Hitlers Jurassic Park

Hitlers Jurassic Park

Die Eroberung fremder Länder war nur ein Teil der irren Gedankenwelt der Nazis. Auf dem Weg zum „Tausendjährigen Reich“ nahm die Idee der „Arisierung“ großen Raum ein. Um sie Realität werden zu lassen, ließ die Nazi-Führung ebenso detaillierte wie absurde Pläne erstellen, die von rein „arischen“ Siedlungen bis zu Jagdparks für „arische“ Tiere reichten. Göring und Himmler engagierten namhafte deutsche Wissenschaftler, die den Nazis helfen sollten, mittels genetischer Manipulationen die Prozesse der Natur zu kontrollieren und zu verändern.

Die großen Tyrannen der Weltgeschichte (Doku/Dokumentation) HD

Die großen Tyrannen der Weltgeschichte (Doku/Dokumentation) HD

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Blutrünstig und skrupellos waren sie, rücksichtslos und verliebt in die Macht: Die großen Tyrannen der Weltgeschichte.

An die Spitze einer Tyrannis, einer Staatsform, in der ein Einzelner ungesetzlich die Herrschaft übernimmt, kamen die Tyrannen meist durch gewaltsame Aktionen. Um ihre Macht zu sichern, schreckten sie vor nichts zurück. In unserer Galerie finden Sie die gefürchteten – aber aus heutiger Sicht zum Teil auch skurrilen – Despoten der Geschichte.

Der 2. Weltkrieg: Deutsche Nachschubflugzeuge (Dokumentation,Geschichte)

Der 2. Weltkrieg: Deutsche Nachschubflugzeuge (Dokumentation,Geschichte)

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Bei der Junkers JU 52 handelte es sich ursprünglich um die Entwicklung eines einmotorigen Frachtflugzeuges, das in den Gegenden mit schlechter Infrastruktur große Frachtmengen befördern sollte. Die Entwicklung der JU 52 konnte seitens des Reichswehr-Ministeriums dahingehend beeinflusst werden, dass militärische Belange bei der Konstruktion gleich mitberücksichtigt wurden. Die Grundauslegung bestand aus einem statisch hoch beanspruchbaren Aufbau, einem geteilten Fahrgestell, das einen durchgehenden Raum zur Aufhängung von Bomben ermöglichte, einer besonderen Unterteilung des Frachtraums und einer Ladeluke an der Rumpfoberseite, die den nachträglichen Einbau eines MG-Standes ermöglichte. Die JU 52 diente der deutschen Luftwaffe im zweiten Weltkrieg als Transportmaschine und überzeugte besonders wegen ihrer niedrigen Landegeschwindigkeit.
Der Lastensegler Messerschmitt ME 321 Gigant wurde 1940 in Auftrag gegeben, um im Rahmen des Unternehmen Seelöwe Truppen und Kriegsmaterial nach England zu transportieren. Es sollten 200 bewaffnete Soldaten oder ein Panzerkampfwagen IV transportiert werden können. Im Februar 1941 absolvierte die ME 321 ihren Jungfernflug. Mangels leistungsstarker Flugzeuge musste sie von drei ME 110 geschleppt werden, was aber zu zahlreichen schweren Unfällen führte. Deshalb wurde 1942 extra die ME 111Z als Schleppflugzeug entwickelt. Die motorisierte Version des Lastenseglers ging im April 1942 erstmals mit vier Motoren an den Start. Es zeigte sich, dass dieses Modell zu schwach motorisiert war, daher hatte die ME 323 V2 sechs Motoren.

Die deutsche Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Dokumentation,Geschichte)

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Aufgrund ihrer, im Vergleich zu den Feindflugzeugen, starken Motorisierung und dem sich daraus ergebenden Geschwindigkeitsvorteil konnte sich die Bf-110 im Luftkrieg über Polen, Norwegen und Frankreich noch erfolgreich gegen die wendigeren einmotorigen Jäger der gegnerischen Luftwaffen behaupten. Die anfängliche Einsatztaktik basierte darauf, in eine günstige höhere Position zu gelangen und, die starke Vorwärtsbewaffnung ausnutzend, von hinten kommend einen einmaligen Anflug auf das Feindflugzeug durchzuführen und hierbei den Abschuß zu erzielen. Um verstärkt in günstige Abschußpositionen zu kommen, praktizierten einige Bf-110-Verbände eine Einsatztaktik, bei welcher eine Bf-110 mit gedrosselten Motoren in relativ niedriger Höhe flog, während der Rest der Staffel deutlich höher flog. Drehte nun ein feindlicher Jäger auf das vermeintlich lahme Einzelflugzeug ein, stürzte sich der Rest der Staffel von oben auf den Gegner. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Ju 88 an allen Fronten bis zum Kriegsende eingesetzt. Aufgrund der hohen Flächenbelastung musste die Ju 88 mit hoher Fahrt an den Boden gebracht werden, da sonst ein unkontrolliertes Durchsacken drohte, was häufig zu Fahrwerksbruch und Überschlag führte; die Besatzung hatte in solchen Fällen nur eine geringe Überlebenschance. Auch führte die Auslegung der kräftigen Motoren (optimiert für das Befördern großer Bomben- und Außenlasten) zu äußerst heiklen Flugeigenschaften im Ein-Motoren-Flug. Dennoch wurde die Ju 88 von geübten Besatzungen gerne geflogen: Die hohe Geschwindigkeit, sehr gute Wendigkeit und ihre Robustheit, besonders gegen schwere Beschussschäden an Rumpf und Flächen, sicherte vielen Fliegern ein Entkommen bei Jägerangriffen und die Rückkehr zum eigenen Flugplatz.

Krieg auf dem Balkan Teil 3

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Krieg auf dem Balkan Teil 2

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Krieg auf dem Balkan Teil 1

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Hitlers Kinder – Krieg

Hitlers Kinder – Krieg

Die Dokumentation Hitlers Kinder schildert Wege junger Menschen, wie viele sie damals erlebt haben. Zum Teil bisher unveröffentlichtes Filmmaterial dokumentiert die Erziehung im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie sowie die Vorbereitung zum Einsatz an der Front und in der Rüstungsindustrie.

Mit den vielfältigsten Methoden gelang es dem Regime des Dritten Reiches eine ganze Generation in seinem Bann zu ziehen. Die „Hitler-Jugend“ sollte die Jugendlichen frühzeitig auf eine vielseitige Einsetzbarkeit im Krieg vorbereiten. Den bis zu 8,7 Mio. Mitgliedern der HJ wurden deshalb vorrangig Tugenden wie Kameradschaft, Disziplin und Gehorsam vermittelt. Jungen Frauen und Mädchen wurde zuerst im „Bund Deutscher Mädel“ das Rollenbild der NS-Ideologie eingeimpft, bis sie dann bei Kriegsende selbst zum Kampfeinsatz getrieben wurden. Insgesamt starben mehr als ein Drittel der männlichen Geburtsjahrgänge Deutschlands von 1921 bis 1925 im Zweiten Weltkrieg. In den letzten Kriegswochen wurden selbst zwölfjährige Kinder zum Einsatz an die Front berufen.

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Hitlers Kinder – Verführung

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Die Dokumentation Hitlers Kinder schildert Wege junger Menschen, wie viele sie damals erlebt haben. Zum Teil bisher unveröffentlichtes Filmmaterial dokumentiert die Erziehung im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie sowie die Vorbereitung zum Einsatz an der Front und in der Rüstungsindustrie.

Mit den vielfältigsten Methoden gelang es dem Regime des Dritten Reiches eine ganze Generation in seinem Bann zu ziehen. Die „Hitler-Jugend“ sollte die Jugendlichen frühzeitig auf eine vielseitige Einsetzbarkeit im Krieg vorbereiten. Den bis zu 8,7 Mio. Mitgliedern der HJ wurden deshalb vorrangig Tugenden wie Kameradschaft, Disziplin und Gehorsam vermittelt. Jungen Frauen und Mädchen wurde zuerst im „Bund Deutscher Mädel“ das Rollenbild der NS-Ideologie eingeimpft, bis sie dann bei Kriegsende selbst zum Kampfeinsatz getrieben wurden. Insgesamt starben mehr als ein Drittel der männlichen Geburtsjahrgänge Deutschlands von 1921 bis 1925 im Zweiten Weltkrieg. In den letzten Kriegswochen wurden selbst zwölfjährige Kinder zum Einsatz an die Front berufen.

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Wo ist Hitler? – Heisse Spuren im Kalten Krieg

Wo ist Hitler? – Heisse Spuren im Kalten Krieg

Adolf Hitler nahm sich am 30. April 1945 um 15.30 Uhr in seinem Bunker unter der Reichskanzlei das Leben. So steht es in den Geschichtsbüchern. Doch jahrzehntelang gab es immer wieder Zweifel daran. Geheimdienste und Polizei suchten seit Mai 1945 weltweit nach dem Diktator, gingen jedem noch so abwegigen Hinweis nach und befragten Zeugen. SPIEGEL TV untersucht die Ursachen der Spekulationen und folgt den Ermittlern auf ihrer Spurensuche. Dabei entdeckte Autor Michael Kloft bislang unveröffentlichte Tonbandmitschnitte von Zeugenaussagen, die auch die letzten Geheimnisse der Geschehnisse in Berlin lüften.

Teil 2 Teil 3

Braune Flecken – Junge Männer zwischen Hass und Heimat

Braune Flecken – Junge Männer zwischen Hass und Heimat

Wie ticken die jungen Rechten? Was sagen die Eltern? Und wie mutig muss man inzwischen sein, um ihnen gegenüber zu treten? Der Film zeigt junge Extremisten, ihre Opfer, verunsicherte Mütter, zweifelnde Aussteiger und die Staatsmacht bei ihrem Kampf gegen rechte Gewalt im Tal der Wupper.

Zuerst waren es kleine Aufkleber am Laternenpfahl, dann gab es Anmache auf Volksfesten und Sieg-Heil-Rufe zu später Stunde. Wenn der Alkoholpegel hoch genug ist, werden Andersdenkende gejagt und ein deutsch-türkischer Kioskbesitzer verprügelt, obwohl man dort von Kindheit an eingekauft hat.

Seit über einem Jahr geht das schon so im Bergischen Land zwischen Wuppertal und Radevormwald. Die Bereitschaft zur Gewalt steigt an. Gegen einen Schulleiter, der seine Schüler über die Aktivitäten der Szene aufklären wollte, wurden Plakate geklebt, mit seinem Konterfei im Fadenkreuz. Wohlgemerkt im November – nach Bekanntwerden der Morde der NSU-Terrorzelle.

Selbstbewusst skandieren die jungen Männer ihre rechtsradikalen Sprüche und fremdenfeindlichen Parolen auf rechten Demos – landesweit. Zu Hause verhalten sie sich konspirativ, fühlen sich als verfolgte Patrioten. Einzeln sind sie unscheinbar, in der Gruppe unberechenbar. „Das Ganze ging eigentlich erst so richtig los, seit „Pro NRW“ hier aktiv ist“, berichten türkische Jugendliche aus dem örtlichen Fußballclub.

In der Schule, im Bürgerverein herrschen Verunsicherung und Angst, es „mit denen zu tun zu bekommen“, dabei kennt man sich eigentlich ganz gut. Dass Wegducken keine Lösung sein kann, wird den Bürgern allmählich klar, und auch die örtliche Polizei reagiert jetzt schneller, seit Beamte von Gruppenmitgliedern mit Reizgas attackiert wurden.

Ardennenoffensive

Ardennenoffensive

Die Ardennenoffensive (auch Rundstedt-Offensive) oder Unternehmen „Wacht am Rhein“ war der letzte Versuch des Dritten Reiches, die westalliierten Kräfte mit einem großen Schlag zu vernichten und zugleich die vorletzte deutsche Großoffensive an der Westfront im Zweiten Weltkrieg. Im englischsprachigen Raum wird die Schlacht als „Battle of the Bulge“ (Schlacht der Ausbuchtung) bezeichnet. Im Winter 1944 gingen drei deutsche Armeen im Osten und Nordosten von Belgien sowie in Teilen Luxemburgs überraschend gegen die 12. amerikanische Armeegruppe zum Angriff über. Betroffen waren die Gebiete um die Städte Bastogne, St. Vith, Rochefort, La Roche, Houffalize, Stavelot, Clerf, Diekirch, Vianden und die südlichen Ostkantone. Das Unternehmen, das ursprünglich als „Unternehmen Christrose“ bezeichnet wurde, begann am 16. Dezember 1944 und erzielte auf einer Breite von 60 km Einbrüche von 100 km in die gegnerische Frontstellung. Militärisches Ziel war Antwerpen, über dessen Hafen der Großteil des amerikanischen Nachschubs lief. Die deutschen Truppen wurden zurückgeschlagen, nach sechs Wochen verlief die Front wieder wie vorher. Die Amerikaner konnten ihre Verluste an Soldaten und Material binnen zwei Wochen mehr als ersetzen, die Wehrmacht verbrauchte hingegen wichtige Reserven. Mit dem Verlauf der Ardennenoffensive wurde auch der Wehrmachtsführung klar, dass der deutsche Zusammenbruch unabwendbar war.

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Albert Speer, Karriere ohne Gewissen

Albert Speer, Karriere ohne Gewissen

Albert Speer (* 19. März 1905 in Mannheim; † 1. September 1981 in London) gehörte zu den führenden Architekten und zentralen Organisatoren des Nationalsozialismus. Ab 1937 war er Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt. Er plante und leitete zahlreiche Monumentalbauvorhaben Hitlers, die den NS-Herrschaftsanspruch unterstreichen sollten. Ab 1942 zunächst Reichsminister für Bewaffnung und Munition, leitete er bis zum Kriegsende die Kriegswirtschaft des Deutschen Reichs. Speer gehörte zu den 24 Angeklagten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof. Am 1. Oktober 1946 wurde er wegen seiner Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gesprochen und zu 20 Jahren Haft verurteilt.
Vor allem wegen seiner nach der Haft publizierten Autobiografie und der darin enthaltenen Apologetik gilt er als ein umstrittener Autor über das „Dritte Reich“.

Schlaflos im Krieg – Die pharmazeutische Waffe

Schlaflos im Krieg – Die pharmazeutische Waffe

1937 entdeckt der Berliner Chemiker Fritz Hauschild ein besonders effektives Amphetamin: das Methylamphetamin, das noch im gleichen Jahr unter dem Namen „Pervitin“ auf den Markt kam. Das Mittel führte zum einen zur Beseitigung des Schlafbedürfnisses und zum anderen zu einer Steigerung des Selbstbewusstseins sowie der Risikobereitschaft. Schnell wurden Militärärzte auf das neue Mittel aufmerksam. Die Dokumentation „Schlaflos im Krieg“ deckt eines der größten Tabus der deutschen Militärgeschichte auf: die Rolle leistungsfördernder Arzneimittel von der NS-Zeit bis in die Gegenwart.

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