Das Herstellen von Untertanen – Wie eine Meinung im Kopf entsteht (2014)

Das Herstellen von Untertanen – Wie eine Meinung im Kopf entsteht (2014)

»In der Schule werden Menschen gemacht. Den Vorgang des Menschenmachens nennt man Erziehung. Das Elternhaus, das Kino, das Fernsehen, das Theater, der Rundfunk, die Zeitungen, Bücher und Plakate sind Schule in weiterem Sinne. Alle Stellen, die Informationen vermitteln, sind Schulen.

Zum Machen von Dingen verwendet man Werkzeuge. Das Werkzeug, mit dem Menschen gemacht werden, ist die Information.
Soweit die Menschen nicht natürlichen Bedürfnissen, der Gewohnheit oder der Gewalt folgen, hängt ihr Handeln davon ab, was sie wissen. Auch Gewohnheiten entstehen zum Teil aus Informationen. Da die Handlungen eines Menschen den Ablauf seines Lebens steuern, bestimmen die Informationen, die er bekommt, wie er lebt. Die Schulen machen nicht nur Menschen, Schulen machen auch Lebensläufe.«

Das Herstellen von Untertanen – Wie eine Meinung im Kopf entsteht
von Ernst Alexander Rauter (erschienen 1971)
eBook: http://tadema.de/thesen/e_a_rauter.pdf

Dokus (deutsch): http://bit.ly/1jR1QfK
Dokus (englisch): http://bit.ly/1mUOGTQ
Empfehlungen: http://bit.ly/1kZtnMf

Dokuhelden @ Facebook: http://on.fb.me/1jR1Hcv

Kinder auf der Überholspur

Kinder auf der Überholspur

In Zeiten von Pisa , verkürzten Schulzeiten und verstärktem Leistungsdruck machen viele Eltern sich immer mehr Gedanken: Was ist das Beste für mein Kind? Bildung um jeden Preis?

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Gladbeck – Dokument einer Geiselnahme

Gladbeck – Dokument einer Geiselnahme

Absolut erschütternde Szenen!

Ausgelöst durch polizeiliches Totalversagen der zuständigen Behörden.

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Der Mann im Frauenkloster

Der Mann im Frauenkloster

Für Ulrich Landolt, 44, war es ein radikaler Wechsel: Der studierte Betriebsökonom war Manager bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), als er 2009 eine zweimonatige Auszeit im Frauenkloster bei Shkodra im Norden Albaniens antrat. Er hatte einen Zeitungsartikel über den Schweizer Orden gelesen und war beeindruckt von den Tätigkeiten der Schwestern. Zurück in Bern hängte er seinen Managerjob an den Nagel und fragte die Oberin, ob er für immer nach Albanien kommen dürfe.

Seit September 2010 lebt Landolt im Frauenkloster, verteilt Essen in einer psychiatrischen Klinik, sortiert Hilfsgüter für Überschwemmungsopfer und hilft, wo er kann. Er kümmert sich auch um Jugendliche, die von der in Albanien verbreiteten Blutrache bedroht werden und darum das Haus jahrelang nicht mehr verlassen können.

Reporter Daniel Stadelmann ist nach Albanien gereist und versucht in seiner Dokumentation „Der Mann im Frauenkloster“ zu ergründen, was der ehemalige Manager Ulrich Landolt damit meint, wenn er als Grund für seinen Wechsel angibt, er wolle „näher am Leben“ sein.

Eine Ostseeinsel für Zwei

Eine Ostseeinsel für Zwei

Ulla, Conny und ihr Lebenstraum.

Conny und Ulla haben ihren Traum wahrgemacht: Sie kehrten dem hektischen Alltag den Rücken und leben seither allein auf einer kleinen Insel. Vor vier Jahren packten sie Möbel und Hausrat zusammen und zogen auf den Ruden — ein Eiland im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern, zwischen Usedom und Rügen. Die beiden Mittfünfziger konnten sich in einem alten Lotsenhaus niederlassen. Stromanschluss gibt es dort nicht, geheizt wird im Kamin, gekocht auf einem Propangasherd. Für ein Monatsgehalt von der Gemeinde und dem Naturschutzamt sind die beiden Hafenmeister, Vogelwart und Inselführer in Personalunion.

Doch die Inselromantik hat auch ihre Kehrseiten: Die Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln ist eine dauernde Herausforderung. Einmal im Monat müssen Conny und Ulla mit ihrem Boot aufs Festland fahren und Nachschub holen. Dann können sie es kaum erwarten, wieder auf ihre Insel zurückzukehren. Während Ulla im Sommer Segler, die im Hafen Station machen, ins Inselmuseum und zum Beobachtungsturm aus der NS-Zeit führt sowie über die DDR-Geschichte der Insel informiert, bewacht ihr Lebensgefährte das Naturschutzgebiet. Dort tummeln sich tagsüber tausende Kormorane.

Allein ist das Paar im Sommer auf dem Ruden selten. Aber im Winter bekommen die ehemaligen Wirtsleute oft wochenlang keine Menschenseele zu Gesicht. Dann sind sie endlich allein mit Wind und Wellen, dann machen sie es sich richtig gemütlich.

Rolf Sakulowski erzählt die Geschichte zweier Menschen, die ihren Lebenstraum verwirklichen konnten — allein auf einer Insel.

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Genie und Wahnsinn – Der Fall Karl Hans Janke

Genie und Wahnsinn – Der Fall Karl Hans Janke

krasser Shit!
Karl-Hans Janke wird als fast vierzigjähriger Mann Ende der 1940er-Jahre mit der Diagnose Schizophrenie in die Psychiatrie eingewiesen. Mit einer staatsfeindlichen Bemerkung gegen die noch junge DDR hatte er auf sich aufmerksam gemacht. Eine Haftstrafe bleibt ihm erspart, doch die Psychiatrie wird er nie wieder verlassen.
Janke ist ein Eigenbrödler, schrullig, unbeherrscht, aber auch genial. In seinem Kopf entstehen fortwährend Erfindungen: Dinge für den Alltag, aber auch industrielle Hühnerfarmen, eine Art Kugelschreiber oder zusammenlegbare Weihnachtsbäume. Ein Arzt der Anstalt diagnostiziert bei Janke wahnhaftes Erfinden. Aber es sind keine Spinnereien, die Janke zeichnet, baut und beschreibt – und das in der Atmosphäre des Krankenhauses, die kaum die Kreativität fördert. Der Erfinder korrespondiert mit Ministerien und Patentämtern, Janke wird zu Gesprächen geladen und hält Vorträge im Krankenhaus. Er befasst sich mit Weltraumflügen und mit der Lösung der Energieprobleme der Menschheit. Lange bevor sich die offizielle Wissenschaft dem Thema widmet, forscht er nach alternativen Energien. Im Jahre 2006 werden zwei Patentschriften gefunden, die belegen, dass Janke bereits 1938 das Prinzip des Navigationsgerätes erfand und sein Patent auf den Hubschrauber datiert früher als das anderer.
Janke stirbt 1988 in Hubertusburg, wo er 38 Jahre gelebt hatte. Ein Mensch zwischen Genie und Wahnsinn, dessen Erfindungen und Zeichnungen in den letzten Jahren in großen Ausstellungen zu sehen waren.

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Die Menschenhändler von nebenan – Auf der Suche nach dem Rotlicht König

Die Menschenhändler von nebenan – Auf der Suche nach dem Rotlicht König

Eine Doku über Bocki, einen Jugoslawischer Bodybuilder, der als Zuhälter im Schwarzwald in Deutschland arbeitete. Er betrieb mit seinen Freunden einige Laufhäuser und war der Leiter der Gang „Tribions“. Die Gang hatte über 400 Mitglieder und davon waren die meisten Türsteher. Als der Rotlicht König Bocki angeklagt wurde, ist er jedoch nicht zum Gerichtstermin gegangen und stattdessen nach Bosnien geflohen und lebt dort immer noch. Er fuhr einen Ferrari, sein Bruder einen Bugatti und seine Freude einen Hammer und Porsche. Die prostituierten Frauen bekamen im Monat von den Zuhältern ca. 500 Euro und mussten davon noch ihre eigenen Schuhe, Kondome und Klamotten kaufen. Die Frauen gingen nur nicht zur Polizei, da die Zuhälter sie schlugen und vergewaltigten. Die Menschenhändler schufen einen Teufelskreis, aus dem die Frauen nur schwer ausbrechen konnten.

Micropolis (DOKU)

Micropolis (DOKU)

Was sich nach Hollywood-Fiktion anhört, ist in Wahrheit eine packende, unglaublich aufwändig gedrehte Naturdokumentation. Ein Dokumentarfilm, der neue, bisher unerreichte Maßstäbe setzt. Im Herzen der Afrikanischen Savanne, im Südosten von Burkina Faso, geschützt von ihrem mehrere Meter hohen Turmbau, gehen die Termiten ihrer unermüdlichen Arbeit nach, als urplötzlich das Leben des ganzen Termitenvolkes auf dem Spiel steht.

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Die Internet Story – Die Macht der Suchmaschinen & Geschichte von Yahoo

Die Internet Story – Die Macht der Suchmaschinen & Geschichte von Yahoo

Internet-Suchmaschinen haben heute sehr viel Macht in unserem System. Ohne sie könnten wir nicht nach unseren Freunden suchen oder irgend etwas anderem innerhalb von Sekunde finden. In den 90er Jahren war die Suchmaschine sehr schlecht mit der Suche und man fand meistens nie was man wollt. In dieser Dokumentation wird von zwei jungen zwanzigjährigen Männern berichtet, die die Suchmaschine Yahoo erfanden. Sie kamen durch eine Wette auf die Idee eine Suchmaschine zu erfinden in der es archivierte Informationen gibt. Suchmaschinen für das Internet werden immer ausgetüftelter, genauer und präziser in ihrer Suche nach den gwünschten Inhalten im Web. Die Firmen denen diese Suchmaschinen gehören entscheiden ob eine Firma jemals das Tageslicht erblicken wird oder nicht. Wenn man eine Firma im Internet nur mühselig findet ist es auch schwer der Welt zu zeigen was man verkauft.

Obskure Heilpraktiken – Kamerun

Obskure Heilpraktiken – Kamerun

In dieser Episode will Moderator Piers Gibbon die Geheimnisse der traditionellen Medizin Kameruns ergründen. Gibt es in dem westafrikanischen Staat möglicherweise wirksame Heilverfahren für Leiden, bei denen die westliche Schulmedizin bisher versagte? Um das in Erfahrung zu bringen, hat Gibbon zwei Probanden mitgenommen: Jenna Patel, die regelmäßig von Panikattacken heimgesucht wird, und Dwight Werner, der seit Jahren unter Arthritis sowie starken Rückenschmerzen leidet.

DOKU: Der innere Schweinehund – Wer oder was ist das?!

DOKU: Der innere Schweinehund – Wer oder was ist das?!

Wer ist der innere Schweinehund? Er jedenfalls sei schuld daran, wenn wir Vorsätze nicht umsetzen. Dank neuer Hirnforschung kommt man ihm langsam auf die Schliche. Für die einen ist er eine Handlungshemmung, dagegen nützen positive Kräfte und eine neue Willensbahnung. Ist er ein unliebsamer Automatismus? Dann hilft geschickte Planung durch einen selber gewählten Automatismus. Ist er ein Stolperstein? Eine Hypnose schwächt seine Macht. Oder ist er ein freundlicher Aufpasser zwischen Verstand und Gefühl? Da gilt es, beide Systeme des menschlichen Hirns mit ins Boot zu holen.

Beispiele sind unter anderem das Flirten, der Wunsch nach Bewegung und Gewichtsverlust, das Aufschieben von Tätigkeiten und Vorsätze auf dem Weg zur Exzellenz.

Zu schön, um wahr zu sein – Die Welt der Models

Zu schön, um wahr zu sein – Die Welt der Models

Katharina ist 16, hat wunderschöne schwarze Haare, einen zart geschwungenen Schmollmund, große dunkle Augen und ein mädchenhaft-schüchternes Lächeln. Sie ist groß gewachsen, schmal, langbeinig. Sascha Babel von der Münchner Model-Agentur „Vivienne“ hat mit Katharina einen guten Fang gemacht. Regelmäßig geht er mit seinen Assistentinnen in den Straßen und Kaufhäusern der Stadt auf Nachwuchssuche. Katharina lief ihm in der Fußgängerzone über den Weg.

Tom Fleckenstein und Barbara Schepanek haben für „Zu schön um wahr zu sein“ bei Agenturen, in Studios und auf Laufstegen hinter die Kulissen der Modewelt geschaut.

Nicht Himmel, nicht Hölle – Glückssucher in Kuba

Nicht Himmel, nicht Hölle – Glückssucher in Kuba

Kuba – Salsa, Havannas, Bacardi. Doch wie ist das Kuba jenseits der Klischees?

Der Film porträtiert den Alltag dreier Kubaner: eines kommunistischen Landarztes, einer Sängerin in einer Frauenband und eines Kleinunternehmers, dessen Lebensgrundlage ein 50 Jahre alter Laster aus Amerika ist.

Glaubt man der staatlichen Propaganda, dann müssten in Kuba alle Menschen glücklich sein – schließlich leben sie ja im Sozialismus. Auch mancher Tourist aus Europa hält Kuba für einen Ort ewiger Glückseligkeit: schöne Frauen, nostalgische Straßenkreuzer und der morbide Charme Havannas.

Fragt man schließlich einen konservativen Amerikaner, wird er wohl sagen, Kuba – das sei Armut und Diktatur. Was aber ist die Wirklichkeit jenseits der Klischees? Fazit des Films ist gleichsam sein Titel: Kuba ist nicht der Himmel, aber die Hölle ist es auch nicht.

DOKU: Angst ums Geld

DOKU: Angst ums Geld

Für die aktuelle ZDFzoom-Doku „Angst ums Geld“ waren wir in den vergangenen Wochen viel unterwegs: In den USA haben wir zum Beispiel einen Insider getroffen. Der ehemalige Analyst erzählte uns von zweifelhaften Kriterien, nach denen Unternehmen und Staaten bewertet werden. Und wir haben mit George Soros, dem berühmt-berüchtigten Finanzinvestor gesprochen. Der berichtete uns von Wetten gegen den Euro, an denen Rating-Agenturen beteiligt.

mareTV: Die Shetland-Inseln

mareTV: Die Shetland-Inseln

Die Wikinger brachten einst nicht nur ihre rauen Sitten, sondern auch ihre zähen, kleinen Pferde und Schafe mit auf die Shetlandinseln. So wurden die felsigen Inseln vor der Nordküste Schottlands berühmt für Ponys und Pullover.

Wer heutzutage auf den zu Großbritannien gehörenden Inseln lebt, darf nicht zimperlich sein: Windstärke 6 gilt hier als leichte Brise. Trotz oder vielleicht gerade wegen dieses „Handicaps“ ist die Golfplatzdichte nirgendwo auf der Welt so hoch wie auf den Shetlands. Jeder zehnte Insulaner schwingt den Golfschläger. Auf der kleinen Insel Whalsay begleitet mareTV golfende Fischer. Die Schafe sind blökende Hindernisse, und auch ein altes Seemannsgrab muss geschickt umspielt werden.

Die Bewohner der Shetlands wissen sich wirklich in jeder Situation zu helfen. Weil man auf der nördlichen Insel Unst schon mal mehrere Stunden auf den Bus warten muss, haben sich die Einheimischen in den Bushäuschen gemütlich eingerichtet: mit Couch, Beistelltisch, Gardinen, Fernseher und Telefon. Jeder Reisende lässt etwas da und setzt eigene Akzente – „schöner Wohnen“ auf den Shetlands.

Die Insel Fair Isle ist das Mekka der Ornithologen, die mit Feldstecher und Fotoapparat bewaffnet den 40.000 Papageitauchern auf der Spur sind. Das mareTV-Team geht auch an Bord eines Schleppers, der die Tankerriesen sicher in den Hafen von Sullom Voe, dem größten europäischen Ölterminal, geleitet. Shetlands Bewohner sind durchweg wohlhabend. Als kleine „Ölbarone“ profitieren sie vom Umschlag des schwarzen Goldes.

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