Brennpunkt Bahn: Die Hightech Jäger

Brennpunkt Bahn: Die Hightech Jäger

Buntmetalldiebe machen der Deutschen Bahn das Leben schwer. Doch nun hat das Unternehmen den Verbrechern eine Sondereinheit von Deutscher Bahn und Bundespolizei entgegengestellt. Mit Hilfe von künstlicher DNA wurden ganz neue Methoden bei der Verbrechensbekämpfung eingeführt. Die n-tv Doku blickt hinter die Fassaden der Instandhaltungsanlagen bis in die verborgenen Räume der Sicherheitszentrale von Europas größtem Drehkreuz.

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Angriff auf Berlin – Wie China uns ausspioniert

Angriff auf Berlin – Wie China uns ausspioniert

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Chinesische Hacker sind über das Computernetz heimlich in das Bundeskanzleramt eingedrungen. Tausende von Dokumenten und Vermerken wurden von den Rechnern in der Regierungszentrale gestohlen und über das Internet nach China geleitet. Das geschah im Mai 2007.

Von Schönefeld in alle Welt – Geschichte der (DDR) Interflug

Von Schönefeld in alle Welt – Geschichte der (DDR) Interflug

Die INTERFLUG war das Herzstück der zivilen DDR-Luftfahrt. Das Vorzeigeunternehmen eines Landes, in dem jeder reisen wollte, aber kaum durfte. Wem es gelang, bei der INTERFLUG zu arbeiten, war Teil einer verschworenen Gemeinschaft. Ob mit westdeutschen Chartertouristen im Devisenflug nach Bulgarien oder mit 150 Fischern von Montevideo zurück in die DDR; ob im Solidaritätsflug nach Hanoi mit Fahrrädern für Ho Tschi Minhs Dschungelpfad, oder mit 80.000 Küken von Budapest nach Syrien. Die INTERFLUG war ein weit verzweigtes Unternehmen, immer im Auftrag des Sozialismus unterwegs und für ihre Mitarbeiter doch ein Stück Heimat.
Piloten, Bordingenieure, Navigatoren und Stewardessen haben das Gesicht der Airline geprägt. Der Film zeigt die Privilegien und Kuriositäten des Fliegeralltags zwischen Havanna und Heringsdorf, aber auch das Überwachungssystem. Jeder Mitarbeiter ahnte, dass die Spitzel des MfS an Bord waren, besonders im Ausland. Wer sie allerdings waren, erfuhren viele Interflieger erst nach der Wende aus ihrer Akte.“Das Himmelreich der Interflug“ blickt auch auf die turbulenten, aber vergessenen Zeiten der DDR-Fluggesellschaft, als die INTERFLUG noch „Deutsche Lufthansa der DDR“ hieß.

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Zoogeschichten – Was passiert wirklich mit Eisbär, Elefant & Co.?

Zoogeschichten – Was passiert wirklich mit Eisbär, Elefant & Co.?

Tag für Tag, Monat für Monat begeistern sie Millionen Menschen: Zootiere. Rund 32 Millionen Besucher haben die deutschen Zoos im Jahr. Fast dreimal so viel wie die Fußball-Bundesliga. Doch das Leben für Eisbär, Elefant & Co., die in der Natur viel Freiraum benötigen, ist im Zoo auch mit den besten Ideen nicht zu simulieren. Am Schicksal von Eisbär Knut, von seiner Mutter verstoßen, nehmen Millionen Zuschauer daran Anteil. Knut wurde zum Star und Besucherliebling, der Kult um Knut bescherte dem Berliner Zoo zusätzliche Einnahmen in Millionenhöhe. Am 19. März 2011 starb Deutschlands berühmtestes Zootier mit nur vier Jahren.

Das Problem tiergerechter Haltung haben die Zoos zwar schon lange erkannt. Seit den 80er Jahren bemühen sich deshalb viele Zoos, naturnahe Gehege zu schaffen. Depri-Tiere in Depri-Gehegen – die Zeiten seien dank neuer Erlebnisgehege vorbei. Alles ist anders — aber ist auch alles gut?
Berlins Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Bernhard Blaszkiewitz ist Herr über 24.650 Tiere und sagt noch heute: „Ein Zoo ist nicht für Tiere da, sondern für Menschen“.

die story schaut hinter die Kulissen und findet Zoos, die in den letzten Jahren weder in Artenschutz noch in Forschung investierten, neurotische Eisbären, wild gefangene Elefanten und verschollene Affen, ignorante Politiker und einen Eisbären, über dessen Todesursache noch immer viel spekuliert wird.

Flucht aus Berlin

Flucht aus Berlin

13. August 1961: Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges verriegeln DDR-Posten die Grenze zwischen Ost- und Westberlin. Für die nächsten 28 Jahre bestimmen die Mauer, Stacheldraht, Elektrozäune und Wachtürme den Alltag der Berliner. Viele Ostdeutsche wagen dennoch die Flucht aus der DDR und setzen dabei ihr Leben aufs Spiel. Die N24-Doku schildert u.a. den tragischen Fall des 18-jährigen Maurergesellen Peter Fechter, der 1962 bei einem Fluchtversuch tödlich verletzt wird.

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Der große Airport-Check | Flughafen Berlin Willi Brandt

Der große Airport-Check | Flughafen Berlin Willi Brandt

Ende März soll der neue BER Tower den Betrieb der Start- und Landebahn Nord übernehmen. Gleichzeitig beginnen die Fluglotsen mit dem Training für die neue Startbahn Süd. Roland Böhm und Daniel Forsman vom ORAT-Team planen den Umzug von Berlin-Tegel und Alt-Schönefeld zum neuen BER Airport.

Die Bereitschaftspolizei von Berlin

Die Bereitschaftspolizei von Berlin

Sie überwachen Drogendealer, sichern Weltkriegsmunition, und wenn sich die rechte Szene trifft, fahren sie mit Blaulicht in der Kolonne vor und führen eine Großrazzia durch: Die Bereitschaftspolizei der 15. Einsatzhundertschaft in Berlin ist immer in Alarmbereitschaft. Sie ist speziell ausgebildet und für ihre Arbeit entsprechend ausgerüstet. Karsten Klein begleitet vier Männer bei ihrer Arbeit.

Piraten in der Politik – 100 Tage einer Aufsteigerpartei

Piraten in der Politik – 100 Tage einer Aufsteigerpartei

Die Piraten: jung, netzaffin, transparent, unangepasst? Eine Protestpartei oder doch nur Auffangbecken für heimatlose Liberale? Der Film begleitet vier Abgeordnete während ihrer ersten 100 Tagen im Berliner Parlament.
Von Null auf 15 – Fünfzehn Abgeordnete der Piratenpartei wurden am 18. September 2011 ins Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Ein Erfolg, der seit den Grünen keiner anderen Partei-Neugründung in Deutschland mehr gelungen ist. Innerhalb weniger Wochen liegen sie in den Umfragen bundesweit zwischen acht und zehn Prozent. Nicola Graef und Torsten Mandalka begleiten vier Abgeordnete während ihrer ersten 100 Tagen im Berliner Parlament: Andreas Baum, den Fraktionsvorsitzenden und besonnenen Vermittler zwischen den parteiinternen Strömungen; Susanne Graf, die einzige Frau und die mit 19 Jahren jüngste Abgeordnete; Christopher Lauer, enfant terrible und „Medien-Rampensau“; Schließlich: Martin Delius, der redegewandte parlamentarische Geschäftsführer der Piratenfraktion in Berlin.
Wie erleben die Newcomer den Einstieg in den Parlamentarismus, erste Gespräche in Botschaften, mit Lobbyisten oder auf dem Bundespresseball? Die Piraten testen die absolute Transparenz unter den Bedingungen der parlamentarischen Demokratie, doch wie lange lässt sich das im Alltag durchhalten? Die Presse stürzt sich auf die Fehler der jungen Wilden. Wie gehen die vier mit den ersten kleinen oder größeren „Skandalen“ um, die vor allem der Boulevard ausgräbt?
Die Piraten müssen schnell viel lernen: über die Regeln des Politikbetriebs und die Logik der Medien. Der viel beschworene „Dilettantenbonus“ ist irgendwann nicht mehr wirksam. Es kommt zu Querschlägen innerhalb der Partei, zu Überforderungen und Fragen nach den Inhalten. Was wollen, was können die Piraten in den ersten 100 Tagen leisten? Wie sehr ist Ideal und Wirklichkeit voneinander entfernt und wie gehen die Protagonisten persönlich mit den neuen Erfahrungen um? Die Piraten auf dem Prüfstand. Der Film zeigt: alles ist neu, aufregend, frustrierend, ernüchternd und dennoch hoch motivierend.

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Reportage: Hooligans – Dahin gehen, wo es wehtut

Reportage: Hooligans – Dahin gehen, wo es wehtut

Reportage: „Hooligans – Dahin gehen wo’s wehtut“
Ein Film von Karsten Klein über Hooligans des FC Berlin.

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Hitlers Verbündete – Italien und Finnland

Hitlers Verbündete – Italien und Finnland

1939: Die Welt steht vor dem Zweiten Weltkrieg. Hitler findet Verbündete: Italien, Finnland, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, die Slowakei, Kroatien und Japan. Die Regierungen dieser Länder versprechen sich durch die Koalition mit Deutschland ganz konkrete Vorteile nach einem gewonnenen Krieg: Beute, Landgewinn, Rohstoffe und Einfluss in einer deutsch dominierten Nachkriegsordnung. Die Filmautoren dieser dreiteiligen Reihe recherchieren die historische Ausgangslage und stellen Fragen, die bis in die Gegenwart reichen. Wie funktionierte die Zusammenarbeit im militärischen, im wirtschaftlichen, aber auch im zwischenmenschlichen Bereich? Wie kam es zur Abkehr vom Verbündeten Hitler? Wie beeinflusste der Kriegspakt das Verhältnis zu Deutschland bis heute?

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Rommels Schatz

Rommels Schatz

Gold und Silber liegen vor Korsika auf dem Meeresgrund – so das Gerücht. Angeblich alles Kriegsbeute aus Nordafrika, aus dem Krieg Erwin Rommels, dem „Wüstenfuchs“ Hitlers. Wer der Legende auf den Grund geht, findet sich unversehens im dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte wieder: dem Holocaust.

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Flugzeuge Im 2. Weltkrieg – Junkers JU-87 Stuka

Flugzeuge Im 2. Weltkrieg – Junkers JU-87 Stuka

Die Junkers Ju 87 war ein von der Junkers Flugzeugwerk AG entwickelter einmotoriger Tiefdecker mit Knickflügeln, starrem Fahrgestell und zwei Mann Besatzung. Seine Hauptaufgabe bestand in präzisen Bombenangriffen bei Tage im Rahmen taktischer Einsätze als Sturzkampfflugzeug (Stuka).

Flugzeuge Im 2. Weltkrieg – Focke WulfF W190

Flugzeuge Im 2. Weltkrieg – Focke WulfF W190

Die bei der Focke-Wulf-Flugzeugbau GmbH in Bremen entworfene Ganzmetallkonstruktion gilt als eines der besten Jagdflugzeuge seiner Generation und ergänzte ab 1942 als zweiter Standardjäger der Luftwaffe auf allen Kriegsschauplätzen die Messerschmitt Bf 109.

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Flugzeuge Im 2. Weltkrieg – Messerschmitt Me262

Flugzeuge Im 2. Weltkrieg – Messerschmitt Me262

Die Messerschmitt Me 262 war das erste in Serie gebaute Flugzeug mit Strahltriebwerken

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