Die arglistige Doppelmoral unserer Politiker (Kurzfilm 2012)

Die arglistige Doppelmoral unserer Politiker (Kurzfilm 2012)

In diesem Kurzfilm von Frank Höfer (NuoViso.TV) philosophieren der Staatsrechtler K.A. Schachtschneider, der ehem. Direktor des Max Planck Instituts H.P. Dürr sowie Filemacher Frieder Wagner über die Doppelzüngigkeit unserer Führungspersönlichkeiten.

Ob zum Thema Finanzen, Wissenschaft oder Krieg und Frieden – die Argumente zur Durchsetzung der eigenen Agenda entspringen meist einer arglistigen Doppelmoral, wo sich die Täter als Opfer darstellen.

Geschichte mal anders.

Geschichte mal anders.

Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt.

Ich habe mir erlaubt, dieses Video herunter zu laden, ein wenig in der Qualität zu verbessern (viel ist nicht möglich gewesen) und wieder hoch zu laden.

Mit der Geschichte ist das so eine Sache. Geschrieben wurde sie von den Siegermächten und uns in der Schule dann nach ihren eingaben gelehrt.

Auch wenn diese Doku sehr pro-Hitler ist, ist sie doch ein Beispiel, dass sich die Geschichte auch anders darstellen lässt. Den Wahrheitsgehalt dieser Doku, sowie der offiziellen Version, muss jeder in sich selbst überprüfen, dazu kann ich mich nicht äussern, ich war nicht dabei, All so: ich weis nichts und halte es auch nicht für sonderlich relevant. Wichtig ist was hier und jetzt ist, da bin ich dabei, mitten in der Geschichte, die wir Menschen gegenwärtig schreiben.
Aus dem was jetzt ist, lässt sich erkennen was war und sein wird.

Wahrlich wahrlich,
wir müssen aus der Missere raus, in der wir sind, nicht aus der, in der wir waren.

http://ajuna-eneska.blog.de/2011/12/08/deck-seite-12273763/

Revolution – Befreiung zum Recht – Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

Revolution – Befreiung zum Recht – Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

Original: http://www.wissensmanufaktur.net/wissensforum
DVD: http://www.wissensmanufaktur-shop.net/Plan-B-DVD-Wissens-Forum

Vortrag von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider auf dem Wissens-Forum der Wissensmanufaktur über Recht, Politik und Wirtschaft in der Republik

DOKU: Ukraine – Demokratie mit Hindernissen

DOKU: Ukraine – Demokratie mit Hindernissen

Als die Akteure der Orangefarbenen Revolution bei den Präsidentschaftswahlen 2004 den Sieg davontrugen, herrschte Aufbruchsstimmung in der Ukraine. Nach mehrwöchigen Protesten gegen Wahlfälschungen musste der amtierende Ministerpräsident, Wiktor Janukowitsch, seine Niederlage eingestehen. Was ist aus dieser Welle der Hoffnung geworden? Ist es der moskautreuen Oligarchie gelungen, die Demokratiebewegung zu unterdrücken?

Die Ukrainer sind schon seit Jahrhunderten an Fremdherrschaft gewöhnt. Ihre Geschichte ist vom Kampf um Unabhängigkeit und Freiheit geprägt. Durch die ständige Bedrohung und den schwierigen Weg zur Selbstbestimmung haben die Ukrainer die Fähigkeit zu Widerstand und Hoffnung entwickelt.

Die Dokumentation gibt Einblick in das wechselhafte Schicksal eines Volkes, das schon immer nach demokratischer Selbstbestimmung strebte. Die Wurzeln der Demokratie reichen in der Ukraine bis ins 16. Jahrhundert zurück. Damals flohen die Kosaken (das Wort bedeutet „freie Krieger“) aus Polen, wo sie wie Sklaven behandelt wurden, und siedelten sich am Ufer des Dnjepr an. Als überzeugte Christen führten sie neue Regeln für das gemeinschaftliche Leben ein. Ihr Anführer wurde demokratisch gewählt.

Doch ihre Freiheit währte nicht lange. 1664 mussten sie vor den Polen zurückweichen. Sie baten ihre russischen Brüder um Unterstützung und unterzeichneten ein Abkommen, durch das sie ihre Freiheit für immer verloren. Dies war der Anfang eines tragischen Schicksals, das sich bis heute mehrfach wiederholte.

Die Demokratie, die sich die Ukrainer nach der Orangefarbenen Revolution im Jahr 2004 erhofft hatten, ist zu einer „Kriminokratie“ verkommen, und der amtierende Präsident Wiktor Janukowitsch steht an der Spitze einer postsowjetischen Elite, die ihren Vorgängern an Grausamkeit in nichts nachsteht.

Die Dokumentation gibt einen Überblick über die Geschichte dieser Nation. Er beleuchtet den Wechsel zwischen Freiheit und Repression und zeigt die Auswirkungen der russischen Herrschaft auf ein Land, das heute im Chaos zu versinken droht.

Die Ukraine erlitt in der Vergangenheit mehrere unvorstellbar harte Schicksalsschläge: Von 1930 bis 1932 provozierte Stalin eine Hungersnot, bekannt als „Holodomor“, der mehrere Millionen Menschen zum Opfer fielen. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion erlangte die Ukraine 1991 endlich die Unabhängigkeit. Während der Kampagne für die Präsidentschaftswahlen 2004 wurde Wiktor Juschtschenko, der Kandidat der Oppositionspartei, vergiftet. Die Orangefarbene Revolution verhalf ihm schließlich an die Macht, doch nach nur neun Monaten kam es zum Zerwürfnis mit seiner Energieministerin Julia Timoschenko. Seine fünf Jahre im Amt verliefen enttäuschend: Sie waren geprägt von politischer Instabilität und einer katastrophalen Finanzlage, obwohl die Ukraine zu den ressourcenreichsten Ländern Europas gehört und über die nötigen Mittel zur Autonomie verfügt.

Bei den Präsidentschaftswahlen 2010 brachte die Bevölkerung ihre Enttäuschung über Juschtschenko zum Ausdruck und wählte den prorussischen Wiktor Janukowitsch. Julia Timoschenko, die „Gasprinzessin“, unterlag mit einem Rückstand von nur vier Prozent. Für die Bevölkerung brachen wieder schwere Zeiten an, geprägt von staatlichem Banditentum, den Interessen halbkrimineller Oligarchen und Repression. Die Ukrainer wachten auf und rebellierten. Julia Timoschenko wurde inhaftiert.

Heute verlassen die jungen Ukrainer ihr Land, um im Ausland zu studieren. Kleine Unternehmen, die Übergriffen durch die Polizei ausgesetzt sind, schließen und wandern ebenfalls ab. Ebenso ausländische Investoren, mit Ausnahme der Russen. Denn es ist ganz in ihrem Interesse, die Ukraine zu schwächen. Nach Aussage von Freedom House ist die Ukraine eines der repressivsten Länder Europas.

Der Film erzählt die Geschichte der Ukraine aus der Sicht der Menschen, die sie von der Sowjetära bis heute selbst erlebt haben: alle Präsidenten der Ukraine, internationale Fachleute in der Diaspora und Menschen aus dem Volk wie Miroslawa Leschenko, Völkermord- und Gulag-Überlebende und Heckenschützin im Zweiten Weltkrieg. Die Tochter eines Revolutionärs starb 2011 während der Dreharbeiten. Dieser Film ist ihr gewidmet.

RFID Chips – Die smarte Revolution – Deutsche Doku

RFID Chips – Die smarte Revolution – Deutsche Doku

Sie stecken in Verpackungen, im Reisepass und unter der Haut: RFID-Chips sind inzwischen allgegenwärtig und sollen Menschen- und Warenströme lenken, als Türöffner dienen, Diebstähle verhindern, als Geldbörse fungieren oder Fälschern das Handwerk legen. In den Medien wie in der Industrie ist RFID das Thema. Die Schlagzeilen lauten „Der gläserne Bürger“, „Der Chip, dem niemand mehr entrinnen kann“ oder „Die vollautomatisierte Lieferkette“. Aber was bedeutet RFID wirklich?

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