Belize Naturparadies am Ende der Welt [Doku]

Belize Naturparadies am Ende der Welt [Doku]

Belize — bis 1981 British Honduras — ist einer der kleinsten Staaten Zentralamerikas, ein fast unbekanntes Stück karibischen Paradieses, eingezwängt zwischen den beiden großen Nachbarn Mexiko und Guatemala. Dabei besitzt Belize, das kaum mehr Fläche als Hessen und nur ungefähr eine Viertel Million Einwohner hat, Sehenswürdigkeiten von Weltgeltung.

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In den Bergen des Himalaya – Yak

In den Bergen des Himalaya – Yak
Der Yak, auch Jak geschrieben und wegen seiner grunzähnlichen Laute auch (Tibetischer) Grunzochse genannt, ist eine Rinderart, die in Zentralasien verbreitet ist. Die Bezeichnung „Yak“ stammt aus der tibetischen Sprache. Drei Pässe, jeder über 5000 Meter hoch, müssen sie überqueren; Staub, Schnee und Eis trotzen; reißende Flüsse überwinden – Lamba, der Leitbulle und Lamjung, sein Widersacher. Beide sind Yaks, große, wilde und zottelige Rinder, die in den Bergen des Himalayas leben. Lamba und Lamjung müssen für ihre Karawanenführer durch das Grenzgebiet zwischen Nepal (mehr …)

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Der wütende Planet – Lawinen

Der wütende Planet – Lawinen

Begeben Sie sich auf eine spannende Reise mitten in die erstaunlichsten Kräfte unseres Planeten. Diese bildgewaltige Dokumentation zeigt die Geschwindigkeit von Wirbelstürmen, die Macht von Orkanen, die tödliche Kraft von Blitzen, die Verwüstung von Fluten und die explosive Gewalt von Vulkanen aus nächster Nähe.Erleben Sie wie es sich anfühlt, in einem Haus zu sein, während ein Sturm dessen Dach herunterreisst oder wie es ist, von einer Wolke aus Vulkanasche überholt zu werden. Werden Sie direkter Zeuge, welche Kraft ein Strassenschild entwickeln kann, wenn es zuvor von einem Tornado aus der Erde gerissen wurde und es schliesslich in Ihrer Windschutzscheibe landet. Wow! Das ist unsere Natur von ihrer wildesten und wütendsten Seite!

Die Bergretter: Unterwegs mit der Air Zermatt

Die Bergretter: Unterwegs mit der Air Zermatt

Die dokumentarische Serie zeigt spannende Geschichten aus der Welt der Rettungsteams der Air Zermatt. Einen Monat lang haben im letzten Sommer drei Dok-Equipen von SF Helikopterpiloten, Flughelfer, Rettungssanitäter und Mechaniker der Air Zermatt bei ihren abenteuerlichen Einsätzen begleitet und werfen in der 7-teiligen Dokumentation einen Blick in den aufregenden Alltag in der phantastischen Bergwelt rund ums Matterhorn.

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Die Basejumper von Lauterbrunnen

Die Basejumper von Lauterbrunnen

Fallschirmspringen von Gebäuden, Brücken und Felsen: Basejumpen ist der wohl gefährlichste Sport, den es gibt. Im Herbst 2007 kamen dabei in Lauterbrunnen im Berner Oberland drei Menschen ums Leben. Trotzdem kommen immer mehr Basejumper aus der ganzen Welt dorthin, um von den Felswänden zu springen. Unter den Springern von Lauterbrunnen gibt es Sportler, die sich auf jeden Sprung akribisch vorbereiten und die für den Adrenalinkick ihr Leben riskieren, Menschen, die beim Basejumpen ihre besten Freunde verloren haben und trotzdem weiterspringen, und solche, die davon überzeugt sind, dass sie selbst eines Tages beim Basejumpen sterben werden.

Zu den Basejump-Fans zählen eine Barkeeperin, die vor der Arbeit einen schnellen Sprung von der Felswand macht, ein Bankangestellter, der seinen Job gekündigt hat, um mehr springen zu können, und der Schweizer Basejump-Pionier Ueli Gegenschatz, der mit einem Wingsuit, einem Anzug mit Flügeln, weiter fliegt, als sich das bis vor Kurzem je ein Mensch hätte träumen lassen. Doch in dem engen Tal gibt es nicht nur die Springer, die das „Valley“ als riesigen Spielplatz betrachten, sondern auch Einheimische, deren Weiden als Landeplatz dienen. Zwei Welten prallen aufeinander. Der Film „Die Basejumper von Lauterbrunnen“ von Michael Bühler beobachtet diese zwei Welten. Er zeigt spektakuläre Sprünge, aber auch, was bei Unfällen passieren kann.

Die Eroberung der Jungfrau: Die Arbeiter und ihre Bahn ( Doku )

Die Eroberung der Jungfrau: Die Arbeiter und ihre Bahn ( Doku )

„Die Eroberung der Jungfrau“ gibt Einblicke in die Bahnarbeit und erinnert daran, wie man Eroberungsträume um die Wende zum 20. Jahrhundert kurzerhand und ohne finanzielle Absicherung umsetzte. Bis zu 6.500 Menschen transportiert die Bahn an einem Spitzentag auf das 3.454m hohe Jungfraujoch. Das technische Wunderwerk der Jahrhundertwende hatte der Zürcher Industrielle und Eisenbahnkönig Adolf Guyer-Zeller (1839-1899) lanciert und bis zu seinem Tod privat finanziert. Die Haute Volée der Gründerzeit sollte das Jungfraumassiv so komfortabel wie einen Ausflug nach Paris erleben. Die damalige Spitzentechnik ermöglichte den Reisenden schnell und im Guckkastenprinzip eine Körpererfahrung unter hochalpinen Extrembedingungen. Dafür arbeiteten 16 Jahre lang jeweils rund 200 Arbeiter, vornehmlich Italiener, von denen 30 Arbeiter ihr Leben ließen.

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