Römer zwischen Alpen und Nordmeer

Römer zwischen Alpen und Nordmeer

Im Jahre 15 vor Christus zogen endlose Kolonnen römischer Legionäre über die Alpen, um die Gebiete im Norden für das Weltreich des Kaisers Augustus zu erobern. Mit dem Sieg über die einheimischen Stämme bei Oberammergau begann die über 400jährige Herrschaft der Römer nördlich der Alpen. Der militärischen Okkupation folgte eine wirtschaftliche Blüte, die begleitet war von einem Kulturtransfer ohnegleichen. Die zivilisatorischen Einflüsse prägten auch die germanischen Stämme jenseits des Limes. Neueste archäologische Funde belegen, dass sich ein reger Technologiefluss im Süden und Westen in Richtung Norden und Osten entwickelte. Römische Handwerker gaben ihre Fertigkeiten und Erfahrungen an Kelten und Germanen weiter. Dieser Romanisierungsprozess umfasste Handwerk, Handel und Kultur. Dass das kulturelle Erbe der Römer in Europa auch nach fast 2.000 Jahren noch lebendig ist, zeigt diese spannende Dokumentation.

Am Limit (2007)

Am Limit (2007)

Die Sportdokumentation zeigt die Brüder Thomas und Alexander Huber beim Klettern in Patagonien und auf dem Granitfelsen „El Capitan“ im Yosemite Valley (USA). Einen wichtigen Teil nimmt der Versuch einer Speedbegehung der 1000 Meter hohen Route „The Nose“ ein, bei dem die beiden Sportler den damaligen Geschwindigkeitsrekord von 2:48:30 Stunden, welcher im September 2002 von Hans Florine und Yuji Hirayama aufgestellt worden war, brechen wollen.

Im Februar 2006 versuchen die zwei Extremkletterer, die drei Gipfel der Cerro Torre-Gruppe in Patagonien zu überschreiten.

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Die Huberbuam – Extremkletterer (2011)

Die Huberbuam – Extremkletterer (2011)

Die Profikletterer Thomas und Alexander Huber haben erreicht, wovon jeder junge Bergsteiger träumt: spektakuläre Klettererfolge rund um den Globus, Sponsorenverträge und Vortragstourneen vor ausverkauften Hallen. Wer dabei glaubt, sie hätten ihr Hobby zum Beruf gemacht, der irrt: Bergsteigen war nie ihr Hobby. Es war immer das Wichtigste.

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Hannibals Elefanten

Hannibals Elefanten

Hannibal zog mit seinen Elefanten über die Alpen. Wahrheit oder Legende? Auf der Suche nach der Antwort rekonstruierte Jörg Altekruse das waghalsige Unternehmen mit Elefanten, Wissenschaftlern und einem Kamerateam.
Auch über den Geschichtsunterricht hinaus sind Karthago und Hannibal bekannte Namen. Das herausragende Ereignis ist und bleibt jedoch die Alpenüberquerung des legendären Feldherrn und seines Heeres auf dem Rücken von Elefanten – eine ungeheure strategische und organisatorische Leistung. Auch mehr als 2.200 Jahre danach sind noch viele Fragen offen. Kaum ein Bildnis oder direktes Zeugnis von Hannibal hat die Zeiten überdauert, denn das meiste wurde von seinen Feinden vernichtet. Einzig die Bilder von Elefanten in den Bergen sind im Gedächtnis geblieben.
Doch gab es dieses Ereignis wirklich? War es tatsächlich möglich, mit einem Heer und zahlreichen Tieren das unwegsame Gebirge zu bezwingen? Mit einem Team aus Neugierigen, Wissenschaftlern und Experten, unter ihnen der Hannibal-Biograf Pedro Barcelo, folgt die Dokumentation den Spuren des antiken Helden. Mit dabei waren auch eine Ochsenherde, Ziegen, Pferde und zwei Elefanten. Wie konnte Hannibal seine Elefanten in der Bergwildnis ernähren? Schritt für Schritt zeigt die Dokumentation, dass Hannibal kein Phantom war und dass seine Elefanten mit großer Wahrscheinlichkeit wirklich über die Alpen gezogen sind.

Desaster am K2

Desaster am K2

Während der Besteigung des K2 am 1. August 2008 sterben elf Alpinisten, als sie von einer Eislawine überrascht werden. Erneut hat der zweithöchste Berg der Welt nach dem Mount Everest vielen Menschen das Leben gekostet – der Unfall gilt bis dato als der Schlimmste in der Geschichte des K2.

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Einsatz in der Südwand – Die neue Dimension der Bergrettung – 3sat

Einsatz in der Südwand – Die neue Dimension der Bergrettung – 3sat

Weltweit suchen Bergrettungsprofis schon seit langem nach neuen Techniken und Methoden, die die Sicherheit in den Bergen erhöhen und Einsätze in jeder Situation möglich machen. Jetzt kommt eine solche Technik erstmals zum Einsatz, das weltweit erste „Navigationssystem für die Bergrettung“ wird in der Dachstein-Südwand getestet.

Der Film „Einsatz in der Südwand“ erzählt die spannende Geschichte dieses einmaligen wissenschaftlich-technischen Projekts und begleitet Wissenschaftler der TU Dresden, Vermessungsspezialisten aus Österreich und die Bergretter aus Ramsau am Dachstein bei ihrem Versuch, eine bislang nicht gewagte Rettungsübung in der Dachstein-Südwand durchzuführen – ohne Sicht, nur geleitet per Satellitennavigation und digitaler Karte. Zum ersten Mal sind die Ramsauer Bergretter absichtlich bei dichtem Nebel in die gewaltige Wand gestiegen und haben sich dabei nur durch die neue Navigationstechnologie führen lassen – denn sie wissen, dass eine solche Technik die Bergrettung revolutionieren kann.

Rasch wechselnde Wetterbedingungen

Denn im Notfall zählt in den Bergen jede Minute. Bergretter müssen daher immer raus. Ihre Einsätze finden in der Regel bei schlechten Wetter- und damit verbunden schlechten Sicht-Bedingungen oder auch nach Einbruch der Dunkelheit statt. Die Folge: Nur allzu oft müssen Einsätze abgebrochen und verschoben werden, weil die Retter das Unfallopfer nicht genau lokalisieren können oder in Dunkelheit oder Schneetreiben keine sichere Route finden. Für diejenigen, die sich im Berg verstiegen haben, die abgerutscht sind oder einfach vor Erschöpfung nicht mehr weiter können, können solche Verzögerungen den Tod bedeuten.

Für die Südwand des Dachsteins in Österreich gilt dies besonders. Diese riesige Wand ragt bis zu 900 Meter hoch in den Himmel. Durchzogen von gewaltigen Pfeilern, Spalten und überhängenden Felsdächern ist die Südwand des Hohen Dachsteins eine der größten Herausforderungen für Bergsteiger in den Alpen. Mehr als 700 Menschen wurden bislang am Dachstein Opfer von Bergunfällen, etwa 130 bezahlten ihren Drang nach oben mit dem Leben.

Neue Navigationstechnologie für die Bergrettung

Für das neue System haben Vermessungsspezialisten aus Österreich mit hohem Aufwand die Dachstein-Südwand per Laserscanner vermessen. Kartographen der TU Dresden haben daraus mit einer bis jetzt nicht gekannten Genauigkeit eine virtuelle 3-D-Karte der Wand erstellt und Navigationsexperten ein Gerät entwickelt, dass im harten Outdoor-Einsatz auch bestehen kann. Mit einer exakten Positionsbestimmung des Rettungsteams ist es jetzt möglich, auch ohne Sicht den Weg durch die Wand zu finden – zumindest in der Theorie.

Der Film „Einsatz in der Südwand“ ist bei der praktischen Erprobung dabei und zeigt, ob sich das System auch im konkreten Bergrettungsalltag bewährt. Damit wird ein neues Kapitel in der Geschichte der Bergrettung aufgeschlagen. Wenn das System funktioniert, werden in Zukunft Rettungseinsätze möglich sein, an denen selbst erfahrene Bergretter heute noch scheitern und können Menschen im Gebirge aus Gefahren gerettet werden, in denen sie heute noch allzu oft ihr Leben verlieren.

Einsatz in der Südwand – Die neue Dimension der Bergrettung – 3sat

Einsatz in der Südwand – die neue Dimension der Bergrettung

Einsatz in der Südwand – die neue Dimension der Bergrettung

Weltweit suchen Bergrettungsprofis schon seit langem nach neuen Techniken und Methoden, die die Sicherheit in den Bergen erhöhen und Einsätze in jeder Situation möglich machen. Jetzt kommt eine solche Technik erstmals zum Einsatz, das weltweit erste „Navigationssystem für die Bergrettung“ wird in der Dachstein-Südwand getestet.Der Film „Einsatz in der Südwand“ erzählt die spannende Geschichte dieses einmaligen wissenschaftlich-technischen Projekts und begleitet Wissenschaftler der TU Dresden, Vermessungsspezialisten aus Österreich und die Bergretter aus Ramsau am Dachstein bei ihrem Versuch, eine bislang nicht gewagte Rettungsübung in der Dachstein-Südwand durchzuführen – ohne Sicht, nur geleitet per Satellitennavigation und digitaler Karte.

Geheimsache Gotthardfestung

Geheimsache Gotthardfestung
Als vor 70 Jahren, am 1. September 1939, Deutschland mit dem Überfall auf Polen den Zweiten Weltkrieg eröffnete, war die Schweizer Armee denkbar schlecht gerüstet. Gerade einmal 26 Panzer standen bereit, um den mächtigen Feind abzuwehren. Angst und Mutlosigkeit beherrschten das Land – bis einer kam, der dem Volk den Glauben an die eigene Stärke zurückgab: General Henri Guisan. Frankreich hatte bereits kapituliert, als Guisan den Offizieren seine neue Strategie vom Rückzug ins Réduit vorlegte: Die Armee sollte sich fortan in den Felsen der Alpen verbarrikadieren (mehr …)

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Wilder Planet – Extremwetter über Europa

Wilder Planet – Extremwetter über Europa
Naturkatastrophen lassen den Menschen bis heute Verletzlichkeit und Ohnmacht spüren, denn niemand weiss, wann und wo sie passieren und welche Ausmasse sie annehmen. Selbst die modernste Wissenschaft kann keine verlässlichen Angaben darüber machen. Ihr bleibt nur, mögliche Szenarien zu entwerfen. Die Dokumentation rückt die Wetterphänomene in den Mittelpunkt. Gezeigt wird unter anderem, dass es im Verlauf der letzten 20 Jahre eine Häufung von Extremwetterlagen auch in Europa gegeben hat. Und Wissenschaftler spielen durch, welche Schäden das Wetter (mehr …)

Gehegt und gejagt – Der Hirsch

Gehegt und gejagt – Der Hirsch
Mitte September ist Jagdzeit in den Kitzbühler Alpen. Hoch über dem Ferienort Kelchsau betreut der Berufsjäger Peter Atzl ein Gebirgsrevier mit mehreren Hirschrudeln. Er sorgt dafür, dass der Wildbestand nicht überhand nimmt, was verheerende Folgen für Wald und Weide hätte. Natürliche Feinde, wie den Wolf, die Jahrhunderte lang für ein Gleichgewicht in der Natur sorgten, hat der Rothirsch ja nicht mehr. Zudem verdrängte ihn der Mensch aus seinem eigentlichen Zuhause, den offenen Landschaften. Selbst im Gebirge wird der Lebensraum der majestätischen Tiere immer (mehr …)

Die Eroberung der Alpen – Gipfelstürmer

Die Eroberung der Alpen – Gipfelstürmer

Mächtige Gipfel, unpassierbare Schluchten: Die Alpen bilden eine Barriere aus Fels, Eis und Schnee im Herzen Europas. Und die Eroberung des Gebirgszuges war für viele Menschen eine Vision. Die aufwendig produzierte Dokumentarreihe erzählt in fünf Teilen von den menschlichen Schicksalen und technischen Meisterleistungen, die die Erschließung der Alpen möglich machten. Durch die spektakulären Landschaften des Hochgebirges folgt sie den Spuren der Visionäre und Technikpioniere, die Geld, Gesundheit und nicht selten ihr Leben aufs Spiel setzten, um die Alpen zu bezwingen.

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