The Corporation (Deutsch) Dokumentation

The Corporation (Deutsch) Dokumentation

The Corporation (Deutsch) Dokumentation GERMAN Doku
The Corporation hat als Plot die Frage nach der geistigen Gesundheit einer Institution, die sich nur um Gewinn kümmert, und nicht um andere Aspekte: Das Unternehmen, eine rechtliche Person ohne Körper, auf die Spitze getrieben.
Sachlich im Tonfall lässt der Film Insider zur Sprache kommen und enthüllt so den absurden Wahnsinn, aber auch die erstaunlichen Zwänge des grosswirtschaftlichen Alltags.
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Aufgedeckte Lügen in Medien, Politik und Wissenschaft – Prof. Dr. Michael Vogt

Aufgedeckte Lügen in Medien, Politik und Wissenschaft – Prof. Dr. Michael Vogt

Mehr unter: http://www.top-info-forum.com
und http://www.wissensmanufaktur.net

Michael Friedrich Vogt, (M. A. Prof. Dr. phil.), Historiker, Kommunikations-Wissenschaftler, unabhängiger Filmemacher und Internet-TV-Moderator berichtet über die systematischen Lügen der Mainstream-Medien und wie man sie erkennt.

Die verborgene Macht – Verschwörung in Amerika

Die verborgene Macht – Verschwörung in Amerika

Die USA sind weit mehr als eine Wirtschaftsmacht, ein Trendsetter oder das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Denn hier entstanden Symbole, die auf der ganzen Welt Bestand haben: Die Freiheitsstatue in New York — ein weltbekanntes Sinnbild der Hoffnung oder des Neubeginns. Das Weisse Haus in Washington D.C. — bedeutendes politisches Machtzentrum und Schaltzentrale der Westlichen Welt. Der US-Dollar — die wichtigste internationale Währung und ein weit verbreitetes Zeichen für Reichtum und finanziellen Erfolg. Doch welche Geheimnisse verbergen sich hinter diesen Monumenten?

Der große Crash: Die Pleite der Lehman Brothers

Der große Crash: Die Pleite der Lehman Brothers

Fast ein Jahr nach dem dramatischen Krisengipfel in New York im Herbst 2008, zeigt die Dokumentation „Der große Crash — Die Pleite der Lehman-Bank“ von Guy Smith und Jean-Christoph Caron, wie es am Wochenende vom 12. bis 14. September 2008 zu dem großen Crash kam, der die gesamte Weltwirtschaft in Gefahr brachte. An jenem Wochenende trafen sich in New York mächtige Finanzpolitiker, Großinvestoren und Bankenbosse zu einem brisanten Krisengipfel. Der damalige US-Finanzminister der Regierung Bush, Henry Paulson, hatte in das Gebäude der US-Notenbank in der Liberty Street in Manhattan geladen. Die Investmentbank Lehman Brothers drohte zu kollabieren. 48 Stunden berieten die Finanzführer über das Schicksal der Bank: Helfen oder Pleite gehen lassen? Es war ein Pokerspiel um Macht und Milliarden. Niemand ahnte damals, dass der Ausgang dieses Treffens die Weltwirtschaft in den Grundfesten erschüttern würde. Finanzminister Paulson hatte erst kurz zuvor andere marode Finanz- institute mit Staatsgeldern gestützt. Vergeblich warnten europäische Bankmanager ihn davor, ausgerechnet die international vernetzte Großbank Lehman Brothers fallen zu lassen. Am Nachmittag des 14. September aber war die Pleite des Bankhauses Lehman besiegelt: Die Entscheidung am Krisentisch war gegen eine Rettung gefallen, die schwarzen Limousinen der Finanzführer verließen eilends die Zentralbank. Soeben war eine Kernschmelze des globalen Bankensystems ausgelöst worden. Viel schlimmer noch: Mit den verlorenen Milliarden- summen sollte auch das Grundvertrauen in die Stabilität des westlichen Wirtschaftssystems erodieren — eine der größten Weltwirtschaftskrisen seit 1929 nahm ihren Lauf. Die Dokumentation „Der große Crash“ rekonstruiert die entscheidenden 48 Stunden im September 2008. Wer und was gab den Ausschlag dafür, Lehman Brothers fallen zu lassen? War es das kurzsichtige Kalkül der US-Republikaner, in der heißen Phase des Wahlkampfes 2008 nicht für unpopuläre Milliardenhilfen an eine Großbank einstehen zu müssen? Spielten gar persönliche Animositäten zwischen den einstigen Weggefährten Paulson und Bankboss Fuld eine Rolle? Oder war es ein kollektives Versagen mächtiger Finanzführer, die die Gefahr des „Lehman-Effektes“ für die Weltwirtschaft schlicht unterschätzten? In dieser Koproduktion geben hochrangige Teilnehmer des Lehman-Wochenendes exklusive Einblicke in die 48 Stunden vor dem großen Crash — darunter auch die Verhandlungsführer der beteiligten Großbanken. (Film von Guy Smith und Jean-Christoph Caron)

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Hanf – Das Milliarden-Dollar-Kraut

Hanf – Das Milliarden-Dollar-Kraut

 Hanf ist eine vielseitige Nutzpflanze und wichtige Heilpflanze. Durch die gesetzliche Verbannung der Hanfpflanze in die Drogen-Ecke, gehen Ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und Heilkräfte verloren.
Hanf ist eine wichtige Pflanze zur Rehabilitierung unserer vergifteten und ausgelaugten Böden. Hanf kann überall angepflanzt werden ohne das natürliche Gleichgewicht zu stören. Es werden keinerlei Herbizide benötigt, weil die Pflanzen äußerst schädlingsresistent und pflegeleicht sind. Aus Hanf können über 40.000 verschiedene Produkte aus allen Bereichen des täglichen Lebens hergestellt werden.
Darüber hinaus besitzt Hanf eine vielfältige Heilwirkung und Hanföl beispielsweise, ist ein wichtiges Produkt in der Herstellung von Medikamenten.
In den Jahren nach 1985 kam es zu einem regelrechten Hanf-Boom, der den Anwendungen der Nutzpflanze immensen Vortrieb einbrachte. Im Zuge dieser Hanfwelle entstanden in aller Welt Strukturen, die sich für eine Normalisierung der gesetzlichen Lage oder schlicht eine vollständige Legalisierung einsetzten. Das weltweit wachsende Engagement und der damit wachsende politische Druck führten dazu, dass man sich auf europäischer Ebene mit Hanfanbau beschäftigte und heute (2008) 14 Nutzhanf-Sorten in der EU zum Anbau erlaubt sind.
Hanf ist als nachwachsender Rohstoff wegen seiner problemlosen Zucht und vollständigen Nutzbarkeit beliebt. Es werden keinerlei Herbizide benötigt, weil die Pflanzen bereits nach wenigen Tagen den Boden vollständig beschatten, sodass kein Unkraut mehr Licht findet. Außerdem ist er äußerst schädlingsresistent und pflegeleicht. Hanf produziert mehr Biomasse als jede andere heimische Nutzpflanze. In der Wirtschaft ist Hanf äußerst vielseitig einsetzbar und wird wegen seiner hohen Haltbarkeit, Umweltverträglichkeit und niedrigen Energiebilanz geschätzt.

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Schlüssel zur Vergangenheit – Geheime Symbole der Dollarnote

Schlüssel zur Vergangenheit – Geheime Symbole der Dollarnote
Der Dollarschein ist weltweit ein Zeichen für Reichtum und Materialismus. Er ist ein Gegenstand des täglichen Lebens und doch nimmt man ihn nur selten richtig wahr. Dabei ist er mit auffälligen Symbolen des Großen Siegels von Amerika versehen. Doch wer wählte diese Symbole, die die Rückseite der Dollarnote zieren, und welche Bedeutung haben sie? Laut Verschwörungstheoretikern gibt es in Amerika einen übermächtigen Geheimbund, der mithilfe des Dollarscheins seine Wertvorstellungen und Überzeugungen zu verbreiten versuchte. Die Freimaurer soll hierbei eine (mehr …)

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Mexiko – Drogen, Dollar, Depression

Mexiko – Drogen, Dollar, Depression
Mexiko ist die zweitreichste Volkswirtschaft Lateinamerikas – hauptsächlich weil das Land in enger Abhängigkeit mit seinem Nachbarn USA lebt. Rund 85 Prozent aller mexikanischen Waren gehen in die Vereinigten Staaten. Der Norden Mexikos ist längst zur verlängerten Werkbank der ungeliebten Yankees geworden. Jeder zehnte Mexikaner lebt mittlerweile in den USA. 25 Mrd. Dollar schicken die Emigranten jedes Jahr heim – eine der wichtigsten Geldquellen des Landes. Eine ungesunde Abhängigkeit. Zumal der Geldstrom aus dem Norden im Zuge der Wirtschaftskrise immer (mehr …)

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Made in China – arbeiten für 1 Dollar am Tag

Made in China – arbeiten für 1 Dollar am Tag
Vierzehn Stunden Arbeit für ein paar Dollar Tageslohn, so gut wie keine Arbeitnehmerrechte und katastrophale Sicherheits-vorkehrungen – so sieht nach Meinung von Gewerkschaften und Menschenrechtsorganisationen der Arbeitsalltag von Chinesen – oft Kindern – in der Sportartikelindustrie aus. Stimmt nicht, sagt die Industrie und verweist auf umfangreiche Abkommen mit ihren Lieferanten. Stimmt so nicht, sagen wiederum die Kritiker, denn die Firmen würden Subunternehmen beschäftigen und dort seien die Zusagen nicht das Papier wert, auf dem sie geschrieben sind.
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