Wanderhuren im Spätmittelalter

Wanderhuren im Spätmittelalter

Mit der Prostitution im Mittelalter wird der käufliche Sex in Mitteleuropa in der Zeit zwischen der Antike (bis ca. 600 n. Chr.) und der Neuzeit (ab etwa 1500) bezeichnet. Die Prostitution hat die Entwicklung der Städte und des mittelalterlichen Staates Schritt für Schritt begleitet.

Der Ausdruck Prostituierte taucht in den Quellen erst im Spätmittelalter auf. In den Quellen gebräuchliche Begriffe sind „meretrix“ (lateinischer Ausdruck für eine registrierte Prostituierte), „prostibilis“ („sich anbieten“) „gemaine weiber“ (allgemeine weiber – Eine Prostituierte war in der Regel verpflichtet, jeden Kunden „ohne unterschied“ zu bedienen) oder „frie frowen“ (freie Frauen – Privatprostituierte, die nicht im Frauenhaus, sondern in inoffiziellen Privatbordellen arbeiteten).

Tatsächlich ist der Ausdruck Prostituierte für das Mittelalter fraglich, da er ein modernes Verständnis von der Prostitution spiegelt. Die Dirne (häufigste Übersetzung für Meretrix) war in erster Linie eine unverheiratete Frau, die Sex mit mehreren Männern hatte. Die Tatsache, dass sie dafür Geld nahm, galt den wenigsten Zeitgenossen als unmoralisch. Viel eher war Armut noch eine Art schuldmindernder Umstand für die moralische Beurteilung der Person.

http://youtu.be/GsO27_tG8SU

Banker, Bettler und Bordelle – Ein Streifzug durch das Frankfurter Bahnhofsviertel (2012)

Banker, Bettler und Bordelle – Ein Streifzug durch das Frankfurter Bahnhofsviertel (2012)

Das Bahnhofsviertel in Frankfurt ist mit 14 Laufhäusern die größte Bordellmeile Deutschlands. Täglich sind hier treppauf, treppab mehrere tausend Männer unterwegs. Bis zu sechs Stockwerke sind die Laufhäuser hoch. Etage für Etage stehen Ladys oder Ladyboys an den Türen Spalier. Das Team von ZDF-Info begleitet den Fotografen Ulrich Mattner auf seinen Streifzügen durch das Frankfurter Bahnhofsviertel und zeigt Dominas, Junkies, schräge Typen und große Hoffnungen.

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Blaulicht im Rotlicht – Tatort Frankfurt Hauptbahnhof

Blaulicht im Rotlicht – Tatort Frankfurt Hauptbahnhof

Rund um den Hauptbahnhof ist überall was los, besonders in Frankfurt am Main. Junkies, Dealer, Huren, Stricher, Betrunkene, Verwirrte, Obdachlose – und mittendrin die Polizei…

Das Frankfurter Rotlichtviertel weist die höchste Drogenkriminalität Deutschlands auf. Bordelle, Sex-Clubs und Table-Dance-Bars bestimmen das Strassenbild. Kommissar Christian Pysch und Oberkommissar Manuel Seyfried von der Frankfurter Stadtpolizei sind zuständig für die Sicherheit im Kiez, der auch die Reichen fasziniert. Prinz Michael von Anhalt, Adoptivsohn von Frederic von Anhalt, feiert hier gerne unter seinesgleichen …

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Käufliche Liebe im Mittelalter – Wie Wanderhuren wirklich lebten

Käufliche Liebe im Mittelalter – Wie Wanderhuren wirklich lebten

Durch ein Komplott wurde Marie in dem TV-Event ‚Die Wanderhure‘ gezwungen, sich als ‚fahrende Hure‘ zu verdingen. Aber gab es Wanderhuren wirklich? Wie sah Prostitution im Mittelalter aus? Wie haben die Huren verhütet und wo standen die größten Bordelle Europas? Die SAT.1-Dokumentation ‚Käufliche Liebe im Mittelalter — Wie Wanderhuren wirklich lebten‘ beleuchtet anhand des historisch dokumentierten Schicksals der Wanderhure Els von Eystett diese und weitere Fragen.

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Geil, geiler, Molly! Deutschlands dickste Hure gibt Gas

Geil, geiler, Molly! Deutschlands dickste Hure gibt Gas

Seit dreißig Jahren arbeitet Molly Luft als Prostituierte und auch ihre Krebserkrankung hält sie nicht davon ab. Gerade hat sie eine Chemotherapie hinter sich gebracht und kümmert sich trotzdem unermüdlich um das Bordell, die Huren und die Freier. Zusätzlich hat die Erotik-Entertainerin fast jedes Wochenende Oben-ohne-Auftritte in Kneipen, Diskotheken oder bei Junggesellenabschieden. Molly ist trotz ihrer 65 Jahre dick im Geschäft und will noch längst nicht den Job an den Nagel hängen. Ihr Puff läuft so gut, dass sie expandieren muss und das geht nur mit Verstärkung. Molly Luft sucht eine neue Mitarbeiterin, die die Freier mindestens genauso glücklich macht, wie die pfundige Chefin selbst. Und da ist klar, dass Molly die “Neue” bis ins kleinste Detail testet. Schließlich zählt auch im horizontalen Gewerbe: Hure ist nicht gleich Hure! “EXKLUSIV – DIE REPORTAGE” ist beim Huren-Casting dabei.

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Tod eines Zuhälters: Das exzessive Leben einer Hamburger Kiezlegende

Tod eines Zuhälters: Das exzessive Leben einer Hamburger Kiezlegende

Einst galt er als der König der Unterwelt: Stefan Hentschel 58 Jahre alt Zuhälter Bordellbetreiber Boxer und Geschäftsmann. Zuletzt war er pleite. Am 18. Dezember 2006 erhängt er sich im Boxkeller der Kiezkneipe Zur Ritze. Ein Leben auf der Überholspur: Geboren im sächsischen Gablenz kommt er als Kind nach Hamburg. Nach der Lehre als Kfz-Mechaniker will er zunächst als Berufsboxer Karriere machen. Hentschel: Im Hamburger Boxkeller Zur Ritze beim Training Mitte der 90er Jahre sind die sogenannten Goldenen Zeiten auf dem Kiez vorbei. Der Rotlicht-Boss steigt aus und versucht als Geschäftsführer einer Reinigungsfirma im bürgerlichen Leben Fuss zu fassen. Als er dort scheitert geht es bergab. Schulden Arbeitslosigkeit Depressionen Stefan Hentschel fliegt aus seiner Wohnung und sieht keinen Ausweg mehr. Sein letzter Weg führt ihn in den Boxkeller auf St. Pauli dort wo alles begann. Der Film dokumentiert ein Stück Kiezgeschichte und beschreibt die Tragödie eines Mannes der von seiner Vergangenheit immer wieder eingeholt wird: Ehemalige Zuhälter berichten erstmals aus dem Innenleben des Rotlichtmilieus und Prostituierte beschreiben ihr Leben zwischen Edelpuff und Absteige. Tochter Nicole Hentschel Biografin Ariane Barth Freunde Wegbegleiter und Ermittler erinnern sich an das exzessive Leben einer Hamburger Kiezlegende.

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Oh mein Pattaya! – Im Tollhaus von Thailand

Oh mein Pattaya! – Im Tollhaus von Thailand

Pataya, das Paradies vieler deutscher Männer an der Küste Thailands. Warm und billig, mit vielen Bars und leichten Mädchen. Wer nachts nicht alleine sein will, hat die Auswahl — Cash vorausgesetzt. Fünf Deutsche, für die Pataya zur Heimat geworden ist: Torsten mit dem Massagesalon für seine Frau. Peter mit seinem gutgehenden Restaurant Anton, Herbert, 66, mit seinem Hang für käufliche Mädchen. Hausverwalter und Hilfspolizist Jürgen, und der österreichische Konsul Rudolf Hofer 45 Minuten lang Spannung, Action und Hintergründe zu einem speziellen Thema — unterhaltend, informativ und umfassend recherchiert. Diese Dokumentation blickt hinter die Kulissen der Gesellschaft und erzählt außergewöhnliche Geschichten aus aller Welt.

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Frauenzimmer

Frauenzimmer

Sie arbeiten im ältesten Gewerbe der Welt und zählen dort selbst zum alten Eisen. Die Protagonistinnen von ‚Frauenzimmer‘ arbeiten in ihrer eigenen Wohnung, im Bordell oder empfangen Kunden im Dominastudio. Sie sind nicht darauf aus, sich zu rechtfertigen oder zur Schau zu stellen. Ihre facettenreichen Persönlichkeiten machen deutlich, auf welch unterschiedliche Art und Weise sie der Prostitution nachgehen und warum sie sich für den Beruf der Sexarbeiterin entschieden haben. Der Film von Saara Aila Waasner gibt Einblicke in die außergewöhnlichen Lebensgeschichten von Christel, Paula und Karolina und ihren teilweise überraschend bürgerlichen Alltag. Mit großer Offenheit lassen die drei Frauen den Zuschauer an ihrem Leben teilhaben. Sie zeigen selbstbewusst, stolz, manchmal wortlos, manchmal wortreich und mit Humor, was die Sexarbeit für sie bedeutet und wie viel unverkäufliche Liebe sie zu geben bereit sind.

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