf wissenschaftlichen und literarischen Inhalten. Sie schrieb und produzierte Pilotfilme und Serien für zahlreiche TV-Sender, unter anderem für National Geographic Channel, History und Discovery. Im Jahr 2006 gründete sie mit ihrem Ehemann, dem erfahrenen Autor, Moderator und Produzenten Spencer Wells, das Produktionsunternehmen Caragol Wells Productions.

Drogenbosse & Drogenbarone [Doku deutsch] 2013

Drogenbosse & Drogenbarone [Doku deutsch] 2013

Eine Dokumentation über die faszinierende Welt der Drogenbosse und Drogenbarone.

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Cocaine Bandits Doku | HD | 2013

Cocaine Bandits Doku | HD | 2013

Tägliche neue „Werbefreie“ Dokus in „HD“ auf Stuff24.in

Aufwühlende Dokumentation über den Drogenkrieg in Lateinamerika. Die Washington Post schreibt, “Cocaine ist der am aggressivsten montierte Film des Jahres: Er hämmert, er stampft, er spritz, er sprüht”.

Mexiko, ein Land der Drogen, Entführung, Bestechungen und Morde: Cocaine Bandits dokumentiert auf eindrucksvolle und erschreckende Art und Weise, wie sich der Drogenkrieg nach Escobars Tod von Kolumbien, nach Mexiko verlagert hat. Authentische Interviews mit aktiven Gangmitgliedern, Drogenbossen, Handlangern, Experten des FBI, DEA und der Polizei, sowie Buchautoren, Reportern und verdeckten Ermittlern versetzen den Zuschauer in die bittere, von Drogenkartellen regierte Welt an der Grenze zu Mexiko.

FLIPPING OUT

FLIPPING OUT

Nach Ableistung ihrer dreijährigen Wehrpflicht erhalten junge Israelis – Männer wie Frauen – einen Abschlusssold von 15.000 Schekel. Viele verwenden diese Abfindung für eine Reise nach Indien. Dort investieren sie das Geld in Drogen aller Art. Sie rauchen Wasserpfeife, liegen in Hängematten und feiern ausgelassen bis in die Morgenstunden. Dennoch können sie nicht entspannen. Viele der ehemaligen Rekruten sind von den Militäreinsätzen in den besetzten Gebieten traumatisiert. Und der exzessive Drogenkonsum hat weitere schwerwiegende Folgen für die ohnehin schon labile Psyche.

Jährlich benötigen rund 2.000 der israelischen Aussteiger nach ihrem Indientrip wegen des „Flipping out“ genannten Phänomens professionelle Hilfe. Einige von ihnen leiden unter Paranoia und verschanzen sich, aus Angst ermordet zu werden, in Hütten. Andere stellen sich fiktive neue Lebensaufgaben und versuchen zum Beispiel die indische Region Goa in einen Orangenhain zu verwandeln – notfalls mit Waffengewalt. Zahlreiche religiöse und weltliche Organisationen nehmen sich der mitunter noch sehr jungen Leute vor Ort an und veranlassen Rehabilitierung und Rückreise.

Über zwei Jahre lang begleitete Filmemacher Yoav Shamir („Checkpoint“, „5 Days“) die israelischen Aussteiger. Sein dritter politischer Dokumentarfilm „Flipping out“ zeichnet das Bild einer tragisch-komischen Gesellschaft, die aus den Fugen geraten ist. Die skurrilen Porträts bezeugen tiefgreifende Psychosen, in denen sich traumatische Kriegserlebnisse untrennbar mit der Euphorie über die wieder gewonnene Freiheit vermischen. Der Gedanke an eine Rückkehr ins zivile Leben scheint für viele in ungreifbarer Ferne zu liegen.

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