Akte Siemens – Die Geschaeftemacherei eines Weltkonzerns

Akte Siemens – Die Geschaeftemacherei eines Weltkonzerns

Im März 2005 steht ein ehemaliger Siemens-Manager vor der Konzernzentrale und protestiert gegen Korruption und Bestechung.
Er erzählt dem Vorstand von zweifelhaften Geschäftsmethoden des Weltkonzerns. Kurz darauf bekommt er von Siemens einen Vertrag zur Unterschrift, in dem er sich zum Stillschweigen verpflichtet.

Ein Jahr später wird öffentlich, dass das Unternehmen in einen der größten Bestechungs- und Korruptionsskandale verwickelt ist, die es in Deutschland je gegeben hat. Die Ermittler entdecken schwarze Kassen und Bestechungssummen in Milliardenhöhe. Von all dem hätten sie nichts gewusst, beteuern die damaligen Vorstandschefs.

Akte Siemens: die story erzählt von bislang unbekannten konspirativen Geschäften mit Geheimdienstlern in Moskau, deckt heimliche Kartelle auf, etwa bei der Lieferung von Kraftwerksanlagen, und berichtet von anderen dubiosen Geschäftspraktiken, die den Weltkonzern in Verruf gebracht haben.

Die Akte Berlusconi

Die Akte Berlusconi
Juristische Auseinandersetzungen und Sexskandale gehören zum sichtbaren Teil des italienischen Spitzenpolitikers Silvio Berlusconi. Vielen gänzlich unbekannt oder von einigen vergessen, ist seine Verbindung zur Geheimloge P2. Silvio Berlusconi hat Italien verändert. Gleich nach seinem Eintritt in die Politik begann der Medienmogul 1994, sich vor allem um seine Probleme mit der Justiz zu kümmern. In den folgenden 16 Jahren brachte er mehr als 36 Gesetze auf den Weg, die seine Prozesse – unter anderem wegen Korruption, Richterbestechung, Bilanzfälschung oder (mehr …)

Die Akte Silvio Berlusconi

Die Akte Silvio Berlusconi

Juristische Auseinandersetzungen und Sexskandale gehören zum sichtbaren Teil des italienischen Spitzenpolitikers Silvio Berlusconi. Vielen gänzlich unbekannt oder von einigen vergessen, ist seine Verbindung zur Geheimloge P2. Die Dokumentation untersucht Berlusconis Beziehungen zu dieser Organisation, die Italien autoritär regiert sehen will.

Silvio Berlusconi hat Italien verändert. Gleich nach seinem Eintritt in die Politik begann der Medienmogul 1994, sich vor allem um seine Probleme mit der Justiz zu kümmern. In den folgenden 16 Jahren brachte er mehr als 36 Gesetze auf den Weg, die seine Prozesse – unter anderem wegen Korruption, Richterbestechung, Bilanzfälschung oder Missachtung der Kartellgesetze – in die Verjährung führten oder ihm Immunität vor Strafverfolgung sicherten. Neben seinen Sexaffären ist dies der sichtbare Teil seiner politischen Präsenz. Der weniger auffallende oder sogar meist unbekannte Teil ist Berlusconis Verbindung zur Geheimloge P2.

Diese geheime Organisation infiltrierte in den 70er und 80er Jahren politische Parteien, Ministerien, Geheimdienste, die Justiz, Großbanken und Medien, um den Staat im Sinne eines autoritären Regimes zu unterwandern. In ihr war quasi die gesamte extreme Rechte Italiens eingeschrieben, auch Silvio Berlusconi war unter der Mitgliedsnummer 1816 dabei.

Die Affäre galt als längst vergessen, bis Berlusconi seine Angriffe auf das öffentlich-rechtliche Fernsehen Italiens, die Justiz und die italienische Verfassung startete. Als er schließlich forderte, Italien solle von einer parlamentarischen zu einer präsidialen Republik werden, fühlten sich viele Italiener an die Zeit erinnert, als das Umsturzprogramm der Geheimloge P2 bekanntwurde. Erste Stimmen warnten und fragten: Ist da nicht einer am Werk, das Drehbuch der P2 eines autoritäreren Staates in die Tat umzusetzen?

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