Marseille – Terror auf der Startbahn

Marseille – Terror auf der Startbahn

Neue Videos auf den Kanal ! Air-France-Flug 8969 war ein Flug der Air France, den die Bewaffnete Islamische Gruppe GIA am 24. Dezember 1994 in ihre Gewalt brachte.
Vier Männer in Uniformen der algerischen Präsidialpolizei betraten am Flughafen Algier das Flugzeug, das um 11:15 nach Orly abheben sollte, und kontrollierten die Reisedokumente der Passagiere.Wegen der ungenehmigten Verzögerung des Abflugs misstrauisch geworden, umstellte algerisches Militär die Maschine. Daraufhin gaben sich die vermeintlichen Polizisten an Bord als Entführer zu erkennen; sie waren mit Kalaschnikows, Uzis, Handgranaten und Dynamit bewaffnet.Kapitän des Fluges war der erfahrene Bernhard Dhelleme, Erster Offizier war Jean-Paul Borderie und Alain Bosduat war der Flugingenieur. 9 weitere Flugbegleiter waren an Bord. Unter ihnen waren Claude Burginard und Cristoph Morin.Im Funkverkehr mit dem algerischen Innenminister forderten die Geiselnehmer, zwei Politiker der seit 1992 verbotenen Islamischen Heilsfront aus dem Hausarrest zu entlassen. Sie erschossen einen der Passagiere, den sie als Beamten der algerischen Polizei identifiziert hatten, sowie einen vietnamesischen Diplomaten.Mittlerweile hatte Frankreichs Außenminister Juppé einen Krisenstab eingerichtet.Weil die algerische Regierung es ablehnte, französisches Militär ins Land zu lassen, flogen Mitglieder der Spezialeinheit GIGN stattdessen zum Flughafen Palma de Mallorca.Im Laufe des folgenden Tages ließen die Geiselnehmer etliche Passagiere frei, zumeist Mütter mit kleinen Kindern sowie Schwerkranke. Sie forderten, das Flugzeug startklar zu machen; nachdem die algerischen Behörden dies verweigerten, erschossen die Entführer einen weiteren Passagier, einen Koch der Französischen Botschaft.Auf Druck von Frankreichs Premierminister Balladur gestattete Algeriens Präsident Zeroual schließlich den Abflug der Maschine, 39 Stunden nach Beginn der Geiselnahme. Da während der gesamten Zeit das Hilfstriebwerk gelaufen war, hatte der Airbus nicht mehr genügend Treibstoff, um das ursprüngliche Flugziel Paris zu erreichen. Stattdessen steuerte die Maschine den Flughafen Marseille an, wo sie aufgetankt werden sollte. Dorthin war inzwischen die GIGN-Einheit aus Mallorca eingetroffen und probte bereits die Erstürmung des entführten Flugzeugs. Nach dessen Landung um 3:33 Uhr früh dirigierten die französischen Behörden es zu einem abgelegenen Bereich des Flughafens. Die Entführer verlangten nach 27 Tonnen Treibstoff, obwohl für die Strecke nach Paris bereits 10 Tonnen ausgereicht hätten. Die französischen Behörden hatten mittlerweile Hinweise erhalten, dass die Maschine als fliegende Bombe auf Paris stürzen sollte.Sie verzögerten den Weiterflug und ließen am Abend das Flugzeug durch 30 Agenten der GIGN stürmen. Im Laufe eines 20 minütigen Feuergefechtes töteten diese die vier Entführer; der Airbus wurde so schwer beschädigt, dass er abgeschrieben werden musste.

Freiheit mit falschen Mitteln? Terrorismus der ETA

Freiheit mit falschen Mitteln? Terrorismus der ETA

Badestraende und Bergpanoramen – alles auf engstem Raum. Das spanische Baskenland koennte so idyllisch sein, waere da nicht der Terrorismus der ETA. Seit einem halben Jahrhundert kaempft die Untergrundorganisation mit Gewalt fuer einen unabhaengigen baskischen Staat. Polizei und die wechselnden Regierungen in Spanien verkuenden seit Jahren zwar immer wieder Erfolge im Kampf gegen die Terroristen. Doch mit einer Reihe von Attentaten hat die ETA auch im Jahr 2009 wieder gezeigt, dass sie weiter in der Lage ist, zu morden und zu zerstoeren: Auf der Urlaubsinsel Mallorca, in anderen spanischen Staedten und vor allem im Baskenland selbst. Dort hat sie nach wie vor Rueckhalt bei einem Teil der Bevoelkerung. Der Rueckhalt schwindet allerdings und zum ersten Mal regiert im Baskenland eine Partei, die sich gegen die Unabhaengigkeit ausspricht. Die ARD-Spanienkorrespondenten Annekarin Lammers und Thomas Schneider berichten ueber die Opfer eines scheinbar endlosen Konflikts, ueber ein zerrissenes Land und die muehsame Suche nach Frieden.

Robert Stein – Nuked Into Reality – Wie wurde World Trade Center(WTC1, 2 und 7) gesprengt?

Robert Stein – Nuked Into Reality – Wie wurde World Trade Center(WTC1, 2 und 7) gesprengt?

Finale Version!!! Es sind jetzt 10 Jahre vergangen, seit diesem verhängnisvollen Tag. Der 11. September 2001, und noch immer stellen sich millionen Menschen auf dieser Welt die Frage: Was in Gottes Namen ist da eigentlich passiert. Warum haben sich die Gebäude des World Trade Centers einfach in Staub aufgelöst? 80% der Gebäude sind nämlich einfach verschwunden. Wie konnte das geschehen? Warum war es an ground zero Wochen später noch so heiß, daß den Feuerwehrleuten bei der Arbeit einfach die Stiefel geschmolzen sind? Und wieso sind von den Rettungskräften hunderte an Leukämie gestorben und zehntausende schwerkrank, oder liegen im Sterben? Auf diese Fragen gab es bisher keine Antwort. Doch dann hat ein Mann aus Russland eine ganz neue These aufgebracht, und von dieser These handelt dieser Vortrag.

Robert Stein auf dem Kongress für Grenzwissen 2011, in Saarbrücken, am 11.06.2011, mit seinem Vortrag „9/11 Nuked Into Reality“.

In diesem Vortrag läßt Robert Stein die neusten Erkenntnisse zum Fall 9/11 einfließen, die bis zur 4. Wahrheit reichen. Er bittet am Ende des Vortrages die YouTube Gemeinde, seine vorgetragenen Analysen zu widerlegen, in der Hoffnung, die 9/11 Wahrheitsbewegung in Einklang bringen zu können.
11. September Nachrichten aktuell:

Bio-Terrorismus — Milzbrand-Anschläge nach dem 11. September:

http://mainstreamsmasher.blogspot.fr/2012/09/bio-terrorismus-milzbrand-anschlage.html

Anatomie des Terrors unter Falscher Flagge:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/01/10/anatomie-des-terrors-unter-falscher-flagge/

Weiterführende Links:

Hobby Artikel von 1958:

http://www.castor.de/technik/atomkraft/10_1958/13.html

Nachricht von Ground Zero:

http://www.youtube.com/watch?v=a38ucCWg-FUhttp://www.youtube.com/watch?v=a38ucCWg-FU

http://www.nexus-magazin.de/ausgaben/nexus-magazin-31-oktober-november-2010

http://www.yoice.net/blog/2011/07/06/911-no-planes-theory-17-minuten-wahrheit/

http://www.mystikum.at/downloads_ausgaben/Mystikum_Jaenner_2011.pdf

Kursk (a submarin in troubled waters):
http://video.google.com/videoplay?docid=3601018731467852276

Wolfgang Eggert – Erst Manhattan, dann Berlin:

http://www.youtube.com/watch?v=8tvDKfNFAx0

Dimtri Khalezov WTC Nuclear Demolition:

http://www.youtube.com/watch?v=eAV_BUQoGBw

http://www.disclose.tv/forum/dimitri-khalezov-wtc-nuclear-demolition-full-pla

Ein Atom-Uboot in gefährlichen Gewässern:

http://www.nuoviso.tv/dokumentationen/verschwoerungen/19-wer-schoss-die-kursk-ab

http://www.nucleardemolition.com/

http://metalfist616.blogspot.com/2010/10/wtc-atombomben-sprengung.html

Antwort auf die Zerfledderung der Dimitri Khalezov These, die von User TRS(TheRealStories) in letzter Zeit verbreitet wird, unter dem Titel „9/11: „Die dritte Wahrheit“ — Wenn wilde Theorien über wirklichen Beweisen stehen“. Video folgt:

http://www.megaupload.com/?d=06FGE2OL

Oder mein Blog:

http://www.mainstreamsmasher.blogspot.com­/2011/09/911-die-dritte-wahrheit-wenn-wilde.html

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Gefährliches Wissen – Forschung für den Terror

Gefährliches Wissen – Forschung für den Terror

Abenteuer Forschung 2012 Moderiert von Prof. Dr. Harald Lesch

Todesstaub – Uran-Munition und die Folgen

Todesstaub –  Uran-Munition und die Folgen

Todesstaub (Doku) Uran-Munition und die Folgen – Deadly Dust GERMAN Dokumentation Deutsch
Am 2. Dezember 2008 gehörte zur Agenda der Vollversammlung der UNO ein Antrag auf Ächtung von Uranmunition. Das Ergebnis war beeindruckend: 141 Nationen forderten, gestützt auf die internationale Rechtslage, die Herstellung, Verbreitung und Anwendung von Uranmunition und Uranwaffen künftig zu verbieten. Dass die Atommächte Frankreich, Großbritannien, Israel und die USA dagegen votierten, überraschte nicht; Russland enthielt sich der Stimme und China blieb der Abstimmung fern. Eine Resolution erging an die verantwortlichen UN-Organisationen, die gesundheitlichen Folgen zu überprüfen.
Uranmunition dient nicht der Sicherheit, sie gefährdet die Sicherheit. Damit, so der Völkerrechtler Manfred Mohr, sollten die umstrittenen Arsenale eigentlich Thema der jährlichen Sicherheitskonferenzen in München sein. Waren sie nicht, denn dort bestimmt weitgehend die NATO das Programm. Eine weltweite Koalition blickt daher auf den neuen Konferenzleiter, Botschafter Wolfgang Ischinger, und erhofft sich einen neuen Wind. Einen Wind, der nicht mehr Nanostaub aus radioaktivem Schwermetall übers Land weht, sondern einen Wind, der den Mantel des Vertuschens und Verschweigens hochbläst.
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Atomschlag – Der Tag danach ( Doku )

Atomschlag – Der Tag danach ( Doku )

Die Gefahr eines terroristischen Atomschlags ist real. In dieser Dokumentation wird der Alptraum wahr. Was wäre, wenn es Terroristen gelänge, eine Atombombe über Washington D.C. abzuwerfen? In schockierend realistischen Bildern entfaltet diese Dokumentation das Horrorszenario der ersten 24 Stunden nach dem Abwurf der Bombe. Was sehen die Notfall- und Evakuierungspläne vor? Anti-Terror-Experten und Militärs schildern eindringlich, mit welch immensen Opfern zu rechnen wäre.

Die Superbombe – Vom Wahnsinn des Kalten Krieges

Die Superbombe – Vom Wahnsinn des Kalten Krieges

Mit der Entwicklung der Wasserstoffbombe beginnt das Wettrüsten zwischen den USA und der Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg. Maßgeblich daran beteiligt waren die Wissenschaftler J. Robert Oppenheimer, Leiter des Manhattan-Projektes, Edward Teller, „Vater der Wasserstoffbombe (USA) und Andrej Sacharow, Leiter der Wasserstoffbomben-Forschung (UdSSR). Die Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg war zunächst von einer langsamen Weiterentwicklung der Atombombe in Ost und West geprägt, die UDSSR konnte erstmals 1948 eine Atombombe erfolgreich zünden.

Die in dieser Folge dargestellte weitere Entwicklung von Kernwaffen führte zur Wasserstoffbombe, deren erste Zündung, unter dem Codenamen Ivy Mike, erfolgte am 31. Oktober/1. November 1952 durch die USA auf dem Eniwetok-Atoll. Ihre Sprengkraft entsprach dem 800-fachen der Hiroshimabombe. Am 12. August 1953 zündete auch die Sowjetunion ihre erste Wasserstoffbombe im Kernwaffentestgebiet von Semipalatinsk.

Die Dokumentation zeigt im Wechsel Spielszenen zur Entwicklung der Wasserstoffbombe und dem Leben und Wirken der US-amerikanischen Atomforscher Robert Oppenheimer und Edward Teller sowie der sowjetischen Atomforscher Andrej Sacharow und Igor Kurtschatow.

Die mächtigste Bombe der Welt

Die mächtigste Bombe der Welt

Die amerikanische Bombenexplosion vom 1. März 1954, besser bekannt als „Castle Bravo“, ist eine der spektakulärsten Aktionen in der Geschichte der Wissenschaft. An jenem Tag zünden die USA ihre erste Wasserstoffbombe. Bis heute ist es die größte Explosion in der Geschichte Amerikas. Die Bombenbauer sind brillante Forscher und verkennen trotzdem die Grenzen der Wissenschaft – mit tödlichen Konsequenzen. Das gilt ebenso für die größte Explosion des sowjetischen Bomben-Programms, die im Jahr 1961 die der Amerikaner um ein Vielfaches übertrifft.

Kampf um Germanien – Die Schlacht im Teuteburger

Kampf um Germanien – Die Schlacht im Teuteburger

Die Schlacht im Teutoburger Wald des neunten Jahres nach Christus, bei der die Germanen unter der Führung des Cheruskers Arminius drei römische Legionen vernichtend schlugen, jährt sich im Herbst 2009 zum 2000. Mal. Der Dokumentarfilm stellt diese demütigende Niederlage des römischen Statthalters Varus, die eine der verheerendsten Schlachten der Antike war, nach und beleuchtet gleichzeitig die Lebensweise der Germanen und Römer zu Beginn unserer Zeitrechnung. Im September des Jahres neun nach Christus vernichteten germanische Krieger in einem beispiellosen Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit drei römische Legionen. Fast 30.000 Römer blieben tot in den „grauenerregenden Wäldern und grässlichen Sümpfen“ Germaniens zurück. Eine grere Schmach war für Rom nicht denkbar. Das römische Imperium musste sich hinter die Rheingrenze zurückziehen, die Romanisierung der Germanen war gescheitert. Die Schlacht im Teutoburger Wald veränderte die Weltgeschichte — bis heute. In dem Dokumentarfilm rollen Historiker, Archäologen und Militärexperten die Varusschlacht nach heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft noch einmal auf: Was bewog Arminius, die Seiten zu wechseln und den Aufstand gegen das Imperium anzuführen? Wie konnte der Aufstand der Cherusker gegen die mächtigste Militärmacht der Antike gelingen? Und wo fand die Schlacht, die Weltgeschichte machte, wirklich statt? Geplant wurde der Aufstand gegen das römische Imperium von dem gebürtigen Germanen Arminius, der in Rom als Römer aufgewachsen war. Als er als Reiterpräfekt zu Varus, dem Statthalter des Augustus in Germanien, beordert wurde, entdeckte er seine germanischen Wurzeln. Arminius kannte die militärischen Stärken und Schwächen der Römer. Unter seiner Führung gelang es den germanischen Hilfstruppen und Stämmen, die Römer in nur drei Tagen vernichtend zu schlagen. Mit Hilfe von Computeranimationen visualisiert der Dokumentarfilm nicht nur das Schlachtgeschehen, sondern erweckt auch die Welt der Römer und Germanen zum Leben. So zeigt er, wie die Germanen siedelten und wie die Römer nicht nur Militärlager, sondern auch eine Stadt im „Barbaricum“ bauten, um die Germanen für die römische Lebensweise zu gewinnen. Doch das gelang ihnen nicht, denn zugleich trat Varus als Statthalter Roms die lange Freiheitstradition sowie Recht und Gesetz der Germanen mit Fen.

2012 Geht die Welt unter

2012 Geht die Welt unter

Droht im Jahr 2012 der Weltuntergang? Kommen ungeahnte Katastrophen auf uns zu? Erfüllen sich uralte Prophezeiungen? Sind die Erdbeben, Wirbelstürme, Finanzkrisen, Aufstände und Kriege unserer Tage die Vorboten für das Ende?

Vom verschwinden der Fische

Vom verschwinden der Fische

Schon heute lässt sich an vielen Stellen des Meeresbodens im Mittelmeer oder in der Nordsee erschreckend deutlich ablesen, wie es im Jahr 2030 überall aussehen könnte: eine zerstörte Meeresflora und –fauna, die Jahrtausende gebraucht hat, um sich aufzubauen. Anhand von Grafiken und Animationen veranschaulicht die Dokumentation die Entwicklung der letzten Jahre und wirft einen Blick in die Zukunft: Welche Arten werden bis zum Jahr 2030 durch Menschenhand ausgerottet sein? Welche Auswirkungen wird das Verschwinden bestimmter Arten auf den Kreislauf des Lebens im Meer und damit auch auf die Nahrungskette der Menschen haben? (Eine Dokumentation von Achim Kampmann 2008)

Wem gehört das Meer – Wettlauf um die letzten Rohstoffe

Wem gehört das Meer – Wettlauf um die letzten Rohstoffe

Die Suche nach immer neuen und immer größeren Rohstoffvorkommen hat ein neues Gebiet erreicht: die Tiefsee — den größten und am wenigsten erforschten Lebensraum der Erde. Lange Zeit galt die Tiefsee als tote Wüste. Heute hingegen entdecken Forscher in Tausenden Metern Tiefe Landschaften von atemberaubender Schönheit, ungezählte neue Lebewesen und Rohstoffe in rauen Mengen. Die aufwändig recherchierte und in vielen Ländern gedrehte Dokumentation begleitet erstmals die weltweit wichtigsten Projekte, die die Schätze des Meeresbodens ausbeuten wollen. Vor Neuseeland sind deutsche, neuseeländische und amerikanische Forscher auf der Suche nach wertvollen Mineralien. Mit dem modernsten Tauchroboter der Welt erkunden sie ein Gebiet voller heißer Quellen, aus denen Gold, Kupfer und andere Metalle sprudeln — die Erzminen der Zukunft.

1885 Der Sturm auf Afrika – Ein Kontinent wird geteilt

1885 Der Sturm auf Afrika – Ein Kontinent wird geteilt

Im November 1884 lud Reichskanzler Otto von Bismarck Diplomaten, Juristen und Geografen aus 14 Ländern zur sogenannten Kongokonferenz nach Berlin. Fünf Monate lang wurde über den afrikanischen Kontinent verhandelt, über Ländergrenzen und Einflusssphären, ohne einen einzigen Afrikaner an den Verhandlungen zu beteiligen. Der Dokumentarfilm — mangels Archivaufnahmen in Form nachgestellter Szenen — beweist unter anderem, dass die willkürlichen Grenzziehungen von damals noch heute zu gewaltsamen Auseinandersetzungen in Afrika führen.

Water Makes Money – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen

Water Makes Money – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen

Der Film „Water makes money“ wird im Zentrum die brisante und symbolträchtige Entwicklung beleuchten, die dadurch ausgelöst wird, dass Paris und mehr als hundert andere französische Gemeinden beschlossen haben, die Kontrolle über diese lebenswichtigen Dienste zurückzunehmen. Ende diesen Jahres müssen Veolia und Suez in Paris die Koffer packen. Der Film wird zeigen, was Paris und andere französische Gemeinden aus der Abhängigkeit von privaten Monopolstrukturen gelernt haben und wie sie es schaffen, gegen die enorme Macht der Globalplayer, das Wasser in eigene Regie zurückzuholen. Beispiele aus Braunschweig, Berlin, der EU-Zentrale in Brüssel und anderen europäischen Ländern und auch aus Afrika und Amerika werden den Film ergänzen.

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The Coca Cola Case – Der Fall Coca Cola

The Coca Cola Case – Der Fall Coca Cola

Das Coca Cola nicht nur zuckersüß ist, zeigt dieser endrückliche Film über Blut, Tränen und Limonade. Abfüllfabriken in Kolumbien, Guatemala und der Türkei, in denen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, mutmaßliche Kidnappings, Folter und Ermordungen von Gewerkschaftsführern. Gutierrez und Garcia ist mit The Coca Cola Case eine packende Dokumentation gelungen, die einen fahlen Nachgeschmack hinterlässt. Die bittere Wahrheit hinter der süßen Limonade. In Kolumbien wird im Schnitt jede Woche ein Gewerkschaftler umgebracht, was den US-Konzern Coca Cola nicht davon abhält, dort große Abfüllanlagen zu unterhalten. Amerikanische Arbeitsrechtler untersuchen daraufhin das Gebaren des amerikanischen Getränkekonzerns in Kolumbien und machen wie zuvor auch in Indien oder der Türkei diverse schwere Menschenrechtsverstöße geltend. Coca Cola bestreitet alle Vorwürfe, die Familien Ermordeter ziehen vor Gericht und erreichen nach fünf umkämpften Jahren immerhin einen Vergleich. Aus verschiedenen, leicht recherchierbaren Gründen zählt Coca Cola nicht eben zu den Lieblingsmarken der Anhänger von politisch und ethisch bewussten Konsumentscheidungen. Das dürfte sich auch kaum ändern durch diese engagierte, um peinliche Enthüllungen nicht verlegene Dokumentation, in der sich aufschlussreiche Interviews, Nachrichtenbilder, Milieustudien, Zeugenaussagen und Gerichtsprotokolle aneinander reihen und ein nicht eben positives Licht werfen auf die modernen Praktiken unter dem Logo der braunen Brause.

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