Zwei Tote im Kalten Krieg

Zwei Tote im Kalten Krieg

An einem heißen Tag im August stehen sich in Südthüringen NVA-Soldaten und BGS-Beamte schwer bewaffnet gegenüber. Plötzlich fallen Schüsse. Der DDR-Grenzoffizier Rudi Arnstadt sinkt tödlich getroffen zu Boden. Der westliche Bundesgrenzschutz beruft sich auf Notwehr, die DDR spricht von geplantem Mord. Arnstadt wird in der Folge zu einem der wichtigsten Märtyrer der DDR gemacht. Am Tag seiner Beerdigung stirbt erneut ein Mann an der Grenze. Es ist der 17-jährige Maurer Peter Fechter, der über die Berliner Mauer in den Westen flüchten wollte. Sein Leben endet im Kugelhagel der DDR-Grenzsoldaten. Niemand leistet Erste Hilfe. Die westlichen Alliierten müssen tatenlos zuschauen, westliche Reporter filmen den qualvollen Tod des Jugendlichen. Für die DDR ist Fechter ein „Verbrecher“, im Westen wird er zur Freiheitsikone. Bis heute wird die Erinnerung an die beiden Getöteten wach gehalten. Heldenlegenden haben die politische Wende in Deutschland überdauert. Noch immer diskutieren Ost und West verschieden über die Todesumstände. Der Kalte Krieg lebt mit seinen Feindbildern in manchen Köpfen weiter. Hinzu kommt ein mysteriöser Mord: 1998 wird der einstige BGS-Todesschütze getötet — durch eine Kugel in den Kopf, genau wie damals Rudi Arnstadt. Bis heute ist der Mord nicht aufgeklärt. Dr. Rainer Erices und Dr. Jan Schönfelder, die bereits für den MDR mehrere Filme zu zeitgeschichtlichen Themen gedreht haben, haben sich auf Spurensuche begeben. Sie haben Zeitzeugen interviewt und Akten gesichtet und sind dabei auf manches bisher unbekannte Detail gestoßen.

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ZDF Interview mit Ahmadinedschad 2012 in voller Länge

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Ich Putin – Ein Porträt – Interview mit Wladimir Wladimirowitsch Putin (2012)

Ich Putin – Ein Porträt – Interview mit Wladimir Wladimirowitsch Putin (2012)

Wladimir Putin? Das ist doch dieser skrupellose, Macht-versessene Russe? Gerade im Westen ist sein Ruf wenig ruhmreich. … Weiterlesen: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-tim-maelzer-der-ernaehrungs-check-dummy-focus-fernsehclub-ard-20-15-uhr-montag-27-2-12_aid_717323.html
Interview mit dem Filmautor Hubert Seipel aus dem Spiegel Online:
Wer mit einem Machtpolitiker wie Wladimir Putin Billard spielt, kann schnell in einem Kampf der Gesellschaftssysteme landen: Für seine ARD-Doku „Ich, Putin“ ist Hubert Seipel dem Russen sehr nahe gekommen. Im Interview spricht der renommierte Filmemacher über den gefährlichen Charme des Russen.
SPIEGEL ONLINE: Herr Seipel, für Ihren Film sind Sie so nah an Putin herangekommen wie vor Ihnen kein anderer Fernsehjournalist. Wie kam der Draht zustande?
Seipel: Ich habe vor drei Jahren einen Film über Gazprom gemacht, da hatte ich die Idee zu diesem Film. Ich fing an, dem Kreml zu schreiben, aber das hat zu nichts geführt. Der Kontakt kam dann über jemanden zustande, der Putin persönlich kennt und Zugang zu ihm hat. Da bekam ich auch Antworten. Die erste Antwort hieß: nein, die zweite: vielleicht, die dritte: ja. Und dann hat es noch ein paar Monate gedauert.
SPIEGEL ONLINE: Hat Putin Bedingungen gestellt?
Seipel: Wir haben uns vor dem Film einmal in Moskau getroffen, und ich habe ihm gesagt, dass es keine Tabu-Themen geben kann – außer privater Dinge. Und er hat sich erstaunlicherweise darauf eingelassen. Deutsche Politiker tun das nicht unbedingt.
SPIEGEL ONLINE: Wie hat sich Ihr Bild von Putin durch die Dreharbeiten verändert?
Seipel: Er war mir sympathischer als erwartet. Er ist sehr schnell im Kopf, kann sich blitzschnell umstellen – und er kann auch ziemlich schnell beleidigt sein. Man spürt gelegentlich durchaus, dass es mit ihm sehr unangenehm werden kann.
SPIEGEL ONLINE: Wie hat sich das gezeigt?
Seipel: Manchmal war Putin überraschend offen. Da hat er etwa über die mangelnde Emotionalität in seiner Familie erzählt. Das erwartet man nicht von einem Menschen, der immer mit der Pose des Machomenschen auftritt. Aber dann hat er auch etwas anstrengend Belehrendes. Er dozierte dann eine Dreiviertelstunde, bevor er auf die Frage kam, die ich gestellt habe.
SPIEGEL ONLINE: Ist er Demokrat oder Diktator?
Seipel: Nach dem ersten Interview haben wir in seiner Residenz übernachtet und spätabends mit ihm Billard gespielt. Mein Kameraassistent und ich gegen ihn und einen Freund. Er hat lächelnd vorgeschlagen: Spielen wir doch mal Demokratie gegen Diktatur. Ich bin ein lausiger Billardspieler. Diktatur hat gewonnen. Putin hängt irgendwo dazwischen: Er ist kein klassischer Diktator wie sein weißrussischer Kollege Lukaschenko. Aber er ist ein extremer Machtpolitiker und reizt das Gesetz bis aus Äußerste aus, und wenn es sein muss, geht er durchaus darüber weg.
SPIEGEL ONLINE: Haben wir in Deutschland ein zu schlechtes Bild von Putin?
Seipel: Der Name Putin steht bei uns für alles Böse in Russland. Aber so einfach ist es nicht. Auch ein Putin kann sich in Russland nicht halten, wenn er nicht eine hohe Zustimmung hätte. Und Putin würde die Wahl auch gewinnen, wenn er nicht manipulieren würde.
SPIEGEL ONLINE: Wie trifft ihn der aktuelle Protest gegen ihn?
Seipel: Er hat das immer heruntergespielt, aber es war zu spüren, dass er extrem irritiert war. Die Slogans „Putin weg“, die hat er nicht erwartet, und mit denen kann er nicht umgehen. Er sieht selbst, dass die aktuelle Situation nicht haltbar ist. Ich weiß nur nicht, ob er die nötige Transformation noch selbst einleiten kann. Und die Frage, in welche Richtung Russland geht – mehr Repression oder Öffnung – die ist noch längst nicht entschieden.
Das Interview führte Markus Brauck
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,817232,00.html

Unter Verschluss – Das geheime Wissen der US-Präsidenten

Unter Verschluss – Das geheime Wissen der US-Präsidenten
Der US-Präsident gilt als der mächtigste Mann der Welt. Doch um einige der großen Lenker ranken sich bis heute zahlreiche Legenden. Unmittelbar nachdem der amerikanische Präsident den Amtseid abgelegt hat, nimmt er einen gepanzerten Koffer entgegen: den so genannten „Football“. Er enthält die Codes für den Start der Atomwaffen. Doch viele Fragen rund um das geheime Wissen der US-Präsidenten sind noch unbeantwortet: Warum ist immer nur die linke Seite der „Air Force One“ zu sehen? Was weiß der Präsident über das flugzeugeigene Abwehrsystem zur Bekämpfung (mehr …)

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Auf unsichtbarer Mission – Unterwegs mit dem größten U-Boot der Welt

Auf unsichtbarer Mission – Unterwegs mit dem größten U-Boot der Welt
Zweieinhalb Monate lang begleitete ein Fernsehteam das russische Atom-U-Boot Severstal auf ihrer Fahrt in die Barentssee, folgte der Mannschaft durch die labyrinthischen Gänge des stählernen Kolosses, filmte die Männer an Bord und nach der Mission zu Hause in Zapadnaya Litsa. Es war das erste Mal, dass der russische Generalstab einem Fernsehteam den Zutritt zu dem U-Boot der “Typhoon-Klasse” erlaubte. Spätsommer 2001: In der Barentssee soll bei einer Übungsfahrt die Einsatzfähigkeit des Atom-U-Bootes Severstal unter Beweis gestellt werden. Nach einer einmonatigen (mehr …)

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