Mehr Schein als Sein – Wie weit kommt frech?

Mehr Schein als Sein – Wie weit kommt frech?

Titelmissbrauch, Urkundenfälschung, Betrug – allzu oft wird dreist geschummelt. Je nach krimineller Energie sind es gewitzte Lügner, redegewandte Hochstapler oder skrupellose Betrüger, die gutgläubige Mitbürger in die Irre führen. Die einen tun es aus reiner Geldgier. Andere haben den Bezug zur Wirklichkeit verloren. Sie erfinden phantasievolle Geschichten, um einmal ganz oben mitzuspielen. „exakt – DIE STORY“ zeigt Hochstapler in verschiedensten Gewändern.

Schreckensvision für Leib und Leben sind falsche Ärzte. Vergleichsweise harmlos sind da noch angebliche Adelige. Wohlklingende Namen öffnen Tor und Tür und machen sich in klingender Münze bezahlt. Dreistere Exemplare fälschen ganze Lebensläufe, machen kurzerhand ihren Traum zum Beruf und bringen zum Beispiel als Pilot ohne Lizenz sich und andere in Gefahr. Tricksen für den Traumjob ist heute gang und gäbe. Bis zu einem Drittel aller Bewerber schummelt – zumindest wenn man den Aussagen von Personalberatern glaubt. Doch wie wird man zum Hochstapler? Aus welchem Holz sind die Blender geschnitzt, die sich aus jeder Lebenslage herauslügen können? Wie können wir uns vor ihnen schützen? Und: Lassen wir uns tatsächlich von Rang und Namen blenden? „exakt – DIE STORY“ geht diesen Fragen nach und ist dabei auch der ganz alltäglichen Flunkerei auf der Spur.

Aufgedeckte Lügen in Medien, Politik und Wissenschaft – Prof. Dr. Michael Vogt

Aufgedeckte Lügen in Medien, Politik und Wissenschaft – Prof. Dr. Michael Vogt

Mehr unter: http://www.top-info-forum.com
und http://www.wissensmanufaktur.net

Michael Friedrich Vogt, (M. A. Prof. Dr. phil.), Historiker, Kommunikations-Wissenschaftler, unabhängiger Filmemacher und Internet-TV-Moderator berichtet über die systematischen Lügen der Mainstream-Medien und wie man sie erkennt.

Die Kreditkartenmafia – Auf den Spuren eines Betrugs

Die Kreditkartenmafia – Auf den Spuren eines Betrugs

Edgar Verheyen kam eines Tages nach Hause und fand eine Rechnung eines T-Shirt-Versandhandels im Briefkasten: Ein gewisser Tony Bettine hatte in Parabiago bei Mailand für rund 1.000 Euro Shirts bestellt – und mit Verheyens Kreditkarte gezahlt.

Verheyen erstattete Strafanzeige bei der Polizei, begann Recherchen zum Thema Sicherheitslücken im Kreditkarten-Bezahlsystem und suchte in Italien nach Tony Bettine. Eine filmische Spurensuche.

Der grosse Euro Schwindel – Wenn jeder jeden täuscht [HD] DOKU 2012

Der grosse Euro Schwindel – Wenn jeder jeden täuscht [HD] DOKU 2012

Erstmalig werden die folgenschweren Fehlentscheidungen in der Frühphase des Euro in einer umfassenden Dokumentation aus der sehr persönlichen Sicht der Handelnden erzählt. Der Film ist mehr als eine spannende Chronik weltgeschichtlicher Ereignisse. Mit großem Rechercheaufwand rekonstruiert Michael Wech in der ARD/WDR-Dokumentation, wie sich Europas Politiker gegenseitig täuschten. Nahezu alle verantwortlichen Finanzpolitiker in Deutschland, Griechenland und Brüssel sprechen offen über die wilden Anfänge der Währung, darunter u.a. die beiden ehemaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel und Hans Eichel, der aktuelle Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der langjährige Chef der Eurogruppe Jean-Claude Juncker, der frühere Bundesbankchef Hans Tietmeyer, sowie der damalige Finanzminister Griechenlands, Yannos Papantoniou.

Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen und stellt ernüchternd fest: Die Krise des Euro ist eine Geschichte von Betrug und Selbstbetrug — aller Mitglieder, auch der Deutschen.

Was geschah wirklich? – Die Tricks der Ermittler

Was geschah wirklich? – Die Tricks der Ermittler

Sie setzen Hunde ein, sie stellen Unfälle nach.
Sie öffnen Särge und obduzieren Leichen:
Die Ermittler — sie finden heraus, was wirklich geschah!
Versicherungsbetrug ist Volkssport. Vier Milliarden Euro überweisen die Unternehmen jedes Jahr zu Unrecht an ihre Kunden: Der Job von Sachverständigen und Gutachtern wie Manfred Göth ist es, die Lügengeschichten aufzudecken.
Sage und schreibe 6.000 Leichen im Jahr sieht sich Rechtsmediziner Olaf Cordes an. Erst wenn er die Todesursache bestätigt, darf der Verstorbene verbrannt werden
Und: Elvis findet Spuren selbst in Schutt und Asche. Der Spürhund und sein Herrchen – Polizei-Hundeführer Ralph Puls — müssen immer wieder die eine Frage beantworten: Brandstiftung — ja oder nein?

Hitler und das Geld – Multimillionär und Steuerbetrüger

Hitler und das Geld – Multimillionär und Steuerbetrüger
Die von Hitler selbst gestrickte Legende vom asketischen, opferbereiten, selbstlosen „Führer“ im Dienste seines Volkes, der sogar auf sein Gehalt als Reichskanzler verzichtet habe, ist so langlebig wie falsch.Der NS-Agitator verfügte viel früher und umfassender über Geldquellen, als noch lange nach dem Ende der NS-Zeit angenommen. Er hatte mächtige Gönner, nicht nur im In-, sondern auch im Ausland. Schwerreicher Mann Ohne Korruption, Willkür und mächtige verheimlichte Geldgeber wäre Hitlers Weg zur Macht nicht vorstellbar gewesen. Heute lässt sich nachweisen, wie ungeniert sich Hitler bediente und bedient wurde. Als er 1945 Selbstmord beging, war er ein schwerreicher Mann. Schon zu Beginn seiner „Karriere“ verfügte Hitler über genügend Einkünfte – wohlhabende Spender aus der Industrie finanzierten ihn heimlich. Als er an der Macht war, schien der Geldstrom kein Ende mehr zu nehmen.

Acht Millionen Reichsmark flossen als Tantiemen für sein Buch „Mein Kampf“ – das Machwerk wurde vom Staat als Geschenk an alle Neuvermählten überreicht. Anteile am Verkauf von Briefmarken mit Hitlers Porträt, Einnahmen von Fotos, auf denen er abgebildet war, Erbschaften von Parteigenossen – all das floss in die Taschen des Reichskanzlers und „Reichspräsidenten“, der zudem ab 1934 für beide Ämter Vergütungen kassierte. Schon früh wurde er auch aus dem Ausland unterstützt – etwa von Henry Ford, der seit 1922 spendete. Später überwiesen auf Geheiß des US-Industriellen die deutschen Ford-Werke jährlich 50.000 Mark als Geburtstagsgeschenk auf Hitlers Privatkonto.

Zahlreiche deutsche Großunternehmen, die mit Zuwendungen die Gunst des Diktators erkaufen wollten, bemühten sich nach dem Krieg, kompromittierende Spuren zu verwischen. Doch gerade die „Adolf Hitler-Spende der deutschen Industrie“ brachte zwischen 1933 und 1945 insgesamt 700 Millionen Reichsmark in einen Fonds, der zur „persönlichen Verfügung des Führers“ stand. Daraus stammten die 100 Millionen Mark, mit denen Hitler das „Führergebiet Obersalzberg“ ausbauen ließ, noch einmal 100 Millionen flossen zudem in den Aufbau einer Kunstsammlung für das geplante „Führer-Museum“, das in seiner Heimatstadt Linz entstehen sollte.

Wer gehörte alles zu den Spendern? Für welche Zwecke nutzte der Diktator sein Geld? Und wo ist sein Vermögen nach dem Krieg geblieben? Die Dokumentation zeigt, wie Hitlers Reich zu einem kaum entwirrbaren System von Korruption und Bereicherung geriet, in dem auch Parteigänger und führende Militärs eingebunden waren

Das System Volkswagen – Die Macht, die Gier & der Größenwahn

Das System Volkswagen – Die Macht, die Gier & der Größenwahn

System VolkswagenDokumentation “Die Macht, die Gier und der Größenwahn” der ARD vom 23. Mai 2007 über Volkswagen, das System Ferdinand Piech und die Affäre um Betriebsratschef Klaus Volkert. Es geht um Milliarden und Sex, um Betrug und Macht und Manipulation. Und es geht um einen Namen, der immer noch für Deutschland steht: VW – die Erfolgsgeschichte eines Unternehmens, das einst mit dem Käfer den Mythos vom Wirtschaftswunderland Bundesrepublik schuf.

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