Damals in der DDR – Die Stasi

Damals in der DDR – Die Stasi

Jürgen Breski gehört zu den neuen Kadern in der Berliner Stasi-Bezirksverwaltung. Gut ausgebildet und hoch motiviert. Er ist als Führungsoffizier für 10 Inoffizielle Mitarbeiter zuständig. Mit ihnen soll J. Breski die ’negativ dekadente‘ Jugendszene kontrollieren und unterdrücken. Gemäß der Devise seines Vorgesetzten Mielke: ‚Wir brauchen freiwillige Helfer und Kontaktleute in allen Bereichen, es darf keine Stelle geben, wo nicht wenigstens eines unserer Organe vertreten ist.‘ 1989 gibt es 174.000 Inoffizielle Mitarbeiter in der DDR. Das heißt: Jeder hundertste Einwohner ist ein IM der Stasi.

Hugo Portisch LENIN 2 – Hört die Signale DER KOMMUNISMUS DER KEINER WAR

Hugo Portisch LENIN 2 – Hört die Signale DER KOMMUNISMUS DER KEINER WAR

1/7 Hugo Portisch LENIN 2 – Hört die Signale DER KOMMUNISMUS DER KEINER WAR

History – Die unglaublichsten Geschichten der DDR

History – Die unglaublichsten Geschichten der DDR

100 Jahre nach der Geburt Erich Honeckers zeigt „History“, mit welchen Absurditäten sich die Menschen in der DDR arrangierten und welche Blüten die deutsche Teilung mitunter trieb.

Ostprodukte im Westregal – Geschaefte mit der DDR

Ostprodukte im Westregal – Geschaefte mit der DDR

DDR, Ostprodukte, Westregal, Geheim, kommunistisch, kapital,

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Sperrbezirk – Menschen im Stasigefängnis Hohenschönhausen

Sperrbezirk – Menschen im Stasigefängnis Hohenschönhausen

Kaum ein Ort in der DDR war so geheim wie das Gefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Berlin Hohenschönhausen. Auf keinem Stadtplan war es verzeichnet. Die Untersuchungshäftlinge, die dort einsaßen, wussten nicht, wo sie sich befanden; oft wussten sie nicht einmal, in welcher Stadt sie waren.

Die Geschichte dieses Ortes spiegelt den Kalten Krieg ebenso wider wie die deutsche Teilung. Sie beginnt 1946, als der sowjetische Geheimdienst eine ehemalige Großküche zum Untersuchungsgefängnis und Internierungslager für Nazi-Funktionäre umbauen lässt. 1951 wird es vom Ministerium für Staatssicherheit übernommen, dessen 91.000 hauptamtliche Mitarbeiter für die paranoide Kontrollsucht eines Staates stehen, der seine Bürger unter Generalverdacht stellte. Das MfS selbst entzieht sich jeder Kontrolle durch Parlament und Ministerrat. Der verantwortliche Minister Erich Mielke erhält seine Anweisungen direkt vom Zentralkomitee der Partei.

Nach dem Bau der Mauer im August 1961 landen im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen vielfach jene Bürger, die mit dem neu geschaffenen Strafrechtstatbestand der „Republikflucht“ in Konflikt geraten; seit Ende der 1970er Jahre auch jene, die eine Reform des DDR-Sozialismus einfordern. Es bleibt ein finsterer Ort, auch wenn die DDR in ihrem Bemühen um internationale Anerkennung im Neubau von 1961 die Haftbedingungen verbessert und von körperlicher Gewaltanwendung absieht.

Nach dem Fall der Mauer öffnen sich 1990 die Tore eines der geheimsten Orte der deutschen Teilungsgeschichte. Der letzte Häftling in Hohenschönhausen ist Erich Mielke selbst. Heute ist das Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen Gedenkstätte und Museum. In der Sendung kommen Zeitzeugen beider Seiten zu Wort: ein Stasi-Vernehmer, für den das Untersuchungsgefängnis ein ganz normaler Arbeitsplatz war, und Häftlinge, die sich hier zu verantworten hatten.

DDR-Geheim (4/4) Die Schattenreiche der Roten Armee

DDR-Geheim (4/4) Die Schattenreiche der Roten Armee

Paul Bergner, ein Kenner dieser Schattenreiche des Kalten Krieges, ist Leiter der Expedition in die Vergangenheit. Als im August 1994 der letzte von 546.200 sowjetischen Soldaten deutschen Boden verlässt, bleibt eine gigantische Hinterlassenschaft zurück: Flughäfen, Kasernen, riesige Übungsgelände und ein Netz von Bunkern und verbunkerten Befehlsständen der sowjetischen Westarmee. Elf Jahre später geht das MDR-Team diesen unterirdischen Spuren der Geschichte nach, z.B. auch auf dem einstigen sowjetischen Militärflughafen Finsterwalde.

Auf dem Flughafengelände befand sich damals ein Extra-Areal, perfekt abgeschirmt mit drei Hochsicherheitszäunen, freilaufenden Hunden und 600 KGB-Leuten. Mittendrin ein streng geheimer Bunker. Nicht einmal die Flughafenbesatzung wusste davon und schon gar nicht von der Bewandtnis dieses Bauwerkes. Niemand hätte gewagt, danach zu fragen, so Augenzeugen heute. Allein die Frage galt als Hochverrat. Zurück blieb eine Holzkiste mit der Nummer 38. Was befand sich in dieser Kiste 38 und warum wurde sie nicht mitgenommen?

Die Reportage versucht Licht in das Dunkel dieses Kapitels zu bringen, fragt Beteiligte nach dem Alltag in den Katakomben der Macht und nach dem strategischen Sinn dieser heute unsinnig anmutenden technischen Erfindungen in einem Klima gegenseitiger Bedrohung.

DDR-Geheim (2/4) Spezialkommando Kampfschwimmer

DDR-Geheim (2/4) Spezialkommando Kampfschwimmer

Sie sollten in kleinen Gruppen unbemerkt im Rücken des Gegners landen, Schiffe versenken und Verteidigungsanlagen in die Luft sprengen. Dafür wurden sie trainiert und geschult, die geheimen Kampfschwimmer der DDR. Zu einem Kriegseinsatz kamen sie allerdings nie. Sie waren fit wie Hochleistungssportler, trainiert im Überleben bei Minusgraden im Freien – ohne Verpflegung und Verbindung zu ihrer Einheit. Sie konnten mit Plastiksprengstoff umgehen, genau so wie mit Handfeuerwaffen, Messern und Karateschlägen. An ihre Einsatzziele sollten sie mit Fallschirmen, auf Schnellbooten oder unsichtbar unter Wasser gelangen.

Es gab nichts, was sie hätte aufhalten können.

So sehen sie sich heute noch gern, die Soldaten der Spezialeinheit KSK 18 – Kampfschwimmer der Nationalen Volksmarine. Das geheime Kommando existierte über 30 Jahre – von 1958 bis zur Auflösung der NVA im Oktober 1990. Eine kleine, hoch motivierte Marineeinheit, niemals mehr als 100 Mann. Zu den Kampfschwimmern kamen nur die Besten. Die Ausbildung war hart und umgab die Truppe mit dem Nimbus des Geheimnisvollen.

Beliebt waren die Kampfschwimmer bei anderen Einheiten der Volksmarine nicht, sie galten als abgehoben und elitär. Bei Manövern und Übungen waren sie gefürchtet: Sie wurden oft zur „Überprüfung der Gefechtsbereitschaft einzelner Einheiten eingesetzt, Scheinangriffe und nächtliche Überfälle waren ihre Methoden. 1990 wurde die KSK 18 aufgelöst. Die Bundesmarine übernahm nur drei Soldaten in eine ähnliche Einheit, alle anderen mussten sich beruflich neu orientieren. Die Spezialeinheit der NVA-Marine geriet in Vergessenheit.

Die Reportage erzählt die sagenumwobene Geschichte der in Kühlungsborn stationierten Einheit und ist mit ehemaligen Soldaten an Übungs- und Einsatzorten. Wir begleiten das einstige Spezialkommando bei ihren Treffen zu Fallschirmsprüngen, Tauchgängen und Trainingslagern im Winter.

DDR-Geheim (1/4) Das Raketeninferno von Dannenwalde

DDR-Geheim (1/4) Das Raketeninferno von Dannenwalde

Zentimeter für Zentimeter tasten sich die Männer vom Kampfmittelbeseitigungsdienst vor. Eine zweieinhalb Meter lange Röhre ist Objekt ihres vorsichtigen Hantierens, es ist eine Katjuscha-Rakete sowjetischer Bauart. Niemand weiß, ob das Geschoss noch scharf ist. Immer wieder tauchen solche Relikte bei Dannenwalde, einem Örtchen in Brandenburg, auf. Es sind Spuren einer jahrelang verschwiegenen Katastrophe.

Es ist Sonntag der 14. August 1977, gegen 14:00 Uhr, als die Erde um Dannenwalde zu beben beginnt. Raketen und Granaten detonieren, fliegen wild umher. Detonationen reißen die Erde auf, zerfetzen Bäume und Brände wüten. Inmitten dieses Infernos versuchen sowjetische Soldaten verzweifelt, brennende Munitionsstapel auseinander zu schieben. Ein mutiges, aber absolut sinnloses Unterfangen. Bis zu 20 Kilometer weit fliegen verirrte Raketen, schlagen in Autos ein und zerstören Häuser. In panischer Angst fliehen die Menschen aus ihren Dörfern, aus Hotels und Ferienanlagen, nicht wissend, was eigentlich passiert. Dabei bleibt es. Vertuscht und verschwiegen werden die Folgen der Explosion des Munitionslagers der Roten Armee bei Dannenwalde.

Keine Informationen über das tatsächliche Geschehen dürfen nach außen dringen. Die offizielle Lesart spricht von einem Unfall, bei dem ein sowjetischer Soldat verletzt wird. Doch bereits damals munkelt man von Hunderten Toten! Was aber geschah an diesem 14. August 1977 tatsächlich? Dreißig Jahre später begibt sich Filmemacher Michael Erler in das Dunkel dieser Geschichte, befragt Beteiligte, Augenzeugen und verfolgt Spuren von Zinksärgen und gefährlichen Hinterlassenschaften unter der Erde.

Original Wolfen: Geschichte des ORWO-Films

Original Wolfen: Geschichte des ORWO-Films

Der Dokumentarfilm von Anna Schmidt aus dem Jahre 2009 behandelt die Geschichte der DDR-Filmfabrik Wolfen, d. h. ihre Loslösung von der westdeutschen Agfa-Konkurrenz nach dem Kriege, die sozialistischen Dauerprobleme in der DDR, die Erfolge auf internationalem Parkett (u.a. die Versorgung der indischen Filmindustrie mit Farbfilm) sowie die Niederlagen, bspw. der letztendlich aufgrund russischer Intervention gescheiterte Versuch, auf das Kodakverfahren umzustellen. Nach der Wende folgte die Abwicklung.

Sag mir wo die Schönen sind

Sag mir wo die Schönen sind

Das Ereignis war spektakulär: 20 junge Frauen stellen sich einer der ersten Misswahlen der gerade untergehenden DDR. Leipzig im Mai 1989. Ein junger Fotograph portraitiert die Kandidatinnen und befragt sie mit seinem alten Kassetten-Recorder. Die „Schönen“ sind zwischen 18 und 25 Jahre alt, einige schon im Beruf, andere im Studium. Zehn von ihnen dürfen gemeinsam vor die Fernsehkameras. Dann trennen sich die Wege, und ihr Land hört auf zu existieren.

Zusammen mit Gerhard Gäbler, dem jungen Fotographen von damals, geht story-Autor Gunther Scholz jetzt auf die Suche und findet fast alle Frauen wieder. Eine zufällige Gruppe damals, vereint für wenige Tage – was ist aus ihnen geworden, wie leben sie heute, und wo leben sie?

Eine spannende Frauengeneration, geboren in der DDR, aufgewachsen im vereinten Deutschland: Sie mussten ihren Weg finden in einem gesellschaftlichen System, das ihnen zunächst fremd war – inzwischen ist eine zweite Lebenshälfte daraus geworden. Von der erfolgreichen Innenarchitektin bis zur Hartz-IV-Empfängerin reicht das Spektrum. Die „Schönen“ von damals leben in der Schweiz, in Dubai, im Westen Deutschlands – oder sind nie über Leipzig hinaus gekommen.

Der Film zeichnet die Geschichte dieser Frauen und ihrer Generation nach, manchmal amüsant, manchmal ernst, immer überraschend.

Genie und Wahnsinn – Der Fall Karl Hans Janke

Genie und Wahnsinn – Der Fall Karl Hans Janke

krasser Shit!
Karl-Hans Janke wird als fast vierzigjähriger Mann Ende der 1940er-Jahre mit der Diagnose Schizophrenie in die Psychiatrie eingewiesen. Mit einer staatsfeindlichen Bemerkung gegen die noch junge DDR hatte er auf sich aufmerksam gemacht. Eine Haftstrafe bleibt ihm erspart, doch die Psychiatrie wird er nie wieder verlassen.
Janke ist ein Eigenbrödler, schrullig, unbeherrscht, aber auch genial. In seinem Kopf entstehen fortwährend Erfindungen: Dinge für den Alltag, aber auch industrielle Hühnerfarmen, eine Art Kugelschreiber oder zusammenlegbare Weihnachtsbäume. Ein Arzt der Anstalt diagnostiziert bei Janke wahnhaftes Erfinden. Aber es sind keine Spinnereien, die Janke zeichnet, baut und beschreibt – und das in der Atmosphäre des Krankenhauses, die kaum die Kreativität fördert. Der Erfinder korrespondiert mit Ministerien und Patentämtern, Janke wird zu Gesprächen geladen und hält Vorträge im Krankenhaus. Er befasst sich mit Weltraumflügen und mit der Lösung der Energieprobleme der Menschheit. Lange bevor sich die offizielle Wissenschaft dem Thema widmet, forscht er nach alternativen Energien. Im Jahre 2006 werden zwei Patentschriften gefunden, die belegen, dass Janke bereits 1938 das Prinzip des Navigationsgerätes erfand und sein Patent auf den Hubschrauber datiert früher als das anderer.
Janke stirbt 1988 in Hubertusburg, wo er 38 Jahre gelebt hatte. Ein Mensch zwischen Genie und Wahnsinn, dessen Erfindungen und Zeichnungen in den letzten Jahren in großen Ausstellungen zu sehen waren.

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Erich Honecker – Ein deutscher Politiker

Erich Honecker – Ein deutscher Politiker

Er stand 18 Jahre an der Spitze der DDR und gab dem “Sozialismus auf deutschem Boden” wie kein anderer das Gesicht: Erich Honecker. Geboren 1912 im saarländischen Neuenkirchen, gestorben 1994 im chilenischen Exil, verkörpert er den klassischen Karrierekommunisten und Apparatschik. Als langjähriger Generalsekretär des SED-Zentralkomitees und Staatsratsvorsitzender der DDR sowie Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates verfügte er seit 1971 als Nachfolger von Walter Ulbricht über diktatorische Vollmachten und prägte so nachhaltig die beiden letzten Jahrzehnte im Arbeiter- und Bauernstaat. Das 60-minütige Honecker-Porträt lebt aus umfangreichem Archivmaterial der ARD und der ehemaligen DDR sowie Interviews mit zahlreichen Zeitzeugen aus Ost- und Westdeutschland, die mit Honecker in unterschiedlichen Rollen zu tun hatten. Neben Egon Krenz, der sich erstmals ausführlich zu seinem langjährigen Chef äußert, schildern Erich Honecker u.a.: Hans Modrow, Günter Schabowski, Manfred Stolpe, Reinhold Andert, Peter Ensikat, Uwe Steimle, Egon Bahr, Klaus Bölling, Hans-Otto Bräutigam, Edmund Stoiber, Hans-Jochen Vogel, Fritz Pleitgen und Friedrich Nowottny sowie Honeckers “Hofberichterstatter” Klaus Taubert und sein Leibwächter Bernd Brückner.

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