Geheimakte Irak – Die wahre Geschichte des Krieges Doku

Geheimakte Irak – Die wahre Geschichte des Krieges Doku

„Sie haben uns gezwungen, uns auf den Boden zu legen. Dann haben sie
unsere Köpfe mit ihren Füssen auf den Boden gedrückt. Sie haben uns pausenlos geschlagen“, Kareem und Hussam waren auf dem Weg zu einem Restaurant als sie von der US Armee angehalten wurden. Einer von vielen Übergriffen auf Zivilisten in den Jahren nach dem Einmarsch von US Truppen im Irak. Folter, Misshandlungen mit Todesfolge, Anschläge auf Kinder – was spielte sich wirklich unter der US-Besatzung im Irak ab? Die Internetplattform WikiLeaks hat nach eigenen Angaben Zugriff auf rund 400 000 geheime Dokumente des US-Militärs. Diese Berichte dokumentieren Operationen der amerikanischen Truppen in den Jahren 2004 bis 2009 im Irak.
Die Dokumentation „Geheimakte Irak – Die wahre Geschichte des Krieges“ nimmt die Zahlen und Fakten der Geheimdokumente als Grundlage, um die wahre Situation im Irak während der Besatzung der Amerikaner und ihrer Alliierten zu schildern. Die erschreckende Bilanz, die mit Hilfe der geheimen Akten gezogen werden kann: 109 000 Tote, davon 66 000 Zivilisten, zahlreiche Fälle von Folter und Misshandlungen – auch nachdem die Missbrauchsfälle von Abu Ghraib publik wurden. Die Dokumente zeigen: Der Einsatz der US-Truppen im Irak hatte eine verheerende Wirkung. Ein ganzes Land zerstört – durch Gewalt und Terror, Mord und Anarchie, Korruption und Fehlentscheidugen.
Die Autoren der Reportage, Paul Woolich und Iain Overton sprachen mit Menschen, die Opfer der Gewalt wurden. Die Geschichten hinter den nackten Zahlen sind erschütternde Zeugnisse darüber, was der Einmarsch westlicher Truppen im Irak angerichtet hat.

Wenn Soldaten zu Bestien werden Doku

Wenn Soldaten zu Bestien werden Doku

Die Mehrheit der Deutschen lehnt Krieg in fast allen Formen ab, die
schrecklichen Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg sind in den Köpfen
der Deutschen tief verwurzelt. Der Zweite Weltkrieg war der bisher
grösste und verheerendste Konflikt der Menschheitsgeschichte. Trotzdem
waren viele Soldaten Hitlers im Krieg euphorisch, siegessicher und
überzeugt, sich für einen guten Zweck einzusetzen. Ähnlich ging es den
Soldaten in Vietnam, Irak und Afghanistan: Auch hier hielten sich einige
der eingesetzten Männer für heldenhafte Befreier und glaubten, sie
würden sich moralisch richtig verhalten. Doch fest steht: Immer wieder
werden in Kriegen auch schreckliche Kriegsverbrechen verübt, die von den
beteiligten Soldaten bagatellisiert werden. Dennoch hält sich bis heute
die Vorstellung, es sei möglich, einen ’sauberen Krieg‘ zu führen.

Aber was macht der Krieg mit den Menschen? Warum gibt es Fotos deutscher
Wachen in Kriegsgefangenenlagern, die sich 1941 grinsend mit Peitschen
neben knienden Sowjetsoldaten fotografieren lassen? Wieso entstanden
Bilder stolz posierender amerikanischer GIs mit misshandelten Gefangenen
in Abu Ghuraib? Was trieb die US-Soldaten im vietnamesischen My Lai zum
Massaker an Frauen und Kindern? Und was bewegte 19- bis 22-jährige
Männer in Afghanistan, sich zu einem ‚Kill Team‘ zusammenzurotten und
willkürlich Zivilisten zu ermorden?

In der Dokumentation rekonstruiert SPIEGEL TV Reportage den Verlauf des
Überfalls auf die Sowjetunion von 1941. Seltenes und bisher ungezeigtes
Filmmaterial dokumentiert eindrücklich die Ereignisse des Krieges aus
der Perspektive der deutschen, aber auch der russischen Soldaten. Der
wissenschaftliche Direktor des militärgeschichtlichen Forschungsamtes
in Potsdam Rolf-Dieter Müller sowie weitere Experten ordnen die er-
schütternden filmischen Dokumente in ihren geschichtlichen Kontext ein.
Auch Sönke Neitzel und Harald Welzer, die Autoren des kürzlich er-
schienenen und viel beachteten Buches ‚Soldaten: Protokolle vom Kämpfen,
Töten und Sterben‘, analysieren, wie es dazu kommen kann, dass Soldaten
Menschlichkeit und Moral verlieren.

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