Die Apokalypse: Gegen die Christen (7/12) | Doku | ARTE

Die Ausbreitung des Christentums im Römischen Reich war nicht überall willkommen: Es begann die Zeit der Verfolgungen. Warum versuchten die römischen Kaiser Decius, Valerian und vor allem Diokletian die neue Religion gewaltsam auszurotten? Und welche Chancen hatten die Christen, der Verfolgung zu entkommen?

Die Apokalypse: Der Gottesstaat (10/12) | Doku | ARTE

Ende des 4. Jh. ist das Christentum im Römischen Reich weit etabliert, 380 erhebt es Kaiser Theodosius sogar zur Staatsreligion. Mit der Plünderung Roms im Jahr 410 geraten jedoch die Grundfesten des Reichs ins Wanken. Viele Römer geben der neuen Staatsreligion die Schuld an dem Desaster. Doch welche Bedeutung hatte die Erhebung des Christentums zur Staatsreligion wirklich?

Die Apokalypse: Herrschaft über das römische Reich (8/12) | Doku | ARTE

Mit dem römischen Kaiser Konstantin fand das Christentum einen seiner einflussreichsten Anhänger. Bei der Schlacht an der Milvischen Brücke im Jahr 312 entschied er sich, den Gott der Christen um Beistand anzuflehen, sein Sieg wurde zu einem Sieg der Christenheit. Steckte hinter seiner Entscheidung echter Glaube oder eher politisches Kalkül? Welchen Vorteil zog er aus dem Christentum?

Die Apokalypse: Das Konzil von Nicäa (9/12) | Doku | ARTE

Kaiser Konstantin I. war der erste römische Kaiser, der dem Christentum angehörte. Doch die Religion, der sich der Herrscher verschrieben hatte, war zu seiner Zeit alles andere als gefestigt. Um dies zu ändern, lud er 325 zum Ersten Konzil in die Stadt Nicäa ein. Entscheidungen, die dort gefällt wurden, wirken bis heute fort. Doch wer war daran beteiligt? Und welchen Interessen diente das Konzil?

Die Apokalypse: Das Jahr Null des Christentums (11/12) | Doku | ARTE

Wann genau beginnt das Christentum? Mit der Kreuzigung Christi, deren genaues Datum im Dunkeln liegt? Mit der Niederschrift der Evangelien, oder mit der Bekehrung Kaiser Konstantins? Oder gar 380, als Kaiser Theodosius das Christentum zur Staatsreligion erhebt? Eine Suche nach den Anfängen des christlichen Glaubens.

Die Apokalypse: Wir wollten das Reich Gottes und bekamen die Kirche (12/12) | ARTE

„Jesus verkündete das Reich Gottes – gekommen ist die Kirche.“ Mit diesem Satz fasste der Theologe Alfred Loisy 1902 die Entstehung des Christentums zusammen. Im letzten Teil der Dokumentationsreihe wird der Frage nachgegangen, wie aus einer kleinen jüdischen Sekte, von der römischen Obrigkeit misstrauisch beäugt, eine der größten Religionsgemeinschaften der Geschichte werden konnte.

Die Apokalypse: Die große Häresie (6/12) | Doku | ARTE

Das Christentum strukturierte sich, indem es abweichende Lehren, wie etwa die Gnosis, an den Rand drängte. Worum ging es der Gnosis und warum fühlte sich die Kirche von ihr bedroht?

Die Apokalypse: Die Synagoge des Satans (1/12) | Doku | ARTE

Die erste Folge der zwölfteiligen Dokumentationsreihe gibt Antwort auf grundlegende Fragen. Sie erklärt den Begriff “ Apokalypse“, stellt den Evangelisten Johannes, den Autor dieser Offenbarung, vor und erläutert den historischen Kontext ihrer Entstehung. Entgegen der heute gängigen Vorstellung eines Weltuntergangs hoffte Johannes auf die Wiederkunft des Messias. Die Dokumentation untersucht die Stellung, die die ersten Christen zu dieser Zeit innerhalb des Römischen Reiches einnahmen, analysiert das Verhalten der verschiedenen christlichen Gruppen zueinander und versucht zu erklären, was sich hinter der mysteriösen „Synagoge des Satans“ verbirgt.

Die Apokalypse: Rom brennt (2/12) | Doku | ARTE

Die Bezeichnung „Christen“ für die anfangs kleine jüdische Sekte verbreitete sich erst spät. Unklar ist, ob es sich um eine Selbst- oder Fremdbezeichnung handelt. In jedem Fall sahen die Römer in ihnen eine Bedrohung. Tatsächlich ist die Offenbarung eine Brandschrift gegen ihre politische Macht. Wurde Rom also 64 n.Chr. von Apokalyptikern in Brand gesteckt? Oder dienten die Judenchristen Nero als Sündenböcke?

Die Apokalypse: Wie liest man denn nun die Bibel? (5/12) | Doku | ARTE

Bei der Entstehung des Neuen Testaments wurde angesichts der Vielzahl an verschiedenen Schriften klar, dass nur eine Auswahl als Basis für ein gemeinsames Bewusstsein dienen kann. Für diesen stark reduzierteren Korpus christlicher Schriften wurden vier Auswahlkriterien (Alter, Autor, Verbreitung, Richtigkeit) angewandt.

Apokalypse: Die Christen weigern sich (3/12) | Doku | ARTE

Die Weigerung einiger Christen am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, stellte die Römer vor eine Herausforderung, der sie mit Gewalt begegneten. Trotz einiger Unterschiede ähneln sich christliche und islamische Märtyrer: ihren Tod sehen sie auch als öffentliches Opfer. Märtyrerberichte, geprägt von Gewalt und pornographischen Elementen, dienten als Propagandamittel, um eine christliche Identität aufzubauen.

Die Apokalypse: Der Konflikt spitzt sich zu (4/12) | Doku | ARTE

Beiderseitiges Unverständnis prägte die Beziehung von Römern und Christen. Die an den römischen Kaiser gerichteten Apologien dienten den Christen dazu, ihre christliche Identität zu erläutern. Der Verfasser Justin sieht im Christentum die wahre Philosophie. Er möchte außerdem die Juden bekehren, denen er vorwirft, die Botschaft Gottes verfälscht zu haben.

Geschichte mal anders.

Geschichte mal anders.

Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt.

Ich habe mir erlaubt, dieses Video herunter zu laden, ein wenig in der Qualität zu verbessern (viel ist nicht möglich gewesen) und wieder hoch zu laden.

Mit der Geschichte ist das so eine Sache. Geschrieben wurde sie von den Siegermächten und uns in der Schule dann nach ihren eingaben gelehrt.

Auch wenn diese Doku sehr pro-Hitler ist, ist sie doch ein Beispiel, dass sich die Geschichte auch anders darstellen lässt. Den Wahrheitsgehalt dieser Doku, sowie der offiziellen Version, muss jeder in sich selbst überprüfen, dazu kann ich mich nicht äussern, ich war nicht dabei, All so: ich weis nichts und halte es auch nicht für sonderlich relevant. Wichtig ist was hier und jetzt ist, da bin ich dabei, mitten in der Geschichte, die wir Menschen gegenwärtig schreiben.
Aus dem was jetzt ist, lässt sich erkennen was war und sein wird.

Wahrlich wahrlich,
wir müssen aus der Missere raus, in der wir sind, nicht aus der, in der wir waren.

http://ajuna-eneska.blog.de/2011/12/08/deck-seite-12273763/

Zukunft ohne Menschen – Verfall der Zivilisation

Zukunft ohne Menschen – Verfall der Zivilisation

Mittels aufwändiger Animationen entwirft die Dokumentation ein Bild davon, wie die Welt aussehen würde, wenn der Mensch plötzlich verschwände und die Stadt New York sich selber überlassen wäre.
New York hat viel erlebt, doch wie sähe der Big Apple ohne Menschen aus? Bereits nach einem Tag wäre auf dem Time Square nur noch Vogelgezwitscher zu hören und schon ein Jahr später würden Rehe und Bären durch menschenleere Häuserschluchten streifen. In 100 Jahren gäben die Stahlkabel der Brooklyn Bridge nach und ließen sie im East River versinken. Die Wolkenkratzer würden dank massiver Stahlträger noch fast 200 Jahre stehen…

Die Rechte liegen bei der N24 Media GmbH http://www.n24.de/

Das Ende der Welt – Szenarien der Apokalypse

Das Ende der Welt – Szenarien der Apokalypse

Prophezeiungen des Weltuntergangs gab es schon viele. Eingetreten ist er bisher noch nicht. Was könnte wirklich das Ende der Welt herbeiführen? Ein Asteroideneinschlag? Die Zerstörung der Ozonschicht? Die Dokumentation stellt verschiedene Szenarien vor.

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