ᴴᴰ Sind wir heute vor Hitler sicher – SRF Doku

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Peter Longerich ist ein Kenner der Politik des Dritten Reiches. Er hat die Archive zwischen Moskau und Kalifornien durchforstet und Figuren wie Himmler, Goebbels und Hitler kritisch durchleuchtet. Gastmoderator Charles Lewinsky fragt den deutschen Historiker, was ihn am Bösen so sehr fasziniert.

Σύνθημα της Ελλάδας για Μουντιάλ 2014 – Στη Βραζιλία ήρθα (Πάμε Βραζιλία)

Σύνθημα της Ελλάδας για Μουντιάλ 2014  – Στη Βραζιλία ήρθα (Πάμε Βραζιλία)

Στη Βραζιλία ήρθα, Ελλάδα σ’αγαπώ, παντού σ‘ ακολουθώ!
Στη Βραζιλία ήρθα, στη χώρα του Πελέ, όλα τα βλέπω μπλε!
Στη Βραζιλία ήρθα, κούπα να πάρουμε, να τους τρελάνουμε!

GREECE GOES TO BRASIL! :D

Schwarze Sonne – Mythologischer Hintergrund des 3. Reiches (1997)

Schwarze Sonne – Mythologischer Hintergrund des 3. Reiches (1997)

Der Film „Schwarze Sonne“ beleuchtet den Einfluss von esoterischen Weltbildern und Mythen auf die Ideologie des „Dritten Reiches“. Bereits um 1900 entstanden in Deutschland und Österreich zahlreiche okkulte und neogermanische Gruppen, die aufgrund von mißverstandenen Legenden und Symbolen die Dominanz der „arischen Rasse“ behaupteten. Etliche NS-Führer fanden darin zusätzliche Bestätigungen für ihr Weltbild, so etwa Rudolf Heß, Alfred Rosenberg, Hans Frank oder Heinrich Himmler. Mittels Rhetorik, Sakralarchitektur und spektakulären Masseninszenierungen wurden solche pseudoreligiösen Inhalte auch ins Unterbewußtsein der Massen versenkt. Dazu gehörten Lichterdome, Fackelmärsche, Sonnenwendfeuer und die Glorifizierung der Germanen in Kulturfilmen, Schulunterricht und Wissenschaft. Die Wewelsburg bei Paderborn wurde zur SS-Ordensburg ernannt und enthielt zwei Kulträume zur Vertiefung der eigenen „Mission“.

Krieg auf dem Balkan Teil 3

Krieg auf dem Balkan Teil 3

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Krieg auf dem Balkan Teil 2

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Krieg auf dem Balkan Teil 1

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Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit (2011)

Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit (2011)

Mit Hans-Peter Dürr, Anton Zeilinger und Martin Heisenberg zu Leben und Werk des grossen Wissenschaftlers Werner Heisenberg.

Kapitel:
1. Was die Welt im Innersten zusammenhält
2. Unschärferelation
3. Die Angst vor der Bombe
4. Die Verantwortung des Wissenschaftlers
5. Der Teil und das Ganze

BRalpha 2011

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Ardennenoffensive

Ardennenoffensive

Die Ardennenoffensive (auch Rundstedt-Offensive) oder Unternehmen „Wacht am Rhein“ war der letzte Versuch des Dritten Reiches, die westalliierten Kräfte mit einem großen Schlag zu vernichten und zugleich die vorletzte deutsche Großoffensive an der Westfront im Zweiten Weltkrieg. Im englischsprachigen Raum wird die Schlacht als „Battle of the Bulge“ (Schlacht der Ausbuchtung) bezeichnet. Im Winter 1944 gingen drei deutsche Armeen im Osten und Nordosten von Belgien sowie in Teilen Luxemburgs überraschend gegen die 12. amerikanische Armeegruppe zum Angriff über. Betroffen waren die Gebiete um die Städte Bastogne, St. Vith, Rochefort, La Roche, Houffalize, Stavelot, Clerf, Diekirch, Vianden und die südlichen Ostkantone. Das Unternehmen, das ursprünglich als „Unternehmen Christrose“ bezeichnet wurde, begann am 16. Dezember 1944 und erzielte auf einer Breite von 60 km Einbrüche von 100 km in die gegnerische Frontstellung. Militärisches Ziel war Antwerpen, über dessen Hafen der Großteil des amerikanischen Nachschubs lief. Die deutschen Truppen wurden zurückgeschlagen, nach sechs Wochen verlief die Front wieder wie vorher. Die Amerikaner konnten ihre Verluste an Soldaten und Material binnen zwei Wochen mehr als ersetzen, die Wehrmacht verbrauchte hingegen wichtige Reserven. Mit dem Verlauf der Ardennenoffensive wurde auch der Wehrmachtsführung klar, dass der deutsche Zusammenbruch unabwendbar war.

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Albert Speer, Karriere ohne Gewissen

Albert Speer, Karriere ohne Gewissen

Albert Speer (* 19. März 1905 in Mannheim; † 1. September 1981 in London) gehörte zu den führenden Architekten und zentralen Organisatoren des Nationalsozialismus. Ab 1937 war er Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt. Er plante und leitete zahlreiche Monumentalbauvorhaben Hitlers, die den NS-Herrschaftsanspruch unterstreichen sollten. Ab 1942 zunächst Reichsminister für Bewaffnung und Munition, leitete er bis zum Kriegsende die Kriegswirtschaft des Deutschen Reichs. Speer gehörte zu den 24 Angeklagten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof. Am 1. Oktober 1946 wurde er wegen seiner Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gesprochen und zu 20 Jahren Haft verurteilt.
Vor allem wegen seiner nach der Haft publizierten Autobiografie und der darin enthaltenen Apologetik gilt er als ein umstrittener Autor über das „Dritte Reich“.

Schlaflos im Krieg – Die pharmazeutische Waffe

Schlaflos im Krieg – Die pharmazeutische Waffe

1937 entdeckt der Berliner Chemiker Fritz Hauschild ein besonders effektives Amphetamin: das Methylamphetamin, das noch im gleichen Jahr unter dem Namen „Pervitin“ auf den Markt kam. Das Mittel führte zum einen zur Beseitigung des Schlafbedürfnisses und zum anderen zu einer Steigerung des Selbstbewusstseins sowie der Risikobereitschaft. Schnell wurden Militärärzte auf das neue Mittel aufmerksam. Die Dokumentation „Schlaflos im Krieg“ deckt eines der größten Tabus der deutschen Militärgeschichte auf: die Rolle leistungsfördernder Arzneimittel von der NS-Zeit bis in die Gegenwart.

Hanna Reitsch – Die Fliegerin

Hanna Reitsch – Die Fliegerin

Hanna Reitsch wuchs in einem deutschnationalen Klima auf, wie es damals bei vielen Deutschen aufgrund der Folgen des Ersten Weltkrieges weit verbreitet war. Die Reitschs wandten sich früh den Nationalsozialisten zu, da diese eine Revision des Friedensvertrages von Versailles und der daraufhin erfolgten Teilung Oberschlesiens versprachen.[4] Hanna Reitsch selbst war eine begeisterte persönliche Anhängerin Hitlers, dem sie bis zuletzt die Treue hielt: „Es mag eine Führung richtig oder falsch gewesen sein — das zu beurteilen ist nicht an mir. Wenn man aber zu dieser Führung hauptverantwortlich gehört, muss man bereit sein, mit ihr unterzugehen.

Deutsche Schlachtschiffe

Deutsche Schlachtschiffe

Als Schlachtschiffe werden schwer gepanzerte Großkampfschiffe des ausgehenden 19. und des 20. Jahrhunderts bezeichnet. In Deutschland wurden diese Kriegsschiffe allerdings bis zum Ende des Ersten Weltkrieges als Linienschiffe bzw. Großlinienschiffe bezeichnet, in Anlehnung an die Geschwaderlinienschiffe des Segelzeitalters und die bis zum Ende des Ersten Weltkrieges angewendete Linientaktik in Seegefechten. Im Ausland werden Schlachtschiffe zum Teil auch noch bis heute als Panzerschiffe bezeichnet (frz. Cuirassé, ital. Corazzata, span. Acorazado, poln. Pancernik).

Churchills Verrat an Polen

Churchills Verrat an Polen

Churchills Verrat an Polen ist ein Dokumentarfilm über die Todesumstände des polnischen Generals Sikorski, der am 4. Juli 1943 unmittelbar nach dem Start in Gibraltar bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Der Dokumentarfilm legt nahe, dass es sich um einen Auftragsmord gehandelt habe. Sikorskis Tod steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Massaker von Katyn. Sikorski forderte seinerzeit die Aufklärung der Massenmorde.

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Mythos Malmedy – Kampfgruppe Peiper – Teil 1

Mythos Malmedy – Kampfgruppe Peiper – Teil 1

Die Kampfgruppe Peiper unter dem Befehl des SS-Standartenführers Jochen Peiper war ein Verband der Leibstandarte „Adolf Hitler“, der ungefähr 1000 Mann und 100 Panzerfahrzeuge umfasste. Für die Ardennenoffensive war die Kampfgruppe der 6. SS-Panzerarmee unter Sepp Dietrich zugeteilt, deren Angriffsspitze sie stellen sollte. Die Aufgabe von Peipers Verband war der rasche Vorstoß zu den Maas-Brücken bei Huy und die Öffnung eines Korridors für nachfolgende Truppen. Wie Peiper selbst, hatte ein Großteil seiner Untergebenen zuvor an der Ostfront gekämpft. Vor Beginn der Offensive lag Peipers Truppe weit hinter dem Zeitplan und drohte die gesamte Operation zu gefährden. Da gerade die Leibstandarte „Adolf Hitler“ sich als Elite betrachtete, setzte die Angst vor dem Versagen die Kommandeure der Kampfgruppe stark unter Druck.

Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=7P1_xe-jeus

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Hitlers Verbündete – Italien und Finnland

Hitlers Verbündete – Italien und Finnland

1939: Die Welt steht vor dem Zweiten Weltkrieg. Hitler findet Verbündete: Italien, Finnland, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, die Slowakei, Kroatien und Japan. Die Regierungen dieser Länder versprechen sich durch die Koalition mit Deutschland ganz konkrete Vorteile nach einem gewonnenen Krieg: Beute, Landgewinn, Rohstoffe und Einfluss in einer deutsch dominierten Nachkriegsordnung. Die Filmautoren dieser dreiteiligen Reihe recherchieren die historische Ausgangslage und stellen Fragen, die bis in die Gegenwart reichen. Wie funktionierte die Zusammenarbeit im militärischen, im wirtschaftlichen, aber auch im zwischenmenschlichen Bereich? Wie kam es zur Abkehr vom Verbündeten Hitler? Wie beeinflusste der Kriegspakt das Verhältnis zu Deutschland bis heute?

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