Σύνθημα της Ελλάδας για Μουντιάλ 2014 – Στη Βραζιλία ήρθα (Πάμε Βραζιλία)

Σύνθημα της Ελλάδας για Μουντιάλ 2014  – Στη Βραζιλία ήρθα (Πάμε Βραζιλία)

Στη Βραζιλία ήρθα, Ελλάδα σ’αγαπώ, παντού σ‘ ακολουθώ!
Στη Βραζιλία ήρθα, στη χώρα του Πελέ, όλα τα βλέπω μπλε!
Στη Βραζιλία ήρθα, κούπα να πάρουμε, να τους τρελάνουμε!

GREECE GOES TO BRASIL! :D

Paradise or Oblivion? (2012)

Paradise or Oblivion? (2012)

In dieser Dokumentation wird dem Zuschauer kurz und knapp vor Augen geführt, woran unser komplettes heutiges Wertesystem krankt: der Ausrichtung am sowie der Abhängigkeit von werte-losem Geld; daraus resultierend: dem von jedem Menschen geforderten rücksichtslosen Egoismus als einzig wahre Maxime unserer Gesellschaft; eine Gesellschaft nämlich, in der alle Beteiligten ihren Lebenssinn entweder auf die Befriedigung rein materieller Grund-/Komfort-/Luxus-Bedürfnisse richten müssen oder elendigerweise allein nur noch auf den Kampf ums nackte Überleben.

Wir brauchen ein ganz neues Wertesystem, das nicht den momentan herrschenden kollektiv-suizidalen Methoden von Politik, Gesetz und Wirtschaft entspringt, sondern der freiheitlichen Lebensbejahung des Menschen selbst. Ein ethisch-moralisches System, in dem jeder Mensch (nicht nur auf dem Papier) gleich ist und damit auch gleichberechtigten Zugang zu den Ressourcen unseres Planeten hat. Die bewusst aufrecht erhaltene Knappheit von Gütern sowie die ungerechte Verteilung bzw. bewusste Vorenthaltung von Grund und Boden ist die Ursache für Armut, für Leid, für Hunger, für Kriminalität, für Arbeitslosigkeit, für Krankheit, für Kriege — kurzum: für alle unsere derzeitigen globalen gesellschaftlichen Probleme.

Die Ressourcen unseres Planeten aber — in Verbindung mit unserem heutigen ausgereiften Stand der maschinellen Automatisation, der (computerbasierten) Kybernetik und der wissenschaftlichen Erkenntnisse — könnten allen Menschen ein Leben im Überfluss gewähren. Das ist keine Utopie — es ist eine Tatsache!

Nähen bis zum umfallen

Nähen bis zum umfallen

“Wir haben viel erreicht, aber das Problem ist: Wir können nicht überall gleichzeitig sein”, sagt Maren Böhm, die beim Otto-Versand für die Sozialstandards zuständig ist. Auf Druck von Medien und Nichtregierungsorganisationen haben Anbieter wie die Otto Group, und C&A inzwischen Kontrollsysteme entwickelt, um die Ausbeutung der Arbeiter in asiatischen Fabriken zu verringern. Ist die Arbeit der Prüfer nur PR oder verbessern sie die Lage der Näherinnen und Weber tatsächlich?

Alt, arm, arbeitslos

Alt, arm, arbeitslos

(Dokumentation) Alt, arm, arbeitslos

Lohn ohne Arbeit – Das bedingungslose Grundeinkommen

Lohn ohne Arbeit – Das bedingungslose Grundeinkommen

Interessanter Film über Pro und Contra Bedingungsloses Grundeinkommen. Aus meiner persönlichen Sicht empfinde ich es befremdlich, wieso so viele Menschen glauben, dass Menschen allgemein, um ein erfülltes Leben zu führen, einen Arbeitszwang brauchen. Ich brauche keinen Arbeitszwang, im Gegenteil, mich macht der Druck, arbeiten zu müssen, noch dazu Arbeit verrichten zu müssen, die ich als unerwünscht und krankmachend empfinde, noch kränker. – Ich kann gut auf solche Zwangsarbeit verzichten. (GabySteinbach )

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Dirty Jobs (Im Untergrund)

Dirty Jobs (Im Untergrund)

Klapperschlangen-Fänger, Bienenjäger, Fischverarbeiter oder Aas-Beseitiger auf befahrenen Straßen — es gibt Jobs, die uns die Haare zu Berge stehen lassen. Und dennoch: Irgendjemand muss diese Aufgaben übernehmen. Moderator Mike Rowe überwindet seine Abscheu und begibt sich mitten unter die härtesten Arbeiter der Welt: Mitten hinein in die dreckigen Jobs.

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Rätsel Burnout [Doku]

Rätsel Burnout [Doku]

Das Phänomen Burnout ist umstritten und als eigenständige Krankheit bisher nicht anerkannt. Dennoch greift es in der Arbeitswelt um sich. So leidet laut einer aktuellen OECD-Studie jeder fünfte Arbeitnehmer an psychischen Erkrankungen. Ob Manager, Sekretärin, Lehrer oder Bankangestellter, das Phänomen Burnout greift um sich in der Welt der Arbeit. Doch handelt es sich bei dieser Erscheinung um Einbildung oder um eine echte Krankheit? Für die Leidenden ist die Antwort auf diese Frage eher zweitrangig, sie verlangen nach Hilfe. So kann sich Natascha Derbort noch gut an den Tag erinnern, als ihr Leben wie ein Kartenhaus zusammenbrach. Schmerzen und Depressionen hielten die erfolgreiche Kommunikationsmanagerin gefangen. Erst starker Leidensdruck trieb sie dazu, ihr Leben völlig umzukrempeln. Die Filmemacher Manfred Baur und Hannes Schuler gehen in ihrer Dokumentation dem Phänomen Burnout erstmals wissenschaftlich auf den Grund. Was ist Burnout überhaupt? Wie entsteht er? Wie kann man ihn sicher diagnostizieren? Und vor allem, wie kann man ihn erfolgreich behandeln? Wissenschaftler und Arbeitspsychologen analysieren unterschiedliche Krankheitsbilder, entwickeln verschiedene Diagnosewerkzeuge, begeben sich auf die Spur der Gene und weisen den Weg zu erfolgreichen Therapien. Die Dokumentation zeigt, dass Stress Gehirn und Organe dauerhaft schädigen kann, aber sie schildert auch Möglichkeiten, der Falle zu entkommen. Ein Kamerateam begleitet Betroffene auf ihrem schmerzhaften Weg zurück ins Leben.

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Volkskrankheit Arbeitslosigkeit

Volkskrankheit Arbeitslosigkeit

Zeitverträge, Teilzeitarbeit, Kurzarbeit und prekäre Beschäftigungen mit aufstockenden Sozialleistungen halten viele Arbeitnehmer gefangen in einem Zyklus zwischen Beschäftigung und Arbeitslosigkeit. Massiver Protest bleibt aus.

In den 50er Jahren beschäftigte Peugeot im Stammwerk Sochaux bis zu 42.000 Mitarbeiter. Stadt- und Unternehmensentwicklung bedingten sich gegenseitig. Schulen, Verkehrsmittel, Geschäfte, Restaurants und sogar die Wohnungen für die zu Tausenden aus Nordafrika und Osteuropa angeheuerten Arbeiter waren auf Peugeot und seine Beschäftigten zugeschnitten. Wer eingestellt wurde, hatte ausgesorgt. Heute arbeiten im Werk von Sochaux noch 12.000 Beschäftigte. Aus den Kindern der einstigen Arbeiter sind Arbeitslose oder Zeitarbeiter geworden. Und direkt an den Fließbändern stehen nur noch 6.000 Arbeiter, von denen jeder Dritte befristet eingestellt wurde.

Teilzeitarbeit, Kurzarbeit und prekäre Beschäftigungsverhältnisse halten die Arbeitssuchenden in einem ewigen Zyklus zwischen Beschäftigung und Arbeitslosigkeit gefangen. Von dieser diskriminierenden Form der Beschäftigung sind insbesondere Frauen, junge Arbeitssuchende, nicht qualifizierte und ältere Arbeitnehmer betroffen. Der Dokumentarfilm schildert die Lebensbedingungen dieser Arbeitnehmer zweiter Klasse, die von Unternehmensbossen, Gewerkschaftern und Jobmanagern im Stich gelassen werden, und schenkt zugleich Soziologen und Volkswirten Gehör. Sie zeigt Ursachen und Auswirkungen dieser Ausdünnung der Beschäftigung und legt die wirtschaftlichen Mechanismen bloß, die diese Entwicklung begünstigen.

Welchen Stellenwert hat die Arbeit für diese enorme Anzahl von Kurzzeitarbeitslosen? Inwieweit bedienen sie die Interessen der Arbeitgeber in der vom Finanzkapitalismus regierten Wirtschaft? Welche Rolle spielt der Staat bei diesem sozialen Ausverkauf? Der Dokumentarfilm konfrontiert das Gefühl der Isolation der in prekären Beschäftigungsverhältnissen Lebenden mit dem Diskurs über die Freiheit der Unternehmer, das Unbehagen der Jobmanager mit den Zielvorgaben der Arbeitsagenturen und die besessene Arbeitssuche der Erwerbslosen mit dem Bild des ewig faulen Arbeitslosen.

Seit langem schon scheint die Arbeitslosigkeit für die Politik keine Priorität mehr zu haben. Über die Jahre hat der dauerhafte Arbeitsplätzemangel eine erhebliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen zur Folge und damit eine zunehmend ungewisse Zukunft für alle. Heute gibt es in Frankreich, alle statistischen Kategorien zusammengenommen, mehr als fünf Millionen Erwerbssuchende. Auf dem Stellenmarkt sind 60 Prozent, also zwei Drittel der Angebote, auf weniger als einen Monat befristet.

Das Thema Arbeitslosigkeit ist derzeit aktueller denn je. Die weltweite Finanzkrise hat für sinkende Beschäftigtenzahlen in verschiedenen europäischen Ländern gesorgt. Aber wirtschaftliche Rezession ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit massenhaftem Verlust von Arbeitsplätzen. Das hat die vergangene Krise, die im Herbst 2007 begann, zumindest für Deutschland gezeigt. Ein großangelegtes Konjunkturprogramm und die flächendeckende Einführung von Kurzarbeit haben vielen Beschäftigten in Deutschland ihren Arbeitsplatz erhalten. Dennoch gab es Leidtragende unter den Arbeitnehmern. Vor allem befristete Arbeitsplätze entfielen, und sinkende Löhne sowie gestrichene Sozialleistungen haben die Anzahl derer steigen lassen, die in Armut zu geraten drohen. Der Themenabend dokumentiert in zwei Beiträgen die Situation in Frankreich – hier gibt es immer mehr Menschen, die sich in einem Teufelskreis von Teilzeitarbeit, Zeitarbeit und Arbeitslosigkeit bewegen. In Deutschlands Musterregion Baden-Württemberg ist die Arbeitslosigkeit zwar rückläufig, doch auch hier droht immer größeren Kreisen die Verarmung.

Abgestempelt? – Leben mit Hartz IV

Abgestempelt? – Leben mit Hartz IV
Seit Monaten führt Werner F. einen verzweifelten Kampf um das Allernötigste: Der arbeitslose Kraftfahrer und Hartz-IV-Empfänger aus Mainz hat zwar eine Wohnung, aber keine Möbel. Keinen Schrank, keinen Stuhl, keine Küche. Stattdessen stapeln sich bei ihm Berge von Akten; denn seine Anträge bleiben oft unbearbeitet, seinen Sachbearbeiter bekommt er nicht zu sehen und nicht ans Telefon. Michael R. ist fast noch schlimmer dran. Er wohnt bei seiner Mutter, der Rentnerin Gisela R., in einem kleinen Häuschen. Der Strom ist abgestellt, ebenso Gas und Wasser, wegen (mehr …)

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Ich will richtig arbeiten – Der Weg zum Job für Menschen mit Behinderung

Ich will richtig arbeiten – Der Weg zum Job für Menschen mit Behinderung
Die Dokumentation beschreibt den Weg von Jugendlichen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung von der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme zum Arbeitsvertrag. Die Hilfe und Unterstützung, die Menschen mit Behinderungen benötigen, müssen unabhängig von der Art und Schwere der Behinderung zu den Menschen kommen, nicht umgekehrt. Es darf nicht sein, dass zwecks einer (angeblich) besseren Versorgung, Menschen aus ihren gewohnten Lebensräumen gerissen werden, sondern die notwendige Unterstützung muss in ihren normalen (mehr …)

Die Welt des Josef Ackermanns

Die Welt des Josef Ackermanns
Er gilt als mächtigster Wirtschaftsführer in Deutschland. Und in Politik wie Wirtschaft heißt es: Geht es der Deutschen Bank gut, geht es Deutschland gut. Wer ist der 62-jährige Mann an der Spitze einer der mächtigsten Banken? Was treibt ihn an? Der Banker ist ebenso umstritten wie bekannt und für viele das Sinnbild des kalten Kapitalisten. Sein Einkommen ist eines der höchsten hierzulande. Er verdient zwischen elf und 20 Millionen Euro im Jahr. Dabei bescheidet er sich öffentlichkeitswirksam durchaus auch mit nur 1,5 Millionen Euro im Jahr, wenn die Geschäfte mal nicht so gut (mehr …)

Kulturweit – Freiwilligenarbeit hautnah

Kulturweit – Freiwilligenarbeit hautnah
Ein halbes Jahr lang hat ein Filmteam vier Freiwillige des Freiwilligendienstes »kulturweit« begleitet, ihren Einsatz vor Ort und das Leben in einer ungewohnten und neuen Umgebung eingefangen. Entstanden ist ein spannender Film, in dem vier Freiwillige über ihre Erfahrungen im Ausland berichten. Die Deutsche UNESCO-Kommission und das Auswärtige Amt haben mit dem Freiwilligendienst »kulturweit« ein einmaliges Angebot von Einsatzstellen in der Kultur- und Bildungspolitik in 60 Ländern geschaffen. 200 junge Menschen sind im vergangenen Jahr mit (mehr …)

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Jung und verschuldet – Wege aus der Pleite

Jung und verschuldet – Wege aus der Pleite
Der Film begleitet drei junge Erwachsene bei ihrem mühsamen Weg aus der Schuldenfalle: Esther, Susanne und Jens-Peter sind klamm. Schon am 5. des Monats knurrt ihr Magen. Der Kühlschrank ist leer. Die erste eigene Wohnung, verschiedene Handyverträge, Ratenkäufe, Schwarzfahren mit der BVG: Das sind die wichtigsten Faktoren, die junge Erwachsene in die Überschuldung treiben. In der Kreditgesellschaft haben es viele nie gelernt, mit Geld umzugehen. Der Briefkasten quillt über vor Mahnschreiben, der Strom wird abgestellt, der Vermieter kündigt die Wohnung. Erst wenn der (mehr …)
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