Terra X – Faszination Universum – Das Maß aller Dinge

Terra X – Faszination Universum – Das Maß aller Dinge

ZDF Doku – Terra X
Faszination Universum mit Prof. Harald Lesch

Ägyptens zehn größte Geheimnisse

Ägyptens zehn größte Geheimnisse

Ägyptens zehn größte Geheimnisse Doku
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Discovery Channel – 480p – 3D-fähig

Superbauten: Der Koelner Dom ( Doku )

Superbauten: Der Koelner Dom ( Doku )

Schauspieler Sebastian Koch präsentiert drei im In- und Ausland berühmte deutsche Bauwerke: den Kölner Dom, die Dresdner Frauenkirche und Schloss Neuschwanstein. Dabei nimmt er die Zuschauer mit zu diesen berühmten Touristenattraktionen und zeichnet deren Geschichte nach. Architektonische Geheimnisse, kühne Visionen, sowie die aktuellen Herausforderungen, die die „Superbauten“ auch heute noch für die Verantwortlichen bereit halten, stehen dabei im Mittelpunkt.

Der Mann im Frauenkloster

Der Mann im Frauenkloster

Für Ulrich Landolt, 44, war es ein radikaler Wechsel: Der studierte Betriebsökonom war Manager bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), als er 2009 eine zweimonatige Auszeit im Frauenkloster bei Shkodra im Norden Albaniens antrat. Er hatte einen Zeitungsartikel über den Schweizer Orden gelesen und war beeindruckt von den Tätigkeiten der Schwestern. Zurück in Bern hängte er seinen Managerjob an den Nagel und fragte die Oberin, ob er für immer nach Albanien kommen dürfe.

Seit September 2010 lebt Landolt im Frauenkloster, verteilt Essen in einer psychiatrischen Klinik, sortiert Hilfsgüter für Überschwemmungsopfer und hilft, wo er kann. Er kümmert sich auch um Jugendliche, die von der in Albanien verbreiteten Blutrache bedroht werden und darum das Haus jahrelang nicht mehr verlassen können.

Reporter Daniel Stadelmann ist nach Albanien gereist und versucht in seiner Dokumentation „Der Mann im Frauenkloster“ zu ergründen, was der ehemalige Manager Ulrich Landolt damit meint, wenn er als Grund für seinen Wechsel angibt, er wolle „näher am Leben“ sein.

Hermann Waldhauser – Die Cheops Lüge

Hermann Waldhauser – Die Cheops Lüge

Theorien über die Entstehung der Pyramiden

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Ursprung der Technik – Festungsanlagen

Ursprung der Technik – Festungsanlagen
Die Sendung ‚Ursprung der Technik‘ erforscht dieses Mal eine Burg, die bei der Gründung Großbritanniens eine herausragende Rolle spielte, und der Zuschauer erfährt, warum diese Festung uneinnehmbar war. Außerdem werden ein unterirdisches Verteidigungssystem in der Türkei entdeckt und ein Teil des römischen Forts von Alesia nachgebaut. Des Weiteren wird in dieser Dokumentation die Verteidigungstechnik mit Killerbienen getestet, die von den Maya zum Schutz ihrer Festungen angewendet wurde. Auch die mehrreihigen Festungsmauern des alten Konstantinopels (mehr …)

Geheimnisvolle Orte – Schloss Schönhausen

Geheimnisvolle Orte – Schloss Schönhausen
Am Rande Berlins quartierte Friedrich der Große 1740 seine ungeliebte Gattin Elisabeth Christine mit den Worten ein: „Hier lass dich nieder, hier kannst du schön hausen.“ Damit bekam das Schloss für Jahrhunderte seinen Namen: Schönhausen. Der Film zeichnet in stimmungsvollen Spielszenen das Schicksal der kalt gestellten Königin nach oder folgt den heißen Liebschaften der Prinzessin Friederike von Preußen, die als junge Witwe die Abgeschiedenheit des Schlösschens zu schätzen weiß. Im Schloss hausten die Preußen, die Nazis und die Russen. Ein geheimnisvoller Ort für (mehr …)

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Antike Mega Bauwerke – Die Hagia Sophia

Antike Mega Bauwerke – Die Hagia Sophia
Die Hagia Sophia im heutigen Istanbul war einst die Krönungskirche der oströmischen Kaiser und das größte Gotteshaus der Christenheit. Nach der Eroberung des alten Byzanz im 15. Jahrhundert durch die Osmanen diente sie als Moschee, heute ist sie ein Museum – und immer noch eines der großartigsten Bauwerke der Welt. Im 6. Jahrhundert nach Christus auf Betreiben des oströmischen Kaisers Justinian I. errichtet, hat der kolossale Ziegelbau auch nach anderthalb Jahrtausenden nichts von seiner Faszination eingebüßt. Mächtige Reiche kamen und fielen (mehr …)

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Mega Bauwerke – Großbaustelle Berlin

Mega Bauwerke – Großbaustelle Berlin
Eine gigantische Baustelle hielt Berlin jahrelang auf Trab. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit: Bis zur Fußballweltmeisterschaft 2006 musste der neue Hauptbahnhof fertig gestellt sein. So hatten die Konstrukteure nur wenige Tage Zeit, um die 180 Meter lange und 40 Meter breite Bahnhofshalle mit zwei Türmen einzurahmen. NATIONAL GEOGRAPHIC hat das Bauteam bei den spektakulären Arbeiten an dem lichtdurchfluteten Meisterwerk aus Glas begleitet.

Spektakuläre Sprengungen

Spektakuläre Sprengungen
Die Sprengung komplexer Bauwerke ist eine Wissenschaft für sich. Hinter den gigantischen Explosionen von Häusern, Brücken, Atomkraftwerken, Schiffen, Football-Stadien, unterirdischen Minen und Wolkenkratzern stecken ausgeklügelte Berechnungen und umfangreiche Vorbereitungen. Exzellente Kenntnisse zu physikalischen, chemischen und technischen Gegebenheiten sind dabei Voraussetzung. Schon kleine Fehler können fatale Folgen nach sich ziehen, wie Videoaufnahmen der N24 Dokumentation eindrucksvoll beweisen.

Mega Bauwerke – Highspeed One – Englands Super Zug

Mega Bauwerke – Highspeed One – Englands Super Zug
Großbritannien hat das älteste Eisenbahnnetz der Welt. Oft ist von maroden Gleisen und veralteten Zügen die Rede. Doch mit dem „Super Express“-Projekt startet das Vereinigte Königreich im 21. Jahrhundert neu durch. Diese neue Hochgeschwindigkeitsstrecke führt durch eine der am dichtesten besiedelten Regionen der Erde und soll letztlich auch die beiden Metropolen London und Paris miteinander verbinden. Durch Geschwindigkeiten von bis zu 320 Stundenkilometern verkürzt sich die Reise von London nach Edinburgh auf etwa zwei Stunden. Insgesamt geht es um (mehr …)

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Mega Bauwerke – Der Shanghai Super Tower

Mega Bauwerke – Der Shanghai Super Tower
„Mega-Bauwerke“ (neuerdings auch Construcion Zone benannt) heißt eine Serie, in der die großartigsten Bauten der Gegenwart vorgestellt werden: die Petronas Towers in Kuala Lumpur (Malaysia), der Flughafen von Kansai (Japan), der Itaipu-Staudamm (Brasilien), der Eurotunnel zwischen England und Frankreich. Sie wurden mit modernster Technik geschaffen, stoßen an die Grenze des Machbaren und gelten als Weltwunder der Neuzeit. Der National Geographic Channel spürt den Träumen und Ambitionen ihrer Erbauer nach und berichtet über Dramen, die sich bei ihrem (mehr …)

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Sieben Stätten der muslimischen Welt

Sieben Stätten der muslimischen Welt

Eine Reise in die Welt des Islam porträtiert sechs junge Menschen, die ihre große Pilgerfahrt nach Mekka vorbereiten. Diese Reise beginnt bei sechs bedeutenden Moscheen und endet in der Moschee von Mekka, zu der hingewandt alle Muslime beten. Geschichte und Botschaft des Islam anhand der Pilgerfahrt von sechs jungen Menschen nach Mekka. Die Dokumentation gewährt Einblick in Alltag und Glaubenspraxis des Islam. Die Protagonisten der Reise leben an Orten, deren Moscheen zu den schönsten und geschichtsträchtigsten der Welt gehören. Die Erzählung beginnt bei der Vorbereitung dieser einmaligen Reise im Leben eines Muslims, verfolgt den Abschied von der Familie und die Reise nach Saudi-Arabien zum Geburtsort des Propheten Mohammed. Während der ersten Jahrzehnte nach Mohammeds Tod breitete sich der Islam sehr rasch aus. In den folgenden Jahrhunderten schlug sich seine Geschichte in Wunderwerken der islamischen Architektur nieder. Von Spanien bis in den Iran, von der Türkei bis nach Mali entstanden eindrucksvolle Kultstätten, die zu zentralen Anziehungspunkten der islamischen Welt geworden sind. Die al-Haram-Moschee in Mekka ist die größte Moschee der Welt. In ihrem Innenhof befindet sich die Kaaba, das zentrale Heiligtum. Sie legt für Muslime an jedem Ort der Welt die Gebetsrichtung fest. Sie ist das Ziel der sechs Pilger dieser Dokumentation. Die al-Aqsa-Moschee in Jerusalem steht neben dem berühmten Felsendom und ist von überall aus im Stadtbild sichtbar. Die Alhambra im spanischen Granada wurde von muslimischen Architekten entworfen und im 13. Jahrhundert von dem Nasridenherrscher Al-Ahmar erbaut. Die Sultan-Ahmed-Moschee in Istanbul, auch Blaue Moschee genannt, ist repräsentativ für die byzantinische Kirchenarchitektur des 17. Jahrhunderts und Ausdruck des Glanzes des Osmanischen Reiches. Die Große Moschee von Djenné in Mali ist das größte sakrale Lehmgebäude der Welt. Die Imam-Moschee im iranischen Isfahan ist eine prächtig geschmückte Anlage, die im 16. und 17. Jahrhundert zum Ruhme des persischen Reiches erbaut wurde. Die Badshahi-Moschee im pakistanischen Lahore wurde 1673 erbaut und stellt eines der bedeutendsten Werke der indoislamischen Sakralarchitektur der Mogulzeit dar.

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