Fabled enemies

Fabled enemies

Eine empfehlenswerte Doku über 9/11, die aufklärt über die Wahrheit hinter den Anschlägen und über deren Akteure.

Geschichte mal anders.

Geschichte mal anders.

Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt.

Ich habe mir erlaubt, dieses Video herunter zu laden, ein wenig in der Qualität zu verbessern (viel ist nicht möglich gewesen) und wieder hoch zu laden.

Mit der Geschichte ist das so eine Sache. Geschrieben wurde sie von den Siegermächten und uns in der Schule dann nach ihren eingaben gelehrt.

Auch wenn diese Doku sehr pro-Hitler ist, ist sie doch ein Beispiel, dass sich die Geschichte auch anders darstellen lässt. Den Wahrheitsgehalt dieser Doku, sowie der offiziellen Version, muss jeder in sich selbst überprüfen, dazu kann ich mich nicht äussern, ich war nicht dabei, All so: ich weis nichts und halte es auch nicht für sonderlich relevant. Wichtig ist was hier und jetzt ist, da bin ich dabei, mitten in der Geschichte, die wir Menschen gegenwärtig schreiben.
Aus dem was jetzt ist, lässt sich erkennen was war und sein wird.

Wahrlich wahrlich,
wir müssen aus der Missere raus, in der wir sind, nicht aus der, in der wir waren.

http://ajuna-eneska.blog.de/2011/12/08/deck-seite-12273763/

Burma VJ (Full Movie)

Burma VJ (Full Movie)

Undercover-Reportage aus und über den abgekapselten, unter einer Diktatur leidenden, burmesischen Staat.

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Doku: Vertreibung der Karen und Kareni in Myanmar Burma/Staudamm Salween

Doku: Vertreibung der Karen und Kareni in Myanmar Burma/Staudamm Salween

Ich musste mich nicht lange fragen,warum das Regiem in MYANMAR, nach den verheerenden Überschwemmungen keine Internationale Hilfe zuliess!
Ganz klar ging es darum die Landesinternen Gräuel zu vertuschen!
Myanmar ist ein Vielvölkerstaat mit etwa 54 Mio Einwohnern und 135 verschiedenen Ethnien; die größte ist die der Birmanen mit 70%, es folgen die Shan (8,5%) und die überwiegend christlichen Karen (6,2%)
Myanmar stand im Laufe seiner Geschichte häufig unter Fremdherrschaft (Großbritannien, Japan während dem 2. Weltkrieg, ist seit 1948 unabhängig und erlebte eine kurze demokratische Phase zwischen 1958-1962
„Der versteckte Krieg“: -Seit Jahren schon versucht die Militärjunta die ethnischen Minderheiten, vor allem die zwei größten der Karen und der Shan, zu vernichten bzw. aus dem Land zu vertreiben. Ein Teil dieser diskriminierten Bevölkerungsgruppe organisiert sich in Rebellentruppen, wie die Free Burma Rangers (FBR) oder die Karen National Liberation Army (KNLA).
Kinder gegen Kinder
In keinem anderen Land der Welt, so hat es Human Rights Watch ermittelt, kämpfen mehr Kindersoldaten als in Birma. Auf beiden Seiten. Kinder gegen Kinder. Die birmanische Armee hat nach Schätzungen der Menschenrechtsgruppe 80.000 Kinder unter Waffen. Die meisten von ihnen wurden auf dem Schulhof zwangsrekrutiert, ohne Wissen ihrer Eltern. Arme Familien lockt das Regime mit ein paar Säcken Reis und dem Ruf „Tapfere Sprosse braucht die Nation“.
Vor einem Jahr erließ die thailändische Regierung ein Gesetz, das es den mehr als zwei Millionen Birmanen im Land untersagt, Mobiltelefone und Motorräder zu besitzen. Öffentlich dürfen nie mehr als fünf von ihnen zusammenstehen. Und abends um acht Uhr beginnt für Birmanen die Ausgangssperre, die bis sechs Uhr morgens dauert. Bis zum Arbeitsbeginn.
In Burma wurden nach Angaben der GfbV seit 1996 mehr als 3.000 Dörfer ethnischer Minderheiten zerstört oder zwangsumgesiedelt. „Allein 50.000 Angehörige des Volkes der Chin mussten vor dem Terror der Armee im vergangenen Jahr ins Ausland flüchten“, berichtete Delius. Noch höher sei die Zahl der Flüchtlinge unter den Volksgruppen der Karen und Shan. Im ersten Halbjahr 2006 seien 28.800 Karen zwangsweise umgesiedelt und 7.700 Bauernhöfe dieser Minderheit zerstört worden. Vergewaltigungen, Folter, Plünderungen und Zwangsarbeit gehörten zum Alltag vieler Minderheiten in dem Vielvölkerstaat. So seien von Menschenrechtlern allein im Gebiet der Karen 959 Vergewaltigungen registriert worden. In 91 Arbeitslagern wurden unzählige Angehörige der Nationalitäten sowie Dissidenten festgehalten. In den Gefängnissen seien mehr als 1.100 Oppositionelle aus politischen Gründen inhaftiert. In der vergangenen Woche seien weitere 62 Oppositionelle festgenommen worden.
die KAREN führen Trainingscamps, der Befreiungsarmee der Karen, der berüchtigten „Karen National Liberation Army“. Die Dschungelguerilla mit ihren etwa 12.000 Kämpfern gilt als die beste ihrer Art auf der Welt. Viele Legenden nähren ihren Mythos. Ihre Generäle werden wie Helden verehrt.

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Reise in die Hölle — Straflager Workuta

Reise in die Hölle — Straflager Workuta

Film von Rita Knobel-Ulrich — Sechs Monate lang ist es in Workuta stockdunkel und erbarmungslos kalt — bis minus 50/60 Grad. Workuta war Teil des Archipel Gulag. Dorthin wurden Hunderttausende von Stalins Gegnern deportiert.

NDR Autorin Rita Knobel-Ulrich hat sich mit drei deutschen ehemaligen Häftlingen auf den gleichen Weg gemacht, den sie damals im Viehwaggon zurücklegen mussten, von Berlin über Moskau nach Workuta. Sie war mit ihnen auf Spurensuche: Im KGB-Archiv durften die inzwischen Rehabilitierten ihre Häftlingsakte einsehen und im Butyrki-Gefängnis in Moskau ihre alte Zelle besuchen. Erinnerungen wurden wach, Tränen flossen. Weiter ging es mit dem Zug nach Workuta — auf der Eisenbahnstrecke, von der es heißt, unter jeder Schwelle liege ein Toter, denn sie wurde von Gulag-Häftlingen im eisigen russischen Winter gebaut. „Bis minus 46 Grad mussten wir raus“, sagt Anita Wille. Als 17-Jährige wurde sie zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Horst Schüler und Lothar Scholz schufteten im Kohleschacht.

In Workuta überlebten nur die Jungen. Immer noch leben die Kinder und Enkel der ehemaligen Häftlinge in der Stadt am Eismeer, denn auch wer aus der Lagerhaft entlassen wurde, musste zur ewigen Verbannung in Workuta bleiben.

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Reise in die Hölle – Straflager Workuta

Reise in die Hölle – Straflager Workuta

NDR – Film von Rita Knobel-Ulrich – Sechs Monate lang ist es in Workuta stockdunkel und erbarmungslos kalt — bis minus 50/60 Grad. Workuta war Teil des Archipel Gulag. Dorthin wurden Hunderttausende von Stalins Gegnern deportiert.

NDR Autorin Rita Knobel-Ulrich hat sich mit drei deutschen ehemaligen Häftlingen auf den gleichen Weg gemacht, den sie damals im Viehwaggon zurücklegen mussten, von Berlin über Moskau nach Workuta. Sie war mit ihnen auf Spurensuche: Im KGB-Archiv durften die inzwischen Rehabilitierten ihre Häftlingsakte einsehen und im Butyrki-Gefängnis in Moskau ihre alte Zelle besuchen. Erinnerungen wurden wach, Tränen flossen. Weiter ging es mit dem Zug nach Workuta — auf der Eisenbahnstrecke, von der es heißt, unter jeder Schwelle liege ein Toter, denn sie wurde von Gulag-Häftlingen im eisigen russischen Winter gebaut. „Bis minus 46 Grad mussten wir raus“, sagt Anita Wille. Als 17-Jährige wurde sie zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Horst Schüler und Lothar Scholz schufteten im Kohleschacht.

In Workuta überlebten nur die Jungen. Immer noch leben die Kinder und Enkel der ehemaligen Häftlinge in der Stadt am Eismeer, denn auch wer aus der Lagerhaft entlassen wurde, musste zur ewigen Verbannung in Workuta bleiben.

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Der Sturz – Honeckers Ende

Der Sturz – Honeckers Ende

Margot Honecker lügt sich die DDR schön: „Es gab keinen Schießbefehl“ • „Es gab keine Zwangsadoptionen“ • „Was war an dieser DDR verbrecherisch?“ • „Die DDR – ein Unrechtsstaat?“ Keine Rede davon. • „Die Toten an der Mauer?“ Selbst schuld. Die preisgekrönte ARD-Dokumentation „Der Sturz“ von Eric Friedler, zeigt eine uneinsichtige Margot Honecker und entlarvt das DDR-Herrscherpaar.

Margot Honecker gibt erstes TV-Interview seit mehr als 20 Jahren

Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat Margot Honecker, einst mächtigste Frau der DDR, Volksbildungsministerin und Gattin des letzten Diktators auf deutschem Boden, kein Fernsehinterview gegeben.

Erstmals stellt sich die heute 84-Jährige nun den Fragen des vielfach ausgezeichneten Dokumentarfilmers Eric Friedler („Aghet – Ein Völkermord“, „Das Schweigen der Quandts“) und spricht in dem 90-minütigen NDR Dokumentarfilm „Der Sturz — Honeckers Ende“ offen über das Ende der DDR, über Verrat, Intrigen und Verbrechen der DDR-Diktatur.

Anlass, sich etwa für das Agieren der Stasi oder für die Mauertoten zu entschuldigen, sieht die umstrittene Rentnerin weder für sich noch für die DDR-Führung. So bezeichnet sie den Tod derjenigen, die in die Freiheit fliehen wollten und erschossen wurden, als „Dummheit“. Wörtlich sagt sie:

„Es lässt einen nicht ruhig, wenn ein junger Mensch auf diese Weise ums Leben kommt. Man hat sich vor allem auch immer gefragt: Wieso hat er das riskiert? Warum? Denn das braucht ja nicht sein. Der brauchte ja nicht über die Mauer zu klettern. Diese Dummheit mit dem Leben zu bezahlen, das ist schon bitter.“

Die Staatssicherheit sieht Margot Honecker als legitime Notwendigkeit, die Tausende politischer Häftlinge der DDR bezeichnet sie schlicht als kriminell. Bis heute traumatisierte Opfer, die als Jugendliche in geschlossenen Jugendwerkhöfen unter Isolationshaft und Psychoterror litten, sind für sie „bezahlte Banditen“, während sie den Vorwurf der Zwangsadoption von Kindern politischer Gegner kategorisch ablehnt: „Es gab keine Zwangsadoption.“

Sie rechnet mit ehemaligen Genossen wie Egon Krenz oder Hans Modrow ab, wirft ihnen Verrat an der DDR vor: „Es tut mir leid, dass sie sich so geirrt haben.“ Margot Honeckers Aussagen sind Teil von Eric Friedlers komplex strukturiertem Dokumentarfilm „Der Sturz — Honeckers Ende“. Aus zahlreichen Interviews und Original-Filmausschnitten entsteht ein umfassendes Bild der letzten Tage des einstigen ersten Mannes der DDR, der wie kaum ein anderer das sozialistische Deutschland prägte. Der Film analysiert mit einer Vielzahl hochkarätiger internationaler und nationaler Zeitzeugen-Interviews, darunter mit Helmut Schmidt, Wolfgang Schäuble, Michael Gorbatschow, Eduard Schewardnazse, Gregor Gysi, Manfred Stolpe u.v.m., aber auch mit Opfern des DDR-Unrechtsregimes Aufstieg und Fall dieses widersprüchlichen deutschen Politikers. Am 25. August 2012 wäre Erich Honecker 100 Jahre alt geworden.

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