Zwangsprostitution in Europa | ARTE Re:

Der Traum von einem guten Leben in Deutschland führt viele rumänische Frauen aus der Armut direkt in die Zwangsprostitution. Die kriminellen Schleuser bleiben meist unbehelligt. Denn in Deutschland gilt Prostitution als freiwillige Dienstleistung. Doch 90 Prozent der Frauen werden zum käuflichen Sex gezwungen.

Die Ware Mensch ist günstig für die organisierte Kriminalität. Anders als Drogen oder Waffen kostet sie fast nichts. Und man kann sie nicht nur einmal verkaufen, sondern immer wieder, Tag für Tag.
Junge Frauen versuchen der Armut in ihren Heimatländern zu entkommen und landen in deutschen Bordellen. Die meisten stammen aus Rumänien oder Bulgarien. Gewissenlose Menschenhändler versprechen ihnen gut bezahlte Jobs, um sie hier in die Sexsklaverei zu zwingen. Manche verkaufen sich für den Gegenwert einer Packung Zigaretten. Erleichtert wird diese Zwangsprostitution durch eine Gesetzgebung, die Prostitution legalisiert und als Dienstleistung definiert, freiwillig angeboten. Wieviele Frauen gezwungen werden, bleibt dabei im Dunkeln.
Zum Beispiel Sascha, die 20 bis 30 Freier am Tag bedienen musste, und die erst mit Hilfe von „Amalie“, einer Mannheimer Beratungsstelle für Frauen in der Prostitution, den Ausstieg geschafft hat. „Amalie“ hat ihr einen Job und eine Wohnung vermittelt, damit sie sich eine neue Existenz aufbauen kann.

Reportage (Deutschland 2020, 33 Min)

Erpressung, Entführung, Mord: Haitis gewaltbereite Gangs | ZDFinfo Doku

Die ZDFinfo-Doku zeigt, wie der Karibikstaat Haiti von gefährlichen Banden terrorisiert wird. Ihre kriminellen Machenschaften stürzen das von Armut geplagte Land ins Chaos. Gegen die Gewalt ist auch die Polizei machtlos.

Die Gangs von Haiti finanzieren sich über eine beispiellose Entführungswelle. Auf den Straßen der Hauptstadt Port-au-Prince werden täglich Menschen entführt. Die Bandengewalt ist auch politisch: Um die Macht zu sichern, unterhält jeder Präsident eigene Milizen.
Ein Großteil der Bevölkerung hat keine Perspektive, ist verarmt. Hilfe des Staates ist nicht zu erwarten, er ist seit Jahrzehnten bankrott.
Korrupte Politiker sorgen für die Finanzierung der Banden. In den Vierteln der Opposition verbreiten sie Angst und Schrecken. Die Gangs bestimmen, was Gesetz ist, und die Anführer sind bei vielen gefürchtet. Der mächtigste unter ihnen nennt sich „Barbecue“. Der ehemalige Polizist ist heute Anführer der „G9“, einem Zusammenschluss von neun Gangs. Sein Markenzeichen: das Abbrennen von Häusern samt ihren Bewohnern.
Wie lebt es sich in einem Staat, in dem der Ausnahmezustand zum Alltag gehört und die Polizei machtlos scheint?

Das Ärmste Land der Welt ‚BURUNDI‘ (Ich werde nie vergessen, was ich sah)

Ich bin nach Burundi gekommen. Burundi ist das ärmste Land der Welt und war laut Weltbank, IWF und vielen anderen offiziellen Institutionen in den letzten 62 Jahren fast jedes Jahr immer das ärmste.

[37 Grad] Wo Armut Alltag ist [ZDF Doku]

Bremerhaven-Lehe: Hier sollen die Menschen mit den meisten Schulden leben. Von 37.500 Einwohnern ist jeder Dritte laut Schuldneratlas verschuldet. Viele sind arbeitslos, haben Hartz IV. Wie lebt es sich in einem Stadtteil, in dem Armut Alltag ist?

Abschied von der Mittelschicht | Doku HD | ARTE

Rund ein Drittel aller Beschäftigten in Europa lebt in Unsicherheit. Obwohl sie Arbeit haben, teilweise sogar mehrere Jobs gleichzeitig, kommen sie nur knapp über die Runden. Sie bilden das sogenannte „Prekariat“. Die wachsende Angst vor der Armut führt zu einem Gefühl des sozialen Ausschlusses und auch zu Zweifeln an der Demokratie. Populistische Parteien profitieren.

Nicht nur in Deutschland oder Frankreich wächst die Kluft zwischen Arm und Reich. Selbst in Schweden, das vielen noch als „Sozialparadies“ gilt, wird die soziale Schere immer größer. Jeder fünfte Rentner lebt dort unter der Armutsgrenze, Frauen sind besonders betroffen. In Spanien sind mehr als die Hälfte der unter 30-Jährigen prekär beschäftigt. „Das Prekariat lebt immer hart am Rand der Verschuldung. Ein Fehler, eine Krankheit zum falschen Zeitpunkt, ein Unfall oder einem Familienmitglied passiert irgendwas, das kann das Ende bedeuten“, so der britische Wirtschaftswissenschaftler Guy Standing. Welche Explosivität steckt in der neuen Klasse des Prekariats? Wie steht es um Europas sozialen Frieden? Welche Chancen und Herausforderungen gehen mit der Idee eines Grundeinkommens einher? Wie könnte man der großen Unsicherheit und der Polarisierung des politischen Systems entgegenwirken? Karin de Miguel Wessendorf und Valentin Thurn spüren diesen Fragen in der Dokumentation „Abschied von der Mittelschicht – Die prekäre Gesellschaft“ nach und begleiten junge und alte Menschen aus verschiedenen Ländern Europas bei ihrem Alltag im Prekariat.

Dokumentarfilm von K. de Miguel Wessendorf und V. Thurn (D 2019, 89 Min)

Die Rückkehr der Sextouristen – Der Tsunami, die Armut und die Prostitution

Die Rückkehr der Sextouristen – Der Tsunami, die Armut und die Prostitution

500.000 deutsche Männer fliegen pro Jahr für billigen Sex um die halbe Welt. Die meisten Sextouristen verschlägt es nach Thailand. Als im Dezember 2004 der Tsunami das Rotlichtviertel in Phuket zerstörte, versprach die Inselverwaltung, von nun an auf ’sanften Tourismus‘ zu setzen. Wir haben uns aufgemacht, um die ‚Kehrtwende‘ in Phuket zu beobachten. Was wir dort ‚hautnah‘ erlebten, war der hemmungslose Wiederaufbau der Sexindustrie. Kaum waren die Leichen vom Strand geräumt, flogen die Sextouristen wieder ein. Menschenhändler haben die im Tsunami ums Leben gekommenen Prostituierten durch illegal ins Land geschleuste Barmädchen aus Vietnam und Kambodscha ersetzt. Die jungen Frauen berichten offen über ihren trostlosen Alltag und ihren Umgang mit meist angetrunkenen deutschen Rentnern, und diese erzählen ohne jegliche Scheu, warum sie nichts dabei finden, Mädchen zu kaufen, die 40 Jahre jünger sind als sie selbst. Der Film zeigt auch, wie im Schlepptau dieses ‚Tourismus‘ Kinder in der Prostitution landen. Geschildert wird der Fall eines vorbestraften deutschen Kinderschänders, der in Pattaya verhaftet wird. In Deutschland kommt dieser Mann schließlich mit einer Bewährungsstrafe davon. Wegen Schlampereien im Prozess.

Paradise or Oblivion? (2012)

Paradise or Oblivion? (2012)

In dieser Dokumentation wird dem Zuschauer kurz und knapp vor Augen geführt, woran unser komplettes heutiges Wertesystem krankt: der Ausrichtung am sowie der Abhängigkeit von werte-losem Geld; daraus resultierend: dem von jedem Menschen geforderten rücksichtslosen Egoismus als einzig wahre Maxime unserer Gesellschaft; eine Gesellschaft nämlich, in der alle Beteiligten ihren Lebenssinn entweder auf die Befriedigung rein materieller Grund-/Komfort-/Luxus-Bedürfnisse richten müssen oder elendigerweise allein nur noch auf den Kampf ums nackte Überleben.

Wir brauchen ein ganz neues Wertesystem, das nicht den momentan herrschenden kollektiv-suizidalen Methoden von Politik, Gesetz und Wirtschaft entspringt, sondern der freiheitlichen Lebensbejahung des Menschen selbst. Ein ethisch-moralisches System, in dem jeder Mensch (nicht nur auf dem Papier) gleich ist und damit auch gleichberechtigten Zugang zu den Ressourcen unseres Planeten hat. Die bewusst aufrecht erhaltene Knappheit von Gütern sowie die ungerechte Verteilung bzw. bewusste Vorenthaltung von Grund und Boden ist die Ursache für Armut, für Leid, für Hunger, für Kriminalität, für Arbeitslosigkeit, für Krankheit, für Kriege — kurzum: für alle unsere derzeitigen globalen gesellschaftlichen Probleme.

Die Ressourcen unseres Planeten aber — in Verbindung mit unserem heutigen ausgereiften Stand der maschinellen Automatisation, der (computerbasierten) Kybernetik und der wissenschaftlichen Erkenntnisse — könnten allen Menschen ein Leben im Überfluss gewähren. Das ist keine Utopie — es ist eine Tatsache!

Der Mann im Frauenkloster

Der Mann im Frauenkloster

Für Ulrich Landolt, 44, war es ein radikaler Wechsel: Der studierte Betriebsökonom war Manager bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), als er 2009 eine zweimonatige Auszeit im Frauenkloster bei Shkodra im Norden Albaniens antrat. Er hatte einen Zeitungsartikel über den Schweizer Orden gelesen und war beeindruckt von den Tätigkeiten der Schwestern. Zurück in Bern hängte er seinen Managerjob an den Nagel und fragte die Oberin, ob er für immer nach Albanien kommen dürfe.

Seit September 2010 lebt Landolt im Frauenkloster, verteilt Essen in einer psychiatrischen Klinik, sortiert Hilfsgüter für Überschwemmungsopfer und hilft, wo er kann. Er kümmert sich auch um Jugendliche, die von der in Albanien verbreiteten Blutrache bedroht werden und darum das Haus jahrelang nicht mehr verlassen können.

Reporter Daniel Stadelmann ist nach Albanien gereist und versucht in seiner Dokumentation „Der Mann im Frauenkloster“ zu ergründen, was der ehemalige Manager Ulrich Landolt damit meint, wenn er als Grund für seinen Wechsel angibt, er wolle „näher am Leben“ sein.

Wanderhuren im Spätmittelalter

Wanderhuren im Spätmittelalter

Mit der Prostitution im Mittelalter wird der käufliche Sex in Mitteleuropa in der Zeit zwischen der Antike (bis ca. 600 n. Chr.) und der Neuzeit (ab etwa 1500) bezeichnet. Die Prostitution hat die Entwicklung der Städte und des mittelalterlichen Staates Schritt für Schritt begleitet.

Der Ausdruck Prostituierte taucht in den Quellen erst im Spätmittelalter auf. In den Quellen gebräuchliche Begriffe sind „meretrix“ (lateinischer Ausdruck für eine registrierte Prostituierte), „prostibilis“ („sich anbieten“) „gemaine weiber“ (allgemeine weiber – Eine Prostituierte war in der Regel verpflichtet, jeden Kunden „ohne unterschied“ zu bedienen) oder „frie frowen“ (freie Frauen – Privatprostituierte, die nicht im Frauenhaus, sondern in inoffiziellen Privatbordellen arbeiteten).

Tatsächlich ist der Ausdruck Prostituierte für das Mittelalter fraglich, da er ein modernes Verständnis von der Prostitution spiegelt. Die Dirne (häufigste Übersetzung für Meretrix) war in erster Linie eine unverheiratete Frau, die Sex mit mehreren Männern hatte. Die Tatsache, dass sie dafür Geld nahm, galt den wenigsten Zeitgenossen als unmoralisch. Viel eher war Armut noch eine Art schuldmindernder Umstand für die moralische Beurteilung der Person.

http://youtu.be/GsO27_tG8SU

Schmutzige Schokolade

Schmutzige Schokolade

Schmutzige Schokolade – Dokumentation

Die hungrigen Kinder von Schwerin – Ein Mann kämpft gegen Armut

Die hungrigen Kinder von Schwerin – Ein Mann kämpft gegen Armut
Mehr als einmal sah er Kinder, die Essensreste aus der Mülltonne fischten, weil sie der Hunger plagte. Das waren für Peter Grosch, der schon die Schweriner Tafel ins Leben gerufen hatte, Schlüsselerlebnisse. Er gründete zwei Suppenküchen speziell für Kinder und Jugendliche. Nirgendwo in Deutschland ist die Not der Kinder so verbreitet wie in Schwerin. In der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern lebt über ein Drittel der jungen Generation in Hartz-IV-Familien. Peter Grosch ist hauptberuflich Chef der evangelischen Suchtkrankenhilfe. „Wenn Teenies vor dem (mehr …)

eingehende Suchbegriffe:

Der Weg der Diamanten: Ein Traum, Geheimnisse von Händlern & Am Ziel

Der Weg der Diamanten: Ein Traum, Geheimnisse von Händlern & Am Ziel
Die dreiteilige Dokumentationsreihe macht sich auf die Suche nach der Bedeutung von Diamanten für all die Menschen, die ihren Weg zum Endverbraucher säumen. Ein facettenreiches Porträt eines Edelsteins, der seit jeher Reichtum und Armut, Hoffnung und Ausbeutung, Liebe und Verzweiflung vereint. Etwa 24 Tonnen Diamanten werden jedes Jahr in den Minen Südafrikas und Kanadas geschürft, auf den Diamantenfeldern Sierra Leones gegen einen Hungerlohn aus dem Kies gesiebt oder in den USA künstlich erzeugt. Von ihrem Fundort aus treten sie eine lange Reise durch ein (mehr …)

eingehende Suchbegriffe:

Kaum Geld und trübe Aussichten Kinderarmut in Deutschland

Kaum Geld und trübe Aussichten Kinderarmut in Deutschland

Nach neuesten Erhebungen leben 2,5 Millionen Kinder unterhalb der Armutsgrenze. Die staatlichen Zuwendungen finden oft nicht den Weg in den Kühlschrank: manche leiden Hunger. SPIEGEL TV begleitet Kinder, deren Leben von der Arbeitslosigkeit der Eltern, Perspektivlosigkeit und sozialer Ausgrenzung geprägt ist.

Am Härtesten trifft es die Kinder, wenn zu Hause das Geld knapp wird. Nicht selten müssen sie mit dem auskommen, was ihre Eltern übrig lassen. Dass Schulpflichtige ohne Verpflegung zum Unterricht erscheinen, ist längst keine Seltenheit mehr. Im schleswig-holsteinischen Neumünster verpflegt Christian Arpe in ihrer Kindertafel täglich 25 hungrige Mäuler.

Gerade zu Weihnachten zeigt sich die Geldklemme von ihrer besonders harten Seite. Bei der Bescherung gehen viele Kinder wegen elterlicher Mittellosigkeit leer aus. Bei Hamburgs Projekt „Kinder-Insel“ hilft Thomas Brueggemann Bedürftigen mit gesponserten und gespendeten Fahrrädern. Schließlich sieht der Hartz-IV-Regelsatz gerade mal 44 Cent pro Monat für die Anschaffung eines Rades vor. Wer keins hat, wird schnell zum Außenseiter.

Allein in Berlin wachsen 177.000 Kinder und Jugendliche in Hartz-IV-Haushalten auf. Viel Arbeit für das Projekt „Arche“ von Pastor Bernd Siggelkow. Täglich versorgen er und seine Mitarbeiter 40–60 Kinder mit dem Nötigsten: Freizeitangebote, Hausaufgabenhilfe und eine warme Mahlzeit.

SPIEGEL TV Extra begleitet Kinder aus prekären Lebensverhältnissen, deren Leben von der Arbeitslosigkeit der Eltern, Perspektivlosigkeit und sozialer Ausgrenzung geprägt ist.

Schuften und doch kein Geld

Schuften und doch kein Geld

Schon seit zehn Jahren arbeitet Melanie Specht für die gleiche Friseur-Kette. Vom Azubi bis zur Leiterin einer Filiale in Berlin hat sie sich hochgearbeitet. In wenigen Monaten hat sie ihre Meisterprüfung. Obwohl sie für mehrere Gesellen und Azubis verantwortlich ist und einen ordentlichen Umsatz im Salon erwirtschaften muss, verdient sie gerade mal 5,50 die Stunde. Wegen des geringen Verdienstes muss die 27-Jährige regelmäßig zum Arbeitsamt, um dort ihren Lohn aufstocken zu lassen. “Es ist schon etwas bitter”, meint sie, “wenn man trotz Vollzeitarbeit beim Jobcenter noch die Hand aufhalten muss.”

Sie hat gelernt, bescheiden zu leben, den Verzicht auf Urlaub und Disco zu akzeptieren. Mulmig wird es ihr nur, wenn sie daran denkt, vielleicht auch mal Mutter werden zu wollen. Mit dem jetzigen Verdienst geht das nicht, sagt sie, “ich möchte meinem Kind ja auch etwas bieten”. Ihr Traum ist es, sich mal selbstständig zu machen, vielleicht wird dann alles besser.

2,5 Millionen Menschen sind arm trotz Arbeit. Früher waren Menschen, die zu Niedriglöhnen arbeiteten, meist gering oder gar nicht qualifiziert, doch das hat sich geändert. Dreiviertel der im Niedriglohnsektor Arbeitenden haben eine Berufsausbildung, manche sogar einen Hochschulabschluss. 22 Prozent der Berufstätigen in Deutschland arbeiten inzwischen für Niedriglöhne, fast so viele wie in den USA.

eingehende Suchbegriffe:

nach oben
PHVsPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF8yMDBfYWRzZW5zZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF91cmw8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Rpc2FibGU8L3N0cm9uZz4gLSB0cnVlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfY29udGVudF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIGh0dHA6Ly93d3cud29vdGhlbWVzLmNvbS9hZHMvd29vdGhlbWVzLTQ2OHg2MC0yLmdpZjwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkX2NvbnRlbnRfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfdG9wX2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfZGlzYWJsZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfaW1hZ2U8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vYWRzL3dvb3RoZW1lcy00Njh4NjAtMi5naWY8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWx0X3N0eWxlc2hlZXQ8L3N0cm9uZz4gLSBkZWZhdWx0LmNzczwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2F1dG9faW1nPC9zdHJvbmc+IC0gZmFsc2U8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19jYXRfbWVudTwvc3Ryb25nPiAtIGZhbHNlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fY3VzdG9tX2Nzczwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2N1c3RvbV9mYXZpY29uPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fZW1iZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2ZlZWRidXJuZXJfaWQ8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19mZWVkYnVybmVyX3VybDwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2dldF9pbWFnZV9oZWlnaHQ8L3N0cm9uZz4gLSAxNDI8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nZXRfaW1hZ2Vfd2lkdGg8L3N0cm9uZz4gLSAxOTA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nb29nbGVfYW5hbHl0aWNzPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29faG9tZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19ob21lX2NvbnRlbnQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2hvbWVfZmVhdHVyZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2xvZ288L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19tYW51YWw8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vdGhlbWUtZG9jdW1lbnRhdGlvbi93b290dWJlLzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX25hdl9leGNsdWRlPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fcmVzaXplPC9zdHJvbmc+IC0gdHJ1ZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3Nob3J0bmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIHdvbzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3RoZW1lbmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIFdvb1R1YmU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb190d2l0dGVyPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fdmlkZW9fYnJvd3Nlcl9pbml0PC9zdHJvbmc+IC0gNTwvbGk+PC91bD4=