Bei den Schwarzbrennern – Unterwegs in den Weißen Karpaten

Bei den Schwarzbrennern – Unterwegs in den Weißen Karpaten

Klar, man könnte aus Zwetschken auch Mus kochen. Aber so etwas hört man hier nicht gern. In den Weißen Karpaten, im abgelegenen Süden Tschechiens ist, die Schwarzbrennerei eine Tradition, und Traditionen sind hier heilig — selbst wenn sie gegen das Gesetz verstoßen. Schließlich ist es die Seele der Landschaft, die aus den dunklen Wurzeln der windschiefen Pflaumenbäume in den Slivovice fließt. Altertümlich und klar, sanftmütig und voller Kraft. So wie die Lieder, die man hier zur Zymbal singt.

Gebrannt wird im Verborgenen — getrunken in der Gemeinschaft: Wenn der Frühling an Kraft gewinnt, wird erstmals der junge Slivovice entkorkt, während sich draußen an den Pflaumenbäumen schon zaghaft die Knospen des nächsten Jahrgangs recken.

Ohne Pfeil und Bogen – Buschmänner in der Kalahari

Ohne Pfeil und Bogen – Buschmänner in der Kalahari

Seit mehr als 20.000 Jahren leben die Buschmänner – oder San, wie sie auch genannt werden – in der Kalahari, der großen Wüste, die heute zu Namibia, Botswana und Südafrika gehört. In der jüngsten Vergangenheit hat sich die Welt des ältesten Jäger- und Sammlervolks der Erde radikal verändert. In der Dokumentation erzählen drei Buschleute aus Botswana, wie sie den Herausforderungen der Gegenwart begegnen.

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Reise zu den Pinguinen – Mit dem Luxusliner in die Antarktis

Reise zu den Pinguinen – Mit dem Luxusliner in die Antarktis

Mit dem Luxusliner in die Antarktis – Zum „Tag der europäischen Meere“ taucht „info XXL Wissen“ in die Welt der Meere ab. „Eine Reise in die Antarktis ist wie eine Reise in den Weltraum“, sagt Kapitän Mark Behrend, und dabei leuchten seine Augen. Mehr als 20 Mal ist er die Route von Argentinien über die Falklandinseln nach Südgeorgien bis hin zum antarktischen Kontinent schon gefahren. „Wer einen Pinguin in freier Wildbahn sieht, dem wird es warm ums Herz, der wird sich sein Leben lang daran erinnern“, sagt er. Die Dokumentation nimmt die Zuschauer mit auf eine atemberaubende Kreuzfahrt.

Der Krieg – Ein Spaß für die ganze Familie

Der Krieg – Ein Spaß für die ganze Familie

Britische Sehnsucht nach dem Empire

Es gibt kaum etwas Friedlicheres als das englische Land. Normalerweise. An Wochenenden jedoch sollte man sich in Acht nehmen. Die Idylle könnte trügen. Denn da spielen die Briten Weltkrieg, am liebsten den Zweiten. Zehntausende ziehen jeden Freitag los, um mit Panzern und in Originalkostümen die Zeit nachzustellen, in der die Nation noch eine Großmacht war. Am liebsten spielen sie dabei die Nazis.

Nicht etwa aus politischen Motiven, sondern weil es immer schöner ist, den Bösen zu spielen.London-Korrespondentin Annette Dittert ist dieser seltsamen Leidenschaft nachgegangen, portraitiert Menschen auf der Insel, die jeweils ganz unterschiedliche Motive haben für dieses exzentrische Hobby zwischen Nostalgie und Verspieltheit.

DOKU: Im Tal der Wetterpropheten

DOKU: Im Tal der Wetterpropheten

Bergbauern in den Schweizer Alpen – Das Muotathal ist ein wildromantisches Schweizer Voralpental in der Nähe des Gotthard. Das Wetter wechselt hier besonders schnell. Weil die Bauern darauf angewiesen sind, sich so gut wie möglich auf Sonne, Wind und Regen einzustellen, hat sich hier eine besondere „Zunft“ entwickelt: die Wetterpropheten. Männer, die nach jahrelanger Erfahrung gelernt haben, aus kleinsten Veränderungen in der Natur das Wetter vorhersagen zu können. Einer von ihnen ist Martin Horat. Eigentlich baut, repariert und verkauft er Sensen, aber im Muotathal ist er „der Mann für alle Fälle“. Er hat eine besondere Begabung und ersetzt auch schon mal den Tierarzt. Vor allem aber kennt er sich mit dem Wetter aus. Seine besondere Spezialität: die Ameisenbeobachtung. Ihr Hinterteil zum Beispiel liefert ihm wichtige Hinweise auf die künftige Wetterlage. Oder Martin Holdener, ihm haben es die Mäuse angetan. Ob sie den Berg hinauf- oder herunterlaufen, ist für ihn ebenso vielsagend im Hinblick auf Sonnen- und Regenzeiten wie die Länge ihrer Schwänze. Wenn die beiden Martins oder auch ihr Kollege Peter Suter, der vor allem die Pflanzen beobachtet, eine kurzfristige Vorhersage zu machen haben, schicken sie Robert los, den Meldeläufer. Der ist zwar auch nicht mehr der Jüngste, aber er macht sich prompt auf den beschwerlichen Weg zu den Bergbauern. Zu Kaspar, der allein einen Einödhof bewirtschaftet und sich über jeden Besuch freut, oder zu Hans, damit er noch vor dem Regen das Heu einbringt.

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