ZDF-History: Inglourious Basterds – Die wahre Geschichte

Fred Mayer hatte seine Heimatstadt Freiburg 1938 verlassen müssen, weil er Jude war. Mit seiner Familie emigrierte er in die Vereinigten Staaten, wo er sich freiwillig zur US-Armee meldete, um den Kampf gegen die Nazis aufzunehmen. Als Einzelkämpfer und Agent des US-Auslandsgeheimdienstes OSS wurde er im Februar 1945 auf eine lebensgefährliche Mission geschickt: Mit dem Fallschirm sollte er über Österreich abspringen, um hinter den feindlichen Linien Informationen über die so genannte „Alpenfestung“ zu sammeln, das gefürchtete Rückzugsgebiet für Nazis und Wehrmacht.

Fred Mayer und seine beiden Kameraden – Hans Wijnberg, ein holländischer Jude, und Franz Weber, ein zu den Amerikanern desertierter Wehrmachtsoffizier – sollten diese Festung infiltrieren. Der Coup gelang. Fred Mayer bewegte sich, als deutscher Offizier verkleidet, wochenlang unerkannt in den Offizierskasinos von Innsbruck und Umgebung.

So sammelte er wertvolle Erkenntnisse, die sein Funker Wijnberg an die Alliierten weitergab, bis er im April 1945 enttarnt wurde. Die Gestapo folterte Fred Mayer tagelang – vergeblich. Als Anfang Mai die amerikanischen Truppen vor den Toren Innsbrucks standen, erkannten seine Peiniger, dass ihre Zeit abgelaufen war und ihnen eine Geste des guten Willens den Übergang in die Nachkriegszeit womöglich erleichtern würde.

Für Fred Mayer war das die Rettung. Auf Bitten der Nazis handelte er am Ende die kampflose Übergabe der Stadt mit der US-Armee aus. „ZDF-History“ zeigt die wahre Geschichte von Fred Mayer und Hans Wijnberg, die im Interview von ihrem abenteuerlichen Einsatz als Agenten in der „Alpenfestung“ berichten. Ihre abenteuerliche Geschichte beweist einmal mehr, dass die Realität mindestens so spannend sein kann wie die fiktionale Geschichte des Films „Inglourious Basterds“, mit dem Starregisseur Quentin Tarantino Furore machte.
29.09.2013

Vergessene Wracks – Schwarze Tränen der Meere | Doku HD Reupload | ARTE

Vor den Küsten der Welt liegen tickende Zeitbomben, von denen die Öffentlichkeit bisher kaum etwas ahnt: 6.300 Wracks, gesunken im Zweiten Weltkrieg, verrosten seit mehr als 70 Jahren im Meer. Forscher schätzen die in ihnen verbliebene Menge Öl auf bis zu 15 Millionen Tonnen. Was tun, um eine Ölpest zu verhindern?

Die Dokumentation führt die Zuschauer vor die Ostseeküste Polens, nach Norwegen, in die USA und in den Pazifischen Ozean. Sie begleitet Wissenschaftler, die untersuchen, wie stark der Meeresboden an manchen Orten bereits durch austretendes Öl verseucht wurde. Die Forscher beobachten kritische Wracks, entwickeln Gefahrenszenarios und warnen: Das Öl etlicher gesunkener Schiffe müsste dringend abgepumpt werden. Noch wäre Zeit, die „schwarzen Tränen der Meere“ sicher zu entsorgen. Doch trotz aller Warnungen unternehmen die wenigsten Regierungen bisher etwas gegen die Gefahr. Die Wracks auszupumpen wäre zwar technisch möglich, aber aufwendig und teuer. Dabei warnen Experten, dass etliche Wracks jetzt in eine kritische Phase eintreten. Aufgrund der jahrzehntelangen Korrosion im salzigen Meerwasser reichen manchmal kleinste Erschütterungen aus, um die Stahlwände der gesunkenen Schiffe brechen zu lassen. Die Dokumentation begibt sich auf eine ebenso spannende wie brisante Recherche in die Tiefen der Meere und dokumentiert einen Wettlauf gegen die Zeit. Meeresforscher, Küstenwachen und Bergungsexperten weltweit sind sich einig: Die Frage ist nicht ob, sondern wann weitere massive Ölaustritte aus Wracks des Zweiten Weltkriegs eine Ölpest verursachen werden.

Dokumentation von Christian Heynen (D 2017, 53 Min)

ZDF History: Auf der Flucht – Verfolgt in Hitlers Reich

Zum Jahrestag der Novemberpogrome, die vor 74 Jahren den Übergang von Ausgrenzung zu tödlicher Bedrohung für die Juden in Deutschland markierten, erzählt „ZDF-History“ die bewegende Geschichte von Überlebenden. Mit Glück, Geschick und aufgrund verblüffender Umstände gelang es ihnen, dem penibel organisierten Mordplan zu entrinnen, dessen allgegenwärtige Bedrohung gerade durch die Schilderungen der Überlebenden beklemmend spürbar wird.

Das Schicksal von Lies Polak bringt ein bislang unbekanntes Kapitel aus den Zeiten des Todes ans Tageslicht. Während Hitlers Reich weite Teile Europas unterwarf und dort einen beispiellosen Völkermord beging, handelten deutsche und britische Diplomaten insgeheim einen spektakulären Tauschhandel aus. Gegen die Auslieferung von deutschstämmigen Siedlern des Templerordens in Palästina entließen die NS-Behörden mehrere hundert todgeweihte, jüdische Lagerhäftlinge in die Freiheit.

Unter den unversehens Geretteten war die 20-jährige Holländerin Lies Polak, die nach zweimaligem Entkommen ihrem Freund zuliebe freiwillig den Weg ins Todeslager angetreten hatte.

SENDETERMIN
Mi. 18.09.13, 03.45 Uhr
Walter Frankenstein schaffte es auf mehr als abenteuerliche Weise, sämtlichen Kontrollen und Razzien der Menschenfänger, oft mit knapper Not, zu entrinnen. Inmitten des Vernichtungsapparates tauchte der unerschrockene junge Mann mit seiner Frau und ihren zwei Säuglingen in Berlin unter.

Mit ihrer Losung „Nicht mit uns“ trotzten sie der drückenden Lebensgefahr. Auch Rachel Shtibel gelang in Polen die Flucht in den Untergrund – im Wortsinn. Mit anderen Schutzsuchenden verbrachte sie Monate in einem selbstgegrabenen Erdloch, während ihr Vater Nacht für Nacht Viehfutter aus den umliegenden Höfen zusammenklaubte, um sie vor dem Hungertod zu bewahren.

Gerade die außergewöhnlichen und schier unglaublichen Überlebensberichte vermitteln auf besondere Weise die Monstrosität des Jahrhundertverbrechens, deren Fanal die brennenden Synagogen im November 1938 waren.

Doku 2022 – Der Preis Des Krieges: Zweiter Weltkrieg | Dokumentation Deutsch

Doku 2022 – Der Preis Des Krieges: Zweiter Weltkrieg | Dokumentation Deutsch

Doku 2022 – Die Krasseste Spezialeinheit Des Zweiten Weltkriegs | Dokumentation Deutsch

Doku 2022 – Die Krasseste Spezialeinheit Des Zweiten Weltkriegs | Dokumentation Deutsch

Hitler und der Adel

3SAT-Dokumentation 2011 — Am 09.11.1918 rief Philipp Scheidemann die Republik für Deutschland aus. Kaiser Wilhelm II und die Monarchie mussten abdanken. Die Weimarer Reichsverfassung (in Kraft getreten 14.08.1919) fegte den Adel als Stand endgültig hinweg. Bisherige Adelszeichen gelten seither nur noch als willkürlich zusammengesetzte Buchstabenteile des Familiennamens (Art. 103 WeimRV). Wer nach dem 09.11.1918 geboren wurde, kann auch kein „ehemaliger Adliger“ sein. Vielmehr wurde er in der Republik geboren und zählt deshalb zu den sog. Schein-Adeligen, also zu jenem Personenkreis, die vorgeben, dem adligen Stand anzugehören. Derer leben heute ca. 60.000 in Deutschland. Es gelingt ihnen mit Hilfe der Medien immer wieder den Eindruck zu erwecken, als bestünde der ADEL fort bis heute. Tatsächlich landete der Adel am 09.11.1918 (zurecht) auf dem Müllhaufen der Geschichte. Doch auch nach dem von den europäischen Monarchien entfachten Höllenfeuer des 1. Weltkriegs gerierten sich Adelige als Wichtigtuer. Sie planierten den Weg für die Machtergreifung Adolf Hitlers und dienten als willige Vollstrecker. Hierüber berichtet die 3Sat-Doku.

SS-Arzt Dr. Josef Mengele – Die Menschenversuche des Todesarztes von Auschwitz

SS-Arzt Dr. Josef Mengele – Die Menschenversuche des Todesarztes von Auschwitz
Mehr Infos: SS-Arzt Dr. Josef Mengele – Rassenwahn im akademischen Gewand – Menschenversuche in Auschwitz https://http://www.youtube.com/watch?v=uE-4s…

Konzentrationslager – alles manipuliert? – Auschwitz „eine Lüge“?
https://http://www.youtube.com/playlist?list…

Die SS – die faschistische Garde – Die Waffen-SS – das Schwarze Korps im Rassenkrieg https://http://www.youtube.com/playlist?list…

Reinhard Heydrich – SS-Obergruppenführer – Organisator der Wannseekonferenz (20. Januar 1942)

Reinhard Tristan Eugen Heydrich (* 7. März 1904 in Halle an der Saale; † 4. Juni 1942 in Prag) war ein deutscher SS-Obergruppenführer und General der Polizei, der während der Zeit des Nationalsozialismus als Leiter des Reichssicherheitshauptamts (RSHA) und Stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren[1] für zahlreiche Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich war.
1941 wurde er von Hermann Göring mit der „Endlösung der Judenfrage“ beauftragt und war seit dieser Zeit einer der Hauptorganisatoren des Holocausts.
In dieser Funktion leitete er am 20. Januar 1942 in Berlin die Wannseekonferenz, auf der die Vernichtung der im deutschen Machtbereich lebenden Juden abgesprochen und koordiniert wurde.
Heydrich wurde am 27. Mai 1942 in Prag bei einem Attentat durch tschechoslowakische Widerstandskämpfer schwer verletzt und starb acht Tage später.
Daraufhin verübte das NS-Regime Racheakte wie die Massaker von Lidice und Ležáky.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhar
Reinhard Heydrich – Der Henker aus Halle

„Im Jahr 1933 mögen es noch einige wenige kühne Phantasten gewesen sein, die daran glaubten, man könne ein Land wie Deutschland tatsächlich entjuden.
1933 reichte noch mancher guter Deutscher einem Juden die Hand, ohne sie hinterher in heißer Lauge zu baden.
Heute ist die Trennung so gründlich vollzogen, daß der bloße Gedanke an einen wie immer gearteten „Umgang“ mit Juden einfach unvorstellbar ist.
Das sind Äußerlichkeiten, aber wie riesengroß ist die geistige Entwicklung, die vom bloßen Antisemitismus zur totalen Ausmerzung führt!“
Quelle:
„Das Schwarze Korps“ (SS-Zeitschrift)
unter der Überschrift:“Langsam – aber sicher“ über die Gewißheit „der Entjudung ganz Europas“. (6.3.1941)

Hitlers Verbündete – Kroatien, Bulgarien und Slowakei

Hitlers Verbündete – Kroatien, Bulgarien und Slowakei

Neue Videos auf den Kanal ! Hitlers Überfall auf Jugoslawien ließ 1941 den Staat „Kroatien“ entstehen – eine Marionette unter deutsch-italienischer Protektion. Ante Pavelic errichtete ein autoritär geführtes Regime mit seiner faschistischen Ustascha Bewegung als ideologisches und machtpolitisches Rückgrat.
Die kroatische Armee wurde hauptsächlich in der Partisanenbekämpfung eingesetzt. Titos Partisanen hielten die Kroaten in blutige Kämpfe verwickelt. Die Ustascha ermordete 80 000 Serben, Juden und Zigeuner im Zuge von „Säuberungen“. Der Vielvölkerstaat Jugoslawien hat sich nie von diesen Ereignissen während des Zweiten Weltkriegs erholt. 2. Weltkrieg – Der Winterkrieg (Sowjetunion-Finnland) : http://www.youtube.com/watch?v=8W5d9FyjI2s Mussolini – Der brutale italienische Freund : http://www.youtube.com/watch?v=tK95f8qoXgM Japan -Teil 1- Der 2.Weltkrieg in Farbe : http://www.youtube.com/watch?v=8iTx8T3Yn6o 2. Weltkrieg – Rommel – Mythos und Wahrheit – Teil 1 : http://www.youtube.com/watch?v=pd93866H_mI

Der 2. Weltkrieg: Deutsche Nachschubflugzeuge (Dokumentation,Geschichte)

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Bei der Junkers JU 52 handelte es sich ursprünglich um die Entwicklung eines einmotorigen Frachtflugzeuges, das in den Gegenden mit schlechter Infrastruktur große Frachtmengen befördern sollte. Die Entwicklung der JU 52 konnte seitens des Reichswehr-Ministeriums dahingehend beeinflusst werden, dass militärische Belange bei der Konstruktion gleich mitberücksichtigt wurden. Die Grundauslegung bestand aus einem statisch hoch beanspruchbaren Aufbau, einem geteilten Fahrgestell, das einen durchgehenden Raum zur Aufhängung von Bomben ermöglichte, einer besonderen Unterteilung des Frachtraums und einer Ladeluke an der Rumpfoberseite, die den nachträglichen Einbau eines MG-Standes ermöglichte. Die JU 52 diente der deutschen Luftwaffe im zweiten Weltkrieg als Transportmaschine und überzeugte besonders wegen ihrer niedrigen Landegeschwindigkeit.
Der Lastensegler Messerschmitt ME 321 Gigant wurde 1940 in Auftrag gegeben, um im Rahmen des Unternehmen Seelöwe Truppen und Kriegsmaterial nach England zu transportieren. Es sollten 200 bewaffnete Soldaten oder ein Panzerkampfwagen IV transportiert werden können. Im Februar 1941 absolvierte die ME 321 ihren Jungfernflug. Mangels leistungsstarker Flugzeuge musste sie von drei ME 110 geschleppt werden, was aber zu zahlreichen schweren Unfällen führte. Deshalb wurde 1942 extra die ME 111Z als Schleppflugzeug entwickelt. Die motorisierte Version des Lastenseglers ging im April 1942 erstmals mit vier Motoren an den Start. Es zeigte sich, dass dieses Modell zu schwach motorisiert war, daher hatte die ME 323 V2 sechs Motoren.

Die deutsche Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Dokumentation,Geschichte)

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Aufgrund ihrer, im Vergleich zu den Feindflugzeugen, starken Motorisierung und dem sich daraus ergebenden Geschwindigkeitsvorteil konnte sich die Bf-110 im Luftkrieg über Polen, Norwegen und Frankreich noch erfolgreich gegen die wendigeren einmotorigen Jäger der gegnerischen Luftwaffen behaupten. Die anfängliche Einsatztaktik basierte darauf, in eine günstige höhere Position zu gelangen und, die starke Vorwärtsbewaffnung ausnutzend, von hinten kommend einen einmaligen Anflug auf das Feindflugzeug durchzuführen und hierbei den Abschuß zu erzielen. Um verstärkt in günstige Abschußpositionen zu kommen, praktizierten einige Bf-110-Verbände eine Einsatztaktik, bei welcher eine Bf-110 mit gedrosselten Motoren in relativ niedriger Höhe flog, während der Rest der Staffel deutlich höher flog. Drehte nun ein feindlicher Jäger auf das vermeintlich lahme Einzelflugzeug ein, stürzte sich der Rest der Staffel von oben auf den Gegner. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Ju 88 an allen Fronten bis zum Kriegsende eingesetzt. Aufgrund der hohen Flächenbelastung musste die Ju 88 mit hoher Fahrt an den Boden gebracht werden, da sonst ein unkontrolliertes Durchsacken drohte, was häufig zu Fahrwerksbruch und Überschlag führte; die Besatzung hatte in solchen Fällen nur eine geringe Überlebenschance. Auch führte die Auslegung der kräftigen Motoren (optimiert für das Befördern großer Bomben- und Außenlasten) zu äußerst heiklen Flugeigenschaften im Ein-Motoren-Flug. Dennoch wurde die Ju 88 von geübten Besatzungen gerne geflogen: Die hohe Geschwindigkeit, sehr gute Wendigkeit und ihre Robustheit, besonders gegen schwere Beschussschäden an Rumpf und Flächen, sicherte vielen Fliegern ein Entkommen bei Jägerangriffen und die Rückkehr zum eigenen Flugplatz.

Schlummerende Gefahr: Bomben aus dem 2. Weltkrieg

Schlummerende Gefahr: Bomben aus dem 2. Weltkrieg

ZDFzoom geht der Frage nach, warum fast 70 Jahre nach dem Ende des Krieges gefährliche Kampfmittel das Leben der Bevölkerung bedrohen – obwohl die Behörden wissen müssten, wo die Blindgänger liegen.

Ardennnenoffensive

Ardennnenoffensive

Die Ardennenoffensive (auch Rundstedt-Offensive) oder Unternehmen „Wacht am Rhein“ war der letzte Versuch des Dritten Reiches, die westalliierten Kräfte mit einem großen Schlag zu vernichten und zugleich die vorletzte deutsche Großoffensive an der Westfront im Zweiten Weltkrieg. Im englischsprachigen Raum wird die Schlacht als „Battle of the Bulge“ (Schlacht der Ausbuchtung) bezeichnet. Im Winter 1944 gingen drei deutsche Armeen im Osten und Nordosten von Belgien sowie in Teilen Luxemburgs überraschend gegen die 12. amerikanische Armeegruppe zum Angriff über. Betroffen waren die Gebiete um die Städte Bastogne, St. Vith, Rochefort, La Roche, Houffalize, Stavelot, Clerf, Diekirch, Vianden und die südlichen Ostkantone. Das Unternehmen, das ursprünglich als „Unternehmen Christrose“ bezeichnet wurde, begann am 16. Dezember 1944 und erzielte auf einer Breite von 60 km Einbrüche von 100 km in die gegnerische Frontstellung. Militärisches Ziel war Antwerpen, über dessen Hafen der Großteil des amerikanischen Nachschubs lief. Die deutschen Truppen wurden zurückgeschlagen, nach sechs Wochen verlief die Front wieder wie vorher. Die Amerikaner konnten ihre Verluste an Soldaten und Material binnen zwei Wochen mehr als ersetzen, die Wehrmacht verbrauchte hingegen ihre letzten Reserven. Mit dem Verlauf der Ardennenoffensive wurde auch der Wehrmachtsführung klar, dass der deutsche Zusammenbruch unabwendbar war.

Nazi Geheimnisse wiederentdeckt

Nazi Geheimnisse wiederentdeckt

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges und danach begann die Suche der Alliierten nach gestohlenen Kunst- und Wertschätzen. Wahrscheinlich den Großteil des Reichsbank Goldes, einige 100 Tonnen, fanden die Amerikaner in einer Kaligrube in Merkers/ Thüringen. Rund sechs Tonnen, die in Österreich zunächst auf Schloss Fuschl angehäuft waren, wurden gegen Kriegsende in Bad Gestein und Hintersee versteckt und offenbar von den Amerikanern gefunden. Auch der Verbleib des in Merkers gefundenen Nibelungenhortes ist nicht zur Gänze geklärt.

Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit (2011)

Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit (2011)

Mit Hans-Peter Dürr, Anton Zeilinger und Martin Heisenberg zu Leben und Werk des grossen Wissenschaftlers Werner Heisenberg.

Kapitel:
1. Was die Welt im Innersten zusammenhält
2. Unschärferelation
3. Die Angst vor der Bombe
4. Die Verantwortung des Wissenschaftlers
5. Der Teil und das Ganze

BRalpha 2011

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