Deadly Dust – Todesstaub

Diese Dokumentation von Frieder Wagner erzählt von einem Kriegsverbrechen: dem Einsatz der Uranmunition im Irak, im Bosnienkrieg und im Kosovo. Diese „Wunderwaffe der Alliierten durchdringt einen feindlichen Panzer wie ein Messer die Butter. Dabei verbrennt das radioaktive Uran, das zudem hochgiftig ist und eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren hat, zu winzigsten Nanopartikelchen. Eingeatmet können sie tödliche Krebstumore verursachen und den genetischen Code aller Lebewesen für viele Generationen deformieren. In den betroffenen Ländern sind dadurch inzwischen ganze Regionen unbewohnbar geworden.

Der deutsche Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart-Horst Günther machte nach dem Golfkrieg 1991 als erster auf die verheerenden Folgen von solchen Urangeschossen aufmerksam und wurde dafür in Deutschland diskreditiert und verfolgt. Der Film begleitet ihn und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak. Überall dort hatten amerikanische Truppen die gefährliche Uran-Munition eingesetzt.

Der Film zeigt bislang wenig bekannte Langzeitfolgen unter denen besonders die Kinder in den Kriegsgebieten zu leiden haben. Nach Ende des jüngsten Irak-Krieges entdeckten die Experten in der Umgebung von Basra kontaminierte Kriegsschauplätze, deren radioaktive Verseuchung die natürliche Erdstrahlung um das 20.000-fache übertrifft.

Weaponology Spezialeinheiten – Speznas – Doku – Deutsch

Weaponology  Spezialeinheiten – Speznas – Doku – Deutsch

Weaponology Spezialeinheiten – Speznas – Doku – Deutsch

Amerikas Kriege – Korea – Vietnam – Irak – Afghanistan

Amerikas Kriege – Korea – Vietnam – Irak – Afghanistan

Amerikas Kriege – Von Vietnam nach Afghanistan
Spiegel TV Doku

Kein Land dieser Welt schlägt so viele Schlachten wie die USA. Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein einziges Jahrzehnt ohne Krieg. In Korea, Vietnam, im Irak oder in Afghanistan kämpfte die Supermacht für Demokratie, Menschenrechte und natürlich immer auf für die eigenen Interessen:

gegen den Kommunismus, für Öl oder um Macht. Nach dem kalten Krieg war die gewaltige Militärmaschinerie Amerikas als einzige in der Lage, weltweit einzugreifen. Und das tat sie oft, immer in fernen Ländern. Mit dem Mythos der Unangreifbarkeit daheim war es erst am 11. September 2001 vorbei, als die Attacken auf das World Trade Center die USA unvorbereitet trafen. Seitdem kämpfen die Amerikaner gegen einen Feind, den sie mit Panzern und Raketen allein nicht besiegen können – den Terror.

Die Spiegel-TV Autorinnen Nanje Teuscher und Amrei Topcu geben einen Überblick über die vergangenen 65 Jahre amerikanischer Kriegsgeschichte und hinterfragen die Gründe für die Marschbefehle.

Spiegel TV von 2010

Osama Bin Laden – Der Prophet des Terrors

Osama Bin Laden – Der Prophet des Terrors

Osama Bin Laden und 10 Jahre lang Führer des Al-kaida´s.

Fabled enemies

Fabled enemies

Eine empfehlenswerte Doku über 9/11, die aufklärt über die Wahrheit hinter den Anschlägen und über deren Akteure.

Verloren am Hindukusch – Die Bundeswehr in Afghanistan

Verloren am Hindukusch – Die Bundeswehr in Afghanistan

OP North, sie nennen sich selbst „das vergessene Bataillon“, ganz Unrecht haben sie damit nicht. Erst durch Katastrophen, rückt der Außenposten der deutschen Bundeswehr in Afghanistan in den Mittelpunkt des Interesses.

So wie nach dem Amoklauf eines verbündeten afghanischen Soldaten Mitte Februar.

Die 30minütige Reportage von Gesine Enwaldt und Kersten Schüßler zeigt den herausfordernden Alltag der Soldaten im OP North drei Wochen vor dem Amoklauf. Der Kommandeur Nikolaus Carstens und auch die einfachen Soldaten erzählen: Wie sinnvoll, wie effektiv ist der Einsatz vor Ort eigentlich? Wie schätzen die Soldaten das Risiko des so genannten Partnering ein? Wem kann man vertrauen? Wer ist eigentlich der Feind? Wie sieht er aus und wo ist er? Verletzung, Tod, die Gefahr Opfer von Gefechten oder Anschlägen zu werden – das alles schwebt wie ein Damoklesschwert über ihnen.

Und was passiert, wenn die Bundeswehr einmal das Land verlassen wird? Die Afghanen in Mazari Sharif geben den beiden Reportern unterschiedliche Antworten. Manche Familien spüren Hoffnung, Zukunft. Eine Mutter beschreibt die Zeit der Taliban-Herrschaft, die schrecklicher nicht hätte sein können. Die ISAF Truppen geben ihnen Sicherheit und die Perspektive, irgendwann ein friedliches Leben führen zu können. Ein Besuch in einer Schule zeigt ein anderes Bild. Die jungen Menschen, die die Taliban nicht selbst miterlebt haben, empfinden die westlichen Soldaten eher als Bedrohung.

Die Sicherheit des Landes soll in naher Zukunft in die Hände der afghanischen Armee und Polizei gelegt werden. Bis dahin kämpfen die Soldaten im OP North gegen die Taliban, das Misstrauen der Bevölkerung und die Bedrohung durch Anschläge – auf verlorenem Posten am Hindukusch?

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phoenix
ARD Exclusiv

Eine Reportage von
GESINE ENWALDT
KERSTEN SCHÜßLER
GESAL ZALMAI

Kamera
TIM SCHERRET

Schnitt
PETER KLUM

Redaktion
BRITTA WINDHOFF
SWANTJE VON MASSENBACH

Eine Produktion der LIZARD MEDIENPRODUKTION im Auftrag des WDR

Doku | 9/11 Mysteries: Die Zerstörung des World Trade Centers

Doku | 9/11 Mysteries: Die Zerstörung des World Trade Centers

Der 11. September 2001 — schockierende Fernsehbilder eines unglaublichen Unglücks in den USA lösen weltweites Entsetzen aus. Zwei Flugzeuge rasen in die Türme des World Trade Centers in New York City und bringen die Gebäude zum Einsturz. Außerdem kommt es in Washington und Pennsylvania zu zwei weiteren vorsätzlich herbeigeführten Flugzeugabstürzen. Die Vereinigten Staaten werden zur Zielscheibe eines verheerenden Terroranschlags, bei dem über 3000 Menschen ihr Leben verlieren.

Eine Tragödie von solchen Ausmaßen, dass die ganze Welt den Atem anhält. Oder soll der Weltöffentlichkeit etwa nur vorgemacht werden, dass Selbstmordattentäter für die Katastrophe verantwortlich sind?

Folter – Made in USA

Folter – Made in USA

Können Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden? Marie-Monique Robin durchleuchtet den Mechanismus, der dazu führte, dass die „größte Demokratie der Welt“ massenhaft und systematisch Folter einsetzt. Die Filmemacherin nutzt dabei bislang unveröffentlichtes Archivmaterial und lässt hochkarätige Zeugen zu Wort kommen. Bereits einen Tag nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 leitete Vizepräsident Dick Cheney ein Geheimprogramm, das Folter als Verhörmethode legalisieren sollte — in Verletzung der Genfer Konvention, der von den USA unterzeichneten Antifolterkonvention und amerikanischer Gesetze wie dem War Crimes Act aus dem Jahr 1996, das den Einsatz von Folter mit der Todesstrafe beziehungsweise mit lebenslanger Haft ahndet. Die Bush-Regierung war sich von Anfang an der Tatsache bewusst, dass sie sich durch die Missachtung des Völkerrechts und der amerikanischen Gesetze strafbar macht. Um sich vor eventuellen Klagen zu schützen, verließ sie sich auf Dick Cheney und Donald Rumsfeld nahestehende Juristen, die den Einsatz von Folter mit stichhaltigen Argumenten „rechtfertigen“ sollten. Zu den angewandten Foltermethoden gehört unter anderem die Technik des „Waterboarding“, ein simuliertes Ertränken. Zum Schutz der eigenen Truppen beschloss das Pentagon, ein streng geheimes „Trainingsprogramm“ mit dem Namen „Survival Evasion Resistance and Escape“ (SERE) durchzuführen, das von Psychologen geleitet wurde. Vor allem in Fort Bragg, der Militärschule der „Sondereinheiten“, sollte die Crème de la Crème der Offiziere ausgebildet und darauf vorbereitet werden, Folter zu widerstehen — für den Fall, dass sie in Kriegsgefangenschaft bei Feinden geraten, die sich nicht ans Genfer Abkommen halten. Das Folterprogramm löste großen Widerstand im Außenministerium und bei den Militärchefs aus, die streng am Genfer Abkommen festhalten. Sie sträubten sich gegen diese „kriminelle Verschwörung“, wie Michael Ratner, Vorsitzender des Zentrums für Verfassungsrechte, es nannte. Der investigative Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin beschäftigt sich mit der Frage, ob Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden können. Zu Wort kommen hochkarätige Zeugen, darunter General Ricardo Sanchez, der ehemalige Kommandeur der Multinationalen Streitkräfte im Irak (der sich zum ersten Mal vor einer Kamera äußert), Larry Wilkerson, unter Colin Powell Stabschef im amerikanischen Außenministerium, Matthew Waxman, ehemaliger Berater von Condoleezza Rice im Weißen Haus, Alberto Mora, ehemaliger Marinekonsul, und Michael Scheuer, Begründer des Konzepts der „extraordinary renditions“ der CIA (Überstellung von Terrorverdächtigen zum Verhör in Länder, die es mit dem Genfer Abkommen nicht so genau nehmen). Gezeigt wird auch bislang unveröffentlichtes Archivmaterial mit Aufzeichnungen der parlamentarischen Anhörungen, die zwischen 2004 und 2008 durchgeführt wurden, insbesondere vom Streitkräfteausschuss des Senats. Der Dokumentarfilm erhielt den Sonderpreis der Jury des „Festival des Libertés“ 2010 in Brüssel und den Prix Olivier Quemener — gesponsert von „Reporter ohne Grenzen“ — auf dem FIGRA, dem Internationalen Festival für aktuelle Reportagen und Gesellschaftsdokumentationen in Le Touquet 2010.

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So nah am Tod – Afghanistan im zehnten Kriegsjahr – ARD

So nah am Tod – Afghanistan im zehnten Kriegsjahr – ARD

Es ist der 28. Mai 2011. Am Morgen noch hatte General Markus Kneip, der Kommandeur der Nato-Truppen in Nordafghanistan, bei der Trauerfeier für einen gefallenen deutschen Soldaten im Lager Kunduz gesprochen; davon, dass der Einsatz trotzdem für jeden weitergehen müsse: Tage, Wochen — oder wie bei ihm selbst — bis weit in das nächste Jahr. Nur wenige Stunden später ist alles anders. Der General gerät persönlich ins Visier der Taliban. Ein verheerendes Selbstmordattentat überlebt er schwer verletzt, sieben andere Menschen sterben, darunter der afghanische Polizeichef und zwei Soldaten der Bundeswehr. Der Anschlag gehört zu den schlimmsten in einem überaus blutigen afghanischen Sommer. ARD-Autor Ashwin Raman hat diesen Tag in Kunduz dokumentiert. Im Sommer 2011 ist er unterwegs im Norden Afghanistans. Der mit dem deutschen Fernsehpreis ausgezeichnete Kriegsreporter reist wie immer auf eigene Faust und auf eigenes Risiko, ausgerüstet mit einer kleinen Videokamera und einer kugelsicheren Weste. Sein Ziel: eine möglichst hautnahe Bestandsaufnahme nach zehn Jahren Krieg — in jener Region, in der die Bundeswehr für Sicherheit und Stabilität sorgen muss. Vier Wochen reist Raman durch den Norden des Landes, besucht die Standorte bei Kunduz, Mazar-e-Sharif und Baghlan. Er ist mit Bundeswehrsoldaten unterwegs bei Patrouillen und gefährlichen Einsätzen. Er macht Station an abgelegenen deutschen Außenposten im afghanischen Niemandsland und begleitet die afghanische Armee bei einer Offensive gegen die Taliban. Mehrfach wird er Zeuge von tödlichen Anschlägen. Ist dieser Krieg zu gewinnen, wenn sich die Spirale der Gewalt immer weiter dreht? Die Zweifel wachsen, auch unter den deutschen Soldaten in Afghanistan. „Um hier wirklich etwas zu verändern, dafür müsste man in Zeiträumen von mehreren Generationen denken“, sagt ein deutscher Offizier. Und fürchtet, dass der Bundeswehreinsatz mit mittlerweile mehr als 50 Toten vielleicht völlig sinnlos war.

Ashwin Ramans Reportage zeichnet das Bild eines geschundenen Landes im zehnten Kriegsjahr. Seine Bewohner leben in ständiger Bedrohung durch grausame Anschläge und versuchen sich einzurichten in einen Alltag so nah am Tod.

So nah am Tod – Afghanistan im zehnten Kriegsjahr – 21.11.2011 ARD

Der Heilige Krieg – Terror für den Glauben

Der Heilige Krieg – Terror für den Glauben

Der Film beschreibt die Wurzeln des modernen „Dschihadismus“. Zudem wird deutlich, dass der Rückgriff auf ältere Traditionen des „Dschihad“ von selbsternannten Vordenkern, zumeist religiösen Laien, willkürlich und vorwiegend propagandistisch eingesetzt wird. Der Film schildert, welche Wendepunkte in der Biografie Osama Bin Ladens zu seiner „Kriegserklärung gegen Amerika“ führten und welche Zufälle die blutigen Anschläge vom 11.September 2001 ermöglichten.

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Die Jagd nach Bin Laden: Im Fadenkreuz der Geheimdienste

Die Jagd nach Bin Laden: Im Fadenkreuz der Geheimdienste

Am 1. Mai 2011 machte eine Nachricht weltweit Schlagzeilen: Das Weisse Haus verkündete, dass Osama bin Laden von einer Eliteeinheit der US-Navy Seals in der pakistanischen Kleinstadt Abbottabad aufgespürt und getötet worden sei. Der Drahtzieher hinter den Anschlägen vom 11. September, der die USA zehn Jahre lang in Atem gehalten hatte, war endlich gefunden. Als Beweis gab es zunächst lediglich ein Foto: Es zeigt jedoch nicht bin Laden, sondern Präsident Obama und seine engsten Berater, während sie die Militäraktion am Bildschirm verfolgten. Aber wie konnten die USA Osama bin Laden aufspüren und wie ist der spektakuläre Einsatz tatsächlich verlaufen? Dieses packende Doku-Drama rekonstruiert basierend auf Exklusivinterviews mit Präsident Barack Obama, seinen engsten Beratern und hochrangigen CIA-Agenten zum ersten Mal die Ereignisse, die zum Tod von Osama bin Laden führten. Osama bin Laden aufzuspüren, war eines der wichtigsten Wahlversprechen von Barack Obama. Politische Beobachter schätzten, dass die Wiederwahl des amerikanischen Präsidenten von Erfolg oder Misserfolg dieser Aktion abhängen würde. Als die Nachricht vom Tod des meistgesuchten Terroristen um die Welt ging, reagierte das Weisse Haus ungewöhnlich zurückhaltend. Es gab nur wenig aussagekräftiges Bildmaterial der Militäraktion. Kurz darauf kursierten bereits die ersten gefälschten Fotos des toten Osama bin Laden im Internet, gepaart mit Veröffentlichungen seitens der USA, die einen sichtlich gealterten Osama bin Laden zeigten. Dieses Doku-Drama zeigt erstmals, wie es wirklich abgelaufen ist: Es verknüpft auf einzigartige Weise exklusive Interviews mit Präsident Obama und seinen engsten militärischen und politischen Beratern mit dramatischen Rekonstruktionen in bester Hollywood-Manier. Das Drehbuch dazu entstammt allerdings der Realität. Penibel recherchierte Fakten basierend auf Briefings von höchster Stelle innerhalb der CIA und des Weissen Hauses liefern den chronologischen Ablauf der Ereignisse. Gezeigt wird alles von den Besprechungszimmern in den Korridoren der Macht in Washington bis zu den Trainingslagern der Navy Seals und dem Ziel der Mission: Osama bin Ladens geheimen Unterschlupf in Pakistan zu finden. So entsteht ein bisher einzigartiges Bild von den letzten Stunden des meistgesuchten Terroristen unserer Zeit.

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Die Kriegsgeschäfte der USA -Wofür führt Amerika Krieg?

Die Kriegsgeschäfte der USA -Wofür führt Amerika Krieg?

Dokumentation über die Kriegsgeschäfte der USA.

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Afghan ER – Sanitäter an der Front

Afghan ER – Sanitäter an der Front
In der afghanischen Provinz Khost gehören Selbstmordanschläge und militärische Angriffe der Taliban zum traurigen Alltag. Dabei werden beileibe nicht nur die US-Soldaten aus der Militärbasis „Camp Solerno“ zur Zielscheibe – immer wieder treffen die Gewaltakte auch Einheimische. Hinzu kommen die ohnehin schwierigen Lebensbedingungen, die den Bewohnern von Khost im Alltag zusetzen: Durch den Mangel an Ärzten und Medikamenten können schon relativ harmlose Krankheiten oder Verletzungen zu lebenslangen Behinderungen oder sogar zum Tod führen. Im (mehr …)

So nah am Tod – Afghanistan im zehnten Kriegsjahr

So nah am Tod – Afghanistan im zehnten Kriegsjahr
Vier Wochen reist Raman durch den Norden des Landes, besucht die Standorte bei Kunduz, Mazar-e-Sharif und Baghlan. Er ist mit Bundeswehrsoldaten unterwegs bei Patrouillen und gefährlichen Einsätzen. Er macht Station an abgelegenen deutschen Außenposten im afghanischen Niemandsland und begleitet die afghanische Armee bei einer Offensive gegen die Taliban. Mehrfach wird er Zeuge von tödlichen Anschlägen. Ist dieser Krieg zu gewinnen, wenn sich die Spirale der Gewalt immer weiter dreht? Die Zweifel wachsen, auch unter den deutschen Soldaten in (mehr …)

Am Rande des Krieges – Mit der schnellen Eingreiftruppe in Afghanistan

Am Rande des Krieges – Mit der schnellen Eingreiftruppe in Afghanistan
Angestrengt blickt Hauptfeldwebel Uwe S. aus dem Führerstand seines gepanzerten Dingos. Links neben ihm, nur eine Handbreit entfernt, der Abgrund, rechts zum Greifen nah die steile Felswand. Die geschotterte Passstraße ist kaum breiter als die Fahrzeuge des Konvois. Nur im Schneckentempo geht es jetzt weiter. Die gesamte Kompanie ist in höchster Anspannung. Nicht nur wegen des drohenden Absturzes. Sondern auch, weil die Einheit jetzt ein leichtes Ziel wäre für Anschläge der Taliban, die irgendwo hier vermutet werden. Die Deutschen müssen möglichst schnell diese (mehr …)
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