Die Sonne – Ein Star im Universum – Phoenix

Die Sonne – Ein Star im Universum – Phoenix

Diese BBC Exklusiv Dokumentation begleitet
den goldenen Feuerball von seinem Ursprung als kalte Gaswolke bis zu seinem Ende als Roter Riese.

Unerreichbar, unsäglich heiß und dennoch immer präsent. Die Sonne ist die Quelle jeglichen Lebens auf unserem Planeten. Kein Wunder, dass viele Kulturen sie noch heute als Gottheit verehren. Seit 4,5 Milliarden Jahren geht die Sonne jeden Morgen am Horizont auf. Doch was wissen wir wirklich über den himmlischen Feuerball, der uns mit Licht und Wärme versorgt?
Dieser Film zeigt mit beeindruckenden Bildern die spannende Entstehungsgeschichte der Sonne, ihren Einfluss auf unser Wohlbefinden, und wie wir mit ihrer Kraft die Zukunft der Erde entscheidend verändern könnten.

Die Sonne ist der Mittelpunkt unseres Universums und unserer Zeitrechnung. Der Lebensspender erhellt unseren Himmel, versorgt uns mit Licht, Wärme und Nahrung. Dabei ist der Stern selbst ein höchst ungastlicher Ort. Bei einer Oberflächentemperatur von 5.700 Grad Celsius müssen wir dankbar sein, dass die Sonne 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt ist. Selbst aus dieser Entfernung beeinflusst sie unser Leben jedoch mehr als uns oft bewusst ist. Der Wechsel von Tag und Nacht bleibt uns auch im Zeitalter des elektrischen Lichts nicht verborgen. Doch warum sind wir so unglücklich, wenn uns die Sonnenstrahlen mal nicht direkt erreichen? Mediziner haben längst bewiesen, dass Depressionen im Winter häufiger auftreten als im Sommer. Ursache ist keineswegs die Kälte, sondern vor allem der Mangel an natürlichem Licht.

Die Aktivitäten von Sonnenflecken und Weltraumwetter bleiben den Menschen häufig verborgen. Dabei hat schon Galileo Galilei die Bewegung der dunklen, kühleren Flecken auf der Sonne dokumentiert. Doch ihre Bedeutung haben Forscher erst viel später erkannt. Mitte des 17. Jahrhunderts begann eine 70-jährige Phase, in der die Sonnenoberfläche völlig fleckenfrei blieb. Die Folge war die letzte längere Kälteperiode der Nordhalbkugel: die „Kleine Eiszeit“. Zwar sanken die Temperaturen nur um ein bis zwei Grad — doch durch die Ausbreitung des polaren Packeises nach Süden wurden Wikingerdörfer in Grönland ausgelöscht, und in Island sank die Bevölkerungszahl um die Hälfte. Warum das so ist, weiß man bis heute nicht mit Sicherheit.

Allerdings beobachtet man inzwischen ein weiteres Schauspiel der unfassbaren solaren Kraft: Eruptionen auf der Oberfläche. Wenn die Magnetfelder der Sonnenflecken explodieren, schleudern sie Milliarden Tonnen Plasma in den Weltraum. Diese mächtigen Gasfontänen erreichen häufig Tage später auch die Erde, wo sie vom irdischen Magnetfeld weitgehend abgeblockt werden. Eine sichtbare Folge des Aufpralls sind Polarlichter, orientierungslose Zugvögel und strandende Wale. Kann der Mensch sich die unglaublichen Kräfte der Sonne zunutze machen, um eine Energiekrise und die globale Erwärmung abzuwenden?

Wussten Sie…

…jedes chemische Element seine eigene Signatur im Sonnenlicht hinterlässt?

Die Elemente absorbieren unterschiedliche Wellenlängen des Lichts, die als Spektrallinien sichtbar werden. In seine einzelnen Farben gespalten, verrät das Licht die chemische Zusammensetzung der Sonne wie durch einen Strichcode.

Die Sonne – Ein Star im Universum – Phoenix

Die Sonne – Ein Star im Universum

Die Sonne – Ein Star im Universum

Unerreichbar, unsäglich heiß und dennoch immer präsent. Die Sonne ist die Quelle jeglichen Lebens auf unserem Planeten. Kein Wunder, dass viele Kulturen sie noch heute als Gottheit verehren. Seit 4,5 Milliarden Jahren geht die Sonne jeden Morgen am Horizont auf. Doch was wissen wir wirklich über den himmlischen Feuerball, der uns mit Licht und Wärme versorgt?
Dieser Film zeigt mit beeindruckenden Bildern die spannende Entstehungsgeschichte der Sonne, ihren Einfluss auf unser Wohlbefinden, und wie wir mit ihrer Kraft die Zukunft der Erde entscheidend verändern könnten.
Die Sonne ist der Mittelpunkt unseres Universums und unserer Zeitrechnung. Der Lebensspender erhellt unseren Himmel, versorgt uns mit Licht, Wärme und Nahrung. Dabei ist der Stern selbst ein höchst ungastlicher Ort. Bei einer Oberflächentemperatur von 5.700 Grad Celsius müssen wir dankbar sein, dass die Sonne 150 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt ist. Selbst aus dieser Entfernung beeinflusst sie unser Leben jedoch mehr als uns oft bewusst ist. Der Wechsel von Tag und Nacht bleibt uns auch im Zeitalter des elektrischen Lichts nicht verborgen. Doch warum sind wir so unglücklich, wenn uns die Sonnenstrahlen mal nicht direkt erreichen? Mediziner haben längst bewiesen, dass Depressionen im Winter häufiger auftreten als im Sommer. Ursache ist keineswegs die Kälte, sondern vor allem der Mangel an natürlichem Licht.
Die Aktivitäten von Sonnenflecken und Weltraumwetter bleiben den Menschen häufig verborgen. Dabei hat schon Galileo Galilei die Bewegung der dunklen, kühleren Flecken auf der Sonne dokumentiert. Doch ihre Bedeutung haben Forscher erst viel später erkannt. Mitte des 17. Jahrhunderts begann eine 70-jährige Phase, in der die Sonnenoberfläche völlig fleckenfrei blieb. Die Folge war die letzte längere Kälteperiode der Nordhalbkugel: die „Kleine Eiszeit. Zwar sanken die Temperaturen nur um ein bis zwei Grad doch durch die Ausbreitung des polaren Packeises nach Süden wurden Wikingerdörfer in Grönland ausgelöscht, und in Island sank die Bevölkerungszahl um die Hälfte. Warum das so ist, weiß man bis heute nicht mit Sicherheit.
Allerdings beobachtet man inzwischen ein weiteres Schauspiel der unfassbaren solaren Kraft: Eruptionen auf der Oberfläche. Wenn die Magnetfelder der Sonnenflecken explodieren, schleudern sie Milliarden Tonnen Plasma in den Weltraum. Diese mächtigen Gasfontänen erreichen häufig Tage später auch die Erde, wo sie vom irdischen Magnetfeld weitgehend abgeblockt werden. Eine sichtbare Folge des Aufpralls sind Polarlichter, orientierungslose Zugvögel und strandende Wale. Kann der Mensch sich die unglaublichen Kräfte der Sonne zunutze machen, um eine Energiekrise und die globale Erwärmung abzuwenden?

Die Akte Apollo – War die Mondlandung eine Lüge?

Die Akte Apollo – War die Mondlandung eine Lüge?
Laut „Stern“ sind mittlerweile 20 Millionen Amerikaner davon überzeugt, dass die Mondlandung 1969 nichts weiter als ein Hollywood-Spektakel war. Sind die alle übergeschnappt und sehen Gespenster? Oder gibt es wirklich Indizien und Beweise dafür, dass die Mondlandungen ganz oder teilweise auf der Erde gestellt wurden? Der Film analysiert Argumente und Gegenargumente, präsentiert bisher unbekannte Dokumente und spricht mit Fachleuten. Sah die Welt am 21. Juli 1969 nur eine nahezu perfekte Inszenierung irgendwo in einem irdischen Fernsehstudio? Hat es (mehr …)

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Die Mondlandung Fakt oder Fake

Die Mondlandung Fakt oder Fake

Aktuellen Umfragen zufolge haben 27 Prozent der US-Amerikanischen Jugend Zweifel, dass die Mondlandungen des Apollo-Programms wirklich stattgefunden haben. Diese Zweifel werden unter anderem auch durch bestimmte Dokumentationen, die auf privaten US-Sendern ausgestrahlt wurden, genährt. Laut dieser hat die NASA mit dem Apollo-Programm eine groß angelegte Verschwörung aufgezogen, um – wenn schon nicht in der Realität, so zumindest im Fernsehen – beim Rennen um die erste bemannte Mondlandung die Nase vorn zu haben.

Dutzende “Beweise” werden aufgeführt, um zu zeigen, dass die NASA nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch die Russen hinter das Licht geführt hat. Was ist dran an den so genannten “Beweisen”? Dieser Frage sind Norbert Frischauf und Eugen Reichl nachgegangen. Beide sind langjährige Raumfahrtexperten, die unter anderem bei der europäischen Weltraumorganisation ESA und verschiedenen Weltraumindustrien gearbeitet haben und noch immer tätig sind.

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