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Made in Hollywood – Einblicke in das Filmgeschäft

Kategorien: 720p (HD), Amerika, Geld, Medien, Millionäre, Online, Schauspieler, Unternehmen

Die „Blockbusters“ sind Event-Movies, die mit astronomischen Budgets hergestellt und beworben werden und von Paris bis Peking die Zuschauer massenweise ins Kino ziehen. „Made in Hollywood“ untersucht anhand von Interviews, Reportagen und anschaulichen Filmausschnitten die Mechanismen, die den US-amerikanischen Film so erfolgreich und marktbeherrschend werden ließen – und wirft damit einen Blick auf die Kehrseite von Hollywoods Glamour. Blockbuster bedeutet wörtlich übersetzt „Wohnblockzersprenger“ – so hieß ein Fliegerbomber im Zweiten Weltkrieg. Heute verstehen wir darunter einen Film, der zunächst einmal einer klassischen Hollywood-Dramaturgie folgt – ein Happy End ist unabdingbar. Unterhaltung wird ganz groß geschrieben. Die Super-Filmproduktionen „Made in USA“ sind inzwischen weltweit zum Vorbild geworden, für eine Kunst, die erfolgreich den Publikumsgeschmack trifft. Aber welche Zutaten braucht man für einen Blockbuster?

Erstens muss das Budget über 100 Millionen Dollar betragen und das Produktionsstudio ist US-amerikanisch. Ein solcher Blockbuster hat seinen Kinostart für gewöhnlich während der Schulferien in Amerika, also zwischen dem Memorial Day und dem Labor Day oder an Weihnachten und läuft in mehreren Tausend Kinos gleichzeitig an („opening wide“). Zweitens muss der Film muss ein Riesenerfolg sein, der während des Sommers von vielen Zuschauern und von diesen zum Teil mehrmals gesehen wird. Das Zielpublikum sind in der Regel männliche Jugendliche und Kinder in der Vorpubertät. Der Kinostart muss von anhaltender massiver Werbung vorbereitet und begleitet sein und es muss die entsprechenden Merchandisingprodukte geben wie Figuren, Videospiele bis hin zu einem Erlebnispark. Außerdem darf der Film weder eine Komödie noch ein Horrorfilm sein – das Zielpublikum soll nicht durch das „rating“ beziehungsweise die Altersfreigabe eingeschränkt werden. Zudem sollte es kein Prestigefilm sein wie zum Beispiel „Der Pate“ oder der „Der englische Patient“, so teuer er auch gewesen sein mag. Es muss viel Action geben, gleichzeitig darf es nicht zu gewalttätig zugehen, damit der Film nicht die Altersfreigabe erst ab 13 Jahren fällt.

Des Weiteren muss die Handlung Spielraum für zahlreiche Fortsetzungen lassen – was „Titanic“ zum Beispiel ausschließt. Die mögliche Bandbreite reicht also von der Science-Fiction über Superhelden-Filme, Katastrophen-Filme, „Heroic-Fantasy“ bis hin zum „Survival“. Zur visuellen Gestaltung gehören möglichst viele Special Effects. Das weltweite Filmgeschäft dreht sich derzeit um einen harten Kern stereotyper Filme, die in den 70er Jahren erstmals auftauchten, und von denen sich alle Beteiligten – von den Autoren bis hin zu den Verleihfirmen – Riesenerfolge versprechen. Davon hängt der Wohlstand der gesamten Filmindustrie ab. Zur Erinnerung: Auf der Rangliste der US-Exportprodukte belegen Filme Platz 2.

Made in Hollywood - Einblicke in das Filmgeschäft, 5.0 out of 5 based on 1 rating

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