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René Benkos Aufstieg zum Immobilienmogul | WDR Doku

René Benko, ein öffentlichkeitsscheuer Selfmade-Milliardär, der in bescheidenen Verhältnissen in Innsbruck aufwuchs und ohne Abitur die Schule verließ. Sein Vermögen hat der heute 43-Jährige mit der geschickten Vermarktung von Immobilien gemacht. Sein besonderes Augenmerk galt von Anfang an Immobilien in bester Innenstadtlage, weil sie „entsprechend knapp sind und daher die Preise eigentlich nur nach Oben gehen können“, so Benko. Inzwischen gehört er zu den reichsten Bürgern in Österreich und investiert im großen Stil auch in Deutschland.

Bei Galeria Karstadt Kaufhof gelang es Benko, trotz der prekären Lage des Unternehmens Millionengewinne zu erwirtschaften – auf dem Rücken der Belegschaft, sagen Handelsexperten. Wie konnte sein Plan gelingen, erst Karstadt für einen Euro und dann später auch noch Kaufhof zu übernehmen und daraus dreistellige Millionengewinne zu generieren? Wie sehr ist Benko überhaupt an dem Betrieb der Warenhäuser und dem Erhalt der Arbeitsplätze interessiert? Oder ging es ihm in erster Linie darum, die wertvollen Immobilien auf Kosten der Beschäftigten zu versilbern, wie Immobilien – und Handelsexperten meinen?

Die Autoren Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann folgen der Spur des Geldes und blicken hinter die Kulissen von Benkos weitverzweigtem und undurchsichtigen Firmengeflecht, von Briefkastenfirmen in Luxemburg, diskreten Unternehmen in der Schweiz und Familienstiftungen in Liechtenstein und Österreich. Neben dem Verkauf von Warenhausimmobilien erzielt Benkos österreichische SIGNA-Gruppe auch hohe Renditen aus deren Vermietung. Die wertvollen Karstadt-Premium-Häuser, wie das KaDeWe in Berlin, das Alsterhaus in Hamburg oder das Oberpollinger in München, sind zu Shopping-Centern umgebaut und an finanzstarke Mieter vermietet worden. Ein Karstadt-Warenhaus sucht man dort inzwischen vergeblich. Nicht wenige Beschäftigte befürchten inzwischen, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein könnte, bis der gesamte Konzern verschwindet – trotz hunderter Millionen staatlicher Hilfe.

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Die irische Revolution | Doku HD | ARTE

Die Geschichte des Irischen Unabhängigkeitskrieges (1919-1921), der in die Gründung des Irischen Freistaates mündete und anderen britischen Kolonien als Modell auf dem Weg in die Unabhängigkeit diente. Zum 100. Jahrestag des Unabhängigkeitskrieges präsentiert ARTE diese Großproduktion.

Der Dokumentarfilm zeichnet nach, wie eine Handvoll Rebellen entgegen aller Erwartungen und mit kaum mehr bewaffnet als mit ihrem Idealismus, mit unerschütterlicher Zuversicht und viel Mut Großbritannien, den damals mächtigsten Staat der Welt, nach jahrhundertelanger Domination und Misswirtschaft zum Rückzug aus Irland zwang. Dies führte schließlich zur Unterzeichnung des Vertrags, der den Irischen Freistaat begründete. Die Strategien des British Empire wurden durchkreuzt. Für viele weitere Unabhängigkeitsbewegungen diente dieses Ereignis im weiteren Verlauf der Geschichte als Blaupause.
Nach dem erdrutschartigen Wahlsieg von 1918 rief Sinn Féin ein Jahr darauf das erste unabhängige Parlament, Dáil Éireann, aus. Die IRA wuchs auf mehr als 100.000 Freiwillige an. Im ganzen Land nahmen Druck und Gewalt zu. Ende 1920 wurde die Welt auf die Ereignisse in Irland aufmerksam, das sich im Kriegszustand befand. Städte und Dörfer wurden verwüstet, Hausdurchsuchungen versetzten die Bevölkerung in Angst und Schrecken, und Hunderte von Republikanern wurden verhaftet.
Die Rebellen weiteten ihre bewaffneten Aktionen aus, und obwohl die Briten Tausende Soldaten in Irland stationiert hatten, wurden große Teile des Landes für sie unregierbar. Bis 1921 verloren fast 1.500 Menschen ihr Leben. Der Druck aus dem In- und Ausland wuchs, sodass das britische Kabinett nach einer politischen Lösung der „irischen Frage“ suchte.
Mit selten gezeigten Archivaufnahmen, Zeitzeugenberichten, 3D-Mapping, Beiträgen von Historikern und Schriftstellern vermittelt der Dokumentarfilm völlig neue Einblicke in die Geschichte der Irischen Revolution von 1916 bis 1922. Er zeigt, wie die Rebellen vom revolutionären Geist angesteckt wurden, der zu Anfang des 20. Jahrhunderts die ganze Welt erfasst hatte, durch welche erstaunlichen Ereignisse Großbritannien in Zugzwang geriet und welch weitreichende Wirkung das irische Beispiel hatte: Es beflügelte Millionen Menschen auf der ganzen Welt dazu, sich zu erheben und ihr Recht auf Gleichheit und Freiheit einzufordern.

Dokumentarfilm von Ruán Magan (IE 2019, 97 Min)

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Australien | Quer durch das heiße Herz – Länder Menschen Abenteuer HD 1080p (SWR)

Eine Reise durch die vom Menschen unberührt gebliebenen Regionen von Australien. Die Outbacks bilden einen landschaftlichen Kontrast zu den dicht besiedelten Stadtgebieten des Kontinents und bergen einige Naturwunder in sich. Neben den Opalminen bei Coober Pedy und der unterirdischen Kirche St. Peter and Paul gibt es zahlreiche Naturparks samt ihrer Fauna und Flora zu bestaunen, wie den Urulu-, den Nitmilukoder den Kakadu-Nationalpark.

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Online-Shops für Nazis: Wir suchen die Anbieter | STRG_F

„Mein Kampf“ von Adolf Hitler, antisemitische Kinderbücher, NS-Propaganda: Mit wenigen Klicks per Post nach Hause. Der Versandhandel „Der Schelm“ verkauft Volksverhetzung im Internet. Die Behörden ermitteln seit vier Jahren ohne Erfolg. Warum können sie den Verkauf nicht stoppen? Und wer steckt hinter dem Versandhandel? STRG_F-Reporter Timo und Sebastian machen sich auf die Suche nach einem Verdächtigen – und sie finden einen anderen.

Ein Film von: Sebastian Heidelberger, Timo Robben
Kamera: Sebastian Heidelberger
Schnitt: Sebastian Heidelberger
Grafik: Michael Wertenbroch
Mischung: Christoph Finn
Redaktion: Anna Orth, Salome Zadegan
Mitarbeit: Henrik Merker

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Eine Staatsanwältin kämpft gegen Steuerraub | WDR Doku

Als die Kölner Staatsanwältin Anne Brorhilker den ersten Fall auf den Schreibtisch bekommt, ahnt sie nicht, dass es sich um den größten Steuerraub der deutschen Geschichte handelt: CumEx.

Niemand rechnet zu diesem Zeitpunkt damit, dass sie mit ihrem Team in den folgenden acht Jahren zigtausende Akten durcharbeiten, weltweit Razzien durchführen und gegen mehr als 1.000 Beschuldigte ermitteln wird. Darunter mächtige Manager, Verantwortliche in Großbanken und Anwälte renommierter Kanzleien.

Im Zuge ihrer Ermittlungen entlarvt Brorhilker, mit welcher Skrupellosigkeit sich Millionäre Milliardensummen an Steuergeldern erstatten ließen, die zuvor nie bezahlt wurden. Für die Strafverfolgerin steht fest: Diesmal sollen keine Verfahren gegen Geldbuße eingestellt, sondern alle Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Die Aufgabe scheint unmöglich. Die Tatverdächtigen sind in der ganzen Welt verstreut. Und es ist ein Wettlauf mit der Zeit – Verjährungen drohen.

Es sind Brorhilkers Ermittlungen, die im Frühjahr 2020 im ersten CumEx-Urteil münden. Ein Meilenstein. Denn zum ersten Mal wird richterlich festgestellt: CumEx ist illegal. Bislang hatten sich viele Täter bei ihren Geschäften auf vermeintliche Gesetzeslücken berufen. Und tatsächlich: Jahrzehntelang war es Gesetzgeber und Finanzbehörden nicht gelungen, CumEx zu stoppen. Wie kann das sein?

Die Fahnderin und ihr Team schaffen es schließlich, Täter zu drängen, reinen Tisch zu machen. Hunderte Stunden verhören sie die Kronzeugen. Ans Tageslicht kommt eine Branche, die jahrelang Einfluss nehmen konnte – auf Parlamente, die Justiz, auf Universitäten, die öffentliche Meinung. Und: auf den Gesetzgeber. So konnte der Steuerraub unbehelligt weitergehen. Strafverfolger kannten so etwas bislang nur aus der organisierten Kriminalität. Doch wie konnte sich der Staat dermaßen täuschen lassen?

Brorhilker stößt auch auf eine unheilvolle Nähe der Finanzverwaltung und der milliardenschweren Industrie. Während ihre Ermittlungen bislang vor allem die CumEx-Akteure im Visier hatten, stellt sich jetzt die Frage, ob tatsächlich alle beteiligten Behörden ebenso an der Aufklärung interessiert sind, wie sie selbst.

Die Doku zeigt erstmals die Gesichter hinter der Aufarbeitung des größten Steuerskandals der Bundesgeschichte. Ermöglicht durch eine jahrelange intensive, investigative Recherche von WDR/NDR und Süddeutscher Zeitung gibt der Film tiefe Einblicke in das, was hinter den Kulissen geschah.

Und er geht der Frage nach, wie es um die Wehrhaftigkeit des Staates gegen teils skrupellose Finanzjongleure bestellt ist, die Steuerkassen weltweit längst für ihre perfiden Geschäfte entdeckt haben. Brorhilker muss erkennen: Während sie noch jahrelang mit der Aufarbeitung von CumEx befasst sein wird, hat die Branche längst neue Modelle entwickelt, mit denen sich in die Staatskasse greifen lässt.

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(2017! Doku) Zu Tisch im – Salzburger Land (HD)

Der Lungau ist eine Bergregion im Salzburger Land mit tiefen Tälern und glasklaren Bergseen. Der Schafabtrieb ist seit jeher ein großes Ereignis in dieser Region Österreichs und läutet den Herbst ein. Traditionell wird während dieser Zeit Schöpsernes (Schafbraten) zubereitet, das mit schmackhaften Lungauer Eachtlingen (so die regionale Bezeichnung für Kartoffeln) serviert wird.

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Der Sozialismus, der keiner war (1991) Stalins „Aufbau des Sozialismus in einem Land“

Stalin – Der Sozialismus, der keiner war – ORF (1991)
Mehr Infos: Sowjetunion: Von der „verratenen Revolution“*(1936) bis zur kapitalistischen Konterrevolution (1991) – Von Chruschtschow bis Gorbatschow – Die Perestroika, die noch keine war – https://http://www.youtube.com/watch?v=qb_kO…

„Die Gründer des Sowjetregimes hatten vorausgesetzt, dass alle gesellschaftlichen Funktionen vermittels der Selbstverwaltung der Bürger ausgeführt werden sollen, ohne professionelle Bürokratie, die sich über die Gesellschaft erhebt.
Der heutige reale Aufbau der Sowjetgesellschaft steht jedoch im schreienden Gegensatz zu diesem Ideal.
Über das Volk hat sich eine selbstherrliche Bürokratie erhoben.
In ihren Händen liegt die Macht und die Verfügung über den Reichtum des Landes.
Sie bedient sich unvorstellbarer Privilegien, die von Jahr zu Jahr wachsen.
Die Lage der regierenden Kaste ist falsch von Grund auf; sie ist gezwungen, ihre Privilegien zu verheimlichen und vor dem Volke zu lügen.
Die Zwangslüge durchdringt so die gesamte offizielle Ideologie. Menschen denken das eine und sprechen und schreiben ein anderes.
Man kann ohne Übertreibung sagen, daß die Bürokratie die politische Atmosphäre der UdSSR durch und durch mit dem Geiste der Inquisition, der Lüge, Verleumdung und Fälschung erfüllt hat.“
Quelle:
Leo Trotzki: „Die verratene Revolution“* (1936) S.35

„Alte Zarengeneräle wurden von Frankreich, England und Japan finanziert und mit allem nötigen Kriegsmaterial versehen, um die junge Sowjetrepublik niederzuwerfen.
An der Intervention beteiligten sich Truppen aus 14 Ländern, unter ihnen auch deutsche Freikorps, japanische, amerikanische, polnische und tschechische Regimenter, die die Sowjetunion buchstäblich aus allen 4 Himmelsrichtungen in die Zange nahmen.“
(…)
Der dreijährige Bürgerkrieg, der etwa 5 Millionen Tote forderte (einige sowjetische Historiker nennen noch höhere Zahlen), belastete die junge Sowjetmacht mit einer ungeheuren Hypothek.“
Quelle:
Prof. Michael Schneider: „Das Ende eines Jahrhundertmythos – Eine Bilanz des Staatssozialismus“, Köln (1992) S.143 ff.

Wenn man bedenkt, das der 1. Weltkrieg zwischen den imperialistischen Staaten mehr als 15 Millionen Tote kostete, so wird erst klar, mit welcher Brutalität Churchills Devise: „Das kommunistische Baby in der Wiege erwürgen“ in die Tat umgesetzt werden sollte.
Allerdings folgte dem „Weißen Terror“ der „Rote Terror“ auf den Fuß…
Erst mit dieser „Vorgeschichte“ wird die verbrecherische Politik Stalins „verständlicher“, wenn auch nicht entschuldbar!

„Im Februar 1917, zum Zeitpunkt der bürgerlichen demokratischen Revolution, die Nikolaus II abdanken ließ, gab es erst 24.000 Bolschewiken; im August desselben Jahres waren es schon 240.000.
1920 zählte die Partei bereits 611.978 Mitglieder und 1921 730.000.
Der X. Parteitag (im März 1921) beschloss eine Säuberung der Partei, und im Januar 1922 war die Partei auf 515.000 zusammengeschrumpft.
(…)
1922 machten die „alten Bolschewiki“ (d.h. diejenigen, die schon 1917 Mitglieder der Partei waren nur noch 2 bis 3 % der Partei aus (nur 2 % nach Zinowiew).“
Quelle:
Jean Elleinstein: „Geschichte des „Stalinismus““, Paris 1975, Westberlin (1977), S.30

Die Herrschaft einer Minderheit über die Mehrheit nennt man Diktatur!
Wenn sich diese Herrschaft einer Minderheit über die Mehrheit in ein „rotes Mäntelchen“ steckt, so ist es dann doch nur ein „neues“ Ausbeuterregime…

„Drüben haben wir gar keinen Kommunismus, auch keinen Sozialismus, denn sie haben den Arbeitern gar nicht die Fabriken übergeben.
Die Industriewerke, die Banken und das Land halten die Bürokraten mit ihrem Staatsapparat fest in der Hand.
Und diese Funktionärsklasse, die von dem erschufteten nationalen Mehrwert nicht schlecht lebt, möchte das als Sozialismus ausgeben.
Dazu habe ich aber Marx, seine Analyse über die allgemeine Staatssklaverei durch die Bürokratenklasse, zu gut verstanden, als dass die Ulbricht und Konsorten mich dummquatschen und mir das als Sozialismus verkaufen können.“
Günther Berkhan (ehemaliger Spanien-Kämpfer)
zitiert nach:
Rudi Dutschke: „Wider die Päpste“ Die Schwierigkeiten über das Buch von Rudolf Bahro zu diskutieren. Berlin (1979).

„Der sozialdemokratische Philister ist neuerdings in heilsamen Schrecken geraten bei dem Wort: Diktatur des Proletariats.
Nun gut, ihr Herren, wollt ihr wissen, wie diese Diktatur aussieht?
Seht euch die Pariser Kommune an. Das war die Diktatur des Proletariats.“
London, am 18.März 1891, dem zwanzigsten Jahrestag der Pariser Kommune.
Friedrich Engels

„Ohne Demokratie kein Sozialismus, aber ohne Sozialismus keine Demokratie“
Rosa Luxemburg
Mehr Infos:
(1917) – Vom revolutionären Oktoberumsturz bis zur „verratenen Revolution“ (1936) – Leo Trotzki
https://http://www.youtube.com/watch?v=1ItKq…

Stalinismus – Diktatur im Namen des Sozialismus – XX.Parteitag KPdSU
https://http://www.youtube.com/playlist?list…

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Luxus pur?! Der Alltag deutscher Millionäre | Galileo | ProSieben

Man hört immer wieder „die Reichen werden immer reicher“. Aber wie verläuft ihr Alltag und wofür geben sie eigentlich ihr Geld aus? Wir haben exklusive Einblicke in eine exklusive Welt bekommen und herausgefunden, wie die oberen 10.000 Deutschlands ticken.

►Galileo Lunch Break Videos: http://bit.ly/LunchBreakGalileo
►Mehr auf Galileo: http://www.galileo.tv/
►FUNDA HAT EINEN KANAL: https://http://www.youtube.com/user/FundaVanroy

►Alle Videos findest du auf http://www.prosieben.de/tv/galileo/vi

►Galileo auf YouTube abonnieren: http://www.youtube.com/subscription_c

Galileo ist die ProSieben Wissenssendung mit Aiman Abdallah, Stefan Gödde und Funda Vanroy. Täglich um 19.05 Uhr kannst Du auf ProSieben die Welt kennen und verstehen lernen. Galileo nimmt Dich mit auf eine Reise durch das Wissen: Physik, Geschichte, Natur und Internetphänomene, Gesellschaft, Politik und alltägliche Fragen. Die Hosts Harro Füllgrabe, Jan Schwiderek, Jumbo Schreiner, Klas Bömecke, Matthias Fiedler, Akif Aydin und Dionne Wudu nehmen dabei vollen Körpereinsatz in Kauf und gehen allem auf den Grund, was uns interessiert.

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Impressum:
http://www.studio71.com/de/impressum

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Auslaufmodell Supermarkt? | Doku HD | ARTE

Jahrzehntelang beherrschten große Supermarktketten den globalen Lebensmittelmarkt. Doch allmählich scheint ihr Geschäftsmodell überholt: Ein harter Preiskrieg zwischen den Einzelhändlern und die Ankunft digitaler Großkonzerne wie Amazon und Alibaba stürzen Supermarktketten in eine immer tiefere Krise. Der Dokumentarfilm zeigt auch, wie das Einkaufen von morgen aussehen könnte.

Seit den 1960er Jahren gelten große Supermarktkonzerne als unanfechtbar. Doch seit einigen Jahren befinden sie sich in einer tiefen Krise – und ziehen traditionelle Akteure der Lebensmitteldistribution in Mitleidenschaft. Im Zuge eines erbitterten Preiskriegs zwischen den Einzelhändlern setzen die Konzerne auf immer aggressivere kommerzielle Verhandlungsmethoden zu Lasten der Lieferanten, Landwirte und Hersteller, und verlassen dabei oftmals die Grenzen der Europäischen Rechtsordnung. Doch nicht nur zwischen den Supermarktkonzernen herrscht ein erbitterter Geschäftskampf: Seit der Ankunft digitaler Großkonzerne, wie Amazon und Alibaba, müssen sich Supermärkte auch gegenüber neuen Akteuren behaupten, die exponentiell in den Lebensmittelsektor investieren und das Geschäft der historischen Konzerne zusehends bedrohen. In den Vereinigten Staaten hat Amazon eine eigene Supermarktkette eröffnet, um seine Geschäftsrivalen Walmart und Target auszustechen und den amerikanischen Lebensmittelmarkt zu erobern. In China investieren Alibaba und JD.com in verschiedene Bereiche der Lebensmittelversorgungskette. Sie eröffnen eigene Geflügel-, Obst- und Gemüsefarmen und ersetzen dabei menschliche Arbeitskräfte durch Maschinen, die von Künstlicher Intelligenz betrieben werden. Welche Auswirkungen hat eine derartige Handelsrevolution auf die Beschäftigungsbedingungen, die Qualität unserer Lebensmittel und die Zukunft unseres Planeten? Anhand seltener Zeugenaussagen und Dokumente führt der Dokumentarfilm hinter die Kulissen der Konsumtempel und ihr zwielichtiges Geschäft.

Dokumentarfilm von Rémi Delescluse (F 2021, 87 Min)

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Die neue Welt des Xi Jinping | Doku Reupload | ARTE

Drei Jahre nachdem „Die Welt des Xi Jinping“ (2018) mit großem Erfolg ausgestrahlt wurde, werfen die Regisseurin Sophie Lepault und ihr Co-Autor Romain Franklin erneut einen Blick auf China. Mehr als ein Jahr nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Wuhan tut der chinesische Staatschef alles, damit China als großer Gewinner aus der Corona-Krise hervorgeht …

Nach „Die Welt des Xi Jinping“, der 2018 mit großem Publikumserfolg ausgestrahlt wurde, hinterfragen die Regisseurin Sophie Lepault und ihr Co-Autor, Romain Franklin, erneut die Weltmachtspolitik des chinesischen Staatschefs. Mehr als ein Jahr nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Wuhan tut Xi Jinping alles, damit China als großer Gewinner aus der Corona-Krise hervorgeht, und inszeniert sich sogar in einer Ausstellung zum Ruhm seines angeblich bemerkenswerten Krisenmanagements.
Xi Jinping nutzt wie üblich Nebelkerzen und Köder, um von Chinas wirklichen Verantwortlichkeiten abzulenken, und verfolgt seine politische und diplomatische Agenda mit einem einzigen Ziel: die Integration von Minderheiten in den chinesischen Riesen, selbst wenn das bedeutet, auf Gewalt zurückzugreifen. Völkermord an den Uiguren, die fortschreitende Unterdrückung der Autonomie Hongkongs, eine zunehmend bedrohliche Präsenz im Chinesischen Meer, mit einem kaum verhohlenen Ziel: die Vereinnahmung Taiwans. Auch die Aufklärung der Ursprünge der Corona-Pandemie scheint mehr verschleiert und verschleppt als befördert zu werden.
Die Ambitionen des Reichs der Mitte werden durch die immer selbstbewussteren Auftritte des chinesischen Staatschefs bestätigt. Mehr denn je sendet Xi Jinping unmissverständliche Zeichen, dass China auf wirtschaftlichem, militärischem und diplomatischem Gebiet zur führenden Weltmacht avancieren will.

Dokumentarfilm von Sophie Lepault (F 2021, 90 Min)

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Ein Tag in New York 1882 | Ganze Folge | Terra X

Es ist der 14. Juli 1882. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind noch jung, die Staatsgründung liegt erst gut 100 Jahre zurück. Die USA sind Auswanderungsziel Nummer eins für Menschen aus der ganzen Welt. Für die Europäer ist New York das Tor in die neue Heimat. Damals reicht die Stadt noch nicht über die Insel Manhattan hinaus – die Einwanderer leben in engen Stadtvierteln, die meist nach Nationalität voneinander getrennt sind. „Little Germany“ im Süden von Manhattan ist das Viertel der deutschen Immigranten. Die Deutschen bleiben weitgehend unter sich, trotzen den harten Bedingungen, setzen ihre Ideale, Zielstrebigkeit und Tatkraft dagegen. Und sie hoffen auf Chancen, die sie in der alten Heimat niemals bekommen hätten.

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