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Geposted von: liata

Die arische Bruderschaft – Die gefährlichste Gefängnisgang

Die arische Bruderschaft – Die gefährlichste Gefängnisgang

Die Dokumentation beleuchtet den brutalen Alltag innerhalb der Hochsicherheitstrakte in den US-Haftanstalten, der von gefährlichen Gefängnisbanden kontrolliert wird. Als berüchtigtste Gang gilt die ‚arische Bruderschaft‘ (‚The Ayran Brotherhood‘), deren Mitglieder als die rücksichtslosesten, grausamsten und mörderischsten Insassen gelten und inzwischen das ganze Justizsystem in der Vereinigten Staaten beschäftigen. So wurden 2007 in dem größten Massenmord-Prozess der US-Geschichte 23 Anführer der Bande vor Gerichte gestellt. Hunderte Morde wurden nachgewiesen, die lediglich begangen wurden, um die Macht der Banden zu sichern. . Der preisgekrönte Filmemacher Jeremy Marre verbrachte mehr als zwei Jahre damit, Hintergründe und Insiderinformationen zu sammeln, um erstmals ein genaueres Bild der ‚arischen Bruderschaft‘ entwerfen zu können.

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Geposted von: balloonfox

Bis an die Grenzen des Universums

Bis an die Grenzen des Universums

Eine atemberaubende Dokumentation, die den Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise jenseits der Sterne nimmt. Durch beeindruckende High-Definition-Aufnahmen und modernste CGI-Technik wurde eine nie zuvor gesehene Nonstop-Reise von unserem Planeten in die Unendlichkeit geschaffen. Dabei wird die Entstehung von Planeten und Sternen eindrucksvoll geschildert, und es werden unglaubliche Ereignisse am Rand von Raum und Zeit vermittelt.

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Geposted von: Gebharts

Die Kokainjäger

Die Kokainjäger

Fahnderglück: Hinter der Verkleidung des Handschuhfachs stecken in einem festen Plastiksack fünf Kilogramm Kokain. Der Marokkaner war mit einem alten BMW auf der A3 unterwegs, kam aus Holland und wollte nach Frankfurt. Bei Limburg hat ihn die Mobile Kontrollgruppe des Zolls gestoppt. Auf ihre Spürnase können sich die Männer vom Zoll oft verlassen, freut sich Michael Stange. Jetzt schauen sich die Fahnder an, was im Gepäck des Drogenkuriers sonst noch interessant ist. Drei Handies hat er dabei. Viele gespeicherte Telefonnummern. Und eine Liste mit Adressen. Offenbar von früheren Lieferungen. Vielleicht führt die Spur zu den Drahtziehern im Hintergrund. Der Autor Rütger Haarhaus hat sich an die Fersen der Drogenfahnder vom Zoll geheftet. In drei Vierteln der Fälle, in denen harte Drogen beschlagnahmt werden, handelt es sich um Kokain.

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Geposted von: turbinats

Hauptsache breit! Feiern ohne Grenzen

Hauptsache breit! Feiern ohne Grenzen

Um beim Feiern in die richtige Stimmung zu kommen, greifen Partygänger nicht mehr nur zu Alkohol. Haschisch, Ectasy oder Kokain gehören schon fast zum guten Ton — zumindest in der Partyszene. Ordnungshüter sehen das ein wenig anders und versuchen jetzt mit verschärften Kontrollen dem hemmungslosen Konsum einen Riegel vorzuschieben.

Die Beamten vom Zoll versuchen dem Schmuggel von Marihuana und Co. Herr zu werden. Dazu sind die Männer in den Zügen von Amsterdam nach Deutschland unterwegs. Dabei überführen sie auch ganz unübliche Schmuggler wie Rentner oder Kinder.

Auch die Polizei hat alle Hände voll zu tun. Vor der größten Goa-Party Vuuv in Putzlitz wird fast jedes Auto kontrolliert. Und die Beamten in Köln müssen sich Nacht für Nacht auf ihrer Partymeile um Schlägereien, Ruhestörungen und betrunkene Minderjährige kümmern. Wir haben die Beamten von Zoll und Polizei bei ihren Maßnahmen begleitet und über die Schulter geschaut, wenn sie Drogenschmuggler überführen und zugedröhnte Autofahrer dingfest machen.

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Geposted von: Rilkeom

Adrenalin & Gewalt: Ein Hooligan zieht Bilanz

Adrenalin & Gewalt: Ein Hooligan zieht Bilanz

Packender Dokumentarfilm über die deutsche Hooligan-Szene. Hauptdarsteller ist der 33 Jährige, ehemalige Hooligan Rolf. Er erzählt von seiner Zeit in der Szene und schildert seine Erlebnisse die er bei seinen Touren durch Europa sammelte. Ergänzend und informativ sind außerdem die Ausführungen von einem der größten Experten im Bereich Fangewalt. Die Macher gelangen für ihre Reportage an exklusive, bislang unveröffentlichte Privatvideos. Z.B. Frankreich-Deutschland 2005 – deutsche Hooligans in Paris randalieren im Stadion, WM 2006 – Erstveröffentlichte Privataufnahmen von nach dem Spiel gegen Polen, Spektakuläre Filmaufnahmen von einem Hallenturnier in Köln bei dem Frankfurter und Kölner aufeinander los gehen. Darüber hinaus provokative Thesen und erstveröffentlichte Videos zum Thema „Wald und Wiese“ und exklusive Polizeifilme aus England die in einem eigenen Kapitel helfen die britische Szene zu durchleuchten.

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Geposted von: dorlengig

Die dunkle Seite des Fußball

Die dunkle Seite des Fußball

Die ORF-Dokumentation “Die dunkle Seite des Fußballs” beschreibt die europäische Hooliganszene während der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland und vor der Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz. Neben Polizeiverantwortlichen wurden auch UEFA-Vertreter und Fans interviewt. Weiters lässt dieser einstündige Film in die Wiener Fanszene einblicken.

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Geposted von: bo2g1a2t

Gate 8: Fussball im Ungleichgewicht

Gate 8: Fussball im Ungleichgewicht

Eine Langzeitdokumentation über eine Gruppe von fanatischen Fußballfans. Ultra definiert sich laut Lexikon als über das Maß hinaus und genau so lässt sich die Gruppe Ultras Nürnberg am besten beschreiben. Über das Maß hinaus feuern sie fanatisch ihre Mannschaft an, leben ihre Einstellung auch außerhalb des Stadions und organisieren sich in einer immer mehr am Kommerz und Event ausgerichteten Fußballwelt. Gate 8 dokumentiert in einer bislang nicht gezeigten Offenheit, wie deutsche Ultras versuchen, ihre Werte und Ziele mit allen positiven und negativen Konsequenzen zu verwirklichen. Dabei erlangt der Film eine Bedeutung, die weit über Nürnberg hinaus reicht.

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Geposted von: Gast

Solo Ultra – Ultras Frankfurt

Solo Ultra – Ultras Frankfurt

Ihr Verein und ihr Leben heißen „Eintracht Frankfurt“. Daniel, Rudi, Basti und Jens gehören zum harten Kern der Frankfurter „Ultras“. Daniel hat die Gruppe 1997 ins Leben gerufen. Rudi ist mit seinen 50 Jahren der Älteste und Vaterfigur für die meist jungen Mitglieder. Basti lebt mit dem schlechten Gewissen, zu wenig Zeit für seine junge Familie aufzubringen. Jens dagegen, der jüngste der Protagonisten, hat seine Wahl eindeutig gegen die Freundin und für die „Ultras“ getroffen. Für seinen Dokumentarfilm „Solo Ultra“ begleitet der Kölner Regisseur Erik Winker die vier Fans ein Jahr lang auf ihren Wegen zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Lust und Frust, zwischen Sieg und Niederlage.

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Geposted von: kushangaasa

Kinderschinder – Der Preis für eine Tasse Kaffee

Kinderschinder – Der Preis für eine Tasse Kaffee

Der Durchschnittsdeutsche trinkt mit fast 150 Litern pro Jahr mehr Kaffee als Wasser oder Bier. Trotz der verbotenen Preisabsprachen bekannter Röster kostet eine Tasse selbst gebrühter Kaffee oft nur etwa fünf Cent. Auf vielen Plantagen können die Arbeiter vom Lohn nicht menschenwürdig leben. Guatemala ist eine der ärmsten Kaffeeregionen, obwohl dort besonders hochwertige Bohnen angebaut werden. Die Reportage zeigt, wie Kinder auch für deutsche Röster auf Plantagen schuften statt zur Schule zu gehen. Wie ganze Familien mit umgerechnet drei Euro am Tag zurechtkommen müssen. Und wie Kirche und Gewerkschaft in Guatemala einen schier aussichtslosen Kampf kämpfen. Denn über die Arbeits- und Lebensverhältnisse auf den Plantagen bestimmt nur einer: der Besitzer.
Übrigends ist Kaffee der zweitgrößte Wasserverbraucher in der dritten Welt, direkt nach Baumwolle.

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Geposted von: pokratiju

Depression – Wenn die Seelen Trauer tragen

Depression – Wenn die Seelen Trauer tragen

Depression ist eine Erkrankung, die mit Niedergeschlagenheit sowie körperlichen und psychischen Störungen einhergeht. Das können beispielsweise Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und Verdauungsstörungen sein. Schätzungsweise fünf Prozent der Bevölkerung leiden derzeit an einer behandlungsbedürftigen Depression – in Deutschland sind das etwa vier Millionen Menschen. Etwa drei bis vier Mal so groß ist aber die Zahl derjenigen, die irgendwann im Laufe des Lebens an einer Depression erkranken, Frauen dabei doppelt so häufig wie Männer. Man nimmt an, dass die Neigung zur Depression zum Teil vererbbar ist. Wer einmal eine Depression durchlebt hat, hat ein erhöhtes Risiko, dass die Krankheit erneut auftritt.

„Die Seele, lernen wir in den letzten Jahren oder Jahrzehnten, setzt sich zusammen aus vielen verschiedenen Teilen. Wir haben eine Körperseele, wir haben eine Kulturseele, wie haben eine Seele in der Gesellschaft, wir haben eine Liebesseele, wir haben eine Frauen-, eine Männerseele als unterschiedliche Teile der Seele setzen sich auch im Gehirn zusammen. Das Gehirn ist, wir sagen, multimodal zusammengesetzt. Viele einzelne Module, einzelne Teile setzen sich zu einem Ganzen zusammen und führen, wenn es gut geht, zu einer Persönlichkeit.“ (Prof. Dr. Eckart Rüther, Uni Göttingen)

Die psychiatrische Klinik der LMU München, das Reinhard-Nieter-Krankenhaus in Wilhelmshaven und das Klinikum Bremen Ost sind die Stationen, auf denen Professor Eckart Rüther das Krankheitsbild der Depression und ihre verschiedenen Therapiemöglichkeiten erforscht.

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Geposted von: miscelecn

Günter Wallraff: Schwarz auf Weiß – Eine Reise durch Deutschland

Günter Wallraff: Schwarz auf Weiß – Eine Reise durch Deutschland

Günter Wallraff war ein Jahr lang undercover als Somalier Kwami Ogonno in Deutschland unterwegs. Seine Erlebnisse sind in „Schwarz auf Weiß“ festgehalten. Der Film enthüllt, in welchem Maß Rassismus alltäglich ist. Nach der TV-Erstausstrahlung am 25. Januar 2011 folgt eine 25-minütige Diskussionsrunde.

Ein schwarzer Migrant reist durch Deutschland und stellt die Gastfreundschaft der Einheimischen auf die Probe. Doch die Menschen, auf die er trifft, wissen nicht, dass dieser Schwarze, der sich überall als Kwami Ogonno vorstellt, in Wirklichkeit Günter Wallraff ist. Ein Jahr lang war der berühmte Undercover-Journalist perfekt maskiert und mit versteckter Kamera in der Republik unterwegs und erlebte am eigenen Leib, wie Deutsche mit schwarzen Mitbürgern umgehen. Wallraff mischt sich inkognito unter Fußballfans und Kleingärtner, Schäferhundfreunde und Kirmesbesucher.

Stets freundlich und höflich, muss Kwami erfahren, wie unfreundlich und dreist Leute werden können, wenn sie einem Schwarzen begegnen. Ob bei der Wohnungssuche in Köln oder bei der Beantragung eines Jagdscheins in Oberbayern, ob bei einer Bootstour in Wörlitz oder bei der S-Bahnfahrt in Berlin: Die Versuche des schwarzen Deutschen, einfach so wie seine weißen Mitbürger zu leben, werden immer wieder mit Ignoranz und Ablehnung gestraft. Und nicht selten wird es heikel für Kwami. Doch es gibt auch Lichtblicke – sogar an Orten, an denen man sie nicht erwartet.

Günter Wallraff, der bei „Bild“ Hans Esser war, als Türke Ali die Ausbeutung ausländischer Arbeiter enthüllte und für die „Zeit“ in Call-Centern recherchierte, wollte hautnah erleben, wie tolerant die Deutschen gegenüber schwarzen Menschen sind. Dabei fing die versteckte Kamera Szenen ein, die oft nur schwer zu ertragen sind. Denn sie stimmen wenig mit dem Bild vom modernen, gastfreundlichen Bundesbürger überein.

Der erfahrene Undercover-Journalist Wallraff ging bei seiner einjährigen Reportagereise durch alle Teile der Republik bis an die Grenzen seiner psychischen Belastbarkeit. Nicht selten setzte er sich in der Maske des afrikanischen Migranten Kwami unkalkulierbaren Risiken aus. Wallraffs Mut, sein Humor und die perfekte Einfühlung in seine Rolle haben ihm geholfen, das Verhalten ganz gewöhnlicher Deutscher Fremden gegenüber zu zeigen.

Der Dokumentarfilm irritiert und polarisiert, bestürzt, empört und berührt, doch er enthält auch Passagen von abgründiger Komik und erfreulicher Menschlichkeit – ein Roadmovie der besonderen Art.

Der Kinostart von „Günter Wallraff: Schwarz auf Weiß“ löste eine heftige, kontroverse Diskussion in der Presse aus. So schrieb „Der Spiegel“: „‚Schwarz auf Weiß‘ als Blick in den Spiegel. Zu Gast bei Freunden sieht anders aus“. Im Kulturradio war zu hören: „Ein großer Verdienst und ein anregender Beitrag zur momentanen Integrationsdebatte“, während das Deutschlandradio Kultur „verstörende Stimmungsbilder aus der Mitte der Gesellschaft“ ausmachte. „Der Tagesspiegel“ aus Berlin formulierte: „Andererseits fragt man sich, warum man sich mehr darüber aufregt, dass Wallraff in diesen Zug steigt, als darüber, dass es Züge gibt, in die manche Menschen besser nicht steigen.“ Der italienische „Corriere della sera“ meinte „Der Film ist ein echter Schlag ins Gesicht für diejenigen deutschen Intellektuellen, die behaupten, der Rassismus in Deutschland sei nur eine hässliche Erinnerung, die der Vergangenheit angehört.“ Und die „Times“ ergänzte: „Entlarvender als Sacha Baron Cohens erfundener ‚Borat‘, der die Heuchelei in den USA enthüllte.“

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Geposted von: paroko

Menschenfresser – Der Hannibal Lecter Japans

Menschenfresser – Der Hannibal Lecter Japans

Issei Sagawa tötete 1981 die 25-jährige Renée Hartevelt. Nachdem er die junge Frau erschossen hatte, aß er Teile ihrer Leiche. Die Dokumentation rekonstruiert das aufsehenerregende Verbrechen und zeigt, wie Sagawa heute lebt. Noch immer gelangen regelmäßig schreckliche Einzelheiten über den Kannibalen an die Öffentlichkeit, die er nicht müde wird zu bestätigen.

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Geposted von: aamsaafan

LSD – Vom Trip zur Therapie

LSD – Vom Trip zur Therapie

Die Dokumentation erzählt die Geschichte der Substanz LSD (Lysergsäurediethylamid) und ergründet die Frage, ob sie die menschliche Intelligenz verbessern, die Kreativität erweitern und Krankheiten lindern oder gar heilen kann.

LSD (Lysergsäurediethylamid) gehört zu den sogenannten bewusstseinserweiternden und psychedelischen Substanzen. Ende der 60er Jahre zählte es zu den Modedrogen der Hippies, der auch die Beatles kräftig zusprachen und deren Einfluss sich in der surrealen Bildkraft mancher ihrer Songs niederschlug. Der LSD-Erfinder Albert Hofmann hatte die Droge „Seelenmedizin“ genannt. Geheimdienste wie die amerikanische CIA und der sowjetische KGB nutzten die Droge als Waffe, um ihren Opfern Informationen zu entlocken, die sie eigentlich nicht preisgeben wollten. 1966 wurde LSD verboten, nachdem es ein gefährliches Spielzeug der Gegenkultur geworden war, ein illegales Produkt, das unglaubliche Kreativität freisetzen, aber auch an den Rand des Wahnsinns treiben kann. Heute geht die Wissenschaft davon aus, dass sich LSD als Heilmittel verwenden ließe. Mittels cranialer Computertomographie (CCT) stellen Forscher bei Tests der nicht-halluzinogenen Versionen der Droge fest, dass LSD als schmerzlinderndes Mittel eingesetzt werden könnte, zum Beispiel bei Clusterkopfschmerz der Sterbebegleitung.

Für Produktion und Regie der Dokumentation zeichnet das Ehepaar Pamela Caragol Wells und Spencer Wells verantwortlich. Pamela Caragol Wells verfügt über eine 25-jährige Erfahrung im Dokumentargenre, mit Schwerpunkt auf wissenschaftlichen und literarischen Inhalten. Sie schrieb und produzierte Pilotfilme und Serien für zahlreiche TV-Sender, unter anderem für National Geographic Channel, History und Discovery. Im Jahr 2006 gründete sie mit ihrem Ehemann, dem erfahrenen Autor, Moderator und Produzenten Spencer Wells, das Produktionsunternehmen Caragol Wells Productions.

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Geposted von: Gast

Che Guevara – Geschichte eines Rebellen

Che Guevara – Geschichte eines Rebellen

Im Dschungel des Kongo, in den Bergen Boliviens oder in den Straßen Havannas: Che Guevara war überall. Von einigen als zweiter Robin Hood verehrt, war er für die Autoritäten eine kriegstreibende Bedrohung. Seinem Bemühen, eine weltweite Revolution zu starten, standen mehrere Armeen im Weg, die nur darauf warteten, ihn zu fassen. Diese Dokumentation auf THE HISTORY CHANNEL folgt den Spuren dieses einzigartigen Mannes, begonnen bei den blutgetränkten Schlachtfeldern Südamerikas, über die verblüffende Revolution in Kuba und seiner fehlgeschlagenen Kampagne im Kongo bis hin zu seiner Ermordung durch die CIA in den Bergen Boliviens. Doch selbst nach seinem Tod war Che noch eine Bedrohung. Seine Mörder begruben seine Leiche heimlich, in der Hoffnung, dass mit seinem Verschwinden auch der Mythos um seine Person abklingen würde. Allerding geschah genau das Gegenteil: Die Legende um den Revolutionär wurde sogar noch bekannter. Sein Gesicht wurde nicht nur für Guerilla-Kämpfer sondern auch für linksgerichtete Studenten und für die 68er-Bewegung zum Symbol für den unermüdlichen Kampf für Freiheit.

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Geposted von: enyele

Frauenzimmer

Frauenzimmer

Sie arbeiten im ältesten Gewerbe der Welt und zählen dort selbst zum alten Eisen. Die Protagonistinnen von ‚Frauenzimmer‘ arbeiten in ihrer eigenen Wohnung, im Bordell oder empfangen Kunden im Dominastudio. Sie sind nicht darauf aus, sich zu rechtfertigen oder zur Schau zu stellen. Ihre facettenreichen Persönlichkeiten machen deutlich, auf welch unterschiedliche Art und Weise sie der Prostitution nachgehen und warum sie sich für den Beruf der Sexarbeiterin entschieden haben. Der Film von Saara Aila Waasner gibt Einblicke in die außergewöhnlichen Lebensgeschichten von Christel, Paula und Karolina und ihren teilweise überraschend bürgerlichen Alltag. Mit großer Offenheit lassen die drei Frauen den Zuschauer an ihrem Leben teilhaben. Sie zeigen selbstbewusst, stolz, manchmal wortlos, manchmal wortreich und mit Humor, was die Sexarbeit für sie bedeutet und wie viel unverkäufliche Liebe sie zu geben bereit sind.

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