Durch die Nacht mit Haftbefehl und Oliver Polak

Durch die Nacht mit Haftbefehl und Oliver Polak

Ein Abend im Zeichen der Völkerverständigung: An dem Tag, an dem die Juden das Vergebungsfest Jom Kippur und die Muslime das Opferfest Bayram feiern, treffen sich Gangsta-Rapper Haftbefehl und Stand-up-Comedian Oliver Polak für eine nächtliche Tour durch Offenbach und Frankfurt. Trotz des gemeinsamen Festtags bleiben interkulturelle Missverständnisse nicht aus …

Der Abend beginnt an einem Kiosk am Frankfurter Osthafen, wo das Gespräch schnell auf das Thema Musik kommt. Oliver Polak bekennt sich als glühender Udo-Jürgens-Fan, von dem Haftbefehl noch nie gehört haben will, was sich im Verlaufe der Nacht noch ändern soll. Beim anschließenden Besuch der JVA Preungesheim zeigen sich die beiden von ihrer mitfühlenden Seite und haben Zigaretten für die Insassen dabei. In einer der Zellen erinnert sich Haftbefehl an längst vergangene Zeiten.

Der Abend führt weiter ins verruchte Offenbach und an die Stätten von Haftbefehls Jugend. Sowohl bei einem Spaziergang durch das Viertel, in dem er aufgewachsen ist, als auch auf dem Rummel, wird „Hafti“ von seinen jungen Fans belagert und vergöttert. Dort lässt er sogar eine Runde Karussell für alle springen und löst damit Massenaufläufe aus.

Später treffen sie im Stalburg Theater auf das Frankfurter Urgestein Michael Herl, der Haftbefehl zum Dadaisten macht, was bei den beiden auf Verwirrung stößt. Der Abend klingt aus bei einem Stand-up des Komikers Costa Meronianakis, der auch mal Rapper war und Haftbefehl und Polak aufs Korn nimmt. Diese Nacht ist ein unkonventioneller Austausch über Pop, Religion, Antisemitismus und die Frage, worüber man Witze machen darf. Nicht immer sind Haftbefehl und Polak da einer Meinung und tauschen dennoch am Ende ihre Handynummern aus.

Städte der Zukunft 1 – Dokumentation [HD]

Städte der Zukunft 1 – Dokumentation [HD]

Überall auf der Welt wachsen, quasi aus dem Nichts, neue futuristische Städte in den Himmel. In Südkorea, China, Saudi-Arabien, Abu Dhabi und auch in Russland entstehen hypermoderne Prototypen urbaner Lebensräume, voll vernetzt und ökologisch ausgerichtet. Die Konzepte nähren die Hoffnung auf eine nachhaltigere Zukunft, aber schüren auch die Angst vor der totalen Überwachung.

Futuristische Planstädte wie die Songdo City in Südkorea, die Sino-Singapore Tianjin Eco-city in China oder die King Abdullah Economic City in Saudi-Arabien sind Prototypen grüner und supervernetzter Metropolen mit neuester Digitaltechnologie und Umwelttechnik. Die King Abdullah Economic City ist heute noch fast menschenleer, weniger als 300 Familien leben hier. Das Projekt dieser „Wirtschaftsstadt“ wurde 2005 von König Abdullah lanciert und soll 2035 abgeschlossen sein.

Die neuen Städte, die quasi aus dem Nichts entstehen, sind als umweltfreundliche und energiesparende Lebensräume konzipiert. Eine solche Stadt soll rund 30 Prozent weniger Ressourcen verbrauchen als eine Metropole wie Paris oder London. Doch sind diese neuen Städte wirklich effizient? Sind sie bewohnbar? Oder sind es letztlich nur urbane Utopien? Für die Städteplaner der Zukunft sind Städte wie Songdo City Zukunftslabors, in denen sie mit modernster IT-Technik unverfälscht und real ihre Innovationen für sogenannte Smart Cities – intelligente Städte – ausprobieren.

Gemeinsam mit Technologieunternehmen haben die Südkoreaner Songdo zur ersten „U-city“ der Welt gemacht: zu einer „ubiquitären Stadt“, in der alles vernetzt ist. Millionen von Sensoren in der gesamten Infrastruktur, in allen Gebäuden liefern Daten an einen Zentralrechner, der den Großteil der städtischen Dienste so effizient wie möglich steuert. Die Daten werden weitestgehend automatisch in einer Schaltzentrale gesammelt und ausgewertet, wie in einem Science-Fiction-Szenario. Für manche sind diese neuen Städte ein Traum und mögliches Zukunftsmodell. Andere wiederum sehen darin seelenlose Orte, die Orwells Alptraum Wirklichkeit werden lassen.

Städte der Zukunft 2 – Dokumentation [HD]

Städte der Zukunft 2 – Dokumentation [HD]

Immer mehr Menschen ziehen in urbane Ballungsräume und Megastädte. Metropolen wie London, Paris oder Shanghai setzen bereits heute auf neue Technologien, um die wachsenden Verkehrs- und Menschenströme zu steuern oder die Energienetzwerke zu optimieren. Aber sind all diese digitalen Informationen nicht auch ein Mittel, das urbane Leben bis ins kleinste Detail zu kontrollieren?

Heute leben bereits rund drei Milliarden Menschen in Städten, weitere drei Milliarden sollen innerhalb der nächsten 40 Jahre hinzukommen. Historische Metropolen wie London, Paris oder Shanghai setzen auf die digitale Technologie, um ihre stetig wachsende Bevölkerung aufnehmen zu können. Durch Optimierung von Energienetzwerken, öffentlichen Transportmitteln, Fuß- und Autoverkehr versuchen sie, den demografischen Herausforderungen gerecht zu werden. Doch wohin wird diese Entwicklung führen? Werden die Smart Cities – intelligenten Städte – der Zukunft das menschliche Zusammenleben komplett durch Computer regeln?

Anhand konkreter Beispiele – von der Computer-Modellierung der Fußgängerüberwege am Londoner Oxford Circus bis zur vollständigen Digitalisierung aller Lebensbereiche in einem Viertel von Shanghai – zeichnet der Film ein Porträt jener Städte, die sich im Bemühen um optimale Funktionalität von Algorithmen regeln lassen.

Renommierte Wirtschaftswissenschaftler wie Jeremy Rifkin, Autor des Buchs „Die dritte industrielle Revolution: Die Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter“, und unkonventionelle Städteplaner wie der New Yorker Adam Greenfield machen sich Gedanken über dieses neue Konzept. Wohin führt die Regelung des menschlichen Zusammenlebens durch Computer?

Wie wir in der Stadt unterwegs sind, der genaue Energieverbrauch der Haushalte, unsere Kommunikation untereinander – das alles wird in Zentralrechnern gespeichert, damit die Städte optimal funktionieren. Diese Daten bringen zwar Erleichterungen in allen Lebensbereichen, doch sie schüren auch die Angst vor einer Überwachungsgesellschaft. Das Konzept der Smart Cities wirft letztlich eine politische Frage auf: Führen die neuen urbanen Technologien zu einem verstärkten kollektiven Bewusstsein, in dem sich der Einzelne mit der Gemeinschaft stärker verbunden fühlt? Oder sind diese digitalen Informationen auch das neue Mittel einer zentralen Macht, einer Art Big Brother, das urbane Leben bis ins kleinste Detail zu kontrollieren?

Städte der Zukunft 3 – Dokumentation [HD]

Städte der Zukunft 3 – Dokumentation [HD]

Werden Agrartürme die Ernährung der Städte gewährleisten? Erstmals in der Geschichte lebt etwa die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. In 50 Jahren sollen es sogar 70 Prozent sein. Die Ernährung der Städte stellt eine enorme Herausforderung dar und die Stadtplaner setzen verstärkt auf die urbane Landwirtschaft. Ein vielversprechendes Konzept ist dabei das „Vertical Farming“.

Auf die großen Metropolen in aller Welt kommt eine riesige Herausforderung zu: Sie müssen künftig sieben Milliarden Städter ernähren, ohne weiterhin Raubbau an den Ressourcen der Erde zu betreiben. In Europa, Nordamerika und Asien wird durch urbane Landwirtschaft versucht, die Produktionsstätten näher an die Endverbraucher heranzuholen – mit mäßigem Erfolg. Daher gehen manche noch viel weiter, um die Metropolen von heute tiefgreifend zu verändern.

Das um das Jahr 2000 an der Columbia University in New York von Dickson Despommier entwickelte Konzept des Vertical Farming – des senkrechten Anbaus – findet weltweit immer mehr Zuspruch. In den USA, aber auch in Asien und Europa versucht man, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Zwar wurde noch keine „Wolkenkratzerfarm“ gebaut, aber alle dafür erforderlichen Technologien sind bereits da.

Die Dokumentation zeigt, wie Innovatoren von heute die urbane Landwirtschaft von morgen vorbereiten. Auf den Dächern von Montréal und New York verbindet eine neue Generation von „Technobauern“ Landwirtschaft und neue Technologien, um mitten in der Stadt und ohne Pestizide frisches und gesundes Gemüse anzubauen. In Singapur wird durch den Bau von zehn Meter hohen Hochhausfarmen an der Ressource gespart, die in Städten am knappsten ist: Raum. Und in Holland ersetzt man im Winter das rare Sonnenlicht durch hoch entwickelte Leuchtdioden.

Doch manche kritisieren die gigantischen Ausmaße des Konzepts und befürchten eine Vereinnahmung von Dickson Despommiers Traum durch die Lebensmittelindustrie. Junge Architekten wollen die Grundidee auf andere Weise verwirklichen und die Techniken des Vertical Farming nutzen, um die Städte der Zukunft zu autarken Ökosystemen zu machen.

Wilde Inseln – Vancouver Island [HD]

Wilde Inseln – Vancouver Island [HD]

Die Reihe ist eine Liebeserklärung an die spektakulärsten Inseln der Erde. In dieser Folge: Vancouver Island ist die größte Insel im westlichen Pazifik, die vielen faszinierenden und einzigartigen Tieren einen Lebensraum bietet. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren herrlichen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen durchzogen.

Vor der kanadischen Küste nahe der Stadt Vancouver liegt die gleichnamige Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometern Länge und 100 Kilometern Breite ist sie die größte Insel im westlichen Pazifik. Vancouver Island bietet vielen faszinierenden und einzigartigen Tieren einen Lebensraum.

Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren herrlichen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen durchzogen, in denen sich zahlreiche Tierarten wohlfühlen – vor allem die pazifischen Lachse. Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen. Für Millionen von ihnen ist Vancouver Island das Ziel – doch nicht alle kommen an.

Von den Killerwalen vor den Küsten der Insel über Weißkopfseeadler bis zu den Schwarzbären, die im seichten Wasser auf reiche Beute warten, ernähren sich unzählige Tiere von den Lachsen. Sogar die Bäume in den Wäldern auf Vancouver Island sind auf die alljährliche Wanderung der großen Fische angewiesen. Sie prägen das gesamte Ökosystem dieser wilden Insel.

Wilde Inseln – Japan [HD]

Wilde Inseln – Japan [HD]

Die fünfteilige Dokureihe ist eine Liebeserklärung an die spektakulärsten Inseln der Erde – von den Inseln im Amazonas und den Falklandinseln über die Inseln Japans und die Philippinen bis hin zu Vancouver Island. In dieser Folge: Japans Inselwelt besteht aus vier großen und fast 7.000 kleinen Inseln. Diese bieten ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen.

Japans Inselwelt bietet eine ungewöhnliche Naturvielfalt. Sie besteht aus vier großen und fast 7.000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwest-Pazifik ziehen und ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen bieten: vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen.

Diese Vielfalt an Klimazonen bietet zahlreichen Tieren beste Lebensbedingungen.

Auf der Hauptinsel Honshu liegen die Japanischen Alpen, ein Gebirge mit zahlreichen Dreitausendern. Im Frühling wandern zahllose Fische, die vom Schmelzwasser des Schnees gespeisten klaren Gebirgsflüsse hinauf, um in den Oberläufen ihre Eier abzulegen. Die Fischer auf Honshu pflegen seit über 1.300 Jahren ihre eigene Tradition: „Ukai“. Jeder Fischer hat einen Trupp fleißiger, gefiederter Helfer – Kormorane, die lange und sorgsam trainiert wurden. Dank der Sicherheit und Fürsorge in dieser menschlichen Obhut leben manche zahme Kormorane doppelt so lange wie ihre wilden Verwandten.

Wilde Inseln – Japan [HD]

Wilde Inseln – Japan [HD]

Die fünfteilige Dokureihe ist eine Liebeserklärung an die spektakulärsten Inseln der Erde – von den Inseln im Amazonas und den Falklandinseln über die Inseln Japans und die Philippinen bis hin zu Vancouver Island. In dieser Folge: Japans Inselwelt besteht aus vier großen und fast 7.000 kleinen Inseln. Diese bieten ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen.

Japans Inselwelt bietet eine ungewöhnliche Naturvielfalt. Sie besteht aus vier großen und fast 7.000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwest-Pazifik ziehen und ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen bieten: vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen.

Diese Vielfalt an Klimazonen bietet zahlreichen Tieren beste Lebensbedingungen.

Auf der Hauptinsel Honshu liegen die Japanischen Alpen, ein Gebirge mit zahlreichen Dreitausendern. Im Frühling wandern zahllose Fische, die vom Schmelzwasser des Schnees gespeisten klaren Gebirgsflüsse hinauf, um in den Oberläufen ihre Eier abzulegen. Die Fischer auf Honshu pflegen seit über 1.300 Jahren ihre eigene Tradition: „Ukai“. Jeder Fischer hat einen Trupp fleißiger, gefiederter Helfer – Kormorane, die lange und sorgsam trainiert wurden. Dank der Sicherheit und Fürsorge in dieser menschlichen Obhut leben manche zahme Kormorane doppelt so lange wie ihre wilden Verwandten.

Wilde Inseln – Philippinen [HD]

Wilde Inseln – Philippinen [HD]

Die fünfteilige Reihe ist eine Liebeserklärung an die spektakulärsten Inseln der Erde. In dieser Folge: Geologen zählen die Philippinen zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe im westlichen Pazifik leben sonst nirgendwo auf der Erde.

Karge Berge, dichte Regenwälder, Sümpfe und Klippen prägen die über 7.000 großen und kleinen Eilande der Philippinen. Geologen zählen sie zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und verheerenden Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe im westlichen Pazifik leben sonst nirgendwo auf der Erde.

Einer der artenreichsten Lebensräume der Philippinen findet sich in den dichten Urwäldern von Palawan. Die sechstgrößte Insel der Philippinen ist zugleich auch die am dünnsten besiedelte. Hier leben Raubtiere wie der Palawan-Binturong, den es nur auf dieser Insel gibt. Binturongs werden auch „Marderbären“ genannt, weil sie mit ihrem gedrungenen, bärenartigen Körper und dem spitzen Kopf wie eine kuriose Mischung aus Marder und Bär wirken.

Auf der Insel Bohol, gut 500 Kilometer östlich von Palawan, sind Mangrovenwälder zum liebsten Jagdgebiet der Langschwanzmakaken geworden. Sie finden hier ihre – für Affen etwas ungewöhnliche – Lieblingsspeise: Krabben.

Im Inselinneren von Bohol liegt eine der bizarrsten Landschaften der Philippinen, die sogenannten Chocolate Hills – über 1.200 nahezu identische kegelförmige und zur Trockenzeit schokoladenbraune Hügel, meist 30 bis 50 Meter hoch. Am Fuß der Hügel wächst ein artenreicher Wald, in dem so faszinierende Bewohner zu Hause sind wie die nachtaktiven Koboldmakis – winzige Primaten, die sich als geschickte Jäger von Insekten und anderen Kleintieren ernähren.

Salafisten Tod für Allah Doku deutsch 2

Salafisten   Tod für Allah Doku deutsch 2

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Helden der Wissenschaft – Was ist Leben (ARTE HD)

Helden der Wissenschaft  –  Was ist Leben (ARTE HD)

Zu den komplexesten Erscheinungsformen des Lebens gehört zweifellos die des menschlichen Körpers. Seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen, ist seit jeher Gegenstand wissenschaftlicher Forschungen. Die Dokumentation spannt den Bogen vom antiken Rom, als versucht wurde, verletzten Gladiatoren mit einfachen medizinischen Mitteln das Leben zu retten, über die legendären – oft heimlich durchgeführten – Leichenobduktionen in der Renaissance und Leonardo da Vincis detailgetreue Anatomieskizzen bis hin zur Theorie der Elektrizität als Lebenskraft und der Entdeckung des Mikrokosmos.

Lenin: Drama eines Diktators ( Doku)

Lenin: Drama eines Diktators ( Doku)

Wer war dieser Wladimir Iljitsch Uljanow, der unter dem Namen Lenin so berühmt und berüchtigt wurde? Träumer, Theoretiker, Staatsgründer, Vorgänger Stalins. Sein Name ist untrennbar mit der russischen Oktoberrevolution 1917 verbunden. Er schuf die Sowjetmacht. Als er 1924 starb, hinterließ er dem 20. Jahrhundert eine neue Art des Despotismus: die Diktatur seiner Kaderpartei. Wladimir Iljitsch Uljanow, der unter dem Namen Lenin berühmt und berüchtigt wurde, wollte die Monarchie fällen, Russland modernisieren und den Sozialismus über den Erdball verbreiten. Die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands eroberte unter Lenins Führung in der russischen Oktoberrevolution 1917 die Macht. Er wollte die Völker befreien und verfiel doch auch nur dem uralten Götzen unkontrollierbarer Macht — und er opferte dieser Macht ungerührt Millionen Menschenleben. Der Dokumentarfilm verfolgt den Weg des bürgerlichen Studenten in die politische Radikalität, die Odyssee des programmatischen Fantasten durchs europäische Exil, den Sturm des ehrgeizigen Politikers auf den Thron der Partei.

Water makes Money (ARTE HD)

Water makes Money (ARTE HD)

Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen zeigt der Dokumentarfilm „Water makes money“ von Leslie Franke und Herdolor Lorenz auf eindrucksvolle Art und Weise. Eines ihrer Beispiele stammt aus Frankreich, wo bereits 80 Prozent der Wasserversorgung privatisiert worden sind. Die Qualität des Wassers und der Dienstleistungen werden schlechter, dafür stellen die Konzerne den Kund/innen immer mehr in Rechnung: Zwischen 20 und 60 Prozent sind deren Wasserpreise höher als die von öffentlichen Anbietern.

Auch die europäischen Gewerkschaften wollen verhindern, dass Wasser zum Spielball von Unternehmensinteressen wird. Sie sammeln bis zum 31. Oktober 2013 Unterschriften für ein europäisches Volksbegehren. Damit wollen sie erreichen, dass sich die EU erneut mit dem Thema auseinandersetzt. Die Wasserver- und -entsorgung soll als öffentliche Dienstleistung für alle sichergestellt werden. Die Gewerkschaften fordern, dass die Privatisierung und Liberalisierung von Wasser ein Ende haben sollen. EU-Rechtsvorschriften sollen alle Regierungen dazu verpflichten, eine ausreichende Versorgung aller Bürger/innen mit sauberem Trinkwasser und einer sanitären Grundversorgung sicherzustellen.

Das Wunder Mensch – Unser Körper in Zahlen – (ARTE HD)

Das Wunder Mensch – Unser Körper in Zahlen – (ARTE HD)

Fast sieben Milliarden Menschen leben auf der Erde. Und der Körper eines jeden von ihnen leistet täglich Unglaubliches. Die Dokumentation nimmt die Zuschauer mit auf eine fantastische wissenschaftliche Reise und begleitet die Entwicklung menschlichen Körpers von der Zeugung bis ins hohe Alter.
ARTE HD 720p

Nächster Halt Sibirien: Die Eisenbahn als Lebensader ( Doku )

Nächster Halt Sibirien: Die Eisenbahn als Lebensader ( Doku )

Zwischen Workuta im europäischen Teil Russlands und dem sibirischen Labytnangi werden Versorgungsgüter per Eisenbahn transportiert. Alle zwei Tage rumpelt der Wagon Lawka, ein Verkaufswaggon der staatlichen Eisenbahn, über die Berge des Ural. Beladen mit Brot, Getreide, Salz, Zucker, Saft und Wodka, Mineralwasser und Bier, Konserven, Gemüse, Obst, Seife, Waschmittel, Zahnpasta und bei Bedarf auch mit einem Schrank oder einem Tisch, versorgt der Zug die Menschen entlang der Bahnstrecke. Die Lebensbedingungen entlang der Bahnstrecke sind schwierig. Im Sommer können sich die Bewohner kaum der entsetzlichen Mückenschwärme erwehren, die aus den Sümpfen aufsteigen, ab Oktober sind es klirrender Frost und riesige Schneemengen, die ihnen zusetzen. Wer sind diese Menschen, die der Wagon Lawka rund um das Jahr versorgt? Die Ureinwohner der Region, Komi und Chanten, lebten bereits hier, als es noch keine Eisenbahn gab. Bis heute ziehen sie mit ihren Rentierherden durch die Tundra oder betreiben Landwirtschaft. Einige von den Alten haben noch erlebt, wie Häftlinge aus Stalins Gulags die Eisenbahn einst aus dem gefrorenen Boden stampften. Fassungslos ergriffen sie damals vor der ersten Dampflok die Flucht. Heute kaufen sie im Wagon Lawka ein. Ebenso wie eine Handvoll Skiverrückter, die sich direkt an der Eisenbahnstation einen Lift für Abfahrtsski gebaut haben. Auch Geologen, die im Ural nach Gold suchen, und ein aus der Sowjetarmee entlassener Offizier zählen zu den Kunden des Wagon Lawka. Es ist ein eigenwilliger Menschenschlag — robust, sentimental und romantisch — der in dieser Region sein Leben verbringt. Wer von Workuta im europäischen Norden Russlands nach Sibirien will, muss über die Berge des Urals. Doch durch die Sümpfe der Tundra gibt es weder Autostraßen noch Trekkingpfade, sondern nur einen Weg — die Eisenbahn. Für die Menschen im hohen Norden ist sie mehr als nur ein Transportmittel, sie ist die Lebensader in dieser unwirtlichen Region. Die Dokumentation stellt Menschen vor, die entlang der Bahnstrecke leben.

Welt ohne Menschen [ ARTE DOKU ]

Welt ohne Menschen  [ ARTE DOKU ]

Dokumentation über den Einfluss der Maschinen und Computer auf unser Aller Leben. Werden sich die Menschen in Zukunft noch weiter mit den Maschinen verbinden. Werden Technik und KI’s zu einem Bestandteil des Menschen selbst und nicht nur ein Hilfsmittel.
Transhumanisten sind davon überzeugt, dass das die nächste Stufe der Menscheit sein wird. Doch wie weit können, sollten und dürfen wir gehen.

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