Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir

Der Dal See –  Die schwimmende Welt von Kashmir

Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir

Der Riesenpanda

Der Riesenpanda

Der Riesenpanda – Dokumentation

(Doku) Weiden, Wüsten, Wolkenkratzer – Unterwegs in der Inneren Mongolei

(Doku) Weiden, Wüsten, Wolkenkratzer – Unterwegs in der Inneren Mongolei

Wogendes Grasland, Gebirge, endlose Sandwüsten. Landschaftliche Vielfalt und schiere Größe – die Innere Mongolei gilt als Chinas wilder Norden. Ihre Geschichte reicht Jahrhunderte zurück, ihr berühmtester Sohn: Dschingis Khan. Noch heute ziehen die mongolischen Nomaden mit ihren Tieren durch die endlosen Weiten des Graslandes. ARD-China-Korrespondentin Christine Adelhardt verlässt Peking und besucht Menschen, Tiere und Feste dieses faszinierenden Teils Chinas.

„Weiden, Wüsten, Wolkenkratzer – Unterwegs in der Inneren Mongolei“ ausgestrahlt am 15.Juli.2012 um 21:45 Uhr auf Phoenix.

Ich besitze keine Urheberrechte für das gezeigte Video- und Tonmaterial. Die Rechte liegen bei ihren jeweiligen Besitzern. Alle Rechte vorbehalten.

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Doku: Vertreibung der Karen und Kareni in Myanmar Burma/Staudamm Salween

Doku: Vertreibung der Karen und Kareni in Myanmar Burma/Staudamm Salween

Ich musste mich nicht lange fragen,warum das Regiem in MYANMAR, nach den verheerenden Überschwemmungen keine Internationale Hilfe zuliess!
Ganz klar ging es darum die Landesinternen Gräuel zu vertuschen!
Myanmar ist ein Vielvölkerstaat mit etwa 54 Mio Einwohnern und 135 verschiedenen Ethnien; die größte ist die der Birmanen mit 70%, es folgen die Shan (8,5%) und die überwiegend christlichen Karen (6,2%)
Myanmar stand im Laufe seiner Geschichte häufig unter Fremdherrschaft (Großbritannien, Japan während dem 2. Weltkrieg, ist seit 1948 unabhängig und erlebte eine kurze demokratische Phase zwischen 1958-1962
„Der versteckte Krieg“: -Seit Jahren schon versucht die Militärjunta die ethnischen Minderheiten, vor allem die zwei größten der Karen und der Shan, zu vernichten bzw. aus dem Land zu vertreiben. Ein Teil dieser diskriminierten Bevölkerungsgruppe organisiert sich in Rebellentruppen, wie die Free Burma Rangers (FBR) oder die Karen National Liberation Army (KNLA).
Kinder gegen Kinder
In keinem anderen Land der Welt, so hat es Human Rights Watch ermittelt, kämpfen mehr Kindersoldaten als in Birma. Auf beiden Seiten. Kinder gegen Kinder. Die birmanische Armee hat nach Schätzungen der Menschenrechtsgruppe 80.000 Kinder unter Waffen. Die meisten von ihnen wurden auf dem Schulhof zwangsrekrutiert, ohne Wissen ihrer Eltern. Arme Familien lockt das Regime mit ein paar Säcken Reis und dem Ruf „Tapfere Sprosse braucht die Nation“.
Vor einem Jahr erließ die thailändische Regierung ein Gesetz, das es den mehr als zwei Millionen Birmanen im Land untersagt, Mobiltelefone und Motorräder zu besitzen. Öffentlich dürfen nie mehr als fünf von ihnen zusammenstehen. Und abends um acht Uhr beginnt für Birmanen die Ausgangssperre, die bis sechs Uhr morgens dauert. Bis zum Arbeitsbeginn.
In Burma wurden nach Angaben der GfbV seit 1996 mehr als 3.000 Dörfer ethnischer Minderheiten zerstört oder zwangsumgesiedelt. „Allein 50.000 Angehörige des Volkes der Chin mussten vor dem Terror der Armee im vergangenen Jahr ins Ausland flüchten“, berichtete Delius. Noch höher sei die Zahl der Flüchtlinge unter den Volksgruppen der Karen und Shan. Im ersten Halbjahr 2006 seien 28.800 Karen zwangsweise umgesiedelt und 7.700 Bauernhöfe dieser Minderheit zerstört worden. Vergewaltigungen, Folter, Plünderungen und Zwangsarbeit gehörten zum Alltag vieler Minderheiten in dem Vielvölkerstaat. So seien von Menschenrechtlern allein im Gebiet der Karen 959 Vergewaltigungen registriert worden. In 91 Arbeitslagern wurden unzählige Angehörige der Nationalitäten sowie Dissidenten festgehalten. In den Gefängnissen seien mehr als 1.100 Oppositionelle aus politischen Gründen inhaftiert. In der vergangenen Woche seien weitere 62 Oppositionelle festgenommen worden.
die KAREN führen Trainingscamps, der Befreiungsarmee der Karen, der berüchtigten „Karen National Liberation Army“. Die Dschungelguerilla mit ihren etwa 12.000 Kämpfern gilt als die beste ihrer Art auf der Welt. Viele Legenden nähren ihren Mythos. Ihre Generäle werden wie Helden verehrt.

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Türkei – Die Bosporus Brücke

Türkei – Die Bosporus Brücke

Als einzige Brücke der Welt verbindet sie zwei Kontinente: die Bosporus-Brücke in Istanbul. Der uralte Traum von einer festen Verbindung zwischen Asien und Europa wurde 1973 wahr.
1,5 Kilometer ist die sechsspurige Brücke lang, circa 33 Millionen Euro hat sie gekostet. Heute ist die Bosporus-Brücke ein wichtiger Bestandteil des Lebens in Istanbul. Sie hat nicht nur die Zahl der Überfahrten von Asien nach Europa erhöht, sondern auch für einen sozialen und wirtschaftlichen Aufschwung auf beiden Seiten des Bosporus gesorgt. Doch die Verkehrsprobleme, die der Hauptgrund für den Bau der Brücke waren, standen einige Jahre später wieder auf der Tagesordnung. Auch der Bau einer zweiten Brücke hat keine dauerhafte Lösung gebracht.

World of Extremes – Extreme Rituale

World of Extremes – Extreme Rituale

Diese Dokumentation präsentiert absolute Superlative rund um den Globus:
Abgefahrene Rituale und beeindruckende Wildlife Projekte von Asien bis Südamerika, vom Pazifik bis zum Indischen Ozean. Rituale prägen unseren Alltag.
Doch was in fernen Ländern absolut normal ist, lässt uns nach Luft schnappen. Oder hättet ihr gedacht, dass Tote in Bali wieder ausgegraben werden, auf den Philippinen der tote Opa unter die Hütte gehängt wird und es auf Bali unglaubliche Zeremonien zur Totenverbrennung gibt? Ganz zu schweigen von Voodoo in Brasilien, Teufelsaustreibungen in Sambia, faszinierenden Schamanen in Korea oder Regenbeschwörern in Zimbabwe.
Erlebt, wie zivilisierte Menschen sich in einem „Drive Thru“ in Las Vegas das Ja-Wort geben oder Ureinwohner Sri Lankas sich an der eigenen Rückenhaut an einem Fleischerhaken aufhängen lassen. Auch extremes Wildlife steht überall auf der Welt auf der Tagesordnung.

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Laos – Salz, Land und Leute

Laos – Salz, Land und Leute
Ban Nateuy, eine Kleinstadt in Laos, ist für die Salzgewinnung bekannt. Diese südostasiatische Region wird noch stark von der traditionellen Lebensweise geprägt, doch die Moderne hält immer weiter Einzug. „Laos – Salz, Land und Leute“ gibt auf poetische Art und Weise Einblick in den Arbeitsalltag der laotischen Kleinstadt Ban Nateuy, die von der Salzgewinnung lebt. Das Salzvorkommen bietet Sicherheit und sorgt seit langem für eine ausgeglichene Wirtschaft, ist aber zugleich die Grundlage einer riskanten Monokultur. Mit dem Eintreffen der Lastwagen beginnt der tägliche Arbeitszyklus. Der (mehr …)

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Insekten als Leckerbissen

Insekten als Leckerbissen
In einigen Regionen Asiens gelten Insekten als Delikatesse und als Heilmittel. Der Dokumentarfilmer Yann Martineau hat sich bei den Insektenessern in Thailand umgesehen. Warum findet ein Volk Speisen lecker, die ein anderes verabscheut? Das Spezialgebiet des jungen Anthropologen Kanwee Viwapanich ist die Entomophagie, das ist der Verzehr von Insekten. Je nach Region gelten unterschiedliche Insekten als Leckerbissen. In der Provinz Isan in Thailand werden beispielsweise Insekten (und auch Vogelspinnen) traditionell lebendig verzehrt. Der Forscher möchte nun heraus- (mehr …)
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