Daytrader – Der Traum vom schnellen Geld [HD]

Daytrader – Der Traum vom schnellen Geld [HD]

>> Auch in HD (720p / 1080p) verfügbar! << ------------------------------------------ N24 Dokumentation Daytrader - Der Traum vom schnellen Geld Geld schläft nicht. Denn zu jeder Tageszeit hat immer irgendeine Börse geöffnet. Finanzspekulation ist heute aber nicht mehr nur Sache von Banken, Investmentgesellschaften und Vermögensverwaltungen. An der Jagd nach großen und kleinen Renditen beteiligen sich auch Privatleute, sogenannte Daytrader. In dieser Reportage werden drei Trader nach ihrem Werdegang, ihren Motiven und Zielen befragt und bei ihrem Job beobachtet. Wie ist das - zu gewinnen, zu verlieren und abzuwarten?

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Daytrader – Der Traum vom schnellen Geld

Daytrader – Der Traum vom schnellen Geld

Geld schläft nicht. Denn zu jeder Tageszeit hat immer irgendeine Börse geöffnet. Finanzspekulation ist heute aber nicht mehr nur Sache von Banken, Investmentgesellschaften und Vermögensverwaltungen. An der Jagd nach großen und kleinen Renditen beteiligen sich auch Privatleute, sogenannte Daytrader. In dieser Reportage werden drei Trader nach ihrem Werdegang, ihren Motiven und Zielen befragt und bei ihrem Job beobachtet. Wie ist das – zu gewinnen, zu verlieren und abzuwarten?

Im Kopf des Bankers: Wo jedes Maß verloren ging

Im Kopf des Bankers: Wo jedes Maß verloren ging

Jede Krise hat ihre eigenen Umstände — die Immobilienkrise von 1990 etwa, die Dotcom-Krise von 2000 oder die UBS-Krise von 2008. Doch all diesen Krisen, auch den aktuellen, ist eines gemeinsam: fatale Fehleinschätzungen der Risiken, die zum Teil das Ausmaß von Realitätsverlusten aufweisen. Warum zeigen sich Banker bloß so wenig lernfähig? „Bis jetzt hatten die Banker wenig Veranlassung, aus Fehlern zu lernen, weil sie gerettet oder jedenfalls nicht sanktioniert wurden“, erklärt ein einstiger UBS-Risikomanager. „Leider muss ich als Liberaler schweren Herzens sagen, dass man die Banken an die Kandare nehmen muss“, sagt ein anderer, der nach 30 Jahren Bankbusiness ausgestiegen ist. „Ich sah keinen Lebenssinn mehr darin, Reiche noch reicher zu machen.“ Und ein ehemaliger Investmentbanker wechselte in die Realwirtschaft, weil er den Respekt vor seinen Kollegen verloren hat: „Einige von ihnen hätten auch ihre Großmutter verkauft, um einen guten Deal zu machen.“ Hans-Peter Portmann, überzeugter Banker und Zürcher FDP-Politiker, ist besorgt ob dem schlechtem Ruf des Bankgewerbes: „Das macht mir sehr zu schaffen, auch viele meiner Kollegen leiden darunter, dass wir heute ein so schlechtes Image haben.“

Das Kartell – Deutschland im Griff der Stromkonzerne

Das Kartell – Deutschland im Griff der Stromkonzerne

Das Kartell – Deutschland im Griff der Stromkonzerne

Der große Rausch – Ein Investmentbanker packt aus

Der große Rausch – Ein Investmentbanker packt aus
Geraint Anderson arbeitet sich binnen weniger Jahre zum Experten für die Energie-Branche hoch und wird dreimal hintereinander zum besten Energie-Analysten Londons gewählt. Nach zwölf aufregenden Jahren in der Financial City ist er ausgebrannt und durchlebt eine persönliche Krise. Von diesem Zeitpunkt an verläuft sein Leben anders. Er beginnt seine Erlebnisse in der Börsenwelt aufzuschreiben und in einer Londoner Zeitung zu veröffentlichen – anonym. Sehr bald erlangen die Bekenntnisse des „Cityboy“ Kultstatus. Anderson beschreibt realistisch die Tricks der (mehr …)

Der Cappuccino-Pfad

Der Cappuccino-Pfad
Seit 1999 wurde der Rohstoff Kaffee an den Börsen nicht mehr so hoch gehandelt wie heute: Auf über einen Dollar pro Pfund sind die Preise für den Rohstoff geklettert. Wie auch andere Rohstoffe, unterliegt der Kaffee den Mechanismen von Angebot und Nachfrage. Zwischen 1998 bis 2001 waren die Preise so tief gefallen, dass die Investitionen in Kaffeeplantagen ausgesetzt wurden. Seit 2001 stieg der bis dahin rückläufige Konsum des vermeintlichen Alt-Oma-Getränks aber sprunghaft an: Nicht zuletzt große Ketten hatten die Trendwende eingeläutet und Kaffee zum In-Getränk erkoren. (mehr …)

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Tulpenrausch – Der Erste Börschenkrach

Tulpenrausch – Der Erste Börschenkrach

Kaum eine Pflanze hat für so viel Aufsehen gesorgt, wie die Tulpe: Eine unübersehbare ‘goldene’ Tulpenzwiebel weist deshalb auf die Zeit im 17. Jahrhundert hin, die als ‘Tulpomanie’ in die Geschichte einging. Damals kostete eine Tulpenzwiebel rund 10.ooo Gulden und entsprach damit dem Jahreseinkommen eines wohlhabenden niederländischen Kaufmanns. Um in den Besitz der kostbaren Zwiebel zu gelangen, wurde gestohlen, betrogen und gelogen. Der ‘Tulpenwahn’ mündete in einem Fiasko und schließlich im ersten Börsenkrach der Geschichte.

Georg Simmel – Philosophie des Geldes

Georg Simmel – Philosophie des Geldes

Georg Simmel, einer der Gründungsväter der deutschen Soziologie, stellt in seinem Hauptwerk ‚Philosophie des Geldes‘ die These auf, dass Geld in den modernen Gesellschaften zum ‚Gott‘ geworden ist. In dem Film von Henning Burk stehen aktuellen Bildern und Aussagen von Börsenmaklern, Finanzbeamten, Spielern und weiteren Protagonisten die Thesen Simmels ungefiltert gegenüber und belegen die Aktualität seines Denkens – auch hundert Jahre nach der Entstehung seines Werkes.

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Finanzkrise 2.0 – Das Zocken geht weiter

Finanzkrise 2.0 – Das Zocken geht weiter

Finanzkrise 2.0 – Das Zocken geht weiter: Finanzkrise? Da war doch mal was. Eurokrise? Wir sind mitten drin. Vorbei die Zeiten, in denen die Wirtschafts- und Finanzwelt etwas für Insider war. Heute sind die Nachrichten und Zeitungen voll mit Meldungen aus dem Gruselkabinett der Ökonomie. Viele sorgen sich um die Zukunft des Geldes, um die Zukunft der Gesellschaft. Es begann mit der Pleite der Lehman-Bank. Die internationale Finanzwelt fiel in ein schwarzes Loch. Die Wut war groß auf die Zocker in Nadelstreifen. Kein Wunder – Zehntausende verloren durch sie ihr ganzes Vermögen. Der Ärger war so massiv, dass eine Erkenntnis zum globalen Mantra wurde. „So eine Krise, wie wir sie erlebt haben, wird es nie wieder geben.“ Wirklich nicht? – Die nächste Welle naht – Denn wenn man genau hinschaut, werden zwar jetzt die Schäden behoben, die der Finanztsunami verursacht hat, im Hintergrund aber bahnt sich bereits die nächste Welle an. Ihre Kraft und Dynamik speist sich aus dem billigen Geld, mit dem die Krise bekämpft wurde. Die weltumspannende Finanzindustrie hat längst wieder den Turbo gezündet. Die Geschäfte laufen besser als vor der Krise. Die Deutsche Bank macht 2009 fünf Milliarden Gewinn – Goldman Sachs schreibt ein Plus von 13 Milliarden Euro. Die Boni fließen wieder in Strömen – dem Investmentbanking sei Dank. Haben die Banker nichts gelernt? Hat man nichts begriffen in den Glastürmen dieser Welt? Ist die nächste Finanzkrise schon in Arbeit, und wer kann sie vielleicht noch stoppen? – Einblicke in die Finanzindustrie – Die ZDF-Reporter Frank Bethmann und Martin Leutke haben sich auf die Suche nach Antworten gemacht. Sie bekamen exklusiv Einblick in die Arbeit der Rating-Agenturen, die viele als Mitschuldige der Finanzkrise ausgemacht haben. Der Deutschlandchef von Fitch-Ratings, Jens Schmidt-Bürgel, räumt Fehler ein, sagt, es sei nicht alles wie gewünscht gelaufen. Man habe gelernt aus der Krise, ein Versagen der Märkte sei aber nie ganz ausgeschlossen. Und die Rating-Agenturen hält er für oft überschätzt. Man gebe schließlich nur eine Meinung ab, nicht mehr. Da stapelt er wohl tief, denn die Rating-Agenturen sind mächtig. Sie bestimmen, wer zu welchen Kondition Geld vom Kapitalmarkt erhält, sie vergeben das Gütesiegel für einzelne Produkte. – Das Spiel geht weiter – Die Kritik an den Agenturen hat daher auch nie nachgelassen – ganz im Gegenteil. In dem Film fordern Wissenschaftler, Politiker und Insider der Branche eine Verstaatlichung und eine bessere Kontrolle. Aussteiger aus der Finanzwelt erzählen, warum ihnen die Ziele abhanden kamen und wie es um die Moral der Szene steht. Kenner der Szene berichten, wie der alte Giftmüll in neuer Verpackung weiter verkauft wird. Der Chef des Internationalen Währungsfonds Dominique Strauss-Kahn fordert im exklusiven ZDF-Interview die Regierungen auf, weiter aktiv zu bleiben, um die Finanzmärkte zu regulieren. Der Film beschäftigt sich aber auch mit der Frage, ob nicht die Gier des kleinen Mannes mitverantwortlich ist. Wer hohe Gewinne wollte, ignorierte oft genug das Risiko – man interessierte sich schlicht nicht dafür. Hat hier ein Umdenken eingesetzt? Der Börsenprofi „Mr. Dax“, Dirk Müller, fordert die Revolution von unten. „Unterschreibt nichts, was ihr nicht kennt – sprecht über Risiken, erkennt die Schieflage.“ Er meint, am Ende kann nur die breite Masse ein Umdenken erwirken. Das Casino hat also wieder geöffnet, und die Politik schaut zu. Vielleicht, weil die Geldhäuser viel zu wichtig sind für das internationale Wirtschaftssystem, vielleicht aber auch, weil die Banker einfach am längeren Hebel sitzen.

Finanzkrise 2.0 Teil 2 Finanzkrise 2.0 Teil 3

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Hochstapler: Von professionellen Lügnern und Betrügern

Hochstapler: Von professionellen Lügnern und Betrügern

Die einen tun es aus reiner Geldgier. Andere haben den Bezug zur Wirklichkeit verloren: Sie erfinden phantasievolle Geschichten, um ihrer eigenen, vielleicht eher traurigen Herkunft zu entfliehen. Je nach krimineller Energie sind es gewitzte Lügner, redegewandte Hochstapler oder skrupellose Betrüger, die gutgläubige Mitbürger in die Irre führen.

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