Ägyptens zehn größte Geheimnisse

Ägyptens zehn größte Geheimnisse

Ägyptens zehn größte Geheimnisse Doku
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Discovery Channel – 480p – 3D-fähig

Römer zwischen Alpen und Nordmeer

Römer zwischen Alpen und Nordmeer

Im Jahre 15 vor Christus zogen endlose Kolonnen römischer Legionäre über die Alpen, um die Gebiete im Norden für das Weltreich des Kaisers Augustus zu erobern. Mit dem Sieg über die einheimischen Stämme bei Oberammergau begann die über 400jährige Herrschaft der Römer nördlich der Alpen. Der militärischen Okkupation folgte eine wirtschaftliche Blüte, die begleitet war von einem Kulturtransfer ohnegleichen. Die zivilisatorischen Einflüsse prägten auch die germanischen Stämme jenseits des Limes. Neueste archäologische Funde belegen, dass sich ein reger Technologiefluss im Süden und Westen in Richtung Norden und Osten entwickelte. Römische Handwerker gaben ihre Fertigkeiten und Erfahrungen an Kelten und Germanen weiter. Dieser Romanisierungsprozess umfasste Handwerk, Handel und Kultur. Dass das kulturelle Erbe der Römer in Europa auch nach fast 2.000 Jahren noch lebendig ist, zeigt diese spannende Dokumentation.

Die letzten Römer

Die letzten Römer

Nicht weit entfernt von der türkischen Touristenhochburg Antalya befindet sich die archäologische Ausgrabungsstätte Sagalassos. Die Überreste der im 6. Jahrhundert von den Römern aufgegebenen Stadt sind erstaunlich gut erhalten und bieten den Forschern aufschlussreiche Einblicke in die Lebensweise der Menschen der Antike. In 1.500 Metern Höhe, im Taurusgebirge Anatoliens unweit des heutigen Ortes Aglasun in der türkischen Provinz Burdur, liegt die beeindruckende archäologische Fundstätte Sagalassos. Die antike Stadt wurde im Jahr 333 vor Christus von Alexander dem Großen auf seinem Weg nach Persien erobert und zählte zu den wohlhabendsten Städten der kleinasiatischen Region Psidien. Die Ruinen der erst Ende des 20. Jahrhunderts entdeckten Stadt — mittlerweile beliebtes Ziel von der Touristenhochburg Antalya aus — umfassen Forum, Theater, Tempel, Bibliothek, Thermen, Odeum und Kirchen. Durch die Jahrhunderte von Plünderungen verschont geblieben, erzählen die gut erhaltenen Fundstücke von den „letzten Römern“. Seit Beginn der Ausgrabungen fragen sich die Wissenschaftler der Katholischen Universität Loewen/Belgien, wer diese „letzten Römer“ waren, wie sie lebten und vor allem, warum sie ihre Stadt verließen? Auf diese Fragen gibt es viele mögliche Antworten, unter anderem soll es mehrere Erdbeben und Epidemien gegeben haben. Archäologen versuchen nachzuvollziehen, wie die Stadt einst aussah, wie in der antiken Blütezeit Gesellschaft, Politik und Religion strukturiert waren, und wie Landwirtschaft, Gewerbe und Handel funktionierten.

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