The Spirit of the Money – Der Geist des Geldes Doku

The Spirit of the Money – Der Geist des Geldes Doku

Eine Kopie von hier: http://www.youtube.com/watch?v=qgT1UrsIyyw

Diese Dokumentation ist meiner Auffassung nach auf jeden Fall sehenswert. Die sollte man jedem zeigen der das Geld zu seiner Religion gemacht hat.

Es wird eine aufklärende und ernüchternde Darstellung der Entwicklung des Geldes geliefert – von seiner antiken Entstehung bis heute. Hinzu kommt eine angemessene Bewertung der aktuellen modernen Zustände, was die Verteilung dieser Schuld bzw. des Guthabens betrifft. In welchem Verhältnis sich der immense Reichtum auf so wenige verteilt hat, und so viele hungern und sterben lässt, ist mehr als bedenklich. …

„Geld macht sexy. Geld bedeutet Macht. Doch der UN-Sonderberichterstatter Jean Ziegler warnt: „Unsere Demokratie ist tödlich bedroht.!“. 3.000 Jahre nach seiner Erfindung zeigt das Geld sein wahres Gesicht: Unvorstellbare Geldmengen in den Händen einiger weniger bestimmen unser aller Leben. Es ist höchste Zeit, diese Entwicklung zu stoppen! Internationale Experten erklären Hintergründe, um den Blick auf unser Zahlungsmittel zu schärfen und Lösungen für die Zukunft aufzuzeigen. …

Kirsten Heisig – Tod einer Richterin

Kirsten Heisig – Tod einer Richterin

Für die einen war sie die „Richterin Gnadenlos“, für die anderen die „Mutter Courage“ der Justiz. Bundesweit bekannt wurde Kirsten Heisig durch die schnelle und konsequente Strafverfolgung krimineller Jugendlicher und durch ihr Buch „Das Ende der Geduld“. Dann war Kirsten Heisig plötzlich verschwunden, und wenige Tage später fand man ihre Leiche. Das Obduktionsergebnis: eindeutig Suizid. Doch warum nahm sie sich kurz vor Erscheinen des Buches und auf dem Höhepunkt ihrer Karriere das Leben?

Vom verschwinden der Fische

Vom verschwinden der Fische

Schon heute lässt sich an vielen Stellen des Meeresbodens im Mittelmeer oder in der Nordsee erschreckend deutlich ablesen, wie es im Jahr 2030 überall aussehen könnte: eine zerstörte Meeresflora und –fauna, die Jahrtausende gebraucht hat, um sich aufzubauen. Anhand von Grafiken und Animationen veranschaulicht die Dokumentation die Entwicklung der letzten Jahre und wirft einen Blick in die Zukunft: Welche Arten werden bis zum Jahr 2030 durch Menschenhand ausgerottet sein? Welche Auswirkungen wird das Verschwinden bestimmter Arten auf den Kreislauf des Lebens im Meer und damit auch auf die Nahrungskette der Menschen haben? (Eine Dokumentation von Achim Kampmann 2008)

1885 Der Sturm auf Afrika – Ein Kontinent wird geteilt

1885 Der Sturm auf Afrika – Ein Kontinent wird geteilt

Im November 1884 lud Reichskanzler Otto von Bismarck Diplomaten, Juristen und Geografen aus 14 Ländern zur sogenannten Kongokonferenz nach Berlin. Fünf Monate lang wurde über den afrikanischen Kontinent verhandelt, über Ländergrenzen und Einflusssphären, ohne einen einzigen Afrikaner an den Verhandlungen zu beteiligen. Der Dokumentarfilm — mangels Archivaufnahmen in Form nachgestellter Szenen — beweist unter anderem, dass die willkürlichen Grenzziehungen von damals noch heute zu gewaltsamen Auseinandersetzungen in Afrika führen.

Der heilige Gral-_-DOKU

Der heilige Gral-_-DOKU

1898 entdeckte ein Bauer im US-Bundesstaat Minnesota auf seinem Feld einen mit Runen beschrifteten Stein, heute bekannt als Runenstein von Kensington. Die geheimnisvolle Inschrift berichtete von einem Ereignis, das, wäre es wahr, einer Sensation gleichkäme.

Angeblich sollen die Templer, die Mitglieder jenes sagenumwobenen Ordens, der den Gral verwahrte, das Heiligtum nach Amerika gebracht haben. Und zwar im Jahre 1326, also lange vor Kolumbus.

Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass es sich bei dem Stein um eine Fälschung handelt. Allerdings finden sich immer wieder Indizien, die für seine Echtheit sprechen könnten. Die Dokumentation geht der Sache auf den Grund.

The Coca Cola Case – Der Fall Coca Cola

The Coca Cola Case – Der Fall Coca Cola

Das Coca Cola nicht nur zuckersüß ist, zeigt dieser endrückliche Film über Blut, Tränen und Limonade. Abfüllfabriken in Kolumbien, Guatemala und der Türkei, in denen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, mutmaßliche Kidnappings, Folter und Ermordungen von Gewerkschaftsführern. Gutierrez und Garcia ist mit The Coca Cola Case eine packende Dokumentation gelungen, die einen fahlen Nachgeschmack hinterlässt. Die bittere Wahrheit hinter der süßen Limonade. In Kolumbien wird im Schnitt jede Woche ein Gewerkschaftler umgebracht, was den US-Konzern Coca Cola nicht davon abhält, dort große Abfüllanlagen zu unterhalten. Amerikanische Arbeitsrechtler untersuchen daraufhin das Gebaren des amerikanischen Getränkekonzerns in Kolumbien und machen wie zuvor auch in Indien oder der Türkei diverse schwere Menschenrechtsverstöße geltend. Coca Cola bestreitet alle Vorwürfe, die Familien Ermordeter ziehen vor Gericht und erreichen nach fünf umkämpften Jahren immerhin einen Vergleich. Aus verschiedenen, leicht recherchierbaren Gründen zählt Coca Cola nicht eben zu den Lieblingsmarken der Anhänger von politisch und ethisch bewussten Konsumentscheidungen. Das dürfte sich auch kaum ändern durch diese engagierte, um peinliche Enthüllungen nicht verlegene Dokumentation, in der sich aufschlussreiche Interviews, Nachrichtenbilder, Milieustudien, Zeugenaussagen und Gerichtsprotokolle aneinander reihen und ein nicht eben positives Licht werfen auf die modernen Praktiken unter dem Logo der braunen Brause.

Der Mann im Frauenkloster

Der Mann im Frauenkloster

Für Ulrich Landolt, 44, war es ein radikaler Wechsel: Der studierte Betriebsökonom war Manager bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), als er 2009 eine zweimonatige Auszeit im Frauenkloster bei Shkodra im Norden Albaniens antrat. Er hatte einen Zeitungsartikel über den Schweizer Orden gelesen und war beeindruckt von den Tätigkeiten der Schwestern. Zurück in Bern hängte er seinen Managerjob an den Nagel und fragte die Oberin, ob er für immer nach Albanien kommen dürfe.

Seit September 2010 lebt Landolt im Frauenkloster, verteilt Essen in einer psychiatrischen Klinik, sortiert Hilfsgüter für Überschwemmungsopfer und hilft, wo er kann. Er kümmert sich auch um Jugendliche, die von der in Albanien verbreiteten Blutrache bedroht werden und darum das Haus jahrelang nicht mehr verlassen können.

Reporter Daniel Stadelmann ist nach Albanien gereist und versucht in seiner Dokumentation „Der Mann im Frauenkloster“ zu ergründen, was der ehemalige Manager Ulrich Landolt damit meint, wenn er als Grund für seinen Wechsel angibt, er wolle „näher am Leben“ sein.

Special Forces: Kampfmittelbeseitiger

Special Forces: Kampfmittelbeseitiger

Special Forces: Die härteste Ausbildung der Welt – Kampfmittelbeseitiger

Der heilige Krieg – Terror für den Glauben

Der heilige Krieg – Terror für den Glauben

Die Bilder des 11. September gingen um die Welt, der Anschlag veränderte das internationale politische Gefüge. Eine Kluft zwischen der westlichen und der muslimischen Hemisphäre schien sich aufzutun.

England – Im Königreich der Gärtner

England – Im Königreich der Gärtner

Gärtnern ist für Engländer mehr als ein Hobby: Es ist Volkssport und eine Königsdisziplin. Queen Elizabeth adelt die Pflanzenkunst jedes Jahr mit ihrem Besuch der berühmten Chelsea Flower Show . Englische Gärten sind auf der ganzen Welt Vorbild für begeisterte artenfreunde. Englands Klima und Boden lassen die Blumen auf der Insel zwar üppig blühen, doch – das ist die Erfahrung von ARD-Korrespondent Frank Jahn – erst die Passion und die Perfektion der englischen Gärtner machen England zum Königreich der Gärtner. In Begegnungen mit den besten Gärtnern, Züchtern und Pflanzenliebhabern geht er der grünen Obsession auf den Grund.
Fergus Garrett herrscht als Chefgärtner von Great Dixter über einen der schönsten Gärten Englands. Das Paradies im Süden Englands ist eine Liebeserklärung an die Wildheit und Farbgewalt der Natur. Mit Great Dixter hat der inzwischen verstorbene Christopher Lloyd einen Meilenstein englischer Gartenkunst geschaffen. Sein Schüler Fergus Garrett erweist sich mit seiner ansteckenden Leidenschaft als perfekter Hüter des grünen Grals.
Die berühmteste Gartenschau der Welt ist die Chelsea Flower Show . Schrille Gartenideen treffen auf wundervoll komponierte Gartenschöpfungen. Zum neunten Mal hat Sarah Eberle im Mai mit einem Garten Gold bei der Chelsea Flower Show geholt. Wir dürfen die renommierte Gartendesignerin bei der Erschaffung ihres Monaco-Gartens begleiten: Vom Modell bis zur Präsentation auf der Gartenschau, vom leeren Bauplatz bis zum Blütentraum. In Rekordzeit lässt sie ein blühendes Beispiel an pflanzlicher Perfektion aus dem Boden wachsen. Die Queen und Prinz Albert von Monaco adeln das grüne Meisterstück mit ihrem Besuch im fertigen Garten.
Der berühmteste Rosenzüchter Englands heißt David Austin: Er ist Vater der Englischen Rose . Seit 50 Jahren veredelt er die Königin der Blumen und begeistert mit seinen Kreationen weltweit die Rosenliebhaber. Wir besuchen ihn und seinen Sohn in Albrighton. In ihren Gewächshäusern verraten sie uns, wie sie ihre Englische Rose schaffen. Mit ihrer jüngsten Schöpfung, der Rose William and Catherine – in hochzeitlichem Weiß – holen sie ebenfalls Gold in der Chelsea Show und schreiben somit die Erfolgsgeschichte fort.

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Frühling für St Petersburg – Die Stadt der Zaren wird 300

Frühling für St  Petersburg – Die Stadt der Zaren wird 300

In keiner Stadt Europas wird in diesen Tagen soviel gehämmert, geschraubt und gesägt wie in St. Petersburg. Dass das Stadtbild dabei nicht vollkommen sein wird, ist schon jetzt absehbar. Die in Jahrzehnten gerissenen Wunden des Verfalls sind zu tief, als dass schneller Eifer sie heilen könnte. Gleichwohl steht St. Petersburg vor einem Fest, das der Stadt viel vom alten Glanz zurückgeben wird.
300 Jahre Stadtgeschichte – im europäischen Konzert der Metropolen mehr Wimpernschlag denn Ewigkeit. Keine Stadt in Russland, die mehr als diese von den Höhen und Abgründen der Geschichte gezeichnet ist. Keine russische Stadt, die dem Westen näher war, und keine, auf deren Glanz so viel Schatten fiel, nachdem die Revolution sie aus dem verheißungsvollen Weg ihrer Geschichte riss.
Dirk Sager hat Petersburg durchstreift und eine Metropole gefunden, die heute wieder Russlands Fenster zum Westen ist. Er berichtet von altem Glanz und neuer Hoffnung und von den Menschen, die die Stadt der Zaren selbstbewusst Richtung Zukunft führen und St. Petersburg einen neuen Frühling bescheren.

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