Die Droge Kaffee ein Welterfolg DOKU 2012

Die Droge Kaffee ein Welterfolg DOKU 2012

Kaffee Kulturgeschichte einer Bohne. Kaffee – Kulturgeschichte einer Bohne. Woher kommt der Kaffee? Und warum ist er als Getränk so erfolgreich? Das sind zwei Fragen von vielen, denen der Film im Rahmen einer kleinen Kulturgeschichte über den Kaffee nachspürt. Es ranken sich aber auch Legenden um dieses Getränk, nicht nur Fakten. Allgemein akzeptiert ist aber die Behauptung, dass die Geburtsstätte des Kaffees die Region Caffa in Äthiopien ist. Schon bald eroberte er von dort aus die Arabische Halbinsel, wo er Kahva – das Aufweckende, Erregende – genannt wurde. Über Syrien gelangte der Kaffee schließlich nach Istanbul, wo 1554 das erste Caféhaus eröffnet wurde.

Crystal N-Methylamphetamin!

Crystal N-Methylamphetamin!

Beschreibung: Spiegel TV
Wie in allen Wirtschaftsbereichen findet auch in der Drogenszene immer wieder eine Art ?Optimierungsprozess? statt. Plötzlich gibt es ein neues Produkt, das stärker wirkt, länger Anhält und günstiger ist als alle bisherigen Marken.

Crystal ist eine solche Neueinführung. Ein weisses Pulver mit wohlklingendem Namen und verheerenden Auswirkungen. Es wirkt wie Kokain, macht sehr wach, sehr selbstbewusst und vorallem sehr kaputt?.

Importiert wird die Billigdroge aus dem Nachbarland Tschechien, konsumiert wird sie von einer Generation, die nicht begreift, dass ein 13-tägiger Dauerrausch kein grund zur Freude ist, sondern ein Fall für die Psychatrie?

Der häufige Konsum von Methylamphetamin kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Dies gilt besonders für die Konsumformen Rauchen und Injektion. Toleranzausbildung und damit einhergehende Dosissteigerungen werden wiederholt beobachtet.

Zeichen einer Überdosierung sind erhöhte Körpertemperatur, Schwitzen und trockener Mund, Schwindelgefühl, Zittern, Kreislaufproblem mit plötzlichem Blutdruckabfall, Angstzustände.

Konsumiert wird Methamphetamin meist nasal, also geschnupft . Anders als beim Amphetamin (Speed, Pep) liegt der Siedepunkt des szenetypischen Salzes (Methamphetamin-HCl) recht niedrig, daher kann es in einer „Icepipe“ geraucht werden, während Amphetaminsulfat sich beim Erhitzen zersetzen würde, bevor es verdampft. Geraucht gelangt das Methamphetamin schneller in den Blutkreislauf, was einen stärkeren „Kick“ hervorruft. Die Wirkdauer ist kürzer als beim Schniefen. Methamphetamin kann auch geschluckt werden, die Wirkung tritt dann eher sanft ein, hält aber sehr lange an. Eine weitere Konsumform ist die Injektion, die natürlich besondere Risiken im Hinblick auf die meist fehlende Hygiene sowie eventuell verunreinigten Stoff birgt. Methylamphetamin wirkt geschnupft nach ca. 3-10 Min., geschluckt erst nach ca. 30-40 Min.

Auf dem deutschen bzw. europäischen Schwarzmarkt wird Methamphetamin zumeist unter dem Namen „Crystal“ oder „Crystal Speed“ gehandelt. In den USA, wo die Droge (insbesondere im Vergleich zu Amphetamin) weitaus verbreiteter ist, ist zumeist von „Crank“, „Meth“ oder „Crystal Meth“ die Rede. Ein weiterer Staat mit einer vergleichsweise hohen Verbreitung ist Thailand; hier wird die Substanz zumeist „Yaba“ genannt, ein Szenename, der auch im Zuge von Medienberichten über die Verbreitung in Europa oft genannt wurde, vermutlich um zu suggerieren, dass es sich dabei um eine „neue“ und „exotische“ Droge handeln würde. * 1,4-Butandiol * Amphetamin (Speed) * Benzodiazepine (Valium, Rohypnol) * DMAE * Ecstasy (MDMA) * Gamma-Butyrolacton (GBL) * GHB * Heroin * Ketamin * LSD * Lachgas * Lösungsmittel * Methamphetamin (Crystal) * PCP (Angeldust) * Poppers * Fliegenpilz (Amanita muscaria) — Ibotensäure, Muscimol, Bufotenin * Kahlköpfe (Psilocybe-Arten) — Psilocin, Psilocybin o Kubanischer Träuschling (Psilocybe cubensis) o Spitzkegeliger Kahlkopf (Psilocybe semilanceata) o Stattlicher Kahlkopf (Psilocybe azurescens) * Mutterkorn (Claviceps purpurea) — Ergotamin * Risspilze

Schwarzes Gift und Mothers Little Helpers – Wie Alltagsdrogen die Gesellschaft steuern

Schwarzes Gift und Mothers Little Helpers – Wie Alltagsdrogen die Gesellschaft steuern

Die Gefahren der Alltagsdrogen sind bekannt. Trotzdem gehören Kaffee (Koffein) und Zigaretten (Nikotin )genauso wie Alkohol und Medikamente zum Alltag. Die Sendung diskutiert über Alltagsdrogen aus Sicht des Konsumenten, des Staates, der Industrie und des Gesundheitswesens. Betrachtet wird der Nutzen dieser gesetzlichen Drogen, aber auch die Gefahren, die mit Alltagsdrogen verbunden sind.

Crystal N-Methylamphetamin! Die Partydroge

Crystal N-Methylamphetamin!   Die Partydroge

Beschreibung: Spiegel TV
Wie in allen Wirtschaftsbereichen findet auch in der Drogenszene immer wieder eine Art ?Optimierungsprozess? statt. Plötzlich gibt es ein neues Produkt, das stärker wirkt, länger Anhält und günstiger ist als alle bisherigen Marken.

Crystal ist eine solche Neueinführung. Ein weisses Pulver mit wohlklingendem Namen und verheerenden Auswirkungen. Es wirkt wie Kokain, macht sehr wach, sehr selbstbewusst und vorallem sehr kaputt?.

Importiert wird die Billigdroge aus dem Nachbarland Tschechien, konsumiert wird sie von einer Generation, die nicht begreift, dass ein 13-tägiger Dauerrausch kein grund zur Freude ist, sondern ein Fall für die Psychatrie?

Der häufige Konsum von Methylamphetamin kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Dies gilt besonders für die Konsumformen Rauchen und Injektion. Toleranzausbildung und damit einhergehende Dosissteigerungen werden wiederholt beobachtet.

Zeichen einer Überdosierung sind erhöhte Körpertemperatur, Schwitzen und trockener Mund, Schwindelgefühl, Zittern, Kreislaufproblem mit plötzlichem Blutdruckabfall, Angstzustände.

Konsumiert wird Methamphetamin meist nasal, also geschnupft . Anders als beim Amphetamin (Speed, Pep) liegt der Siedepunkt des szenetypischen Salzes (Methamphetamin-HCl) recht niedrig, daher kann es in einer „Icepipe“ geraucht werden, während Amphetaminsulfat sich beim Erhitzen zersetzen würde, bevor es verdampft. Geraucht gelangt das Methamphetamin schneller in den Blutkreislauf, was einen stärkeren „Kick“ hervorruft. Die Wirkdauer ist kürzer als beim Schniefen. Methamphetamin kann auch geschluckt werden, die Wirkung tritt dann eher sanft ein, hält aber sehr lange an. Eine weitere Konsumform ist die Injektion, die natürlich besondere Risiken im Hinblick auf die meist fehlende Hygiene sowie eventuell verunreinigten Stoff birgt. Methylamphetamin wirkt geschnupft nach ca. 3-10 Min., geschluckt erst nach ca. 30-40 Min.

Auf dem deutschen bzw. europäischen Schwarzmarkt wird Methamphetamin zumeist unter dem Namen „Crystal“ oder „Crystal Speed“ gehandelt. In den USA, wo die Droge (insbesondere im Vergleich zu Amphetamin) weitaus verbreiteter ist, ist zumeist von „Crank“, „Meth“ oder „Crystal Meth“ die Rede. Ein weiterer Staat mit einer vergleichsweise hohen Verbreitung ist Thailand; hier wird die Substanz zumeist „Yaba“ genannt, ein Szenename, der auch im Zuge von Medienberichten über die Verbreitung in Europa oft genannt wurde, vermutlich um zu suggerieren, dass es sich dabei um eine „neue“ und „exotische“ Droge handeln würde. * 1,4-Butandiol * Amphetamin (Speed) * Benzodiazepine (Valium, Rohypnol) * DMAE * Ecstasy (MDMA) * Gamma-Butyrolacton (GBL) * GHB * Heroin * Ketamin * LSD * Lachgas * Lösungsmittel * Methamphetamin (Crystal) * PCP (Angeldust) * Poppers * Fliegenpilz (Amanita muscaria) — Ibotensäure, Muscimol, Bufotenin * Kahlköpfe (Psilocybe-Arten) — Psilocin, Psilocybin o Kubanischer Träuschling (Psilocybe cubensis) o Spitzkegeliger Kahlkopf (Psilocybe semilanceata) o Stattlicher Kahlkopf (Psilocybe azurescens) * Mutterkorn (Claviceps purpurea) — Ergotamin * Risspilze

Im Rausch: Die Geschichte der Drogen [HD]

Im Rausch: Die Geschichte der Drogen [HD]

Schon die ersten Menschen machten Erfahrungen mit psychedelischen Pilzen. Vor über 6000 Jahren begann die Kultivierung von Opium im Osten. Heute gibt es mehr als vierundzwanzigtausend verschiedene Drogen. Obwohl die verheerenden Folgen des Drogenkonsums bekannt sind, spielen Rauschmittel eine große Rolle in der Geschichte der Menschen. Moderator Dean Norris unternimmt eine Reise durch die Zeit und zeigt, wie die unterschiedlichen Kulturen mit Drogen umgegangen sind.

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Im Rausch: Die Geschichte der Drogen

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Schon die ersten Menschen machten Erfahrungen mit psychedelischen Pilzen. Vor über 6000 Jahren begann die Kultivierung von Opium im Osten. Heute gibt es mehr als vierundzwanzigtausend verschiedene Drogen. Obwohl die verheerenden Folgen des Drogenkonsums bekannt sind, spielen Rauschmittel eine große Rolle in der Geschichte der Menschen. Moderator Dean Norris unternimmt eine Reise durch die Zeit und zeigt, wie die unterschiedlichen Kulturen mit Drogen umgegangen sind.

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Die gefährlichste Droge der Welt Crystal Meth

Die gefährlichste Droge der Welt Crystal Meth

N-Methylamphetamin, auch Methamphetamin genannt, hat eine ebenso steile wie unrühmliche Karriere hinter sich: Während die Substanz einst als Kokain für Arme im Drogenmarkt nur eine Nebenrolle spielte, hat sie sich mittlerweile zur globalen Bedrohung entwickelt. Begünstigt wird dies dadurch, dass sich die Droge relativ einfach aus handelsüblichen Grundsubstanzen herstellen läst. Gleichzeitig zeigen alarmierende neue Studien, wie zerstörerisch Methamphetamin auf Körper und Psyche der Suchtkranken wirkt ein unaufhaltsamer Verfallsprozess, der sich mit jeder weiteren Dosis verschlimmert. Aber was macht gerade diese Droge so suchterzeugend?

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