Kriminalität in Deutschland: Unterwegs mit der Bundespolizei | Real Stories Deutschland

Schwarzarbeiter, Dieseldiebe, Autodiebstahl und Drogenschmuggler – in dieser Doku von Real Stories Deutschland begleiten wir die Bundespolizei bei ihrem Einsatz. Der Kampf gegen die Kriminalität und Verbrechen macht sich ihnen täglich zur Herausforderung.

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Mehr als 40.000 Bundespolizisten schützen die offenen deutschen Außengrenzen. Polizei-Oberkommissar Tino Leschke und Markus Geider beginnen ihren Dienst mit Stichproben Kontrollen bei Görlitz.

Die Dokumentation – Stalingrad

Diese dreiteilige Dokumentation war Teil der Special Edition des Filmes Stalingrad von Joseph Filsmaier von 1993. Die Special Edition wurde 2003 veröffentlicht auf DvD

Die Tinder-Schwindler: Der Riesenbetrug mit der Liebe | SPIEGEL TV

Die Abzocke hat es in sich. Es geht um hunderttausende Euro, die verliebte und einsame Frauen an Online-Bekanntschaften überweisen, die es gar nicht gibt. Denn in Wahrheit landet ihr Erspartes bei professionellen Love-Scammern im Ausland. Jungen Männern, die mit falscher Liebe echte Kohle verdienen.
Die SPIEGEL TV-Reporter Tatjana Kurdjumow und Steffen Vogel sind der Spur des Geldes bis nach Ghana gefolgt und haben in Deutschland Frauen getroffen, die alles verloren haben.

Der Maler Bellotto genannt Canaletto | Doku HD | ARTE

Der venezianische Maler Canaletto ist der unbestrittene Hauptmeister der Vedutenmalerei. Seine Ansichten europäischer Städte erlangten schon im 18. Jahrhundert Berühmtheit. Anlässlich seines 300. Geburtstags begibt sich die Dokumentation auf die Spuren des Künstlers. Die Reise führt nach Venedig, Dresden und Warschau sowie in die illusionistische Trickkiste des Künstlers.

Mit großen Ausstellungen feiern Städte wie Dresden, Warschau und Venedig dieses Jahr den 300. Geburtstag von Bernardo Bellotto – vielen besser bekannt unter dem Namen Canaletto. Im Werk des italienischen Malers wird die naturgetreue Wiedergabe von Städten perfektioniert und erreicht ihren vorläufigen Höhepunkt: Canalettos Veduten sind vorgeblich fotografisch genaue Wiedergaben von Residenzen, Straßen und Plätzen. Der Künstler agiert als Regisseur, Beleuchter und Bühnenbauer in einem und inszeniert lebendige Panoramen, als sei die Stadt eine große Bühne. Dabei bedient sich Canaletto vieler perspektivischer Tricks, die er von seinem Onkel, einem versierten Veduten- und Bühnenmaler, in der Welthauptstadt der Oper gelernt hat: Venedig.
Canalettos großformatige Stadtansichten sind voll von Figuren und Geschichten und entwerfen ein faszinierendes Bild vom alten, historischen Europa, das sich tief in unser kollektives Bewusstsein eingebrannt hat. Bis heute erfüllen uns die Werke des Künstlers mit einer Sehnsucht nach der idealen Stadt. Aber sind Canalettos Veduten von Venedig, Dresden und Warschau genaue Abbilder der europäischen Stadt oder selbst schon Fiktion?
Die Dokumentation erkundet den biografischen und künstlerischen Lebensweg des Malers und reist auf seinen Spuren von Venedig über Florenz nach Dresden und schließlich nach Warschau, dessen vom Zweiten Weltkrieg zerstörte Altstadt nach Bildern von Canaletto wiederaufgebaut wurde. Eine Stadtbühne für neue Stücke mit neuen Akteuren?

Dokumentation von Leif Karpe und Christoph Goldmann (I/D/A 2022, 52 Min)

Das sind die Tricks der Schmuggler | Zoll Doku | Real Stories Deutschland

Zum Jahreswechsel geht beim Zoll die Post ab! Tausende Päckchen müssen geöffnet und kontrolliert werden. Gefälschte Markenartikel, gefährliche Laserpointer und luxuriöse Pelzmäntel. Einfuhr verboten – öffnen erlaubt. Hier erfährst du die Tricks der Schmuggler.

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Wer ungeahnt Falschware im Internet erwirbt muss mit Post vom Zoll rechnen und das kann teuer werden! In dieser Dokumentation erlebst du den Kampf um das Schmuggelgeschäft hautnah mit.

Russlanddeutsche – unsere fremden Nachbarn? | SWR Doku

Die 3,5 Millionen Russlanddeutschen sind seit dem Krieg gegen die Ukraine in den Fokus gerückt. Die SWR-Dokureihe „betrifft“ fragt: Wer sind sie, welche Hoffnungen, Träume und politischen Vorstellungen haben sie? Die Russlanddeutschen haben die deutsche Staatsbürgerschaft, aber sind sie auch in der Mitte der Gesellschaft angekommen?

Aufgewachsen in Sibirien oder Kasachstan, u.a. als Spätaussiedler in den 1990er Jahren hierher gekommen, wollen sie sich nicht mehr länger dafür rechtfertigen müssen, dass sie Deutsche sind. Vielleicht die einzige Gemeinsamkeit, auf die sich die 3,5 Millionen Russlanddeutschen einigen können.
Ansonsten scheint unter Russland-Deutschen alles möglich: Von homophoben AFD-Politiker:innen, die im russischen Fernsehen die Demokratie infrage stellen bis zur in Sibirien geborenen Vollzugsbeamtin Anastasia Dorogov, die den deutschen Staat im Knast von Adelsheim repräsentiert. Russland-Deutsche, die entweder alles dafür tun, um nicht als solche erkannt zu werden oder die sich, wie die Mannheimer Podcasterin Ira Peter, mutig gegen Putins Anhänger:innen stellen. Fest steht, dass Deutschlands zweitgrößte Einwanderergruppe für Klischees herhalten muss, deren Musterbeispiele wie Marrusja oder Irina man tatsächlich irgendwo in Gau-Algesheim oder Alzey trifft. Ob die Vorurteile gerechtfertigt sind, will „betrifft“ herausfinden.

Diese Doku von Andrea Lotter und Tetyana Detig aus der SWR-Reihe „betrifft“ trägt den Originaltitel: Russlanddeutsche – unsere fremden Nachbarn?, Ausstrahlungsdatum: 13.7.22 #swrdoku #swr
Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.

ZDFzeit – Die Insel – Teil 1

Die zweiteilige Dokumentation „Die Insel“ von Stefan Aust und Claus Richter schildert die wichtigsten und spannendsten Ereignisse aus knapp drei Jahrzehnten West-Berlin.

ZDFzeit – Die Insel – Teil 2

Die zweiteilige Dokumentation „Die Insel“ von Stefan Aust und Claus Richter schildert die wichtigsten und spannendsten Ereignisse aus knapp drei Jahrzehnten West-Berlin.

Braunes Gift – Das Drogenkartell der Neonazis | Doku

Der Film zeichnet exklusiv ein rechtsextremes Drogennetzwerk nach, das die Thüringer Neonazi-Rocker „Turonen“ errichtet haben. Dabei nutzten die Rechtsextremisten ihre deutschland- und europaweiten Szenekontakte.

Der Film zeigt auch, wie die Polizei reagierte: erstmals setzte das Thüringer Landeskriminalamt nicht allein den Staatsschutz und den Verfassungsschutz, sondern Experten aus der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität auf die Neonazi-Rocker-Bande an. Der bundesweit erste Fall dieser Art!

ZDF-History – Geheimakte Honecker

25 Jahre nach seinem Sturz gibt das Leben des DDR-Staats- und Regierungschefs Erich Honecker noch immer Rätsel auf. Neue Dokumente und Aufzeichnungen widersprechen der offiziellen Version, die Honecker bis zum Tod mit Erfolg propagierte. Geheime Berichte über seine Haftzeit im Dritten Reich, wohlverwahrt von Stasichef Mielke, zeigen den Jungkommunisten im Zwielicht.

Seine erste Ehe mit einer neun Jahre älteren Gefängniswärterin ließ Honecker ebenso unter den Tisch fallen wie seine zahlreichen Seitensprünge danach. Seinem Sturz gingen eine schwere Krankheit und persönliche Schicksalsschläge voraus, die dem scheinbar allmächtigen SED-Generalsekretär mehr zusetzten, als die Öffentlichkeit wissen durfte.

„ZDF-History“ zeigt das Psychogramm eines Machtmenschen, der sich selbst und die Welt immer wieder täuschte.
12.10.2014

Der Kanzlersturz – 1982 [Doku]

Vor genau 35 Jahren, auf den Höhepunkt der Neuen Deutschen Welle, passiert das Ungeheuerliche: Das Parlament stürzt den Bundeskanzler, zum ersten und einzigen Mal in der Geschichte der Bundesrepublik.

Masken-Mord an der Tankstelle. Vom Protest zur Gewalt? | SWR Doku

Zum ersten Mal in Deutschland tötete im September 2021 ein Mensch einen anderen aus Frust über Hygienevorschriften. In einer Tankstelle erschießt Mario N. einen Angestellten, weil der ihn auffordert, eine Maske zu tragen. Wie konnte es so weit kommen? Die investigative Doku hat nachgeforscht, wie sich der Täter konkret radikalisiert hat, bis er sich im legitimen Widerstand gegen staatlichen Zwang und Bevormundung sah. Die Recherche führt in die verstörende Parallelwelt der Corona-Leugner, in der sich Mario N. bewegte.

Gewaltpotenzial in bürgerlichen Kreisen
Erstmals wird analysiert, in welchen Kanälen, auf welchen Plattformen und von welchen Personen der Täter derart aufgestachelt wurde, dass er überzeugt war, einen Volkswillen zu vollstrecken, als er mit einem großkalibrigen Revolver den Studenten erschoss.

Gleichzeitig taucht der Film in die Szene ein, die Mario N. applaudiert und immer gewaltbereiter wird. Das Erschreckende: Die Spur führt nicht nur an die Ränder, sondern in die Mitte der Gesellschaft, etwa zu einer mitten im Leben stehenden Unternehmerin, einem kreativen Kopf in der rheinland-pfälzischen Provinz und zu einer bodenständigen Kommunalpolitikerin – alle Mittelständler:innen, die sich in derselben Gedankenwelt bewegen wie Mario N. Kann sich also der Mord von Idar-Oberstein wiederholen? Die ARD-Doku will das herausfinden und stößt auf ein Gewaltpotenzial, das ausgerechnet da aufkeimt, wo wir es am wenigsten vermutet hätten: in bürgerlichen Kreisen.

Diese Doku des SWR von Udo Frank aus der Reihe „Die Story im Ersten“ trägt den Originaltitel: „Mord an der Tankstelle“, Ausstrahlungsdatum: 11.04.22. #swrdoku #swr
Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.

Eine Stadt und ihr Gefängnis – Der Ruf aus Bautzen | MDR DOK

Wolfgang Stephan hat in der JVA Bautzen seine dunkelsten Stunden erlebt. In der DDR wird er wegen Schwarzhandel und Veruntreuung sozialistischen Eigentums verurteilt – zu sieben Jahren Haft. Im Januar 1989 muss er diese antreten. Nur wenige Monate später ist das ganze Land im Umbruch – auch hinter den Gefängnismauern in Bautzen fordern die Menschen Veränderungen. Im Herbst ’89 kommt es zu Häftlingsaufständen. Wolfgang Stephan begegnet in dieser Zeit Pfarrer Burkhard Schulze. Um Gewalt zu verhindern, ist der Kirchenmann fast täglich im Gefängnis und vermittelt zwischen Häftlingen und Anstaltsleitung.

Am Runden Tisch wird monatelang verhandelt. Es gelingt den Vertretern der Kirche, der Anstaltsleitung und des Häftlingsbeirats, ein Blutvergießen zu verhindern. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung hat Frank Hiekel, damals stellvertretender Anstaltsleiter, heute Chef der JVA Bautzen. Nach über 30 Jahren treffen Wolfgang Stephan, Burkhardt Schulze und Frank Hiekel noch einmal aufeinander und erinnern sich an die dramatische Zeit von damals.

Die Strafvollzugsanstalt Bautzen wurde um 1900 als reformorientierte Strafanstalt für Männer gebaut. Jahrzehnte später wird die Einrichtung zu einem Ort von Unterdrückung, Willkür und menschenunwürdigen Haftbedingungen – von 1933 bis 1945 unter den Nazis, anschließend bis 1950 als Speziallager für Kriegsverbrecher und politische Gegner unter sowjetischer Militäradministration, danach als Gefängnis für den allgemeinen Vollzug in der DDR. Der Spruch „Ab nach Bautzen“ klang nicht verheißungsvoll. Das „Gelbe Elend“ – wie der Knast im Volksmund genannt wurde – löste bei den Häftlingen Angst und Schrecken aus.

Im Schatten der großen Haftanstalt steht Bautzen II – der sogenannte Stasiknast, das Gefängnis für politische Sondergefangene. Bis zur Wende sitzen mehr als 2.400 Häftlinge ein. Spione, Doppelagenten, vor allem aber politische Gefangene der DDR, unter ihnen auch etliche Prominente. Weggesperrt auf fünf Etagen in Einzel-, Zweier- und in Isolationszellen. Diesem Haus und den leidvollen Geschichten der Inhaftierten verdankt Bautzen bis heute seinen zweifelhaften Ruf.

Seit 1993 Gedenkstätte, wird hier an die Opfer in beiden Strafvollzugseinrichtungen erinnert. Auch die Schicksale von Jochen Stern und Alexander Latotzky sind dokumentiert. Jochen Stern wird als 19jähriger 1948 verhaftet und von der sowjetischen Militäradministration wegen angeblicher Spionage zu 25 Jahren verurteilt. Insgesamt verbringt er sechseinhalb Jahre im Speziallager Bautzen I und erlebt 1950 die Häftlingsunruhen mit, die vom Wachpersonal brutal niedergeknüppelt werden.

Alexander Latotzky erblickt das Licht der Welt in einer Zelle des Gelben Elends. Seine Mutter wird inhaftiert, weil sie es gewagt hatte, die Vergewaltigung und Ermordung ihrer Mutter durch sowjetische Soldaten anzuzeigen. Drei Jahre verbringen Mutter und Sohn gemeinsam in verschiedenen Lagern, danach werden sie getrennt. Nach etlichen Heimaufenthalten wird Alexander Latotzky seine Mutter erst in Westberlin wiedersehen, da ist er bereits neun Jahre alt. Bis heute engagieren sich Jochen Stern und Alexander Latotzky gegen das Vergessen im Bautzen-Komitee und sind gefragte Zeitzeugen im jährlich stattfindenden Bautzen-Forum.

Der Film erzählt von den Anfängen der JVA Bautzen als Reformbau, über die dunklen Kapitel seiner Geschichte bis zu der modernen humanen Strafvollzugseinrichtung von heute. Wir begegnen Menschen, die aus sehr unterschiedlichen Perspektiven die Strafanstalt erlebt haben und für die das „Gelbe Elend“ ein Schicksalsort geworden ist. Zugleich sind die Ereignisse im Wendejahr 1989/90 auch ein Beispiel dafür, dass Menschen trotz unterschiedlicher Biografien und Sichtweisen immer die Chance haben, sich menschlich zu verhalten und somit Gewalt und Blutvergießen verhindern.

Im Visier – Neonazis planen den Umsturz | DokThema | Doku | BR

Diese Doku zeigt Neonazis in Deutschland. Laut Daten des Landeskriminalamts wurden 2.305 rechtsextreme Straftaten im Jahr 2020 in Bayern erfasst – fast zehn Prozent mehr als 2019. „DokThema“ begibt sich auf die Spurensuche von Rechtsextremen, die im Zusammenhang mit terroristischen Anschlagsplänen stehen.

Wer sind diese Täter, wie haben sie sich radikalisiert, wie stark sind sie vernetzt? Und – welche Strategien stecken dahinter? Die Autoren heften sich an die Fersen staatlicher wie zivilgesellschaftlicher Ermittler, bis hin zu den Opfern, den Tatorten, zu Schießständen und in die Gerichtssäle. Auch das Umfeld der Rechtsextremen wird durchleuchtet, ihre Äußerungen in digitalen Hass-Communitys, in geheimen Chat-Gruppen. Stück um Stück setzt sich das Puzzle zusammen, ergibt sich ein klareres Bild über die Aktivitäten und Netzwerke der Neonazi-Szene.

Zum stabilen Kern einer ideologisch geschlossenen Szene kommt eine wachsende Zahl an im Netz Radikalisierter, die Staat und der demokratischen Gesellschaft feindlich gegenüberstehen.

Bayerischer Rundfunk: http://www.br.de
Mehr Infos auf der Sendungsseite: http://www.br.de/dokthema

Autor: Ralph Gladitz, Jonas Miller

Baustellenalltag im Norden | Die Nordreportage | NDR Doku

Der Bau boomt. Gleichzeitig schaffen die Baufirmen viele Aufträge nicht. Es herrscht Mangelwirtschaft bei Baustoffen. Kostensteigerungen auf allen Baustellen. Mecklenburg-Vorpommern ist bundesweit Spitzenreiter. Etwa 40 Prozent teurer ist das Bauen allein im zweiten Halbjahr 2021 geworden, schätzt die Branche.

„Die Nordreportage“ zeigt, warum das so ist. Die Coronapandemie hat Lieferketten unterbrochen, eine Folge sind monatelange Verzögerungen bei der Lieferung unzähliger Materialien. Dazu kommt der allgegenwärtige Fachkräftemangel. Eine Wohnungsgenossenschaft in Rostock baut gerade vier große mehrgeschössige Häuser für bezahlbaren Mietwohnraum. Eigentlich sollten die Mieter*innen im April 2022 einziehen. Vielleicht werden die Häuser Ende 2022 fertig. Ein Vierteljahr Verzögerung, weil die Fenster nicht geliefert wurden. Deshalb konnten alle anderen Gewerke nicht weiterarbeiten. Kein Estrich, keine Fußbodenheizung, keine Elektrik.

„Die Nordreportage“ ist außerdem bei einem Baustoffhändler, der zwischen den Fronten steht, weil seine Lieferanten die Preise anziehen, die er an seine Handwerkskundschaft weitergeben muss. Und das trifft auch die Familien, die knapp kalkulierte Kredite für den Bau ihrer Einfamilienhäuser haben. Handwerksbetriebe leiden, weil sie gestiegene Kosten nicht einfach weitergeben können und ihnen obendrein die Fachkräfte fehlen.

„Die Nordreportage“ beleuchtet die verschiedenen Aspekte dieses Themas, das irgendwie alle betrifft. Neuer Wohnraum wird händeringend gesucht, doch der wird immer teurer. Kein Material, keine Leute, aber teuer. Baustellenalltag im Norden.

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